Gesetze / Gesetzblätter

Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 1975, S. 1593

BGBl. 1975 I S. 1593 · 212.985 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

Textauszug (durchsuchbar)

BGBl. 1975, Seite 1593 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1593
                                                                          Teil I

  1975                            Ausgegeben zu Bonn am 2. Juli 1975

     Tag                                                                    Inhalt

   24.6. 75   Geset.z zur .i\nderung des Bundeswahlgesetzes
                  111-1, 1100-1, lll-2, 1101-4
     1593

Z 1997 A

 Nr. 74

  Seite

  1593
                                                    Hinweis auf andere Verkündungsblätter

              VcrkiincluniJcn im Bundesanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
              Rc'chisvorschriltcn der Europäischen Gemeinschaften . . . . . . . . . .

                                                      Gesetz
                                        zur Änderung des Bundeswahlgesetzes
                                                                   Vom 24. Juni 1975

  Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlos-
sen:

                            Artikel 1

           Änderung des Bundeswahlgesetzes
  Das Bundeswahlgesetz in der Fassung der Be-
kanntmachung vom 3. Juli 1972 (Bundesgesetzbl. I
S. 1100, 1849), geünclert durch das Einführungsge-
setz zum Strafgesetzbuch (EGSl:GB) vom 2. März
1974 (BunclesgesPtzbl. I S. 469), wird wie folgt geän-
dert:

 1. § 3 wird wie folgt ~Jectndert:

    a) Die Uberschrift wird wie folgt gefaßt:
       ,,Wahlkreiskommission und Wahlkreiseintei-
       lung".

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     1647
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                     1647

    b) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:
           ,, (2) Die Wahlkreiskommission hat die Auf-
          gabe, über Änderungen der Bevölkerungs-

          zahlen im Wahlgebiet zu berichten und dar-
          zulegen, ob und welche Änderungen der
          Wahlkreiseinteilung sie mit Hinblick darauf
          für erforderlich hält. Sie kann in ihrem Be-
          richt auch aus anderen Gründen Änderungs-
          vorschläge machen. Bei ihren Vorschlägen
          zur Wahlkreiseinteiilung hat sie folgende
          Grundsätze zu beachten:
          1. Die Ländergrenzen sind einzuhalten.

          2. Die Bevölkerurigszahl eines Wahlkreises
             soll von der durchschnittlichen Beyölke-
             rungszahl der Wahlkreise nicht um mehr
             als 25 vom Hundert nach oben oder unten
BGBl. 1975, Seite 1594 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1594
1594                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

             abwc,idlen; beträgt die Abweichung mehr
             als 33 1/:i vom Hundert, ist eine Neuab-

             grenzung vorzunehmen.

       3. Die Zahl der Wahlkreise in den einzelnen
          Ländern soll deren Bevölkerungsanteil so-

          weit wie möglich entsprechen.

       4. Der Wahlkreis soll ein zusammenhängen-
          des Gebiet bilden.
       5. Die Grenzen der Gemeinden, Kreise und
          kreisfreien Städte sollen nach Möglichkeit
          eingehalten werden.
       Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen blei-
       ben Auslünclcr (§ 1 Abs. 2 des Ausländerge-
       setzes) unberücksü:htigt."
   c) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:

         ,, (3) Der Bericht der Wahlkreiskommission
       ist dem Bundesminister des Innern innerhalb
       von eineinhalb Jahren nach dem ersten Zu-
       sammentritt des Bundestages zu erstatten.
       Der Bundesminister des Innern leitet ihn un-
       verzüglich dem Bundestag zu und veröffent-
       licht ihn im Bundesanzeiger. Auf Ersuchen
       des Bundesministers des Innern hat die
       Wahlkreiskommission einen ergänzenden
       Bericht zu erstatten; für diesen Fall gilt
       Satz 2 entsprechend."

2. § 7 wird wie folgt geändert:
   a) Absatz 1 wird wie folgt gefaßt:

        ,, (1) Landeslisten derselben Partei gelten als
       verbunden, soweit nicht erklärt wird, daß
       eine oder mehrere beteiligte Landeslisten
       von der Listenverbindung ausgeschlossen

       sein sollen."

   b) Absatz 3 Satz 2 wird wie folgt gefaßt:
       ,, § 6 Abs. 1 Satz 1, 2, 4, 5, Abs. 2 und 3 gilt

       entsprechend."

 3. § 9 wird wie folgt geändert:
   a) Absatz 2 Salz 2 wird wie folgt gefaßt:

       „Die Wahlvorstände bestehen aus dem
       Wahlvorsteher als Vorsitzendem, seinem
       Stellvertreter und weiteren fünf bis sieben
       vom Wahlvorsteher berufenen Wahlberech-
       tigten als Beisitzern; die Landesregierung
       oder die von ihr bestimmte Stelle kann an-
       ordnen, daß d:ie Gemeindebehörde die Beisit-
       zer des Wahlvorstandes und der Kreiswahl-

       leiter die Beisitzer des Wahlvorstandes zur
       Feststellung des Briefwahlergebnisses allein
       oder im Einvernehmen mit dem Wahlvor-
       steher berufen."

   b) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:
        11(3) Niemand darf in mehr als einem Wahl-
       organ Mitglied sein. Wahlbewerber, Ver-
       trauensmänner für Wahlvorschläge und de-
       ren Stellvertreter dürfen nicht zu Mitglie-
       dern eines Wahlorgans bestellt werden."

4. Dem § 11 wird folgender Absatz 3 angefügt:

   .,(3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36

  Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrig-
  keiten ist

  der Kreiswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter

    das Amt eines Wahlvorstehers, stellvertreten-
    den Wahlvorstehers oder eines Beisitzers im
    Wahlvorstand oder im Kreiswahlausschuß,
  der Landeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtig-
    ter das Amt eines Beisitzers im Landeswahl-
    ausschuß,
  der Bundeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtig-
    ter das Amt eines Beisitzers im Bundeswahl-
    ausschuß
  unberechtigt ablehnt oder sich ohne genügende
  Entschuldigung den Pflichten eines solchen Am-

  tes entzieht."

5. § 12 wird wie folgt gefaßt:

                          .,§ 12
                       Wahlrecht

    (1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im
  Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgeset-
  zes, die am Wahltage
   1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,
  2. seit mindestens drei Monaten im Geltungsbe-
     reich dieses Gesetzes eine Wohnung inneha-
     ben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,

  3. nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlos-
     sen sind.

    (2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der

  sonstigen Voraussetzungen auch Beamte, Solda-
  ten, Angestellte und Arbeiter im öffentlichen

  Dienst, die auf Anordnung ihres Dienstherrn
  außerhalb des Geltungsbereiches dieses Geset-
  zes eine Wohnung innehaben oder sich sonst
  gewöhnlich aufhalten, sowie die Angehörigen
  ihres Hausstandes. Bei Rückkehr in den Gel-
  tungsbereich dieses Gesetzes gilt die Dreimo-
  natsfrist des Absatzes 1 Nr. 2 nicht.

     (3) Wohnung im Sinne dieses Gesetzes ist
   jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen
   oder Schlafen benutzt wird. Wohnwagen und
   Wohnschiffe sind jedoch nur dann als Wohnun-
   gen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gele-
   gentlich fortbewegt werden.

     (4) Sofern sie im Geltungsbereich dieses Ge-

   setzes keine Wohnung innehaben, gilt als Woh-
   nung im Sinne des Absatzes 1 Nr. 2
   1. für Seeleute sowie für die Angehörigen ihres
      Hausstandes das von ihnen bezogene Schiff,
      wenn dieses nach dem Flaggenrechtsgesetz
      vom 8. Februar 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 79),
      zuletzt geändert durch das Konsulargesetz
      vom 11. September 1974 (Bundesgesetzbl. I
      S. 2317), die Bundesflagge zu führen berech-
      tigt ist,
BGBl. 1975, Seite 1595 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1595
                                    Nr. 74   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1595

    2. für Bi1rnenschi fler sowie für die Angehörigen
       ihres Haussti:mcles dc1s von ihnen bezogene

       Schiff, wenn dieses in einem Schiffsregister

       im GeltungsberPich diPses Gesetzes eingetra-

       gen ist,

    3. für .im Vollzug gerichtlich angeordneter Frei-
       heitsentziehung befindliche Personen sowie
       für andere lJntergebrachte die Anstalt oder
       die entsprechende Einrichtung:"

 6. § 13 wird wie folqt: gefaßt.:
                            ,,§ 13

                Ausschluß vom Wahlrecht
      Ausgeschlossen vom Wahlrecht ist,

    1. wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht
       nicht besitzt,
   2. wer entmündigt ist oder wegen geistigen Ge-
      brechens unter Pflegschaft steht,

   3. wer nach § 63 des Strafgesetzbuches in einem

      psychiatrischen Krankenhaus untergebracht
      ist,

   4. wer infolge Richterspruchs auf Grund landes-
      rechtlicher Vorschriften wegen Geisteskrank-
      heit oder Geistesschwäche nicht nur einst-
      weilig in einem psychiatrischen Krankenhaus
      untergebracht ist."

