Gesetze / Gesetzblätter

Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2007, S. 2793

BGBl. 2007 I S. 2793 · 16.476 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

Textauszug (durchsuchbar)

BGBl. 2007, Seite 2793 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2793
                                      Erste Verordnung
                                zur Änderung der Verordnung
      zur Kennzeichnung der Kraftfahrzeuge mit geringem Beitrag zur Schadstoffbelastung
                                            Vom 5. Dezember 2007

  Es verordnen

– die Bundesregierung auf Grund des § 40 Abs. 3 des

  Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung

  der Bekanntmachung vom 26. September 2002

  (BGBl. I S. 3830) nach Anhörung der beteiligten

  Kreise sowie

– das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadt-
  entwicklung und das Bundesministerium für Umwelt,
  Naturschutz und Reaktorsicherheit auf Grund des § 6
  Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe d und Nr. 5a jeweils in Ver-

  bindung mit Abs. 2a des Straßenverkehrsgesetzes in
  der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003
  (BGBl. I S. 310), von denen § 6 Abs. 2a zuletzt durch
  Artikel 2 des Gesetzes vom 14. August 2006 (BGBl. I
  S. 1958) geändert worden ist:

                       Artikel 1

  Die Verordnung zur Kennzeichnung der Kraftfahr-
zeuge mit geringem Beitrag zur Schadstoffbelastung
vom 10. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2218) wird wie folgt
geändert:

1. § 1 Abs. 2 wird wie folgt gefasst:
    „(2) Die zuständige Behörde, in unaufschiebbaren
  Fällen auch die Polizei, kann den Verkehr mit von
  Verkehrsverboten im Sinne des § 40 Abs. 1 des Bun-

  des-Immissionsschutzgesetzes betroffenen Fahr-
  zeugen von und zu bestimmten Einrichtungen zulas-

  sen, soweit dies im öffentlichen Interesse liegt, ins-

  besondere wenn dies zur Versorgung der Bevölke-

  rung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleis-

  tungen notwendig ist, oder überwiegende und un-

  aufschiebbare Interessen Einzelner dies erfordern,
  insbesondere wenn Fertigungs- und Produktions-
  prozesse auf andere Weise nicht aufrechterhalten
  werden können.“

2. § 6 wird wie folgt geändert:

  a) Absatz 3 wird wie folgt geändert:
     aa) In Nummer 2 wird nach Buchstabe b folgen-
         der Buchstabe c angefügt:

         „c) wenn sie nach dem 1. Januar 1993 erst-
             malig zugelassen worden sind und die im

             Anhang 2 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe g und h
             genannten Anforderungen erfüllen oder
             ihnen gleichwertig sind und dies durch ei-
             nen Beleg nachgewiesen wird,“.

     bb) In Nummer 3 wird nach Buchstabe b folgen-
         der Buchstabe c angefügt:
         „c) wenn sie nach dem 1. Oktober 1996 erst-
             malig zugelassen worden sind und die im
             Anhang 2 Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe j bis l
BGBl. 2007, Seite 2794 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2794
              genannten Anforderungen erfüllen oder
              ihnen gleichwertig sind und dies durch ei-
              nen Beleg nachgewiesen wird,“.
       cc) In Nummer 4 wird nach Buchstabe c der
           Punkt durch ein Komma ersetzt und folgende
           Buchstaben d und e angefügt:

          „d) wenn sie nach dem 1. Oktober 2000 erst-
              malig zugelassen worden sind und die im
              Anhang 2 Abs. 1 Nr. 4 Buchstabe q und r
              genannten Anforderungen erfüllen oder
              ihnen gleichwertig sind und dies durch ei-
              nen Beleg nachgewiesen wird,
          e) wenn sie in den Anwendungsbereich der
             Richtlinie 70/220/EWG oder der Richtlinie
             2005/55/EG des Europäischen Parla-
             ments und des Rates vom 28. September
             2005 zur Angleichung der Rechtsvor-
             schriften der Mitgliedstaaten über Maß-
             nahmen gegen die Emission gasförmiger
             Schadstoffe und luftverunreinigender Par-
             tikel aus Selbstzündungsmotoren zum
             Antrieb von Fahrzeugen und die Emission
             gasförmiger Schadstoffe aus mit Flüssig-

             gas oder Erdgas betriebenen Fremdzün-

             dungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeu-

             gen (ABl. EU Nr. L 275 S. 1) in der jeweils
             zuletzt geänderten, im Amtsblatt der Eu-
             ropäischen Union veröffentlichten Fas-
             sung fallen.“

  b) Absatz 4 wird wie folgt gefasst:

