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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2016, S. 1953

BGBl. 2016 I S. 1953 · 5.574 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

Textauszug (durchsuchbar)

BGBl. 2016, Seite 1953 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1953




                              Vierte Verordnung
                  zur Änderung der Beschäftigungsverordnung

                                Vom 31. Juli 2016


     Auf Grund des § 42 Absatz 2 Nummer 3 des Aufenthaltsgesetzes in der Fas-
   sung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162) in Verbindung
   mit § 61 Absatz 2 des Asylgesetzes, der zuletzt durch Artikel 1 Nummer 20 des
   Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722) geändert worden ist, verordnet
   das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

                                     Artikel 1
                                 Änderung der
                            Beschäftigungsverordnung
      Nach § 39 der Beschäftigungsverordnung vom 6. Juni 2013 (BGBl. I S. 1499),
   die zuletzt durch Artikel 2 der Verordung vom 31. Juli 2016 (BGBl. I S. 1950)
   geändert worden ist, wird folgende Anlage eingefügt:

                                                                        „Anlage
                                                                        (zu § 32)
   Schleswig-Holstein
     1. AA Bad Oldesloe
     2. AA Elmshorn
     3. AA Flensburg
     4. AA Heide
     5. AA Kiel
     6. AA Lübeck
     7. AA Neumünster
   Hamburg
     8. AA Hamburg
   Niedersachsen
     9. AA Braunschweig – Goslar
    10. AA Celle
    11. AA Emden – Leer
    12. AA Göttingen
    13. AA Hameln
    14. AA Hannover
    15. AA Helmstedt
    16. AA Hildesheim
    17. AA Lüneburg – Uelzen
    18. AA Nordhorn
    19. AA Oldenburg – Wilhelmshaven
    20. AA Osnabrück
    21. AA Stade
    22. AA Vechta
    23. AA Nienburg – Verden
   Bremen
    24. AA Bremen – Bremerhaven
   Nordrhein-Westfalen
    25. AA Aachen – Düren
    26. AA Bergisch Gladbach

BGBl. 2016, Seite 1954 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1954

           27. AA Bielefeld
           28. AA Bonn
           29. AA Brühl
           30. AA Coesfeld
           31. AA Detmold
           32. AA Düsseldorf
           33. AA Hagen
           34. AA Hamm
           35. AA Herford
           36. AA Iserlohn
           37. AA Köln
           38. AA Krefeld
           39. AA Mettmann
           40. AA Mönchengladbach
           41. AA Ahlen – Münster
           42. AA Paderborn
           43. AA Rheine
           44. AA Siegen
           45. AA Meschede – Soest
           46. AA Wesel
           47. AA Solingen – Wuppertal
         Hessen
           48. AA Bad Hersfeld – Fulda
           49. AA Darmstadt
           50. AA Frankfurt
           51. AA Gießen
           52. AA Hanau
           53. AA Bad Homburg
           54. AA Kassel
           55. AA Korbach
           56. AA Limburg – Wetzlar
           57. AA Marburg
           58. AA Offenbach
           59. AA Wiesbaden
         Rheinland-Pfalz
           60. AA Bad Kreuznach
           61. AA Kaiserslautern – Pirmasens
           62. AA Koblenz – Mayen
           63. AA Ludwigshafen
           64. AA Mainz
           65. AA Montabaur
           66. AA Landau
           67. AA Neuwied
           68. AA Trier
         Baden-Württemberg
           69. AA Aalen
           70. AA Balingen
           71. AA Freiburg
           72. AA Göppingen
           73. AA Heidelberg
           74. AA Heilbronn

BGBl. 2016, Seite 1955 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1955

    75. AA Karlsruhe – Rastatt
    76. AA Konstanz – Ravensburg
    77. AA Lörrach
    78. AA Ludwigsburg
    79. AA Mannheim
    80. AA Nagold – Pforzheim
    81. AA Offenburg
    82. AA Reutlingen
    83. AA Waiblingen
    84. AA Schwäbisch Hall – Tauberbischofsheim
    85. AA Stuttgart
    86. AA Ulm
    87. AA Rottweil – Villingen-Schwenningen
  Bayern
    88. AA Ansbach – Weißenburg
    89. AA Regensburg
    90. AA Schwandorf
    91. AA Würzburg
    92. AA Deggendorf
    93. AA Donauwörth
    94. AA Freising
    95. AA Ingolstadt
    96. AA Kempten – Memmingen
    97. AA Landshut – Pfarrkirchen
    98. AA Rosenheim
    99. AA Weilheim
  Saarland
  100. AA Saarland
  Berlin
  101. AA Berlin Süd
  102. AA Berlin Nord
  103. AA Berlin Mitte
  Brandenburg
  104. AA Cottbus
  105. AA Eberswalde
  106. AA Frankfurt (Oder)
  107. AA Neuruppin
  108. AA Potsdam
  Mecklenburg-Vorpommern
  – keine Agenturbezirke –
  Sachsen
  109. AA Annaberg-Buchholz
  110. AA Bautzen
  111. AA Chemnitz
  112. AA Dresden
  113. AA Leipzig
  114. AA Oschatz
  115. AA Pirna
  116. AA Plauen
  117. AA Riesa

BGBl. 2016, Seite 1956 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1956

         118. AA Freiberg
         119. AA Zwickau
         Sachsen-Anhalt
         120. AA Bernburg
         121. AA Dessau-Roßlau – Wittenberg
         122. AA Halberstadt
         123. AA Halle
         124. AA Magdeburg
         125. AA Weißenfels
         126. AA Sangerhausen
         127. AA Stendal
         Thüringen
         128. AA Erfurt
         129. AA Altenburg – Gera
         130. AA Gotha
         131. AA Jena
         132. AA Nordhausen
         133. AA Suhl“.

                                              Artikel 2
                                      Weitere Änderung der
                                    Beschäftigungsverordnung
           In der Beschäftigungsverordnung, die zuletzt durch Artikel 1 dieser Verord-
         nung geändert worden ist, wird die Anlage (zu § 32) aufgehoben.

                                              Artikel 3
                                            Inkrafttreten
           (1) Diese Verordnung tritt vorbehaltlich des Absatzes 2 am 6. August 2016 in
         Kraft.
            (2) Artikel 2 tritt am 6. August 2019 in Kraft.


            Berlin, den 31. Juli 2016

                                   Die Bundesministerin
                                  für Arbeit und Soziales
                                       Andrea Nahles

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2016 I S. 1953. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

Ableitung: issue-pdf-decol · Prüfwert des Textes 76c1cfe42c0e8334….