 7. § 14 fällt weg.

8. § 16 wird wie folgt geändert:
   a) In Absatz 1 wird die~ Nummer 2 wie folgt ge-
      faßt:
      „2. das achtzehnte Lebensjahr vollendet

          hat."
   b) In Absatz 2 fällt Nummer 2 weg. Die Num-
      mern 3 und 4 werden Nummern 2 und 3.

9. In § 18 Abs. 1 Satz 2 werden die Worte „vom
   einundzwanzi9sten bis vierzehnten Tage vor der
   Wahl" durch die Worte „vom zwanzigsten bis
   fünfzehnten Tage vor der Wühl" ersetzt.

10. § 21 wird wie folgt 9eändert:

    a) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:
         ,, (2) Kreiswahlvorschläge   von   Parteien
       müssen von dem Vorstand des Landesver-
       bandes oder, wenn Landesverbände nicht be-
       stehen, von den Vorständen der nächstnied-
       rigen Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2 des Par-
       teiengesetzes), in deren Bereich der Wahl.-
       kreis liegt, persönlich und handschriftlich
       unterzeichnet sein. Kreiswahlvorschläge der
       in § 19 Abs. 2 genannten Parteien müssen
       außerdem von mindestens 200 Wahlberech-
       tigten des Wahlkreises persönlich und hand-
       schriftlich unterzeichnet sein. Das Erforder-•
       nis von 200 Unterschriften gilt nicht für
       Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler
       Minderheiten."

   b) Absatz 4 wird wie folgt gefaßt:

        ,, (4) Kreiswahl.vorschläge von  Parteien

       müssen den Namen der einreichenden Partei

       und, sofern sie eine Kurzbezeichnung ver-

       wendet, auch diese, andere Kreiswahlvor-
       schläge ein Kennwort enthalten."

11. § 22 wird wie folgt geändert:
   a) Die Absätze 1 bis 3 werden wie folgt gefaßt:
        ,, (1) Als Bewerber einer Partei kann in

      einem Kreiswahlvorschlag nur benannt wer-
      den, wer in einer Mitgliederversammlung
      zur Wahl e,ines Wahlkreisbewerbers oder in
      einer besonderen oder allgemeinen Vertre-
      terversammlung hierzu gewählt worden ist.
      Mitgliederversammlung zur Wahl eines
      Wahlkreisbewerbers i,st eine Versammlung
      der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im
      Wahlkreis zum Bundestag wahlberechtigten
      Mitglieder der Partei. Besondere Vertreter-

      versammlung ist eine Versammlung der von

      e,iner derartigen Mitgliederversammlung aus
      ihrer Mitte gewählten Vertreter. Allgemeine
      Vertreterversammlung ist eine nach der Sat-
      zung der Partei (§ 6 des Parteiengesetzes)
      allgemein für bevorstehende Wahlen von
      einer derartigen Mitgliederversammlung aus
      ihrer Mitte bestellte Versammlung.

         (2) In Kreisen und kreisfreien Städten, die
      mehrere Wahlkreise umfassen, können die
      Bewerber für diejenigen Wahlkreise, deren
      Gebiet die Grenze des Kreises oder der
      kreisfreien Stadt nicht durchschneidet, in
      einer gemeinsamen Mitglieder- oder Vertre-

      terversammlung gewählt werden.
         (3) Die Bewerber und die Vertreter für die
      Vertreterversammlungen werden in gehei-
      mer Abstimmung gewählt. Die Wahlen dür-
      fen nicht früher als ein Jahr vor Beginn des
      letzten Vierteljahres der Wahlperiode des
      Bundestages stattfinden;· dies gilt nicht,
      wenn die Wahlperiode vorzeitig endet."

   b) Absatz 4 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:
      ,,Der Vorstand des Landesverbandes oder,
      wenn Landesverbände nicht bestehen, die
      Vorstände der nächstniedrigen Gebietsver-
      bände (§ 7 Abs. 2 des Parteiengesetzes), in
      deren Bereich der Wahlkreis liegt, oder eine
      andere in der Parteisatzung hierfür vorgese-
      hene Stelle können gegen den Beschluß
      einer Mitglieder- oder Vertreterversamm-
      lung Einspruch erheben."

   c) Absatz 6 wird wie folgt gefaßt:
       ,, (6) Eine Ausfertigung der Niederschrift
      über die Wahl des Bewerbers mit Angaben
      über Ort und Zeit der Versammlung, Form
      der Einladung, Zahl der erschienenen Mit-
      glieder und Ergebnis der Abstimmung ist mit
      dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hier-
      bei haben der Leiter der Versammlung und
      zwei von dieser bestimmte Teilnehmer ge-
BGBl. 1975, Seite 1596 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1596
1596                                Bundesgesetzblatt,

       genüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt
       zu versichern, daß die Wahl der Bewerber in

       geheimer Abstimmung erfolgt ist. Der Kreis-
       wahlleiter ist zur Abnahme einer solchen
       Versicherung an Eides Statt zuständig; er
       gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Straf-
       gesetzbuches. 11

12. § 25 wird wie folgt geändert:

   In Satz 2 wird der Punkt durch einen Strich-
   punkt ersetzt und folgender zweiter Halbsatz
   angefügt:

   ,,der Unterschriften nach § 21 Abs. 2 und 3 be-

   darf es nicht."

13. § 27 wird wie folgt geändert:
   a) In Absatz 1 wird nach Satz 2 folgender
      Satz 3 angefügt:

      „Die Entscheidung ist in der Sitzung des
      Kreiswahlausschusses bekanntzugeben."
    b) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:

        Weist der Kreiswahlausschuß einen Kreis-
       ~ahlvorschlag zurück, so kann binnen drei
       Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung
       Beschwerde an den Landeswahlausschuß
       eingelegt werden.  11

14. § 28 wird wie folgt geändert:

   a) Absatz 1 Satz 2 erster Halbsatz wird wie

       folgt gefaßt:

         Sie müssen von dem Vorstand des Landes-
       ;erbandes oder, wenn Landesverbände nicht
       bestehen, von den Vorständen der nächst-
       niedrigen Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2 des
       Parteiengesetzes), die im Bereich des Landes
       liegen,".

    b) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:
        ,, (2) Landeslisten müssen den Namen der
       einreichenden Partei und, sofern sie eine
       Kurzbezeichnung verwendet, auch diese ent-
       halten."

    c) Absatz 5 wird wie folgt gefaßt:
        ,,(5) § 22 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 23
       bis 26 gelten entsprechend mit der Maßgabe,
       daß die Versicherung an Eides Statt nach
       § 22 Abs. 6 Satz 2 sich auch darauf zu er-
       strecken hat, daß die Festlegung der Reihen-
       folge der Bewerber in der Landesliste in ge-
       heimer Abstimmung erfolgt ist."

15. § 29 wird wie folgt geändert:
    a) In Absatz 1 wird folgender Satz 4 angefügt:

       „Die Entscheidung ist in der Sitzung des
       Landeswahlausschusses bekanntzugeben."
   b) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:

      ,,Weist der Landeswahlausschuß eine Lan-
      desliste ganz oder teilweise zurück, so kann
      binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der
      Entscheidung Beschwerde an den Bundes-
      wahlausschuß eingelegt werden."
Jahrgang 1975, Teil I

  16. § 30 wird wie folgt gefaßt:

                              ,,§ 30

               Ausschluß von der Verbindung
                     von Landeslisten

        (1) Der Ausschluß von der Listenverbindung
      (§ 7) ist dem Bundeswahlleiter von dem Ver-
      trauensmann der Landesliste und seinem Stell-

      vertreter durch gemeinsame schriftliche Erklä-
      rung spätestens am zwanzigsten Tage vor der
      Wahl bis 18 Uhr mitzuteilen.

        (2) Der Bundeswahlausschuß entscheidet spä-

      testens am sechzehnten Tage vor der Wahl über

      die Erklärungen nach Absatz 1. § 29 Abs. 1
      Satz 2 gilt entsprechend. Die Entscheidung ist in
      der Sitzung des Bundeswahlausschusses be-
      kanntzugeben.

         (3) Der Bundeswahlleiter macht die Listenver-
      bindungen und die Landeslisten, für die eine Er-
      klärung nach Absatz 1 abgegeben wurde, späte-
      stens am fünfzehnten Tage vor der Wahl öffent-
      lich bekannt."