         „(4) Kraftfahrzeuge mit Fremdzündungsmotor
       der Klassen M und N gehören der Schadstoff-
       gruppe 4 an, wenn sie
       1. in den Anwendungsbereich der Richtlinie 70/
          220/EWG fallen, bei erstmaliger Zulassung
          nach dem 31. Dezember 1992,

       2. in den Anwendungsbereich der Richtlinie 88/

          77/EWG in der Fassung der Richtlinie 1999/

          96/EG des Europäischen Parlaments und des

          Rates vom 13. Dezember 1999 zur Anglei-

          chung der Rechtsvorschriften der Mitglied-

          staaten über Maßnahmen gegen die Emission

          gasförmiger Schadstoffe und luftverunreini-
          gender Partikel aus Selbstzündungsmotoren
          zum Antrieb von Fahrzeugen und die Emission
          gasförmiger Schadstoffe aus mit Erdgas oder
          Flüssiggas betriebenen Fremdzündungsmoto-
          ren zum Antrieb von Fahrzeugen und zur Än-
          derung der Richtlinie 88/77/EWG des Rates
          (ABl. EG 2000 Nr. L 44 S. 1) fallen, den Vor-
          schriften der Richtlinie entsprechen und bei
          den Emissionen der gasförmigen Schadstoffe
          und luftverunreinigenden Partikel die unter A
          (2000) oder B 1 (2005) oder B 2 (2008) oder
          unter C (EEV) der Tabellen 1 und 2 im Ab-
          schnitt 6.2.1 des Anhangs I der Richtlinie vor-
          geschriebenen Grenzwerte nicht überschreiten
          und die Einhaltung der Grenzwerte durch einen
          Beleg nachweisen oder
       3. in den Anwendungsbereich der Richtlinie 88/
          77/EWG in der Fassung der Richtlinie 2001/
          27/EG des Europäischen Parlaments und des
          Rates vom 10. April 2001 zur Anpassung der

        Richtlinie 88/77/EWG des Rates zur Anglei-
        chung der Rechtsvorschriften der Mitglied-
        staaten über Maßnahmen gegen die Emission
        gasförmiger Schadstoffe und luftverunreini-
        gender Partikel aus Selbstzündungsmotoren
        zum Antrieb von Fahrzeugen und die Emission
        gasförmiger Schadstoffe aus mit Erdgas oder
        Flüssiggas betriebenen Fremdzündungsmoto-
        ren zum Antrieb von Fahrzeugen an den tech-
        nischen Fortschritt (ABl. EG Nr. L 107 S. 10)
        fallen, den Vorschriften der Richtlinie entspre-
        chen und bei den Emissionen der gasförmigen
        Schadstoffe und luftverunreinigenden Partikel
        die unter A (2000) oder B 1 (2005) oder B 2
        (2008) oder unter C (EEV) der Tabellen 1 und
        2 im Abschnitt 6.2.1 des Anhangs I der Richt-
        linie 1999/96/EG des Europäischen Parla-
        ments und des Rates vom 13. Dezember
        1999 (ABl. EG 2000 Nr. L 44 S. 1) vorgeschrie-
        benen Grenzwerte nicht überschreiten und die
        Einhaltung der Grenzwerte durch einen Beleg
        nachgewiesen wird.“
  c) Nach Absatz 4 wird folgender Absatz 5 angefügt:

       „(5) Kraftfahrzeuge mit Fremdzündungsmotor

     der Klassen M und N gehören der Schadstoff-

     gruppe 4 an, wenn

     1. durch einen Beleg nachgewiesen wird, dass
        das Fahrzeug über eine Emissionsminderung
        verfügt, die den Anforderungen der An-
        lage XXIII der Straßenverkehrs-Zulassungs-

        Ordnung in der Fassung der Bekanntmachung
        vom 28. September 1988 (BGBl. I S. 1793), zu-
        letzt geändert durch die Verordnung vom
        24. Mai 2007 (BGBl. I S. 893), entspricht oder
        ihr gleichwertig ist oder
     2. durch einen Beleg nachgewiesen wird, dass
        das Fahrzeug durch Nachrüstung mit einem
        Abgasreinigungssystem über eine Emissions-

        minderung verfügt, die den Bestimmungen

        der 52. Ausnahmeverordnung zur StVZO vom

        13. August 1996 (BGBl. I S. 1319), geändert

        durch Artikel 1 der Verordnung vom 18. Februar

        1998 (BGBl. I S. 390), entspricht oder ihr

        gleichwertig ist oder

     3. sie in den Anwendungsbereich der Richtlinie
        70/220/EWG oder der Richtlinie 2005/55/EG
        in der jeweils zuletzt geänderten, im Amtsblatt
        der Europäischen Union veröffentlichten Fas-
        sung fallen.“
3. Anhang 2 Abs. 1 wird wie folgt geändert:

