Gesetze / Gesetzblätter
Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2015, S. 2105
BGBl. 2015 I S. 2105 · 15.569 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Neunte Verordnung
zur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften1
Vom 19. November
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale In-
frastruktur verordnet auf Grund des
– § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4, 5 Buchstabe a
und Nummer 16 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 3
und mit Absatz 5 Satz 1 des Allgemeinen Eisenbahn-
gesetzes vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378,
2396; 1994 I S. 2439), von denen § 26 Absatz 1
Satz 1 Nummer 4, 5 und 16 zuletzt durch Artikel 1
Nummer 5 Buchstabe a und c des Gesetzes vom
30. Juli 2009 (BGBl. I S. 2497), § 26 Absatz 3 zuletzt
durch Artikel 2 Nummer 4 Buchstabe b des Gesetzes
vom 26. Mai 2009 (BGBl. I S. 1146) und § 26 Absatz 5
Satz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 12 Buch-
stabe c des Gesetzes vom 21. Juni 2002 (BGBl. I
S. 2191) geändert worden ist, im Einvernehmen mit
dem Bundesministerium für Bildung und Forschung,
– § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 13 bis 15, jeweils in
Verbindung mit Absatz 3 Satz 5 und mit Absatz 5
Satz 1 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes vom
27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378, 2396; 1994 I
S. 2439), von denen § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1
zuletzt durch Artikel 1 Nummer 7 Buchstabe a Dop-
pelbuchstabe aa des Gesetzes vom 16. April 2007
(BGBl. I S. 522) und § 26 Absatz 5 Satz 1 zuletzt
durch Artikel 1 Nummer 12 Buchstabe c des Geset-
zes vom 21. Juni 2002 (BGBl. I S. 2191) geändert
worden ist, im Einvernehmen mit dem Bundesminis-
terium für Arbeit und Soziales:
Artikel 1
Änderung der
Triebfahrzeugführerscheinverordnung
Die Triebfahrzeugführerscheinverordnung vom 29. April
2011 (BGBl. I S. 705, 1010), die durch Artikel 2 der Ver-
ordnung vom 22. November 2013 (BGBl. I S. 4008) ge-
ändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. § 2 wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 5 werden die Wörter „Richtlinie
2009/149/EG (ABl. L 313 vom 28.11.2009, S. 65)“
durch die Wörter „Richtlinie 2014/88/EU (ABl.
L 201 vom 10.7.2014, S. 9)“ ersetzt.
1
Artikel 1 dieser Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie
2014/82/EU der Kommission vom 24. Juni 2014 zur Änderung der
Richtlinie 2007/59/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
in Bezug auf allgemeine Fachkenntnisse, medizinische Anforderun-
gen und Anforderungen für die Fahrerlaubnis (ABl. L 184 vom
25.6.2014, S. 11) und Artikel 3 dieser Verordnung dient der Umset-
zung der Richtlinie 2014/88/EU der Kommission vom 9. Juli 2014 zur
Änderung der Richtlinie 2004/49/EG des Europäischen Parlaments
und des Rates in Bezug auf gemeinsame Sicherheitsindikatoren und
gemeinsame Methoden für die Unfallkostenberechnung (ABl. L 201
vom 10.7.2014, S. 9).
2015
b) In Nummer 6 werden nach der Angabe „(ABl.
L 315 vom 3.12.2007, S. 51)“ die Wörter „, die
durch die Richtlinie 2014/82/EU (ABl. L 184 vom
25.6.2014, S. 11) geändert worden ist“ einge-
fügt.
c) In Nummer 7 werden die Wörter „Richtlinie
2009/131/EG (ABl. L 273 vom 17.10.2009, S. 12)“
durch die Wörter „Richtlinie 2014/106/EU
(ABl. L 355 vom 12.12.2014, S. 42)“ ersetzt.
d) In Nummer 8 werden die Wörter „Artikel 1 der
Verordnung vom 19. März 2008 (BGBl. I S. 467)“
durch die Wörter „Artikel 2 der Verordnung vom
19. November 2015 (BGBl. I S. 2105)“ ersetzt.
2. § 5 Absatz 2 wird wie folgt geändert:
a) In Satz 2 werden im letzten Satzteil die Wörter
„für deutsche Infrastrukturen mit Vorlage eines
Abschlusses nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 2
einer deutschen Schule“ durch die Wörter „für
Infrastrukturen mit Betriebssprache Deutsch mit
Vorlage eines in deutscher Sprache abgelegten
Schulabschlusses nach Absatz 1 Satz 1 Num-
mer 2“ ersetzt.