  17. § 31 wird wie folgt geändert:

      Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:
       ,, (2) Der Stimmzettel enthält

      1. für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen

         der Bewerber der zugelassenen Kreiswahl-

         vorschläge, bei Kreiswahlvorschlägen von
         Parteien außerdem die Namen der Parteien
         und, sofern sie eine Kurzbezeichnung ver-
         wenden, auch diese, bei anderen Kreiswahl-
         vorschlägen außerdem das Kennwort,

      2. für die Wahl nach Landeslisten die Namen
         der Parteien und, sofern sie eine Kurzbe-
         zeichnung verwenden, auch diese, sowie die
         Namen der ersten fünf Bewerber der zugelas-
         senen Landeslisten."

  18. In § 32 wird die Dberschrift wie folgt gefaßt:

      ,,Offentlichkeit der Wahlhandlung".

  19. § 34 wird wie folgt geändert:

      Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:
        ,, (2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig oder
      durch körperliches Gebrechen behindert ist, den
      Stimmzettel zu kennzeichnen, in den Wahlum-
      schlag zu legen, diesen dem Wahlvorsteher zu
      übergeben oder selbst in die Wahlurne zu
      legen, kann sich der Hilfe einer Person seines
      Vertrauens bedienen."

  20. § 35 wird wie folgt geändert:

      a) Die Dberschrift wird wie folgt gefaßt:
         ,,Stimmabgabe mit Stimmzetteln".

      b) Absatz 3 entfällt.
BGBl. 1975, Seite 1597 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1597
                               Nr. 74 ~ Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1597

21. Es wird folvcndt!r § 35 a eingefügt:

                          ,,§ 35 a

             Stimmabgabe mit Wahlgeräten
      (1) Zur Erleichterung der Abgabe und Zäh-
    lung der Stimmen können anstelle von Stimm-
    zetteln, Wahlumschl~igen und Wahlurnen Wahl-
    geräte mit sclbsUincligen Zählwerken benutzt
    werden.
       (2) Wahlgeräte im Sinne von Absatz 1 müs-
    sen cfo~ Geheimhaltung der Stimmabgabe ge-
    währleisten. Jhre Bauart muß für die Verwen-
    dung bei Wahlen zum Bundestag amtlich für
    einzelrn-! Wdhlen oder allgemein zugelassen
    sein. Ubcr die Zulassung entscheidet der Bun-
    desminister cles Innern auf Antrag des Herstel-
    lers des Wahlgerätes. Die Verwendung eines
    amtlich zugelcJssenen Wahlgerätes bedarf der
    Genehmigung durch den Bundesminister des
    Innern. Die Genehmigung kann für einzelne
    Wahlen oder a llgPmei n ausgesprochen werden.

       (3) Der Bundesminister des Innern wird er-
    mächtigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der
    Zustimmung rfos Bundesrates bedarf, nähere Be-
    stimmungen zu erlassen über

    1. die Voraussetzungen für die amtliche Zulas-

       sung der Bauart von Wahlgeräten sowie für

       die Rücknahme und rfon Widerruf der Zulas-

       sung,

    2. das Verfahren für die amtliche Zulassung der
       Bauart,

    3. das Verfahren flir die Prüfung eines Wahl-
       gerätes auf die der amtlich zugelassenen
       Bauart entsprechende Ausführung,

    4. die öffentliclle Erprobung eines Wahlgerätes
       vor seiner Verwendung,
    5. das Verfahren für die amtliche Genehmigung

       der Verwendung sowje für die Rücknahme

       und den Widerruf der Genehmigung,

    6. die durch die Verwendung von Wahlgeräten
       bedingten Besonderheiten im Zusammenhang
       mit der Wahl.

    Die Rech tsvcrorclnung ergeht in den Fällen der
    Nummern 1 und 3 im Einvernehmen mit dem
    Bundesminister für Wirtschaft.
       (4) Für die Betätigung eines Wahlgerätes gilt
    § 34 Abs. l Satz l und Abs. 2 entsprechend."

22. § 36 wird wie folgt geändert:
    a) Dem Absatz 1 wird folgender Satz 2 ange-
       fügt:
       ,,§ 34 Abs. 2 gilt entsprechend."
    b) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:
        ,,(2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler
       oder die Person seines Vertrauens gegenüber
       dem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu ver-
       sichern, daß der Stimmzettel persönlich oder
       gemäß dem erklärten Willen des Wählers
       gekennzeichnet worden ist. Der Kreiswahl-
       leiter ist zur Abnahme einer solchen Versi-

       cherung an Eides Statt zuständig; er gilt als
       Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetz-

       buches."
    c) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:
         ,, (3) Wahlbriefe können von den Absendern
       gebührenfrei bei der Deutschen Bundespost
       eingeliefert werden, wenn sie sich in amt-
       lichen Wahlbriefumschlägen befinden. Der
       Bund entrichtet an die Deutsche Bundespost
       für jeden von ihr beförderten, unfrei einge-
       lieferten Wahlbrief die jeweils gültige Brief-
       gebühr."

23. § 39 wird wie folgt gefaßt:

                           ,,§ 39
                  Ungültige Stimmen,
            Zurückweisung von Wahlbriefen,
                  Auslegungsregeln

      (1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimm-
    zettel

    1. nicht in einem amtlichen Wahlumschlag ab-
       gegeben worden ist,
    2. in einem Wahlumschlag abgegeben worden
       ist, der offensichtlich in einer das Wahlge-

       heimnis gefährdenden Weise von den übri-

       gen abweicht oder einen deutlich fühlbaren

       Gegenstand enthält,

    3. nicht amtlich hergestellt ist oder für einen
       anderen ·w ahlkreis gültig ist,

    4. keine Kennzeichnung enthält,
    5. den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei
       erkennen läßt,

    6. einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.
    In den Fällen der Nummern 1 bis 4 sind beide
    Stimmen ungültig.

      (2) Mehrere in einem Wahlumschlag enthal-

    tene Stimmzettel gelten als ein Stimmzettel,

    wenn sie gleich lauten oder nur einer von ihnen
    gekennzeichnet ist; sonst zählen sie als ein
    Stimmzettel mit zwei ungültigen Stimmen.

      (3) Ist der Wahlumschlag leer abgegeben
    worden, so gelten beide Stimmen als ungültig.
    Enthält der Stimmzettel nur eine Stimmabgabe,
    so ist die nicht abgegebene Stimme ungültig.
       (4) Bei der Briefwahl sind Wahlbriefe zurück-

    zuweisen, wenn
    1. der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen
        ist,
    2. dem Wahlbriefumschlag kein oder kein gülti-
        ger Wahlschein beiliegt,
    3. dem Wahlbriefumschlag kein Wahlumschlag
        beigefügt ist,
    4. weder der Wahlbriefumschlag noch der
        Wahlumschlag verschlossen ist,
    5. der Wahlbriefumschlag mehrere Wahlum•
        schläge aber nicht eine gleiche Anzahl gülti-
        ger und mit der vorgeschriebenen Versiche-
        rung an Eides Statt versehener Wahlscheine
        enthält,
BGBl. 1975, Seite 1598 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1598
1598                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

    6. der Wiihler oder die Person seines Vertrau-
       Pns die vorgeschriebene Versicherung an
       Eides Slc1U zur Briefwahl auf dem Wahl-
       sclwin nicht unterschrieben hat,
   7. kein amllicher Wahlumschlag benutzt wor-
      den ist,
   8. ein Wahlunischlag benutzt worden ist, der
      offensichtlich in einer das Wahlgeheimnis
      gefi:ihrdenden Weise von den übrigen ab-
      weicht oder ei nEm deutlich fühlbaren Gegen-
      stand en thült.
   Die Einsender zurückgc'wiPsener Wahlbriefe
   werden nicht als Wähler gezcthlt; ihre Stimmen
   gelten als nicht abgegeben.
     (5) Die SUmmen eines Wählers, der an der
   Briefwahl teilgenommen hat, werden nicht da-
   durch ungültig, daß er vor dem oder am Wahl-
   tage stirbt, aus dem Geltungsbereich dieses Ge-
   setzes verzieht oder sein Wahlrecht nach § 13
   verliert."

24. § 44 Abs. 2 wird wie folgt gefaßt:

    11 (2) Die Wiederholungswahl findet nach den-
   selben Vorschriften, denselben Wahlvorschlä-
   gen und, wenn seit der Hauptwahl noch nicht
   sechs Monate verflossen sind, auf Grund dersel-
   ben Wählerverzeichnisse wie die Hauptwahl
   statt, soweit nicht die Entscheidung im Wahl-
   prüfungsverfahren hinsichtlich der Wahlvor-
   schläge und Wählerverzeichnisse Abweichun-
   gen vorschreibt."