  a) In Nummer 2 Buchstabe f wird der Punkt durch
     das Wort „oder“ ersetzt und folgende Buchsta-
     ben g und h angefügt:
     „g) die durch die Ausrüstung mit einem Partikel-
         minderungssystem die Anforderungen der
         Nummern 2.1.1 und 2.1.2 der Anlage XXVI
         der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in
         der Fassung der Bekanntmachung vom
         28. September 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt
         geändert durch die Verordnung vom 24. Mai
         2007 (BGBl. I S. 893), einhalten oder
     h) die durch Ausrüstung mit einem Partikel-
        minderungssystem die Anforderungen der
BGBl. 2007, Seite 2795 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2795
       Nummern 3.4.1 und 3.4.2 der Anlage XIV der
       Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der
       Fassung der Bekanntmachung vom 28. Sep-
       tember 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geän-
       dert durch die Verordnung vom 24. Mai 2007
       (BGBl. I S. 893), einhalten.“

b) In Nummer 3 Buchstabe i wird der Punkt durch

   das Wort „oder“ ersetzt und folgende Buchsta-
   ben j bis l angefügt:

  „j) die durch Ausrüstung mit einem Partikel-

      minderungssystem die Anforderungen der

      Nummer 2.1.2 der Anlage XXVI der Straßen-

      verkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fas-
      sung der Bekanntmachung vom 28. Septem-
      ber 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert

      durch die Verordnung vom 24. Mai 2007

      (BGBl. I S. 893), einhalten, ausgenommen
      Fahrzeuge der Klasse M mit nicht mehr als
      sechs Sitzplätzen einschließlich des Fahrer-

      sitzes oder mit einer Höchstmasse von nicht
      mehr als 2 500 Kilogramm oder

  k) die durch Ausrüstung mit einem Partikelmin-

     derungssystem die Anforderungen der Num-
     mer 2 der Nummer 3.4.2 der Anlage XIV der
     Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der
     Fassung der Bekanntmachung vom 28. Sep-
     tember 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geän-
     dert durch die Verordnung vom 24. Mai 2007
     (BGBl. I S. 893), einhalten, ausgenommen
     Fahrzeuge der Klasse N1, mit einer Bezugs-
     masse von nicht mehr als 1 250 Kilogramm
     (Gruppe I) oder

  l)   die durch Ausrüstung mit einem Partikelmin-

       derungssystem die Anforderungen der Num-

       mer 3.4.3 der Anlage XIV der Straßenver-
       kehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fassung
       der Bekanntmachung vom 28. September
       1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert durch
       die Verordnung vom 24. Mai 2007 (BGBl. I
       S. 893), einhalten.“

c) In Nummer 4 Buchstabe p wird der Punkt durch

   das Wort „oder“ ersetzt und folgende Buchsta-

   ben q bis s angefügt:

  „q) die durch Ausrüstung mit einem Partikelmin-
      derungssystem die Anforderungen der Num-
      mer 2 der Nummer 3.4.3 der Anlage XIV der
      Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der
      Fassung der Bekanntmachung vom 28. Sep-
      tember 1998 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geän-
      dert durch die Verordnung vom 24. Mai 2007

      (BGBl. I S. 893), einhalten, ausgenommen

      Fahrzeuge der Klasse N1, mit einer Bezugs-

      masse von nicht mehr als 1 250 Kilogramm

      (Gruppe I) oder

  r)   die durch Ausrüstung mit einem Partikelmin-
       derungssystem die Anforderungen der Num-

       mer 3.4.4, Nummer 3.4.5 oder Nummer 3.4.6

       der Anlage XIV der Straßenverkehrs-Zulas-

       sungs-Ordnung in der Fassung der Bekannt-

       machung vom 28. September 1988 (BGBl. I

       S. 1793), zuletzt geändert durch die Verord-
       nung vom 24. Mai 2007 (BGBl. I S. 893), ein-
       halten oder

     s) in den Anwendungsbereich der Richtlinie 70/
        220/EWG oder der Richtlinie 2005/55/EG in
        der jeweils zuletzt geänderten, im Amtsblatt
        der Europäischen Union veröffentlichten Fas-
        sung fallen.“

4. Anhang 2 Abs. 2 wird wie folgt geändert:

  a) Der Eingangssatz wird wie folgt gefasst:

     „Kraftfahrzeuge mit Fremdzündungsmotor der
     Klassen M und N nach Anhang II A Nr. 1 und

     Nr. 2 der Richtlinie 70/156/EWG des Rates wer-

     den den Schadstoffgruppen 1 und 4 wie folgt zu-

     geordnet:

