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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 1994, S. 1074
BGBl. 1994 I S. 1074 · 11.371 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
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1074 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil 1
Zweite Verordnung
zur Änderung der Verordnung über die Zuschläge zu dem Bedarf
nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bei einer Ausbildung im Ausland
(2. BAföG-ZuschlagsVÄndV)
Vom 16. Mai
Auf Grund des § 13 Abs. 4 des Bundesausbildungs-
förderungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung
vom 6. Juni 1983 (BGBI. 1 S. 645), der zuletzt durch
Artikel 1 des Gesetzes vom 19. Juni 1992 (BGBI. 1S. 1062)
geändert worden ist, verordnet die Bundesregierung:
Artikel 1
Die Verordnung über die Zuschläge zu dem Bedarf nach
dem Bundesausbildungsförderungsgesetz bei einer Aus-
bildung im Ausland vom 25. Juni 1986 (BGBI. 1 S. 935),
zuletzt geändert durch die Verordnung vom 20. Juli 1992
(BGBI. 1S. 1358), wird wie folgt geändert:
1. Die Überschrift der Verordnung wird wie folgt gefaßt:
„Verordnung
· über die Zuschläge zu dem Bedarf
nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz
bei einer Ausbildung im Ausland
(BAföG-AuslandszuschlagsV)".
2. § 2 wird wie folgt geändert:
a) Absatz 1 wird wie folgt gefaßt:
,,(1) Die Auslandszuschläge betragen monatlich
bei einer Ausbildung
- in Europa für
Belgien 100DM,
Bosnien-Herzegowina 120DM,
Bulgarien 250DM,
Dänemark 160OM,
Estland 320DM,
Finnland 120DM,
Frankreich
mit Ausnahme von Paris 120DM,
Paris 160 DM,
Griechenland 120DM,
Großbritannien 100DM,
Irland 100DM,
Island 300DM,
Italien 100DM,
,,Bundesrepublik Jugoslawien"
(Serbien, Montenegro) 120DM,
Kroatien 120DM,
Lettland 320DM,
Litauen 320DM,
Luxemburg 100DM,
Malta 100DM,
Ehemalige jugoslawische Republik
Makedonien 120OM,
Moldau, Republik 320DM,
Niederlande 100DM,
Norwegen 240OM,
Österreich 160DM,
Polen 120 DM,
Portugal 120DM,
Rumänien 130DM,
Russische Föderation 320OM,
1994
Schweden 160DM,
Schweiz 290DM,
Slowakei 100DM,
Slowenien 120DM,
Spanien 120DM,
Tschechische Republik 100DM,
Ungarn 120 DM,
Ukraine 320DM,
Weißrußland 320DM,
- in Afrika für
Ägypten 180 DM,
Äthiopien 270DM,
Botsuana 270OM,
Burkina Faso 570DM,
Gambia 420DM,
Ghana 180DM,
Kamerun 610DM,
Kenia 120 DM,
Lesotho 180DM,
Madagaskar 180 DM,
Marokko 120DM,
Namibia 120DM,
Nigeria 200DM,
Ruanda 380DM,
Sambia 270DM,
Senegal 420DM,
Sierra Leone 180DM,
Sudan 180DM,
Südafrika 120DM,
Tansania 180DM,
Tschad 810DM,
Tunesien 120 DM,
Uganda 220DM,
Zaire 860DM,
- in Amerika für
Argentinien 570DM,
Bolivien 180DM,
Brasilien 230DM,
Chile 120DM,
CostaRica 180DM,
Ecuador 180 DM,
EI Salvador 220DM,
Guatemala 180OM,
Haiti 270DM,
Jamaika 180 DM,
Kanada 120DM,
Kolumbien 180 DM,
Kuba 370DM,
Mexico 270DM,
Nicaragua 370DM,
Paraguay 180DM,
Peru 610DM,
Trinidad und Tobago 180DM,
Uruguay 340DM,
Venezuela 180 DM,

Vereinigte Staaten von Amerika mit
Ausnahme der Städte New York,
Syrien 810 DM,
Tadschikistan 320DM,
Los Angeles, Seattle und San Francisco 170 DM, Taiwan 520DM,
Städte New York, Los Angeles,
Seattle und San Francisco
- in Asien für
Armenien
Aserbaidschan
China
Georgien
Hongkong
Indien
Indonesien
Israel
Japan
Jemen
Jordanien
Libanon
Kasachstan
Kirgisistan
Korea, Demokratische Volksrepublik
Korea, Republik
Nepal
Pakistan
Papua-Neuguinea
Philippinen
Singapur
Sri Lanka
Der Bundesrat
Bonn, den 16.
Thailand 180DM,
240 DM, Türkei 160DM,
Turkmenistan 320OM,
Usbekistan 320OM,
320DM, - in Australien/Ozeanien für
320DM, Australien 120DM,
220DM,
Neuseeland 120DM."
320DM,
420DM, b) In Absatz 2 Satz 2 wird das Wort "Bundesminister"
180DM, durch das Wort "Bundesministerium" ersetzt.
180DM,
160DM, 3. In § 6 Satz 2 werden die Wörter "' die zuletzt durch
990DM, Anlage I Kapitel XVI Sachgebiet B Abschnitt II Nr. 4 des
370DM, Einigungsvertrages vom 31. August 1990 in Verbin-
270DM, dung mit Artikel 1 des Gesetzes vom 23. September
470DM, 1990 (BGBI. 1990 II S. 885, 1134) geändert worden ist,"
320DM, durch die Wörter ,,, die zuletzt durch Artikel 3 des
320DM, Gesetzes vom 19. Juni 1992 (BGBI. 1S. 1062) geändert
180DM, worden ist," ersetzt.
420DM,
180DM,
Artikel2
180OM,
320OM, Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 1994 mit
230DM, der Maßgabe in Kraft, daß sie für alle Bewilligungs-
270DM, zeiträume anzuwenden ist, die nach dem 30. Juni 1994
220DM, beginnen.
hat zugestimmt.
Mai 1994
Der Bundeskanzler
Dr. Helmut Koh 1
Der Bundesminister
für Bildung und Wissenschaft
K.H. Laermann

1076 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil 1
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Erste Verordnung
zur Änderung der Verordnung
über die kraftfahrzeugsteuerliche Behandlung
von schweizerischen Straßenfahrzeugen
im grenzüberschreitenden Verkehr
Vom 18. Mai 1994
Auf Grund des§ 15 Abs. 1 Nr. 7 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in der Fas-
sung der Bekanntmachung vom 1 . Februar 1979 (BGBI. 1S. 132) verordnet die
Bundesregierung:
Artikel 1
Die Verordnung über die kraftfahrzeugsteuerliche Behandlung von schweizeri-
schen Straßenfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr vom 27. März 1985
(BGBI. 1S. 615) wird wie folgt geändert:
1. Die§§ 2 und 3 werden aufgehoben.
2. § 4 wird gestrichen.
Artikel2
Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1994 in Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Bonn, den 18. Mai 1994
Der Bundeskanzler
Dr. Helmut Kohl
Der Bundesminister der Finanzen
Theo Waigel
Der Bundesminister für Verkehr
Matthias Wissmann
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 1994 I S. 1074. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
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