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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2012, S. 483
BGBl. 2012 I S. 483 · 17.718 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
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Dreizehnte Schiffssicherheitsanpassungsverordnung*)
Vom 8. März 2012
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadt-
entwicklung verordnet auf Grund
– des § 15 des Schiffssicherheitsgesetzes vom 9. Sep-
tember 1998 (BGBl. I S. 2860), der zuletzt durch
Artikel 2 Nummer 11 des Gesetzes vom 8. April 2008
(BGBl. I S. 706) geändert worden ist,
– des § 7a Absatz 3 und 4, Absatz 4 auch in Verbin-
dung mit Absatz 5, des § 9 Absatz 1 Satz 1 Num-
mer 2 bis 4 und 6, auch in Verbindung mit Satz 2
und 3 und Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 sowie mit
§ 9c, des Seeaufgabengesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 26. Juli 2002 (BGBl. I S. 2876),
von denen § 7a Absatz 3, 4 und 5 durch Artikel 1
Nummer 6 des Gesetzes vom 8. April 2008 (BGBl. I
S. 706) eingefügt und § 9 Absatz 1 Satz 1 und 2
zuletzt durch Artikel 1 Nummer 8 und § 9c durch
Artikel 1 Nummer 9 des Gesetzes vom 8. April 2008
(BGBl. I S. 706) geändert worden ist, und
– des § 43 Absatz 2, des § 45 Absatz 3, des § 51
Absatz 4 sowie des § 56 des Seesicherheits-Unter-
suchungs-Gesetzes in der Fassung der Bekannt-
machung vom 1. März 2012 (BGBl. I S. 390):
*) – Artikel 2 Nummer 2 dieser Verordnung dient der Umsetzung der
Richtlinie 2011/15/EU der Kommission vom 23. Februar 2011 zur
Änderung der Richtlinie 2002/59/EG des Europäischen Parla-
ments und des Rates über die Einrichtung eines gemeinschaft-
lichen Überwachungs- und Informationssystems für den Schiffs-
verkehr (ABl. L 49 vom 24.2.2011, S. 33) und der Umsetzung der
Richtlinie 2010/68/EU der Kommission vom 22. Oktober 2010 zur
Änderung der Richtlinie 96/98/EG des Rates über Schiffsausrüs-
tung (ABl. L 305 vom 20.11.2010, S. 1).
– Artikel 2 Nummer 2 Buchstabe d und Artikel 5 dieser Verordnung
dienen der Umsetzung der Richtlinie 2009/18/EG des Euro-
päischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2009 zur Fest-
legung der Grundsätze für die Untersuchung von Unfällen im See-
verkehr und zur Änderung der Richtlinie 1999/35/EG des Rates
und der Richtlinie 2002/59/EG des Europäischen Parlaments und
des Rates (ABl. L 131 vom 28.5.2009, S. 114).
– Artikel 2 Nummer 2 Buchstabe e und Artikel 7 dieser Verordnung
dienen der Umsetzung der Richtlinie 2010/65/EU des Euro-
päischen Parlaments und des Rates vom 20. Oktober 2010 über
Meldeformalitäten für Schiffe beim Einlaufen in und/oder Auslau-
fen aus Häfen der Mitgliedstaaten und zur Aufhebung der Richt-
linie 2002/6/EG (ABl. L 283 vom 29.10.2010, S. 1).
Artikel 1
Änderung der
Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung
Die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung in der Fassung
der Bekanntmachung vom 22. Oktober 1998 (BGBl. I
S. 3209; 1999 I S. 193), die zuletzt durch Artikel 2 Ab-
satz 127 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I
S. 3044) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. § 1 Absatz 1 Satz 3 wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 6 werden nach den Wörtern „des
Hamburger Hafens“ die Wörter „bei km 638,98
rechtes Ufer (Tinsdal) und km 633,35 linkes Ufer
(Finkenwerder)“ eingefügt.
b) Nummer 7 wird wie folgt gefasst:
„7. Oste bis 210 m oberhalb der Achse der
Straßenbrücke über das Ostesperrwerk
(km 69,360);“.
c) Nummer 12 wird wie folgt gefasst:
„12. Stör bis 46 m oberhalb des Pegel Rensing;“.
d) In Nummer 14 wird das Wort „Straßenbahnbrü-
cke“ durch das Wort „Straßenbrücke“ ersetzt.
e) In Nummer 19 werden die Wörter „mit Nebenar-
men am Mühlendamm“ gestrichen.
