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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2013, S. 2543

BGBl. 2013 I S. 2543 · 15.058 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

Textauszug (durchsuchbar)

BGBl. 2013, Seite 2543 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2543
                              Zweites Gesetz
     über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze
                                                  Vom 23. Juli 2013

  Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlos-
sen:

                        Artikel 1

                    Gesetz
          über den Bundesbedarfsplan
       (Bundesbedarfsplangesetz – BBPlG)

                           §1
       Gegenstand des Bundesbedarfsplans
   (1) Für die in der Anlage zu diesem Gesetz aufge-
führten Vorhaben, die der Anpassung, Entwicklung
und dem Ausbau der Übertragungsnetze zur Einbin-
dung von Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen,
zur Interoperabilität der Elektrizitätsnetze innerhalb der
Europäischen Union, zum Anschluss neuer Kraftwerke
oder zur Vermeidung struktureller Engpässe im Über-
tragungsnetz dienen, werden die energiewirtschaftliche
Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf zur Ge-
währleistung eines sicheren und zuverlässigen Netz-
betriebs als Bundesbedarfsplan gemäß § 12e des Ener-
giewirtschaftsgesetzes festgestellt.

   (2) Zu den Vorhaben nach Absatz 1 gehören auch

die für den Betrieb von Energieleitungen notwendigen
Anlagen einschließlich der notwendigen Änderungen an
den Netzverknüpfungspunkten. Die Vorhaben beginnen
und enden jeweils an den Netzverknüpfungspunkten.

                           §2

             Gekennzeichnete Vorhaben
   (1) Die im Bundesbedarfsplan mit „A1“ gekennzeich-
neten Vorhaben sind länderübergreifend im Sinne von
§ 2 Absatz 1 des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes
Übertragungsnetz. Die im Bundesbedarfsplan mit „A2“
gekennzeichneten Vorhaben sind grenzüberschreitend
im Sinne von § 2 Absatz 1 des Netzausbaubeschleuni-

gungsgesetzes Übertragungsnetz.

   (2) Die im Bundesbedarfsplan mit „B“ gekennzeich-
neten Vorhaben können als Pilotprojekte für eine ver-
lustarme Übertragung hoher Leistungen über große
Entfernungen nach § 12b Absatz 1 Satz 3 Nummer 3

Buchstabe a des Energiewirtschaftsgesetzes errichtet
und betrieben werden. Um den Einsatz von Erdkabeln
bei Pilotprojekten nach Satz 1 zu testen, können die im
Bundesbedarfsplan zusätzlich mit „C“ gekennzeichne-
ten Pilotprojekte nach § 12e Absatz 3 des Energie-
wirtschaftsgesetzes auf technisch und wirtschaftlich
effizienten Teilabschnitten als Erdkabel errichtet und
betrieben oder geändert werden, wenn die Anforderun-
gen nach § 2 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 oder 2 des
Energieleitungsausbaugesetzes erfüllt sind.
   (3) Die im Bundesbedarfsplan mit „D“ gekennzeich-
neten Vorhaben sind als Pilotprojekte für den Einsatz
von Hochtemperaturleiterseilen nach § 12b Absatz 1
Satz 3 Nummer 3 Buchstabe b des Energiewirtschafts-
gesetzes zu errichten und zu betreiben oder zu ändern.
Die für die Zulassung des Vorhabens zuständige Be-
hörde kann den Einsatz von Hochtemperaturleiterseilen
bei Vorhaben des Bundesbedarfsplans, die nicht unter
Satz 1 fallen, genehmigen, soweit dies technisch und
wirtschaftlich effizient ist.

                         §3

  Berichtspflicht der Übertragungsnetzbetreiber

   (1) Über die in den Pilotprojekten nach § 2 Absatz 2

und 3 gewonnenen Erfahrungen legt der jeweils verant-
wortliche Betreiber des Übertragungsnetzes der Bun-
desnetzagentur jährlich zum 3. März einen Bericht vor,
in dem die technische Durchführbarkeit, Wirtschaftlich-
keit und Umweltauswirkungen der Pilotprojekte bewer-

tet werden. Der erste Bericht ist zum 3. März des zwei-
ten Jahres nach der Inbetriebnahme des jeweils ersten
Teilabschnitts eines Pilotprojektes vorzulegen.
   (2) Der Bericht kann mit dem gemeinsamen Netzent-
wicklungsplan nach § 12b Absatz 1 Satz 1 des Ener-
giewirtschaftsgesetzes verbunden werden.