b) Folgender Satz wird angefügt:
„Für den Einsatz auf Infrastrukturen mit einer
anderen Betriebssprache als Deutsch ist für
Triebfahrzeugführer, die die andere Betriebs-
sprache nach den Vorschriften des Mitglied-
staates, in denen diese Sprache Amtssprache
ist, als Muttersprache beherrschen, der Nach-
weis der Sprachkenntnisse durch eine Prüfung
nicht erforderlich.“
3. In § 6 Absatz 5 werden die Wörter „Richtlinie
2005/36/EG des Europäischen Parlaments und
des Rates vom 7. September 2005 über die Aner-
kennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom
30.9.2005, S. 22), die zuletzt durch die Verordnung
(EG) Nr. 279/2009 (ABl. L 93 vom 7.4.2009, S. 11)
geändert worden ist“ durch die Wörter „Richtlinie
2005/36/EG des Europäischen Parlaments und
des Rates vom 7. September 2005 über die Aner-
kennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom
30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93
vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49,
L 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch
die Verordnung (EU) Nr. 623/2012 (ABl. L 180 vom
12.7.2012, S. 9) geändert worden ist“ ersetzt.
4. In § 8a Absatz 1 Satz 1 werden die Wörter „Ge-
burtsdatum und Geburtsort“ durch die Wörter „Ge-
burtsdatum, Geburtsort, Datum des Ablaufs der
Gültigkeit des in Kopie vorgelegten Dokuments,
Lichtbild und Unterschrift“ ersetzt.

5. In § 14 Absatz 3 Nummer 2 Buchstabe c werden die
Wörter „der Stufe 4 nach Anlage 7 Nummer 6“
durch die Wörter „dem Niveau B 2 des Gemeinsa-
men europäischen Referenzrahmens für Spra-
chen*“ ersetzt.
6. In § 15 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 Buchstabe e
werden die Wörter „der Stufe 4 nach Anlage 7
Nummer 6“ durch die Wörter „dem Niveau B 2
des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens
für Sprachen“ ersetzt.
7. § 16 Absatz 5 wird wie folgt gefasst:
„(5) Anerkannte Ärzte und Psychologen sind auf
Verlangen der zuständigen Behörde verpflichtet, an
einer von dieser organisierten Fortbildung teilzu-
nehmen, wenn sich die Inhalte der sie betreffenden
Rechtsvorschriften geändert haben.“
8. § 21 Absatz 7 wird durch folgende Absätze 7 und 8
ersetzt:
„(7) Auf Grenzbetriebsstrecken und Durch-
gangsstrecken können abweichend von § 5 Ab-
satz 2 Satz 3 die bis zum Ablauf des 31. Dezember
2015 bestehenden örtlichen, zwischen den Eisen-
bahnen, den zuständigen Behörden oder den Staa-
ten abgeschlossenen Vereinbarungen zur Nutzung
der Sprache eines Nachbarstaates weiter ange-
wendet werden.
(8) Für Triebfahrzeugführer, die ihre Fahrberech-
tigung nach § 5 oder nach § 21 Absatz 2 und 6 vor
dem 1. Januar 2016 erlangt haben, ist die Anlage 4
in der bis zum 31. Dezember 2015 geltenden Fas-
sung weiter anzuwenden.“
9. In Anlage 1 Buchstabe B Nummer 1 Satz 2 werden
nach der Angabe „(ABl. L 153 vom 14.6.2007, S. 9)“
die Wörter „, die durch die Verordnung (EU)
Nr. 445/2011 (ABl. L 122 vom 11.5.2011, S. 22) ge-
ändert worden ist,“ eingefügt.
10. In Anlage 4 Nummer 1.2 Buchstabe g werden die
Wörter „nicht erforderlich, wenn der Betreffende
über eine angemessene Anpassung und ausrei-
chende Kompensationserfahrung verfügt; nur erfor-
derlich, wenn der Betreffende das binokulare Seh-
vermögen nach Aufnahme der Tätigkeit verloren
hat;“ gestrichen.