2. In § 10 Absatz 3 Satz 1 werden die Wörter „Regel 23
Buchstaben a und c der Kollisionsverhütungsregeln“
durch die Wörter „Regel 23 Buchstabe a und d der
Kollisionsverhütungsregeln“ ersetzt.
3. Nach § 39 wird folgender § 40 eingefügt:
„§ 40
Mitführen von Unterlagen
Der Schiffsführer eines Binnenschiffs hat dafür zu
sorgen, dass sich an Bord des Fahrzeugs jeweils ein
Abdruck dieser Verordnung und der Verordnung zu
den Internationalen Regeln von 1972 zur Verhütung
von Zusammenstößen auf See befinden. Als Ab-
druck gilt auch eine elektronische Textfassung,
wenn sie jederzeit lesbar gemacht werden kann.
Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für
1. Kleinfahrzeuge nach binnenschifffahrtsrecht-
lichen Vorschriften und

2. Schubleichter und andere Fahrzeuge ohne An-
triebsmaschine, die nicht über Wohnräume,
Steuerhäuser oder Aufenthaltsräume verfügen.“
4. In § 61 Absatz 1 wird nach Nummer 19 folgende
Nummer 19a eingefügt:
„19a. entgegen § 40 Satz 1 als Schiffsführer nicht
dafür sorgt, dass sich ein Abdruck der dort
genannten Verordnungen an Bord befindet,“.
Artikel 2
Änderung der
Anlage zum Schiffssicherheitsgesetz
Die Anlage zum Schiffssicherheitsgesetz vom 9. Sep-
tember 1998 (BGBl. I S. 2860), das zuletzt durch Arti-
kel 35 des Gesetzes vom 8. November 2011 (BGBl. I
S. 2178) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. Abschnitt A wird wie folgt geändert:
a) Unterabschnitt I wird wie folgt geändert:
aa) Nach Nummer I.0.18 wird folgende Num-
mer I.0.19 eingefügt:
„I.0.19 Änderungen vom Dezember 2008
und Juni 2009 (MSC.269(85),
MSC.282(86) und MSC.283(86))
Angenommen am 4. Dezember 2008
und 5. Juni 2009
(BGBl. 2011 II S. 506)“.
bb) In Nummer I.6 wird in den Regel 2 betreffen-
den Angaben nach der Angabe „(VkBl. 2003
S. 206)“ folgende Angabe angefügt:
„ – Änderung von 2010 (MSC/Rundschrei-
ben 1352 vom 30. Juni 2010)
(VkBl. 2011 S. 119)“.
b) Dem Unterabschnitt II werden folgende Nummern
II.0.20 und II.0.21 angefügt:
„II.0.20 Änderungen vom März 2010 (MEPC.189
(60) und MEPC.190(60))
Angenommen am 26. März 2010
(BGBl. 2011 II S. 90)
II.0.21 Änderungen vom Oktober 2010
(MEPC.194(61))
Angenommen am 1. Oktober 2010
(BGBl. 2011 II S. 850)“.
2. Abschnitt D wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 4 werden
aa) nach der Angabe „Artikel 14, 16, 17,“ die An-
gabe „19,“ eingefügt und
bb) folgende Nummer 4.2 angefügt:
„4.2 Artikel 1 der Richtlinie 2011/15/EU der
Kommission vom 23. Februar 2011 zur
Änderung der Richtlinie 2002/59/EG
des Europäischen Parlaments und des
Rates über die Einrichtung eines ge-
meinschaftlichen Überwachungs- und
Informationssystems für den Schiffsver-
kehr (ABl. L 49 vom 24.2.2011, S. 33)“.