                         §4

                    Rechtsschutz

  Für die in den Bundesbedarfsplan aufgenommenen
Vorhaben ist § 50 Absatz 1 Nummer 6 der Verwaltungs-
gerichtsordnung anzuwenden.
BGBl. 2013, Seite 2544 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2544
Anlage
(zu § 1 Absatz 1)
                                             Bundesbedarfsplan
Vorhaben, für die die energiewirtschaftliche Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf bestehen:

  Nr.                                             Vorhaben
   1    Höchstspannungsleitung Emden-Borssum – Osterath; Gleichstrom
   2    Höchstspannungsleitung Osterath – Philippsburg; Gleichstrom
   3    Höchstspannungsleitung Brunsbüttel – Großgartach; Gleichstrom
   4    Höchstspannungsleitung Wilster – Grafenrheinfeld; Gleichstrom
   5    Höchstspannungsleitung Lauchstädt – Meitingen; Gleichstrom
      Kenn-
    zeichnung
A1, B
A1, B
A1, B
A1, B, C
A1, B
   6    Höchstspannungsleitung Conneforde – Cloppenburg – Westerkappeln; Drehstrom Nennspan-
        nung 380 kV
A1
   7    Höchstspannungsleitung Dollern – Stade – Sottrum – Wechold – Landesbergen; Drehstrom
        Nennspannung 380 kV
        mit den Einzelmaßnahmen
        – Maßnahme Dollern – Sottrum

        – Maßnahme Sottrum – Wechold
        – Maßnahme Wechold – Landesbergen
   8    Höchstspannungsleitung Brunsbüttel – Barlt – Heide – Husum – Niebüll –
        Drehstrom Nennspannung 380 kV
        mit den Einzelmaßnahmen
        – Maßnahme Barlt – Heide
        – Maßnahme Brunsbüttel – Barlt

        – Maßnahme Heide – Husum
        – Maßnahme Husum – Niebüll
        – Maßnahme Niebüll – Grenze DK

                     –

Bundesgrenze (DK);

                     –
   9    Höchstspannungsleitung Hamm-Uentrop – Kruckel; Drehstrom Nennspannung 380 kV                –
  10    Höchstspannungsleitung Wolmirstedt – Helmstedt – Wahle; Drehstrom Nennspannung 380 kV A1
  11    Höchstspannungsleitung Bertikow – Pasewalk; Drehstrom Nennspannung 380
kV                   A1
  12    Höchstspannungsleitung Vieselbach – Eisenach – Mecklar; Drehstrom Nennspannung 380 kV A1
  13    Höchstspannungsleitung Pulgar – Vieselbach; Drehstrom Nennspannung 380
  14    Höchstspannungsleitung Röhrsdorf – Remptendorf; Drehstrom Nennspannung
kV                   A1
380 kV               A1
  15    Höchstspannungsleitung Punkt Metternich – Niederstedem; Drehstrom Nennspannung 380 kV –
  16    Höchstspannungsleitung Kriftel – Obererlenbach; Drehstrom Nennspannung
380 kV               –
  17    Höchstspannungsleitung Mecklar – Grafenrheinfeld; Drehstrom Nennspannung 380 kV             A1
  18    Höchstspannungsleitung Redwitz – Mechlenreuth – Etzenricht – Schwandorf; Drehstrom
        Nennspannung 380 kV

  19    Höchstspannungsleitung Urberach – Pfungstadt – Weinheim – Punkt G380 –
            –

Altlußheim –
        Daxlanden, Kriftel – Farbwerke Höchst Süd; Drehstrom Nennspannung 380 kV
        mit den Einzelmaßnahmen
        – Maßnahme Urberach – Pfungstadt – Weinheim
        – Maßnahme Kriftel – Farbwerke Höchst Süd
        – Maßnahme Weinheim – Daxlanden
        – Maßnahme Weinheim – G380
        – Maßnahme G380 – Altlußheim
        – Maßnahme Altlußheim – Daxlanden

A1
  20    Höchstspannungsleitung Grafenrheinfeld – Kupferzell – Großgartach; Drehstrom Nennspan-
        nung 380 kV
        mit den Einzelmaßnahmen
        – Maßnahme Grafenrheinfeld – Kupferzell
        – Maßnahme Großgartach – Kupferzell