25. § 45 wird wie folgt gefaßt:

                         ,,§ 45
        Erwerb der Mitgliedschaft im Bundestag

      Ein gewählter Bewerber erwirbt die Mitglied-

   schaft im Bundestag mit dem trist- und form-

   gerechten Eingang der auf die Benachrichtigung

   nach § 41 Abs. 2 oder § 42 Abs. 3 erfolgenden

   Annahmeerklärung beim zuständigen Wahllei-

   ter, jedoch nicht vor Ablauf der Wahlperiode

   des letzten Bundestages und im Falle des § 44

   Abs. 4 nicht vor Ausscheiden des nach dem ur-

   sprünglichen Wahlergebnis gewählten Abgeord-

   neten. Gibt der Gewählte bis zum Ablauf der

   gesetzlichen Frist keine oder keine formge-

   rechte Erkli:irung ab, so gilt die Wahl zu diesem

   Zeitpunkt als angenommen. Eine Erklärung

   unter Vorbehalt gilt als Ablehnung. Annah:µie-
   und Ablehnungserklärung können nicht wider-
   rufen werden."

26. § 46 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 1 wird wie folgt gefaßt:

         11 (1) Ein Abgeordneter verliert die Mitglied-
       schaft im Bundestag bei

       1. Ungültigkeit des Erwerbs der Mitglied-
             schaft,
       2. Neufeststellung des Wahlergebnisses,
       3. Wegfall einer Voraussetzung seiner jeder-
             zeitigen Wi:ihlbarkcit,

       4. Verzicht,
       5. Feststellung der Verfassungswidrigkeit
          der Partei oder der Teilorganisation einer
          Partei, der er angehört, durch das Bun-
          desverfassungsgericht nach Artikel 21
          Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes.
       Verlustgründe nach anderen gesetzlichen
       Vorschriften bleiben unberührt."

    b) Nach Absatz 2 werden folgende Absätze 3
       und 4 eingefügt:
        ,,(3) Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er
       zur Niederschrift des Präsidenten des Bun-
       destages, eines deutschen Notars, der seinen
       Sitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat,
       oder eines zur Vornahme von Beurkundun-
       gen ermächtigten Bediensteten einer deut-
       schen Auslandsvertretung erklärt wird. Die
       notarielle oder bei einer Auslandsvertretung
       abgegebene Verzichtserklärung hat der Ab-
       geordnete dem Bundestagspräsidenten zu
       übermitteln. Der Verzicht kann nicht wider-
       rufen werden.

          (4) Wird eine Partei oder die Teilorganisa-
       tion einer Partei durch das Bundesverfas-
       sungsger.icht nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2
       des Grundgesetzes für verfassungswidrig er-
       klärt, verlieren die Abgeordneten ihre Mit-
       gliedschaft im Bundestag und die Listen-
       nachfolger ihre Anwartschaft, sofern sie die-
       ser Partei oder Teilorganisation in der Zeit
       zwischen der Antragstellung (§ 43 des Geset-
       zes über das Bundesverfassungsgericht) und
       der Verkündung der Entscheidung (§ 46 des
       Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht)
       angehört haben. Soweit Abgeordnete, die
       nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren

       haben, in Wahlkreisen gewählt waren, wird

       die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten in

       diesen Wahlkreisen bei entsprechender An-

       wendung des § 44 Abs. 2 bis 4 wiederholt;

       hierbei dürfen die Abgeordneten, die nach

       Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben,

       nicht als Bewerber auftreten. Soweit Abge-

       ordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft

       verloren haben, nach einer Landesliste der

       für verfassungswidrig erklärten Partei oder

       Teilorganisation der Partei gewählt waren,

       bleiben die Sitze unbesetzt. Im übrigen gilt

       § 48 Abs. 1."

27. § 47 wird wie folgt gefaßt:

                            11§ 47

             Entscheidung über den Verlust
                   der Mitgliedschaft

      (1) Uber den Verlust der Mitgliedschaft nach
    § 46 Abs. 1 wird entschieden

    1. im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungs-
       verfahren,
   2. im Falle der Nummern 2 und 5 durch Be-
      schluß des Ältestenrates des Bundestages,
BGBl. 1975, Seite 1599 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1599
                               Nr. 74 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1599

    3. im rallc der Nummer 3, wenn der Verlust der
       Wühlba rkcit durch rechtskräftigen Richter-

       spruch eingetreten ist, durch Beschluß des

       Altcstenrates des Bundestages, im übrigen im
       Wahlprüfungsverfahren,
    4. im Falle der Nummer 4 durch den Präsiden-
       ten des Bundestages in der Form der Ertei-
       lung einer Bestätigung der Verzichtserklä-
       rung.

      (2) Wird über den Verlust der Mitgliedschaft
    im Wahlprüfungsverfahren entschieden, so
    scheidet der Abgeordnete mit der Rechtskraft
    der Entscheidung aus dem Bundestag aus.
       (3) Entscheidet der Altc!stenrat oder der Prä-

    sident des Bundestages über den Verlust der
    Mitgliedschaft, so scheidet der Abgeordnete mit
    der Enlscheidung aus dem Bundestag aus. Die
    Entscheidung ist unverzüylich von Amts wegen
    zu treffen. Jnnerbalb von zwei Wochen nach Zu-
    stellung der En l.schc:idung kcmn der Betroffene
    die Entscheidung cles Bundestages über den
    Vc!rlust der Mitgliedsdlilft. im Wahlprüfungsver-
    fahren beanlra~wn. Die Zustellun9 erfolgt nach
    den Vorschriftc!n des Verwältungszustellungs-
    gesetzes."

28. § 49 fällt weg.

29. § 53 Abs. 1 Salz 2 wird wie folgt geändert:

    a) Die einzelnen Satzteile werden numeriert.

    b) Satzteil 5 wird wie folgt gefaßt:
       ,,die einzelnen Voraussetzungen für die Auf-
       nahme in die Wählerverzeichnisse, deren
       Führung, Auslegung, Berichtigung und Ab-

       schluß, über den Einspruch und die Be-

       schwerde gegen das Wählerverzeichnis so-
       wie über die Benachrichtigung der Wahl-
       berechtigen,".

    c) Nach Satzteil 6 wird folgender neuer Satz-
       teil 7 eingefügt:
       ,,den Nachweis der Wahlrechtsvoraussetzun-
       gen,".
    d) Nach dem neuen Satzteil 7 wird folgender
       neuer Satzteil 8 eingefü{Jl:
        ,,das Verfahren nach§ 19 Abs. 2 und 3,".

    e) Die bisherigen Satzteile 7 bis 14 werden
       Satzteile 9 bis 16, wobei im neuen Satzteil 9

       die Worte „sowie über ihre Zulassung und

       Bekanntgabe," durch die Worte „ihre Zulas-

       sung, die Beschwenle gegen Entscheidungen
       des Kreiswahlausschusses und des Landes-
       wahlaussclrnsses sowie die Bekanntgabe der

       Wahlvorschläge," ersf!lzt und im neuen Satz-

       teil 14 die Worte „Klöstern, gesperrten

       Wohnstätten sowie sozialtherapeutischen
       und Justizvollzugsanstalten," angefügt wer-
       den.

30. Die Anlage zum Bundeswcdilgesetz wird durch
    die Anlage zu diesem Gesetz ersetzt.

                         Artikel 2

    Änderung des Gesetzes über die Wahl des

 Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung

  Das Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten
durch die Bundesversammlung vom 25. April 1959
(Bundesgesetzbl. I S. 230) wird wie folgt geändert:

1. In § 2 Abs. 1 wird nach Satz 2 folgender Satz 3
   eingefügt:

   „Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben
   Ausländer (§ 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes) un-
   berücksichtigt."

2. Satz 3 wird Satz 4.

                         Artikel 3
        Änderung des Wahlprüfungsgesetzes

  Das Wahlprüfungsgesetz vom 12. März 1951
(Bundesgesetzbl. I S. 166), geändert durch Gesetz
zur Anderung des Wahlprüfungsgesetzes vom
24. August 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 977), wird wie
folgt geändert:

1. § 15 Satz 2 erhält folgende Fassung:

  „Der Antrag auf Entscheidung des Bundestages
  kann mit Ausnahme der Fälle, in denen der Alte-

  stenrat oder der Präsident des Bundestages über
  den Verlust der Mitgliedschaft entschieden hat
  (§ 47 Abs. 1 und 3 des Bundeswahlgesetzes),
  jederzeit gestellt werden."

2. § 16 Abs. 1 wird wie folgt gefaßt:

   ,, (1) Stellt der Bundestag in den Fällen, in denen

  über den Verlust der Mitgliedschaft im Wahlprü-
  fungsverfahren zu entscheiden ist (§ 47 Abs. 1
  Nr. 1 und 3 des Bundeswahlgesetzes), den Ver-

  lust fest, so behält der Abgeordnete seine Rechte
  und Pflichten bis zur Rechtskraft der Entschei-
  dung."