11. Anlage 5 Nummer 2 wird wie folgt gefasst:
„2. Ausbildungsinhalte
a) Struktur der Rechts- und Beförderungs-
grundlagen in Bezug auf den Eisenbahnbe-
trieb und die Sicherheit, allgemeine Über-
sicht über das Regelwerk und Grundsätze
des Umweltschutzes;
b) Grundlagen der Eisenbahntechnik, ein-
schließlich der Sicherheitsgrundsätze des
Eisenbahnbetriebs;
c) Besonderheiten des Eisenbahnwesens, wie
lange Bremswege, Einflüsse der Witterung,
* Amtlicher Hinweis: Dieser Referenzrahmen ist erschienen unter dem
Titel „Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: ler-
nen, lehren, beurteilen“, 2013, Klett-Langenscheidt Verlag, München.
Fahren im Raumabstand, Betriebsstellen, Er-
fordernis und Zweckdienlichkeit der Signali-
sierung;
d) Anforderungen an Bahnanlagen, wie Licht-
raumprofil, Spurweite, Gleisabstand, Belast-
barkeit des Oberbaus, Oberleitung, Zugbe-
einflussung, Fernmeldeanlagen;
e) Elemente der Bahnhöfe, wie Gleise, Weichen,
Signale, und Abgrenzung zur freien Strecke;
f) Grundsätze der Betriebsverfahren;
g) Grundsätze der Leit- und Sicherungstechnik
mit Gleisfreimeldeanlagen, Signalisierung,
Fahrstraßen, Flankenschutz und Durch-
rutschwegen, Heißläufer- und Festbrems-
ortungsanlagen;
h) Grundlagen der Bahnstromversorgung;
i) Anforderungen an Fahrzeuge und Züge;
j) Aufgabe und Einrichtungen der Zugbeein-
flussung;
k) Anforderungen im Bahnbetrieb;
l) Bestimmungen des Arbeitsschutzes und der
Unfallverhütung;
m) Verhaltensregeln bei Unregelmäßigkeiten,
Störungen und Unfällen;
n) Aufgaben der Mitarbeiter im Bahnbetrieb und
deren betriebliche Kommunikation;
o) Spezifische Tätigkeiten des Triebfahrzeug-
führers:
aa) Vorbereitungstätigkeiten bei Schichtbe-
ginn,
bb) Zusammenstellen und auf dem neuesten
Stand Halten der notwendigen Unterla-
gen,
cc) Vorbereitungsarbeiten am Triebfahrzeug,
dd) Vorbereiten des Zuges,
ee) Abfahrt des Zuges,
ff) Zugfahrt und eventuelle Besonderheiten,
gg) Ende der Zugfahrt,
hh) Abschlussarbeiten am Triebfahrzeug,
ii) Abschlusstätigkeiten bei Schichtende.“
12. Anlage 7 Nummer 6 wird wie folgt gefasst:
„6. Sprachprüfungen
Der Triebfahrzeugführer muss über ausrei-
chende Kenntnisse der deutschen Sprache ver-
fügen. Seine Sprachkenntnisse müssen ihm
eine aktive und zielgerichtete Verständigung im
Regelbetrieb, bei Unregelmäßigkeiten und in
Notfällen erlauben.
Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse ent-
sprechen dem Niveau B 1 des Gemeinsamen
europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Abweichend von Satz 1 muss der Triebfahr-
zeugführer auf Grenzbetriebsstrecken und
Durchgangsstrecken, auf denen der Eisenbahn-
infrastrukturunternehmer neben Deutsch eine
zweite Betriebssprache zugelassen hat, über
Sprachkenntnisse einer der beiden zugelasse-
nen Sprachen auf dem Niveau B 1 des Gemein-

samen europäischen Referenzrahmens für
Sprachen verfügen.“
Artikel 2
Änderung der
Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung
Die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung vom 8. Mai
1967 (BGBl. 1967 II S. 1563), die zuletzt durch Arti-
kel 518 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I
S. 1474) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In § 3 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b werden die
Wörter „zuständige Landesbehörde“ durch die Wör-
ter „zuständige Aufsichtsbehörde“ ersetzt.