A1
BGBl. 2013, Seite 2545 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2545
Kenn-
  Nr.                                                      Vorhaben                                                 zeichnung
  21    Höchstspannungsleitung Daxlanden – Bühl/Kuppenheim – Eichstetten; Drehstrom Nennspan-
        nung 380 kV
  22    Höchstspannungsleitung Großgartach – Endersbach; Drehstrom
                           D
Nennspannung 380 kV                          –
  23    Höchstspannungsleitung Herbertingen – Tiengen; Drehstrom Nennspannung 380 kV                            –
  24    Höchstspannungsleitung Punkt Rommelsbach – Herbertingen; Drehstrom Nennspan-
        nung 380 kV
–
  25    Höchstspannungsleitung Punkt Wullenstetten – Punkt Niederwangen; Drehstrom Nennspan-
        nung 380 kV
A1
  26    Höchstspannungsleitung Bärwalde – Schmölln; Drehstrom Nennspannung 380 kV                               –
  27    Höchstspannungsleitung Abzweig Welsleben – Förderstedt; Drehstrom Nennspannung 380 kV –
  28    Höchstspannungsleitung Abzweig Parchim Süd – Neuburg; Drehstrom Nennspannung 380 kV –
  29    Höchstspannungsleitung Anbindung Offshore-Windpark Kriegers Flak (DK) mit Verbindung
        Offshore-Windpark Kriegers Flak (DK) – Offshore-Windpark Baltic 2 (Combined Grid Solution); B
        Gleichstrom, Drehstrom Nennspannung 380 kV
  30    Höchstspannungsleitung Oberzier – Bundesgrenze (BE); Gleichstrom                                        B, C
  31    Höchstspannungsleitung Wilhelmshaven – Conneforde; Drehstrom Nennspannung 380 kV                        –
  32    Höchstspannungsleitung Bundesgrenze (AT) – Altheim mit Abzweig Matzenhof – Simbach,
        Isar – Ottenhofen; Drehstrom Nennspannung 380 kV
         – Maßnahme Abzweig Simbach
         – Maßnahme Altheim – Bundesgrenze AT
         – Maßnahme Isar – Ottenhofen

–
  33    Höchstspannungsleitung Schleswig-Holstein – Südnorwegen (NORD.LINK); Gleichstrom                        B
  34    Höchstspannungsleitung Emden Ost – Conneforde Süd; Drehstrom Nennspannung 380 kV                        –
  35    Höchstspannungsleitung Birkenfeld – Mast 115A; Drehstrom Nennspannung 380 kV                            –
  36    Höchstspannungsleitung Vöhringen – Bundesgrenze (AT) mit Abzweig Woringen – Memmin-
        gen; Drehstrom Nennspannung 380 kV
        mit den Einzelmaßnahmen
         – Maßnahme Vöhringen – Memmingen
         – Maßnahme Punkt Woringen – Memmingen

Kennzeichnung
A1 = Länderübergreifende Leitung im Sinne von § 2 Absatz 1
A2 = Grenzüberschreitende Leitung im Sinne von § 2 Absatz 1
B = Pilotprojekt für verlustarme Übertragung hoher Leistungen über
    satz 2 Satz 1
C = Pilotprojekt für Erdkabel im Sinne von § 2 Absatz 2 Satz 2

                         A2

große Entfernungen im Sinne von § 2 Ab-
D = Pilotprojekt für Hochtemperaturleiterseile im Sinne von § 2 Absatz 3 Satz 1

                           Artikel 2

    Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes*
  Das Energiewirtschaftsgesetz vom 7. Juli 2005
(BGBl. I S. 1970, 3621), das zuletzt durch Artikel 5 Ab-
satz 1 des Gesetzes vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1738)
geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

1. § 5b Absatz 1 wird wie folgt geändert:

   a) In Satz 1 werden die Wörter „gemäß Artikel 15
      Absatz 1“ durch die Wörter „gemäß Artikel 15
      Satz 1“ ersetzt.

* § 21c dieses Gesetzes dient der Umsetzung der Richtlinie
  2010/31/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai
  2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Neufassung)
  (ABl. L 153 vom 18.6.2010, S. 13, L 155 vom 22.6.2010, S. 61).

  b) In Satz 2 werden die Wörter „nach Artikel 15 Ab-
     satz 2“ durch die Wörter „nach Artikel 15 Satz 2“
     ersetzt.
  c) In Satz 3 werden die Wörter „nach Artikel 15 Ab-
     satz 1“ durch die Wörter „nach Artikel 15 Satz 1“
     ersetzt.
2. In § 12e Absatz 3 Satz 1 werden die Wörter „ein
   einzelnes Pilotprojekt“ durch die Wörter „zwei Pilot-

   projekte“ ersetzt und wird nach den Wörtern „errich-
   tet und betrieben werden“ das Wort „kann“ durch
   das Wort „können“ ersetzt.
3. In § 21c Absatz 1 Buchstabe a werden die Wörter
   „einer größeren Renovierung im Sinne der Richtlinie
   2002/91/EG des Europäischen Parlaments und des