b) Der Nummer 10 werden folgende Nummern 10.7
und 10.8 angefügt:
„10.7 Artikel 1 und 2 der Richtlinie 2010/68/EU
der Kommission vom 22. Oktober 2010
zur Änderung der Richtlinie 96/98/EG des
Rates über Schiffsausrüstung (ABl. L 305
vom 20.11.2010, S. 1)
10.8 Artikel 1 und 2 der Richtlinie 2011/75/EU
der Kommission vom 2. September 2011
zur Änderung der Richtlinie 96/98/EG des
Rates über Schiffsausrüstung (ABl. L 239
vom 15.9.2011, S. 1)*)
*) Amtlicher Hinweis zu 10.8 – Die dort genannte Richt-
linie ist nach ihrem Artikel 3 erst ab dem 5. Oktober
2012 anzuwenden.“
c) In Nummer 12 werden
aa) nach der Angabe „(ABl. L 163 vom 25.6.2009,
S. 1)“ die Angabe
„8)
geändert durch:“
eingefügt,
bb) die Nummern 12.1 bis 12.4 gestrichen und
cc) die Nummer „12.5“ wird die Nummer „12.1“.
d) In Nummer 14 wird nach dem Spiegelstrich die
Angabe „und 12“ gestrichen.
e) Nummer 18 wird wie folgt gefasst:
„18. Artikel 5 Absatz 1 und 2 sowie Artikel 7 in
Verbindung mit Artikel 1 und 2 sowie dem
Anhang der Richtlinie 2010/65/EU des Euro-
päischen Parlaments und des Rates vom
20. Oktober 2010 über Meldeformalitäten
für Schiffe beim Einlaufen in und/oder Aus-
laufen aus Häfen der Mitgliedstaaten und
zur Aufhebung der Richtlinie 2002/6/EG
(ABl. L 283 vom 29.10.2010, S. 1)“.
3. Abschnitt E wird wie folgt geändert:
a) Nummer 2 wird wie folgt gefasst:
„2. Code für den Bau und die Ausrüstung be-
weglicher Offshore-Bohrplattformen
a) für Plattformen, deren Kiellegung vor dem
1. Januar 2012 erfolgt ist und die sich am
1. Januar 2012 nicht in einem entspre-
chenden Bauzustand befinden –
– Code für den Bau und die Ausrüstung
beweglicher Offshore-Bohrplattformen
(MODU-Code 89) (Entschl. A.649(16))
Angenommen am 19. Oktober 1989 und
geändert 1991 und 1994 (MSC/Rund-
schreiben 561 und MSC.38(63))
(BAnz. Nr. 121a vom 4. Juli 1997)
– § 10 Absatz 3 der Festlandsockel-
Bergverordnung vom 21. März 1989
(BGBl. I S. 554), die zuletzt durch
Artikel 292 der Verordnung vom
25. November 2003 (BGBl. I S. 2304)
geändert worden ist –
– Änderung von 2004 (MSC.187(79))
(VkBl. 2009 S. 272)
b) für Plattformen, deren Kiellegung am oder
nach dem 1. Januar 2012 erfolgt oder die
sich zu diesem Zeitpunkt in einem ent-
sprechenden Bauzustand befinden –
– Code für den Bau und die Ausrüstung
beweglicher Offshore-Bohrplattformen

(2009 MODU-Code) (Entschl.
A.1023(26))
Angenommen am 2. Dezember 2009
(VkBl. 2011 S. 747, Sonderdruck
B 8150)“.
b) Der Nummer 16 wird nach der Angabe
„(VkBl. 2009 S. 724, Sonderdruck B 8142)“ fol-
gende Angabe angefügt:
„ – Änderung von Dezember 2008 (MSC.269(85))
(BGBl. 2011 II S. 506)“.
c) Der Nummer 19 wird folgende Angabe angefügt:
„ – Änderung von Juni 2009 (MSC.286(86))
(VkBl. 2011 S. 940)“.
d) Folgende Nummern 26 bis 28 werden angefügt:
„26. Code für Alarmierungs- und Anzeigenein-
richtungen, 2009 (A.1021(26))
Angenommen am 2. Dezember 2009
(VkBl. 2011 S. 241, Sonderband B 8121)
27. Richtlinien für Schiffe, die in Polargewässern
operieren (A.1024(26))
Angenommen am 2. Dezember 2009
(VkBl. 2011 S. 747)
28. Vorläufige Richtlinien für die Sicherheit erd-
gasbetriebener Motorenanlagen auf Schiffen
(MSC.285(86))
Angenommen am 1. Juni 2009
(VkBl. 2012 S. 43)“.
