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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2015, S. 2108
BGBl. 2015 I S. 2108 · 1.455 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Erste Verordnung
zur Änderung der Werksteinherstellerausbildungsverordnung
Vom 26. November 2015
Auf Grund des § 25 Absatz 1 Satz 1 der Handwerksordnung, der zuletzt
durch Artikel 283 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geän-
dert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im
Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Artikel 1
§ 19 Absatz 2 der Werksteinherstellerausbildungsverordnung vom 13. Juli
2015 (BGBl. I S. 1168) wird wie folgt gefasst:
„(2) Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die Prüfungsleistungen wie
folgt bewertet worden sind:
1. im Gesamtergebnis mit mindestens „ausreichend“,
2. in mindestens drei Prüfungsbereichen mit mindestens „ausreichend“ und
3. in keinem Prüfungsbereich mit „ungenügend“.“
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Berlin, den 26. November 2015
Der Bundesminister
für Wirtschaft und Energie
In Vertretung
Machnig
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2015 I S. 2108. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
Ableitung: issue-pdf-decol ·
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