     1. Schadstoffgruppe 1

        Kraftfahrzeuge, die nicht unter die Schadstoff-

        gruppe 4 fallen,

     2. Schadstoffgruppe 4

        Kraftfahrzeuge, die“.

  b) Nach Buchstabe k wird der Punkt durch das Wort
     „oder“ ersetzt und folgende Buchstaben l bis p

     angefügt:

     „l) in den Anwendungsbereich der Richtlinie 88/
         77/EWG in der Fassung der Richtlinie 1999/
         96/EG des Europäischen Parlaments und des
         Rates vom 13. Dezember 1999 (ABl. EG 2000
         Nr. L 44 S. 1) fallen, den Vorschriften der
         Richtlinie entsprechen und bei den Emissio-
         nen der gasförmigen Schadstoffe und luftver-
         unreinigenden Partikel die unter A (2000) oder
         B 1 (2005) oder B 2 (2008) oder unter C (EEV)
         der Tabellen 1 und 2 im Abschnitt 6.2.1 des

         Anhangs I der Richtlinie vorgeschriebenen

         Grenzwerte nicht überschreiten oder

     m) in den Anwendungsbereich der Richtlinie 88/
        77/EWG in der Fassung der Richtlinie 2001/
        27/EG des Europäischen Parlaments und des
        Rates vom 10. April 2001 (ABl. EG Nr. L 107
        S. 10) fallen, den Vorschriften der Richtlinie
        entsprechen und bei den Emissionen der gas-

        förmigen Schadstoffe und luftverunreinigen-

        den Partikel die unter A (2000) oder B 1

        (2005) oder B 2 (2008) oder unter C (EEV)
        der Tabellen 1 und 2 im Abschnitt 6.2.1 des
        Anhangs I der Richtlinie 1999/96/EG des Eu-
        ropäischen Parlaments und des Rates vom
        13. Dezember 1999 (ABl. EG 2000 Nr. L 44
        S. 1) vorgeschriebenen Grenzwerte nicht
        überschreiten oder

     n) die Anforderungen der Anlage XXIII der Stra-

        ßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fas-

        sung der Bekanntmachung vom 28. Septem-

        ber 1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert

        durch die Verordnung vom 24. Mai 2007
        (BGBl. I S. 893), einhalten oder

     o) nach den Bestimmungen der 52. Ausnahme-

        verordnung zur StVZO vom 13. August 1996

        (BGBl. I S. 1319), zuletzt geändert durch Arti-

        kel 1 der Verordnung vom 18. Februar 1998

        (BGBl. I S. 390), nachgerüstet wurden oder

     p) in den Anwendungsbereich der Richtlinie 70/
        220/EWG oder der Richtlinie 2005/55/EG in
BGBl. 2007, Seite 2796 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 2796
          der jeweils zuletzt geänderten, im Amtsblatt
          der Europäischen Union veröffentlichten Fas-
          sung fallen.“

5. Anhang 3 wird wie folgt geändert:
  a) Nummer 5 wird wie folgt gefasst:

       „5. Krankenwagen, Arztwagen mit entsprechen-
           der Kennzeichnung „Arzt Notfalleinsatz“ (ge-
           mäß § 52 Abs. 6 der Straßenverkehrs-Zulas-
           sungs-Ordnung),“.

  b) Der abschließende Punkt in Nummer 9 wird durch
     ein Komma ersetzt und folgende Nummer 10 an-
     gefügt:

                                Der Bundesrat hat zugestimmt.

                                Berlin, den 5. Dezember 2007

                                             Die Bundeskanzlerin
                                               Dr. A n g e l a M

                                      Der Bundesminister

      „10. Oldtimer (gemäß § 2 Nr. 22 der Fahrzeug-
           Zulassungsverordnung), die ein Kennzei-
           chen nach § 9 Abs. 1 oder § 17 der Fahr-
           zeug-Zulassungsverordnung führen, sowie
           Fahrzeuge, die in einem anderen Mitglied-
           staat der Europäischen Union, einer anderen
           Vertragspartei des Abkommens über den
           Europäischen Wirtschaftsraum oder der Tür-
           kei zugelassen sind, wenn sie gleichwertige
           Anforderungen erfüllen.“

                           Artikel 2

                         Inkrafttreten
  Diese Verordnung tritt am 8. Dezember 2007 in Kraft.

e r k e l
                         für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
                                         Sigmar Gabriel

                                              Der Bundesminister
                               f ü r Ve r k e h r, B a u u n d S
                                                    W. T i e f e

t a d t e n t w i c k l u n g
n s e e

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2007 I S. 2793. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

Ableitung: issue-pdf-decol · Prüfwert des Textes 5d7a8d49fda11c9c….