Artikel 3
Änderung der
Schiffssicherheitsverordnung
Die Anlage 1 der Schiffssicherheitsverordnung vom
18. September 1998 (BGBl. I S. 3013, 3023), die zuletzt
durch Artikel 3 der Verordnung vom 18. Mai 2011
(BGBl. I S. 935) geändert worden ist, wird wie folgt ge-
ändert:
1. Abschnitt C.I.4 wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 1.1 werden die Wörter „oder in einer
in Abschnitt D der Anlage zum Schiffssicherheits-
gesetz aufgeführten Gemeinschaftsrichtlinie oder
in einer Verordnung der Gemeinschaft ausge-
schlossen oder beschränkt wird“ durch die Wör-
ter „oder in einem der in Abschnitt D der An-
lage zum Schiffssicherheitsgesetz aufgeführten
Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaften
oder der Europäischen Union ausgeschlossen
oder beschränkt wird“ ersetzt.
b) In Nummer 1.2 werden die Wörter „oder in einer
in Abschnitt D der Anlage zum Schiffssicherheits-
gesetz aufgeführten Gemeinschaftsrichtlinie oder
in einer Verordnung der Gemeinschaft vorgese-
hen ist“ durch die Wörter „oder in einem der in
Abschnitt D der Anlage zum Schiffssicherheitsge-
setz aufgeführten Rechtsakte der Europäischen
Gemeinschaften oder der Europäischen Union
vorgesehen ist“ ersetzt.
2. Abschnitt D wird wie folgt geändert:
a) In Unterabschnitt D.II Buchstabe a werden die
Wörter „Mitgliedstaaten der Europäischen Ge-
meinschaft“ durch die Wörter „Mitgliedstaaten
der Europäischen Union“ ersetzt.
b) In Unterabschnitt D.III wird folgende Nummer 1.3
eingefügt:
„1.3 Das Erfordernis eines gleichwertigen Schutz-
niveaus gilt auch im Verhältnis zu Schiffen
unter der Flagge eines Mitgliedstaats der
Europäischen Union, die auf der Grundlage
der Verordnung EWG Nr. 3577/92 des Rates
vom 7. Dezember 1992 zur Anwendung des
Grundsatzes des freien Dienstleistungsver-
kehrs auf den Seeverkehr in den Mitglied-
staaten (Seekabotage) (ABl. L 364 vom
12.12.1992, S. 7) Verkehrsdienstleistungen
im Innergemeinschaftsverkehr erbringen.“
Artikel 4
Änderung der
Schiffsausrüstungsverordnung
In § 2 Nummer 2 der Schiffsausrüstungsverordnung
vom 1. Oktober 2008 (BGBl. I S. 1913) wird die Angabe
„Richtlinie 2008/67/EG der Kommission vom 30. Juni
2008 (ABl. EU Nr. L 171 S. 16)“ durch die Angabe
„Richtlinie 2010/68/EU (ABl. L 305 vom 20.11.2010,
S. 1)“ ersetzt.
Artikel 5
Änderung
der Anlage zum
Seesicherheits-Untersuchungs-Gesetz
In der Anlage des Seesicherheits-Untersuchungs-
Gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
1. März 2012 (BGBl. I S. 390) wird im Abschnitt B Num-
mer 1 die Angabe „Artikel 5 und 12“ durch die Angabe
„Artikel 5“ ersetzt.