                         Artikel 4
 Änderung des Gesetzes über die Entschädigung der
  Mitglieder des Bundestages (Diätengesetz 1968)
  Das Gesetz über die Entschädigung der Mitglie-
der des Bundestages (Diätengesetz 1968) vom 3. Mai

1968 (Bundesgesetzbl. I S. 334), zuletzt geändert
durch das Zweite Gesetz zur Änderung des Diäten-

gesetzes 1968 vom 2. September 1974 (Bundesgesetz-

blatt I S. 2151), wird wie folgt geändert:

a) § 2 Abs. 4 Satz 1 erhält folgende Fassung:

   ,,Absatz 1 Satz 1 und 2 wird nicht angewandt,

   wenn das Mitglied die Mitgliedschaft im Bundes-

   tag auf Grund des § 46 Abs. 1 Nr. 3 des Bundes-

   wahlgesetzes verliert."
b) In § 7 Abs. 4 Satz 1 werden die Worte ,,§ 16
   Abs. 2 Nr. 3 oder 4 des Bundeswahlgesetzes" er-
   setzt durch ,,§ 16 Abs. 2 Nr. 2 oder 3 des Bµndes-
   wahlgesetzes."
BGBl. 1975, Seite 1600 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1600
1600                             Bundesgesetzblatt,

                     Artikel 5
         Bekanntmachung der Neufassung
             des Bundeswahlgesetzes

  Der Bundesminister des Innern wird ermächtigt,

1. das Bundeswahlgesetz in der Fassung, die sich
   aus Artikel 1 ergibt, mit neuem Datum und neuer

   Paragraphenfolge bekanntzumachen und dabei
   Unstimmigkeiten des Wortlautes zu beseitigen,
2. die Anlage zum Bundeswahlgesetz in der nach
   Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung
   erneut bekanntzumachen, wenn amtliche Be-
   zeichnungen von Gemeinden oder Gemeinde-
   verbänden geändert worden sind.

                             Die verfassungsmäßigen
                           sind gewahrt.
                             Das vorstehende Gesetz
Jahrgang 1975, Teil I

                          Artikel 6
                        Berlin-Klausel

     Dieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1
   des Dritten Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar
   1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin.
   Rechtsverordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes

   erlassen werden, gelten im Land Berlin nach § 14
   des Dritten Uberleitungsgesetzes.

                          Artikel 7

                        Inkrafttreten
     Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung
   in Kraft.

Rechfe des Bundesrates

wird hiermit verkündet.
                             Bonn, den 24. Juni 1975
                                        Der Bundespräsident
                                              Scheel
                                         Der Bundeskanzler
                                              Schmidt

                                 Der Bundesminister
                                          Maihof er

des Innern
BGBl. 1975, Seite 1601 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1601
                                      , , , . 74          der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1601

                                                                                                                Anlage
                                                                                                      (zu Artikel 1 Nr. 30)


                                     Wahlkreiseinteilung
                  für die Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland



                                                      Schleswig-Holstein


Nr. des   1




Wahl-          I\c1111e rl1~s vVcil1lkreiscs                               Gebiet des Wahlkreises
krcises   1




              flens1HHff Schl<':-;wig          I Kreisfreie Stadt Flensburg,
                                                   Kreis Schleswig-Flensburg

   2          Nordfriesland Dith-                  Kreis Nordfriesland,
              marschen-Nonl                        vom Kreis Dithmarschen die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,
                                                     Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,
                                                     Hedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich
                                                     (= KirchspieLslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,
                                                     Delve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve,
                                                     Linden, Norder!heistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süderheistedt,
                                                     Wiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven,
                                                     Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bar-
                                                     gen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dellstedt,
                                                     Dörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Rederstall, Schalkholz, Süder-
                                                     dorf, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Westerbor-
                                                     stel, Wrohm (= Kirchspielslandgeme,inde Tellingstedt), Neuenkir-
                                                     chen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln
                                                     (= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog,
                                                     Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norder-
                                                     wöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich,
                                                     Wesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspiels-
                                                     landgemeinde Wesselburen) (s. Wkr. 3)


   3          Steinburg-Dith-                      Kreis Steinburg,
              marschen-Süd
                                                   Kreis Dithmarschen ohne die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,
                                                     Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,
                                                     Hedwigenkoog, Oesterdekhstrich, Warwerort, Westerdeichstrich
                                                     (=-c:: Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,
                                                    Delve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve,
                                                     Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süderheistedt,
                                                     Wiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven,
                                                     Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-
                                                     Bargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dell-
                                                     stedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Rederstall, Schalkholz,
                                                     Süderdorf, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Wester-
                                                     borstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuen-
                                                     kirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln
                                                            Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog,
                                                     Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norder-
                                                    wöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich,
                                                    Wesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspiels-
                                                     landgemeinde Wesselburen) (s. Wkr. 2)

BGBl. 1975, Seite 1602 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1602
1602

noch Schleswig-Holstein

  Nr. des
  W~hl-     1
                Name des Wahlkreises

  kre1ses

       4        Rendsburg-Eckern-
                f örde

       5        Kiel

       6        Plön-Neumünster

       7        Pinneberg

       8        Sege berg-Stormarn-
                N ord

       9        Ostholstein

       10       Herzogtum Lauenburg-
                Stormarn-Süd

    11          Lübeck
  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

   1
                                 Gebiet des Wahlkreises

       Kreis Rendsburg-Eckernförde

       Kreisfreie Stadt Kiel

       Kreisfreie Stadt Neumünster,

       Kreis Plön

       Kreis Pinneberg

       Kreis Segeberg,
       vom Kreis Stormarn die amtsfreien Gemeinden Bad Oldesloe, Bargte-
         heide, Reinfeld (Holstein), Tangstedt sowie die Gemeinden Eichede,
         Grabau, Lasbek, Meddewade, Mollhagen, Neritz, Pölitz, Rethwisch,
         Rohlfshagen, Rümpel, Schulenburg, Sehmsdorf, Sprenge, Tralau,
         Travenberg (= Amt Bad Oldesloe-Land), Bargfeld-Stegen, Delings-
         dorf, Elmenhorst, Fischbek, Harnmoor, Jersbek, Klein Hansdorf,
         Nienwohld, Timmerhorn, Todendorf, Tremsbüttel (= Amt Bargte-
         heide-Land), Badendorf, Barnitz, Benstaben, Groß Wesenberg,
         Harnberge, Havighorst b. Bad Oldesloe, Heidekamp, Heilshoop,
         Klein Wesenberg, Mönkhagen, Pöhls, Ratzbek, Rehhorst, Steinfeld,
         Stubbendorf, Westerau, Willendorf, Zarpen (= Amt Nordstormarn)
         (s. Wkr. 10)

       Kreis Ostholstein

Kreis Herzogtum Lauenburg,
Kreis Stormam oh n e die amtsfreien Gemeinden Bad Oldesloe,
  Bargteheide, Reinfeld (Holstein), Tangstedt sowie die Gemeinden
  Eichede, Grabau, Lasbek, Meddewade, Mollhagen, Neritz, Pölitz,
  Rethwisch, Rohlfshagen, Rümpel, Schulenburg, Sehmsdorf, Sprenge,
  Tralau, Travenberg (= Amt Bad Oldesloe-Land), Bargfeld-Stegen,
  Delingsdorf, Elmenhorst, Fischbek, Harnmoor, Jersbek, Klein Hans-
  dorf, Nienwohld, Timmerhorn, Todendorf, Tremsbüttel (= Amt
  Bargteheide-Land), Badendorf, Barnitz, Benstaben, Groß Wesenberg,
  Harnberge, Havighorst b. Bad Oldesloe, Heidekamp, Heilshoop,
  Klein Wesenberg, Mönkhagen, Pöhls, Ratzbek, Rehhorst, Steinfeld,
  Stubbendorf, Westerau, Willendorf, Zarpen (= Amt Nordstormarn)
  (s. Wkr. 8)

       Kreisfreie Stadt Lübeck
BGBl. 1975, Seite 1603 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1603
                                Nr. 74 -- - Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1603

Nr. des   1
Wahl-         Name des Wahlkreises
kreises

  12          Hamburg-Mitte

  13          Altona

  14          Eimsbüttel

  15          Hamburg-Nord I

  16          Hamburg-Nord II

  17          Wandsbek

  18          Bergedorf

  19          Harburg

        Hamburg

                          Gebiet des Wahlkreises

Bezirk Hamburg-Mitte ohne di1e Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 18),
vom Bezirk Altona die Ortst,eile 206 bis 209 (s. Wkr. 13),
vom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 501 bis 504 (s. Wkr. 17)

Bezirk Altona ohne di,e Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 12)

Bezirk EimsbüUel

Bezirk Hamburg-Nord ohne die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 16)

