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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2013, S. 1577

BGBl. 2013 I S. 1577 · 1.773 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

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BGBl. 2013, Seite 1577 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1577




                            Zehnte Verordnung
                  zur Änderung der Ferienreiseverordnung

                                Vom 13. Juni 2013


     Auf Grund des § 6 Absatz 1 Nummer 3 erster Halbsatz des Straßenverkehrs-
  gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003 (BGBl. I
  S. 310), der durch Artikel 2 des Gesetzes vom 14. August 2006 (BGBl. I S. 1958)
  geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Verkehr, Bau und
  Stadtentwicklung:

                                     Artikel 1
    Die Ferienreiseverordnung vom 13. Mai 1985 (BGBl. I S. 774), die zuletzt
  durch Artikel 1 der Verordnung vom 18. Juni 2012 (BGBl. I S. 1300) geändert
  worden ist, wird wie folgt geändert:
  1. § 1 wird wie folgt geändert:
     a) In Absatz 1 wird in dem Klammerzusatz die Angabe „Zeichen 330“ durch
        die Angabe „Zeichen 330.1“ ersetzt.
     b) In Absatz 2 wird in der Tabelle in der Nummer 1 die Spalte „Strecken-
        beschreibung“ wie folgt gefasst:
       „von Autobahnkreuz Köln-West über Autobahnkreuz Leverkusen-West,
       Wuppertal, Kamener Kreuz und Münster bis Anschlussstelle Cloppen-
       burg“.
  2. § 6 wird gestrichen.

                                     Artikel 2
    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung kann den
  Wortlaut der Ferienreiseverordnung in der ab dem Inkrafttreten dieser Verord-
  nung geltenden Fassung im Bundesgesetzblatt bekannt machen.

                                     Artikel 3
    Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.



    Der Bundesrat hat zugestimmt.


    Berlin, den 13. Juni 2013

                        Der Bundesminister
               für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
                           Peter Ramsauer

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2013 I S. 1577. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

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