Artikel 6
Änderung der
Verordnung zur Durchführung
des Seesicherheits-Untersuchungs-Gesetzes
Die Verordnung zur Durchführung des Seesicher-
heits-Untersuchungs-Gesetzes vom 5. Juni 1986
(BGBl. I S. 860), die zuletzt durch Artikel 123 des Ge-
setzes vom 21. Juni 2005 (BGBl. I S. 1818) geändert
worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In § 1 werden die Wörter „im Sinne von § 24 des
Seesicherheits-Untersuchungs-Gesetzes vom 16. Juni
2002 (BGBl. I S. 1815, 1817) in der jeweils geltenden
Fassung“ durch die Wörter „im Sinne des § 43 des
Seesicherheits-Untersuchungs-Gesetzes“ ersetzt.
2. In den §§ 2 bis 4a werden die Wörter „von § 24“
jeweils durch die Wörter „des § 43“ ersetzt.
3. In § 5 Absatz 1 Satz 1 werden
a) im siebten Anstrich die Wörter „des Deutschen
Hydrographischen Instituts“ durch die Wörter
„des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydro-
graphie“,
b) im achten Anstrich die Wörter „der See-Berufsge-
nossenschaft (Schiffssicherheitsabteilung) und der
Binnenschifffahrtsberufsgenossenschaft (Schiffs-
sicherheitsabteilung)“ durch die Wörter „der Be-
rufsgenossenschaft für Transport und Verkehrs-
wirtschaft“ und

c) im zehnten Anstrich die Wörter „des Germa-
nischen Lloyds“ durch die Wörter „anerkannter
Organisationen, mit denen ein Auftragsverhältnis
nach der in Abschnitt D Nummer 7 der An-
lage zum Schiffssicherheitsgesetz genannten
Richtlinie 2009/15/EG begründet worden ist“
ersetzt.
4. In der Anlage werden in der Spalte „Gebührentat-
bestand/Rechtsgrundlage“
a) zu Nummer 1
aa) die Wörter „von § 20 Nr. 1 SUG“ durch die
Wörter „des § 39 Nummer 1 SUG“ und
bb) die Angabe „(§ 31 Abs. 1, 2 und 4 SUG)“
durch die Angabe „(§ 50 Absatz 1, 2
und 4 SUG)“,
b) zu Nummer 2
aa) die Wörter „von § 20 Nr. 2 SUG“ durch die
Wörter „des § 39 Nummer 2 SUG“ und
bb) die Angabe „(§ 31 Abs. 1, 2 und 4 SUG)“
durch die Angabe „(§ 50 Absatz 1, 2
und 4 SUG)“ sowie
c) zu Nummer 3 die Angabe „(§ 28 Abs. 1
Satz 2 SUG)“ durch die Angabe „(§ 47 Absatz 1
Satz 2 SUG)“
ersetzt.
Berlin, den 8. März 2012
Artikel 7
Änderung der
Anlage zur Anlaufbedingungsverordnung
In der Anlage der Anlaufbedingungsverordnung vom
18. Februar 2004 (BGBl. I S. 300), die zuletzt durch
Artikel 1 der Verordnung vom 22. November 2010
(BGBl. I S. 1632) geändert worden ist, wird nach der
Nummer 2.5.2 folgende Nummer 2.6 eingefügt:
„2.6 Meldeformalitäten für Schiffe beim Einlaufen in
und/oder Auslaufen aus Häfen der Mitgliedstaaten
nach der Richtlinie 2010/65/EU des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 20. Oktober 2010
(ABl. L 283 vom 29.10.2010, S. 1)
Meldungen, die nach der Richtlinie 2010/65/EU
des Europäischen Parlaments und des Rates
vom 20. Oktober 2010 über Meldeformalitäten für
Schiffe beim Einlaufen in und/oder Auslaufen aus
Häfen der Mitgliedstaaten und zur Aufhebung der
Richtlinie 2002/6/EG abzugeben sind und den ver-
schiedenen zuständigen Behörden und den Mit-
gliedstaaten zur Verfügung zu stellen sind, können
über die Zentrale Meldestelle abgegeben werden.“
Artikel 8
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung
in Kraft.
Der Bundesminister
f ü r Ve r k e h r, B a u u n
d S t a d t e n t w i c k l u n g
Peter Ramsauer
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2012 I S. 483. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
Ableitung: issue-pdf-decol ·
Prüfwert des Textes 1958fe52b2018f88….