Vom Bezirk Hamburg-Nord die Ortsteil,e 414 bis 429 ~s. Wkr. 15),
vom Bezirk Wandsbek die Ortstene 515 und 516 (s. Wkr. 17)

Bezirk Wandsbek ohne
  die Ortst,eile 501 bis 504 (s. Wkr. 12) 1
  die Ortst eile 515 und 516 (s. Wkr. 16) 1
           1

  die Ortstene 510 bis 513 (s. Wkr. 18)

Bezirk Bergedorf,
vom Bezirk Hamburg-Mitte die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 12),
vom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 17)

Bezirk Harburg
BGBl. 1975, Seite 1604 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1604
1604

  Nr. des
  Wahl-      Name des Wahlkreises
  kreises

    20      Emden-Leer

    21      Wilhelmshaven

    22      Oldenburg

    23      Delrnenhorst-Weser-
            marsch

    24      Cuxhaven

    25      Stade

    26      Emsland

    27      Cloppenburg

    28      Hoya

    29      Verden

    30      Soltau--Harburg

    31      Lüneburg--Lüchow-
            Dannenberg
Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

       Niedersachsen

                            Gebiet des Wahlkreises

  Kreisfreie Stadt Emden,
  Landkreise Leer, Norden

  Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven,
  Landkreise Aurich (Ostfrie1sland), Wittmund,
  Landkreis Friesland oh n e die Gemeinden Bockhorn, Sande, Stadt
    Variel, Zetel (s. Wkr. 22)

  Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg),
  Landkreis Ammerland,
  vom Landkreis Friesland die Gemeinden Bockhorn, Sande, Stadt
    Varel, Zetel (s. Wkr. 21)

  Krei,sfreie Stadt Delmenhorst,

  Landkreis Oldenburg (Oldenburg) ohne die Gemeinden Großen-
    kneten, Hatten, Wardenhurg (s. Wkr. 27),
  Landkreis Wesermarsch

  Kreisfreie Stadt Cuxhaven,
  Landkreise Land Hadeln, Wesermünde

  Landkreise Bremervörde, Stade

  Landkreise Aschendorf-Hümmling, Grafschaft Bentheim,
  Landkreis Meppen oh n e die Gemeinden Geeste, Stadt Haselünne,
    Stadt Meppen (s. Wkr. 32)

  Landkreise Cloppenburg, Vechta,
  vom Landkreis Oldenburg (Oldenburg) die Gemeinden Großenkneten,
    Hatten, Wardenburg fs. Wkr. 23)

  Landkreise Fallingbostel, Grafschaft Hoya

  Landkreise Osterholz, Rotenburg (Wümme), Verden

  Landkreise Harburg, Soltau,
  vom Landkreis Uelz.en die Gemeinde Stadt Uelzen sowie die Gemein-
    den Flecken Ebstorf, Hanstedt, Natendorf, Schwienau, Wriedel
    (= Samtgemeinde Ebstorf), Eimke, Gerdau, Suderburg (= Samt-
    gemeinde Suderburg) (s. Wkr. 31)

  Landkreise Lüchow--Dannenberg, Lüneburg,

  Landkreis Uelzen ohne die Gemeinde Stadt Uelzen sowie die Ge-
    meinden Flecken Ebstorf, Hanstedt, Natendorf, Schwienau, Wrie-
    del (= Samtgemeinde Ebstorf), Eimke, Gerdau, Suderburg (= Samt-
    gemeinde Suderburg) (s. Wkr. 30)
BGBl. 1975, Seite 1605 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1605
                           Nr. 74
Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1605

                                              n o c h Niedersachsen
                           --------···-····-··   -------------------------------,
Nr. des
Wahl-     Na1rie des Wahlkreises
kreises

  32      Lingen

  33      Osnabrück

  34      Nienburg

  35      Schaumburg

  36      Hannover I

  37      Hannover II

  38      Hannover III

  39      Celle

  40      Gifhorn

                              Gebiet des Wahlkreises

 Landkreis Lingen,
 vom Landkreis Meppen die Gemeinden Geeste, Stadt Haselünne,
   Stadt Meppen (s. Wkr. 26),
 Landkreis Osnabrück o h n e
 die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Belm, Bissendorf,
   Stadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger
   Wald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Laer, Wallenhorst
   (s. Wkr. 33),
 die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s.
   Wkr. 34)

Kreisfreie Stadt Osnabrück,
 vom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad
   Rothenfelde, Belm, Bisisendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarien-
   hütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teuto-
   burger Wald, Laer, Wallenhorst (s. Wkr. 32)

 Landkreise Grafschaft Diepholz, Nienburg (Weser),
 vom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Bad Es1sen, Bohmte, Stadt
   Melle, Ostercappeln (s. Wkr. 32)

 Landkrnise Grafschaft Schaumburg, Schaumburg-Lippe,
 vom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Garbsen, Stadt Neu-
   stadt am Rübenberge, Stadt Wunstorf (s. Wkr. 38)

 Von der kreisfreien Stadt Hannover:
     das Gebiet nördlich der Bahnlinie Seelze-Hannover-Lehrte o h n e
     die Stadtteile Anderten, Misburg

 Von der kreisfreien Stadt Hannover:
     das im Süden und Westen der Bahnlinie Seelze-Hannover-Wülfel
     gelegene Gebiet o h n e die Stadtteile Döhr·en, Wülfel

 Von der kreisfreien Stadt Hannover:
     das im Winkel der Bahnlinien Hannover-Lehrte und Hannover-
     Göttingen gelegene Gebiet zuzüglich der Stadtteile Anderten, Döh-
     ren, Misburg, Wülfel
 Landkreis Hannover o h n e
 die Gemeinden Stadt Garbsen, Stadt Neustadt am Rübenberge, Stadt
   Wunstorf (s. Wkr. 35),
 die Gemeinden Stadt Burgdorf, Burgwedel, Stadt Lehrte, Sehnde,
   Warmbüchen, Wedemark (s. Wkr. 39),
 die Gemeinde Uetze (s. Wkr. 40),
 die Gemeinden Stadt Pattensen, Stadt Springe (s. Wkr. 41)

 Landkreis Celle,
 vom Landkreis Hannover di-e Gemeinden Stadt Burgdorf, Burgwedel,
   Stadt Lehrte, Se1hnde, Warmbüchen, Wedemark (s. Wkr. 38}

 Landkreise Gifhorn, Peine,
 vom Landkreis Hannover die Gemeinde Uetze (s. Wkr. 38)
BGBl. 1975, Seite 1606 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1606
1606

noch Niedersachsen
Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I
----------------------------- ---------------------- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

  Nr. des
  W~hl-     1
                 Nume des Wahlkreises

  kre1ses
                                    -

    41          Harn el n-Springe

    42          Holzminden

    43          Hildesheim

    44          Salzgitter

    45          Braunschweig

    46          Helmstedt-Wolfsburg

    47          Goslar-Wolfenbüttel

    48          Northeim

    49          Göttingen

   1
                                Gebiet des Wahlkreises

--------------------------------------------

       Landkreis Hameln-Pyrmont,
       vom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Pattensen, Stadt
         Springe (s. Wkr. 38),
       vom Landkreis Holzminden die Gemeinden Brevörde, Heinsen,
         Flecken Otte,nstein, Flecken Polle, Vahlbruch (= Samtgemeinde
         Polle) (s. Wkr. 42)

       Landkreis Alfeld (Leine),
       vom Landkreis Hi1de,sheim die Gemeinde Nordstemmen (s. Wkr. 43),
       Landkreis Holzminden o h n e
       die Gemeinden Brevörde, Heinsen, Flecken Ottenstein, Flecken Polle,
         Vahlbruoh (= Samtgemeinde Polle) (s. Wkr. 41),
       vom Landkrei,s Northeim die Gemeinden Stadt Dass,el, Stadt Einbeck
         (,s. Wkr. 48)

       Landkreis Hildesheim ohne die Gemeinde Nordstemmen
         (s. Wkr. 42)

       Kreisfreie Stadt Salzgitter,
       Landkreis Gandersheim,
       vom Landkrei,s Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Burg-
         dorf, Elbe, Havierlah, He,ere, Sehlde (= Samtgeme,inde Baddecken-
         stedt) (s. Wkr. 47)

       Kreisfreie Stadt Braunschweig

       Kreisfreie Stadt Wolfsburg,
       Landkreis Helmstedt,
       vom Landkrei,s Wolfenbüttel die Gemeinde Cremlingen sowie die
         Gemeinden Dettum, Erkerode, Evessen, Sickte, Veltheim (Ohe)
         (= Samtgemeinde Sickte) (s. Wkr. 47)

