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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2014, S. 2003

BGBl. 2014 I S. 2003 · 2.474 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

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BGBl. 2014, Seite 2003 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2003




                              Siebte Verordnung
                       zur Änderung der Spielverordnung

                                Vom 8. Dezember 2014


       Es verordnet auf Grund
     – des § 33f Absatz 1 Nummer 2 in Verbindung mit § 60a Absatz 2 Satz 4 der
       Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Februar
       1999, von denen § 33f Absatz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 5 des Ge-
       setzes vom 5. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2415) geändert worden ist, das
       Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Einvernehmen mit dem
       Bundesministerium des Innern, dem Bundesministerium für Gesundheit und
       dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
     – des § 33f Absatz 2 Nummer 1 Buchstabe b in Verbindung mit § 60a Absatz 2
       Satz 4 der Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
       22. Februar 1999, von denen § 33f Absatz 2 Nummer 1 zuletzt durch Arti-
       kel 144 Nummer 1 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407)
       geändert worden ist, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im
       Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Innern,
    jeweils in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes
    vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom
    17. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4310):

                                        Artikel 1
                           Änderung der Spielverordnung
      Die Spielverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Januar
    2006 (BGBl. I S. 280), die zuletzt durch Artikel 5 der Verordnung vom 4. Novem-
    ber 2014 (BGBl. I S. 1678) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
    1. § 17 Absatz 3 wird aufgehoben.
    2. § 20 Absatz 2 wird wie folgt gefasst:
         „(2) Im Übrigen dürfen Geldspielgeräte, deren Bauart von der Physi-
       kalisch-Technischen Bundesanstalt vor dem 10. November 2014 zugelassen
       worden ist, entsprechend dem Inhalt des Zulassungsbelegs bis zum 10. No-
       vember 2018 weiter betrieben werden.“

                                        Artikel 2
                                      Inkrafttreten
       Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.



       Der Bundesrat hat zugestimmt.


       Berlin, den 8. Dezember 2014

                              Der Bundesminister
                          für Wirtschaft und Energie
                                Sigmar Gabriel

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2014 I S. 2003. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

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