Gesetze / Gesetzblätter
Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2017, S. 1937
BGBl. 2017 I S. 1937 · 2.172 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Achte Verordnung
zur Änderung der Auslandszuschlagsverordnung
Vom 24. Juni 2017
Auf Grund des § 53 Absatz 7 des Bundesbesoldungsgesetzes vom 19. Juni
2009 (BGBl. I S. 1434) verordnet das
Auswärtige Amt im Einvernehmen mit dem
Bundesministerium des Innern, dem Bundesministerium der Finanzen und dem
Bundesministerium der Verteidigung:
Artikel 1
Änderung der
Auslandszuschlagsverordnung
Die Auslandszuschlagsverordnung vom 17. August 2010 (BGBl. I S. 1177,
1244), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2016 (BGBl. I
S. 1349) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. Anlage 1 wird wie folgt geändert:
a) In Zeile 113 Spalte 3 wird die
b) In Zeile 149 Spalte 3 wird die
c) In Zeile 160 Spalte 3 wird die
d) In Zeile 175 Spalte 3 wird die
e) In Zeile 207 Spalte 3 wird die
2. Anlage 2 wird wie folgt gefasst:
„Staat
1
1 Belgien
2 Frankreich
3
4 Italien
5
6 Niederlande
7 Vereinigte Staaten
Angabe „16“ durch die Angabe „17“ ersetzt.
Angabe „7“ durch die Angabe „8“ ersetzt.
Angabe „13“ durch die Angabe „14“ ersetzt.
Angabe „18“ durch die Angabe „17“ ersetzt.
Angabe „18“ durch die Angabe „17“ ersetzt.
Dienstort Zonenstufe
2 3
Abschnitt 1
Europa
Glons 3
Le Luc 3
Nancy 2
Decimomannu 4
Giugliano 3
Eibergen 2
Abschnitt 2
Amerika
Carlisle 8
Abschnitt 3
Weitere Dienstorte
8
Neumayer-Station III 11“.
(Antarktis)
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2017 in Kraft.
Berlin, den 24. Juni 2017
Der Bundesminister des Auswärtigen
Sigmar Gabriel
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2017 I S. 1937. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
Ableitung: issue-pdf-decol ·
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