       Vom Landkreis Goslar die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt Gos-
        lar, Liebenburg, Stadt Vienenburg (s. Wkr. 48),
       Landkreis Wolfenbüttel oh n e
       die Gemeinden Baddeckenstedt, Burgdorf, Elbe, Haverlah, Heere,
         Sehlde (= Samtgemeinde Baddeckenstedt) (s. Wkr. 44),
       die Gemeinde Cremlingen sowie die Gemeinden Dettum, Erkerode,
         Evessen, Sickte, Veltheim (Ohe) (= Samtgemeinde Sickte) (s.
         Wkr. 46)

       Landkreis Goslar ohne die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt
         Goslar, Liebenburg, Stadt Vienenburg (s. Wkr. 47),
       Landkreis Northeim ohne die Gemeinden Stadt Dassel, Stadt Ein-
         beck (s. Wkr. 42),
       Landkreis Osterode am Harz

       Landkreis Göttingen
BGBl. 1975, Seite 1607 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1607
                               Nr. 74

Nr. des
Wahl-     1
              Nc1mc des Wahlkreises     1

kreises

  50          Bremen-Ost

  51          Bremen-West

  52          Bremerhaven•· Bremern-
              Nord
  Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1607

             Bremen

                        Gebiet des Wahlkreises

Von der kreisfreien Stadt Bremen:
der Stadtbezirk Ost,
vom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Ostertor (s. Wkr. 51),
vom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neu-
  stadt (Neustadt-Süd) der Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 51)

Von der kreisfreien Stadt Bremen:
der Stadtbezirk West,
der Stadtbezirk Mitte o h n e die Ortsteile Ostertor, Stadtbremisches
  Uberseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen
  das Gelände Klöcknerwerke (s. Wkr. 50, 52),
der Stadtbezirk Süd ohne den Stadtteil Obervieland und vom Stadt-
  teil Neustadt (Neustadt-Süd) den Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 50)

Kreisfreie Stadt Bremerhaven,
von der kreisfreien Stadt Bremen:
der Stadtbezirk Nord,
vom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Stadtbremisches Uberseehafenge-
  biet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gelände
  Klöcknerwerke (s. Wkr. 51)
BGBl. 1975, Seite 1608 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1608
1608                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I




                                            Nordrhein-Westfalen

 Nr. des
 Wahl-     1
               Name des Wahlkreises    1
                                                                  Gebiet des Wahlkreises
 kreises


   53          Aachen-Stadt                Kreisfreie Stadt Aachen,
                                           vom Kreis Aachen die am 1. Januar 1974 in die Gemeinde Roetgen
                                             eingegliederten Teile (Gemarkungen Walheim teilw., Korneli-
                                             münster teilw.) der kreisfreien Stadt Aachen (s. Wkr. 54)

   54          Aachen-Land                 Kreis Aachen ohne die am 1. Januar 1974 in die Gemeinde Roetgen
                                             eingegliederten Teile (Gemarkungen Walheim teilw., Korneli-
                                             münster teilw.) der kreisfreien Stadt Aachen (s. Wkr. 53)

   55          Heinsberg                   Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975
                                            eingegliederten Teile (Gemarkung Wegberg teilw.) der Gemeinde
                                            Wegberg (s. Wkr. 79),
                                           Kreis Heinsberg,
                                           vom Kreis Viersen die Gemeinde Niederkrüchten (s. Wkr. 81)

   56          Düren                       Kreis Düren,
                                           vom Erftkreis die Gemeinden Bedburg, Elsdorf (s. Wkr. 58)

   57          Euskirchen-                 Kreis Euskirchen,
               Erftkreis I                 vom Erftkreis die Gemeinden Bergheim, Erftstadt, Kerpen (s. Wkr. 58)

   58          Erftkreis II                Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederte
                                            ehemalige Gemeinde Rodenkirchen (Bez. Köln) sowie die Teile der
                                            ehemaligen Gemeinden Brauweiler, Brühl, Frechen, Hürth, Löve-
                                            nich, Pulheim, Sinnersdorf, Wesseling,
                                           Erf tkreis o h n e
                                             die Gemeinden Bedburg, Elsdorf (s. Wkr. 56),
                                             die Gemeinden Bergheim, Erftstadt, Kerpen (s. Wkr. 57)

   59          Köln I                      Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember
                                            1974) das durch folgende Grenze bestimmte Gebiet:
                                           Rheinstrommitte von Bundesautobahnbrücke einschließlich bis Süd-
                                             brücke, Südbrücke ausschließlich, Bahndamm der Bundesbahnstrecke
                                            Köln-Süd-Köln-Kalk ausschließlich von Südbrücke bis Bundes-
                                            bahnüberführung Eifelwall, Eifelwall einschließlich, Luxemburger
                                             Straße ausschließlich von Eifelwall-Luxemburger Wall bis Stauder-
                                            straße, Stauderstraße einschließlich Zülpicher Straße ausschließlich
                                            von Stauderstraße bis Zülpicher Wall, Zülpicher Wall einschließ-
                                            lich, Bachemer Straße ausschließlich von Zülpicher Wall bis Uni-
                                            versitätsstraße Straßenmitte, Universitätsstraße Straßenmitte von
                                            Bachemer Straße bis Aachener Straße, Innere Kanalstraße Straßen-
                                            mitte, Frohngasse Straßenmitte, Verbindungslinie Frohngasse Sach-
                                            senbergstraße, Sachsenbergstraße ausschließlich, Bundesbahn-
                                            strecke Köln-Deutz-Tief-Köln-Mülheim einschließlich von Sach-
                                            senbergstraße bis Südwestecke des Grundstücks der Firma West-
                                            waggon Südwestgrenze des Grundstücks der Westwaggon aus-
                                            schließlich, Deutz-Mülheimer Straße ausschließlich von Grundstück
                                            Westwaggon bis gegenüber Einmündung Pfälzischer Ring, Pfälzi-
                                            scher Ring ausschließlich von Deutz-Mülheimer Straße bis Ver-
                                            längerung Ferdinandstraße, Verlängerung Ferdinandstraße ein-
                                            schließlich von Pfälzischer Ring bis Bahndamm der Bundesbahn-
                                            strecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim, Bahndamm der Bundesbahn-

BGBl. 1975, Seite 1609 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1609
                                   Nr. 74 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1609

                                                                                        noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des   1
Wahl-          Name des Wi!hlkrcises                              Gebiet des Wahlkreises
kreises
                 -------------·-------------------------------------------


                                          strecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim einschließlich von Verlänge-
                                          rung Ferdinandstraße bis Bahnüberführung Karlsruher Straße, Ver-
                                          bindungslinie von Bundesbahnüberführung Karlsruher Straße bis
                                          Ecke Kalk-Mülheimer Straße/Grenzstraße, Grenzstraße einschließ-
                                          lich, Bahndamm der Güterbahnstrecke Güterbahnhof Kalk-Nord-
                                          Verschiebebahnhof Gremberg einschließlich von Bundesbahnüber-
                                          führung Grenzstraße einschließlich bis Bahnkörper der Bundes-
                                          bahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf, Bundesbahnstrecke
                                          Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf einschließlich von Güterbahn-
                                          strecke Köln-Kalk-Nord/Verschiebebahnhof Gremberg bis Stadt-
                                          grenze, Stadtgrenze (einschließlich Autobahn) von Bundesbahn-
                                          strecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf bis Bundesautobahn-
                                          brücke Rheinstrommitte

  60          Köln II                    Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember
                                          1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:
                                        Subbelrather Straße einschließlich von Innere Kanalstraße bis Schlös-
                                          serstraße, Schlösserstraße ausschließlich von Subbelrather Straße
                                          bis Kleiststraße, Verbindungslinie von Kleiststraße/Schlösserstraße
                                          bis Äußere Kanalstraße/ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße,
                                          Äußere Kanalstraße einschließlich von ca. 300 m nördlich der Sub-
                                          belrather Straße bis Maarweg, Maarweg einschließlich von Äußere
                                          Kanalstraße bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchen-
                                          gladbach, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchenglad-
                                          bach einschließlich von Maarweg bis ca. 250 m südlich Vogelsanger
                                          Straße/Militärringstraße, Stadtgrenze von Militärringstraße ca.
                                          250 m südlich Vogelsanger Straße bis Rheinstrommitte ca. 200 m
                                          nordwestlich der Autobahnbrücke, Restgrenze von Rheinstrommitte
                                          bis Subbelrather Straße entsprechend der Grenzbeschreibung des
                                          Wahlkreises Köln I

  61          Köln III                  Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember
                                         1974) das linksrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht den Wahl-
                                         kreisen 59 und 60 zugeteilt ist

  62          Köln IV                   Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember
                                          1974) das rechtsrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht dem Wahl-
                                         kreis 59 zugeteilt ist