2. § 3a wird wie folgt geändert:
a) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 1.
b) Die folgenden Absätze 2 bis 4 werden angefügt:
„(2) Zur Gewährleistung eines sicheren und
flüssigen Eisenbahnbetriebs auf Grenzbetriebs-
strecken und Durchgangsstrecken kann das Ei-
senbahninfrastrukturunternehmen neben Deutsch
die Betriebssprache des angrenzenden ausländi-
schen Eisenbahninfrastrukturunternehmens als
zweite Betriebssprache zulassen.
(3) Auf Grenzbetriebsstrecken und Durch-
gangsstrecken, auf denen das Eisenbahninfra-
strukturunternehmen neben Deutsch eine zweite
Betriebssprache zugelassen hat, müssen sich die
Fahrdienstleiter in Deutsch und in der zweiten zu-
gelassenen Betriebssprache jeweils auf dem Ni-
veau B 1 des Gemeinsamen europäischen Refe-
renzrahmens für Sprachen* mündlich und schrift-
lich verständigen können.
(4) Auf Grenzbetriebsstrecken und Durch-
gangsstrecken können abweichend von Absatz 3
die bis zum Ablauf des 2. Dezember 2015 beste-
henden örtlichen, zwischen den Eisenbahnen,
den zuständigen Behörden oder den Staaten ab-
geschlossenen Vereinbarungen zur Nutzung der
Sprache eines Nachbarstaates weiter angewen-
det werden.“
* Amtlicher Hinweis: Dieser Referenzrahmen ist erschienen unter dem
Titel „Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: ler-
nen, lehren, beurteilen“, 2013, Klett-Langenscheidt Verlag, München.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Berlin, den 19. November 2015
Der Bundesminister
f ü r Ve r k e h r u n d d i g i
A. Dobrindt
Artikel 3
Änderung der
Eisenbahn-Sicherheitsverordnung
Die Eisenbahn-Sicherheitsverordnung vom 5. Juli
2007 (BGBl. I S. 1305, 1318), die zuletzt durch Arti-
kel 508 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I
S. 1474) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In § 2 Nummer 2 werden die Wörter „Richtlinie
96/48/EG des Rates vom 23. Juli 1996 über die
Interoperabilität des transeuropäischen Hochge-
schwindigkeitsbahnsystems (ABl. EG Nr. L 235 S. 6)
und der Richtlinie 2001/16/EG des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 19. März 2001 über
die Interoperabilität des konventionellen Eisenbahn-
systems (ABl. EG Nr. L 110 S. 1), jeweils zuletzt ge-
ändert durch die Richtlinie 2007/32/EG der Kommis-
sion vom 1. Juni 2007 (ABl. EU Nr. L 141 S. 63)“
durch die Wörter „Richtlinie 2008/57/EG des Euro-
päischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni
2008 über die Interoperabilität des Eisenbahnsys-
tems in der Gemeinschaft (ABl. L 191 vom
18.7.2008, S. 1), die zuletzt durch die Richtlinie
2014/106/EU (ABl. L 355 vom 12.12.2014, S. 42) ge-
ändert worden ist, oder der Richtlinien 96/48/EG des
Rates vom 23. Juli 1996 über die Interoperabilität
des transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsbahn-
systems (ABl. L 235 vom 17.9.1996, S. 6) und
2001/16/EG des Europäischen Parlaments und des
Rates vom 19. März 2001 über die Interoperabilität
des konventionellen transeuropäischen Eisenbahn-
systems (ABl. L 110 vom 20.4.2001, S. 1), die jeweils
zuletzt durch die Richtlinie 2007/32/EG (ABl. L 141
vom 2.6.2007, S. 63) geändert worden sind“ ersetzt.
2. In § 3 Absatz 1 werden die Wörter „zuletzt durch die
Richtlinie 2009/149/EG (ABl. L 313 vom 28.11.2009,
S. 65)“ durch die Wörter „zuletzt durch die Richtlinie
2014/88/EU (ABl. L 201 vom 10.7.2014, S. 9)“ er-
setzt.
Artikel 4
Inkrafttreten
(1) Diese Verordnung tritt vorbehaltlich des Absat-
zes 2 am 1. Januar 2016 in Kraft.
(2) Artikel 2 tritt am Tag nach der Verkündung in
Kraft.
t a l e I n f r a s t r u k t u r
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2015 I S. 2105. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
Ableitung: issue-pdf-decol ·
Prüfwert des Textes 2d798f48be0a81df….