Gesetze / Gesetzblätter
Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2011, S. 1842
BGBl. 2011 I S. 1842 · 2.302 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Erste Verordnung
zur Änderung der Auslandszuschlagsverordnung
Vom 6. September 2011
Auf Grund des § 53 Absatz 7 des Bundesbesoldungsgesetzes, der durch
Artikel 2 Nummer 38 des Gesetzes vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160) neu
gefasst worden ist, verordnet das Auswärtige Amt im Einvernehmen mit dem
Bundesministerium des Innern, dem Bundesministerium der Finanzen und dem
Bundesministerium der Verteidigung:
Artikel 1
Die Auslandszuschlagsverordnung vom 17. August 2010 (BGBl. I S. 1177,
1244) wird wie folgt geändert:
1. Anlage 1 wird wie folgt geändert:
a) In Abschnitt 1 Nummer 28 werden die Wörter „Kaliningrad 10 (zehn)“
durch die Wörter „Kaliningrad 11 (elf)“ ersetzt.
b) Abschnitt 2 wird wie folgt geändert:
aa) In Nummer 10 wird die Angabe „19 (neunzehn)“ durch die Angabe
„20 (zwanzig)“ ersetzt.
bb) In Nummer 34 wird die Angabe „17 (siebzehn)“ durch die Angabe
„18 (achtzehn)“ ersetzt.
cc) In Nummer 40 wird die Angabe „13 (dreizehn)“ durch die Angabe
„14 (vierzehn)“ ersetzt.
c) Abschnitt 4 wird wie folgt geändert:
aa) In Nummer 9 werden die Wörter „Bangalore 15 (fünfzehn)“ durch die
Wörter „Bangalore 16 (sechzehn)“ ersetzt.
bb) In Nummer 14 werden die Wörter „Tokyo 10 (zehn)“ durch die Wörter
„Tokyo 11 (elf)“ ersetzt.
2. Anlage 2 wird wie folgt geändert:
a) In Abschnitt 1 Nummer 1 werden die Wörter „Glons 1 (eins)“ gestrichen.
b) In Abschnitt 2 Nummer 2 werden die Wörter „Carlisle, Pennsylvania
6 (sechs)“ gestrichen.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 2011 in Kraft.
Berlin, den 6. September 2011
Der Bundesminister des Auswärtigen
Guido Westerwelle
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2011 I S. 1842. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
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