   Rates vom 16. Dezember 2002 über die Gesamt-
   energieeffizienz von Gebäuden (ABl. L 1 vom
BGBl. 2013, Seite 2546 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2546
  4.1.2003, S. 65)“ durch die Wörter „einer größeren
  Renovierung im Sinne des Artikels 2 Absatz 10

  Buchstabe b der Richtlinie 2010/31/EU des Euro-
  päischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai
  2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäu-
  den (Neufassung) (ABl. L 153 vom 18.6.2010, S. 13,
  L 155 vom 22.6.2010, S. 61)“ ersetzt.

4. § 58a wird wie folgt geändert:

  a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:

       aa) In Satz 1 werden die Wörter „, insbesondere

           mit der dort eingerichteten Markttransparenz-
           stelle für den Großhandel mit Strom und Gas
           (Markttransparenzstelle),“ gestrichen.

       bb) Satz 2 wird aufgehoben.

  b) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefasst:

       „Die Bundesnetzagentur und die dort eingerich-
       tete Markttransparenzstelle, die Bundesanstalt
       für Finanzdienstleistungsaufsicht, das Bundes-
       kartellamt, die Börsenaufsichtsbehörden und die
       Handelsüberwachungsstellen haben einander un-
       abhängig von der jeweils gewählten Verfahrensart
       solche Informationen, Beobachtungen und Fest-
       stellungen einschließlich personenbezogener Da-
       ten sowie Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse
       mitzuteilen, die für die Erfüllung ihrer jeweiligen
       Aufgaben erforderlich sind.“

5. In § 59 Absatz 1 Satz 2 wird die Angabe „§ 56 Satz 4“
   durch die Angabe „§ 58a Absatz 4“ ersetzt.

                                  Die verfassungsmäßigen Rechte
                               sind gewahrt.

                               Artikel 3

                       Änderung des

              Energieleitungsausbaugesetzes
     In der Anlage des Energieleitungsausbaugesetzes
  vom 21. August 2009 (BGBl. I S. 2870), das durch Ar-
  tikel 5 des Gesetzes vom 7. März 2011 (BGBl. I S. 338)
  geändert worden ist, wird Nummer 22 aufgehoben.

                               Artikel 4

                        Änderung der

                 Verwaltungsgerichtsordnung
      In § 50 Absatz 1 Nummer 6 der Verwaltungsgerichts-
  ordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  19. März 1991 (BGBl. I S. 686), die zuletzt durch Arti-
  kel 2 des Gesetzes vom 31. Mai 2013 (BGBl. I S. 1388)
  geändert worden ist, werden nach dem Wort „Energie-
  leitungsausbaugesetz“ die Wörter „, dem Bundesbe-
  darfsplangesetz“ eingefügt.

                               Artikel 5
                             Inkrafttreten

    (1) Dieses Gesetz tritt vorbehaltlich des Absatzes 2
  am Tag nach der Verkündung in Kraft.
     (2) In Artikel 1 tritt § 1 in Verbindung mit den Num-
  mern 29 und 33 der Anlage des Bundesbedarfsplan-
  gesetzes an dem Tag in Kraft, an dem die nach § 14b
  Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes über die Umweltver-
  träglichkeitsprüfung erforderliche strategische Umwelt-
  prüfung für die dort bezeichneten Vorhaben abge-
  schlossen ist. Das Bundesministerium für Wirtschaft
  und Technologie gibt den Tag des Inkrafttretens im
  Bundesgesetzblatt bekannt.

des Bundesrates
                                  Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es
                               ist im Bundesgesetzblatt zu verkünden.

                                 Berlin, den 23. Juli 2013
                                              Der Bundespräsident
                                                 Joachim Gauck
                                              Die Bundeskanzlerin
                                                Dr. A n g e l a
M e r k e l
                                               Der Bundesminister
                                      f ü r W i r t s c h a f t
u n d Te c h n o l o g i e
                                                   Dr. P h i l i p p R ö s l e r

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2013 I S. 2543. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

Ableitung: issue-pdf-decol · Prüfwert des Textes afe5270d4f8de218….