  63          Bonn                      Kreisfreie Stadt Bonn

  64          Rhein-Sieg-Kreis I        Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                         Teile (Gemarkung Sechtern teilw.) der Gemeinde Bornheim,
                                        Rhein-Sieg-Kreis ohne die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Loh-
                                         mar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Win-
                                          deck (s. Wkr. 65)

  65          Oberbergischer Kreis-     Oberbergischer Kreis o h n e
              Rhein-Sieg-Kreis II         die Gemeinden
                                            Engelskirchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                              Teile der ehemaligen Gemeinden Gimborn, Ründeroth,
                                            Lindlar mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile
                                              der ehemaligen Gemeinde Gimborn,
                                            Wipperfürth,
                                           die am 1. Januar 1975 in die Gemeinden
                                             Marienheide eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinden
                                                Klüppelberg, Lindlar,

BGBl. 1975, Seite 1610 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1610
16.10                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des   1
Wahl-         Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                          Wiehl eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Engels-
                                           kirchen (s. Wkr. 66),
                                        die Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald (s. Wkr. 68),
                                        die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Marienheide eingegliederten
                                          Teile der Gemeinde Kierspe (s. Wkr. 124),
                                      vom Rhein-Sieg-Kreis die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar,
                                        Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck
                                        (s. Wkr. 64)

   66         Rheinisch-Bergischer    Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederte
              Kreis                    ehemalige Gemeinde Porz am Rhein und Teile (Gemarkungen Has-
                                       bach teilw., Rösrath teilw.) der Gemeinde Rösrath,
                                      vom Oberbergischen Kreis
                                        die Gemeinden
                                          Engelskirchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                            Teile der ehemaligen Gemeinden Gimborn, Ründeroth,
                                          Lindlar mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile
                                            der ehemaligen Gemeinde Gimborn,
                                          Wipperfürth,
                                        die am 1. Januar 1975 in die Gemeinden
                                          Marienheide eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinden
                                           Klüppelberg, Lindlar,
                                          Wiehl eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Engels-
                                           kirchen (s. Wkr. 65),
                                      Rheinisch-Bergischer-Kreis ohne die Gemeinden
                                        Burscheid (s. Wkr. 67, 68),
                                        Leichlingen (Rheinland) (s. Wkr. 67),
                                        Wermelskirchen (s. Wkr. 68),
                                      vom Märkischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                                        Kierspe eingegliederten Teile (Gemarkung Klüppelberg teilw.) der
                                        ehemaligen Gemeinde Klüppelberg (s. Wkr. 124)

   61         Lever kusen-Opladen     Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 einge-
                                       gliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Monheim,
                                      kreisfreie Stadt Leverkusen ohne die am 1. Januar 1975 einge-
                                        gliederten Teile (Gemarkung Köln teilw.) der kreisfreien Stadt
                                        Köln,
                                      von der kreisfreien Stadt Solingen die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                        derten
                                        ehemalige Gemeinde Burg a. d. Wupper,
                                        Teile (Gemarkung Witzhelden teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                          Witzhelden (s. Wkr. 71),
                                      vom Kreis Mettmann         die   Gemeinde    Langenfeld   (Rheinland)
                                        (s. Wkr. 73),
                                      vom Rheinisch-Bergischen Kreis
                                        die Gemeinde Leichlingen (Rheinland) (s. Wkr. 66),
                                        die Gemeinde Burscheid mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-
                                          gegliederten Teile (Gemarkung Niederwermelskirchen teilw.) der
                                          Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 68)

BGBl. 1975, Seite 1611 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1611
                           Nr. 74 -     Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1611

                                                                                  noch Nordrhein-Westfalen


Nr. des : Name des Wahlkreises
Wahl-                            1
                                                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


  68     Remscheid                   Kreisfreie Stadt Remscheid,
                                     von der kreisfreien Stadt Solingen die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                       derten Teile (Gemarkungen Niederwermelskirchen teilw., Dorf-
                                       honnschaft teilw.) der Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 71),
                                     vom Oberbergischen Kreis die Gemeinden Hückeswagen, Radevorm-
                                       wald (s. Wkr. 65),
                                     vom Rheinisch-Bergischen Kreis
                                       die Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 66),
                                       die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Burscheid eingegliederten
                                         Teile (Gemarkung Niederwermelskirchen teilw.) der Gemeinde
                                         Wermelskirchen (s. Wkr. 67)

  69     Wuppertal I                 Von der kreisfreien Stadt Wuppertal (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                      ber 1974) das Stadtgebiet westlich der Nord-Süd-Linie:
                                     Dönberger Straße, Uellendahler Straße bis Nr. 685, ,,Lockfinke" ein-
                                      schließlich, Hatzfelder Straße ausschließlich, ,,Am Pannebusch",
                                      ,,Am Flöthen", ,,Weinberg", ,,Am Schnapsstüber 1-34", Schwester-
                                      straße, Schwabenweg, ,,Auf der Bredt", Hardtstraße, Gartenstraße,
                                      „Hardtufer", Haspeler Brücke, Bendahler Straße 12-60 gerade
                                      Nr., Liesegangweg, Ronsdorfer Straße, ,,In der Böhle Nr. 1 ", Sied-
                                      lungen „In der Böhle", ,,Birkenplätzchen" einschließlich, Schnitt-
                                      punkt Ronsdorfer Straße, ,,Am Walde", Dorner Weg 1-55 ein-
                                      schließlich, Dorn ausschließlich, Bachverlauf „Gelpe" bis an Stadt-
                                      grenze Remscheid

  70    Wuppertal II                 Von der kreisfreien Stadt Wuppertal (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                      ber 1974) das übrige Stadtgebiet

  71    Solingen                     Kreisfreie Stadt Solingen ohne die am 1. Januar 1975 eingeglieder-
                                       ten
                                       ehemalige Gemeinde Burg a. d. Wupper,
                                       Teile (Gemarkung Witzhelden teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                         Witzhelden (s. Wkr. 67),
                                       Teile (Gemarkungen Niederwermelskirchen teilw., Dorfhonnschaft
                                         teilw.) der Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 68)

  72     Düsseldorf-                 Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 eingeglie-
         Mettmann I                    derten
                                       ehemalige Gemeinde Hubbelrath,
                                       Teile der ehemaligen Gemeinden Angermund, Hasselbeck-Schwarz-
                                         bach, Wittlaer,
                                     von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                       derten
                                       Teile (Gemarkung Angermund teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                         Angermund,
                                       Teile (Gemarkung Wittlaer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wittlaer,
                                     von der kreisfreien Stadt Essen die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                       Teile der ehemaligen Gemeinde Kettwig (s. Wkr. 89),
                                     von der kreisfreien Stadt Mülheim a. d. Ruhr die am 1. Januar 1975
                                       eingegliederten
                                       Teile (Gemarkung Breitseheid teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                         Breitseheid,
                                       Teile (Gemarkung Kettwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kettwig
                                         (s. Wkr. 86),

BGBl. 1975, Seite 1612 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1612
1612                                   Bumlesgeselzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-vV0stfc.1len

Nr. des
Wahl-      Name cles Vv' d ldkreises   1

                                                                   Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                           vom Kreis Mettmann
                                             die Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen,
                                             die am 1. Januar 1975
                                               in die Gemeinde Mettmann eingegliederte ehemalige Gemeinde
                                                 Metzkausen sowie Teile (Gemarkung Meiersberg teilw.) der ehe-
                                                 maligen Gemeinde Homberg-Meiersberg,
                                               in die neue Gemeinde Velbert eingegliederte ehemalige Gemeinde
                                                 Velbert (s. Wkr. 73)

  73      Düsseldorf-                      Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 eingeglie-
          Mettmann II                       derten
                                            Teile (Gemarkung Erkrath teilw.) der Gemeinde Erkrath,
                                            Teile (Gemarkung Hilden teilw.) der Gemeinde Hilden,
                                           von der kreisfreien Stadt Wuppertal die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                             derten
                                             ehemalige Gemeinde Schöller,
                                             Teile (Gemarkungen Obensiebeneick, Dönberg teilw., Nordrath teilw.,
                                               Windrath teilw., Untersiebeneick teilw., Neviges teilw., Kleine-
                                               höhe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Neviges,
                                             Teile (Gemarkungen Oberdüssel teilw., Unterdüssel teilw.) der Ge-
                                               meinde Wülfrath,
                                           Kreis Mettmann ohne
                                             die Gemeinde Langenfeld (Rheinland) (s. Wkr. 67),
                                             die Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen,
                                             die am 1. Januar 1975
                                               in die Gemeinde Mettmann eingegliederte ehemalige Gemeinde
                                                  Metzkausen sowie Teile (Gemarkung Meiersberg teilw.) der ehe-
                                                  maligen Gemeinde Homberg-Meiersberg,
                                               in die neue Gemeinde Velbert eingegliederte ehemalige Gemeinde
                                                  Velbert (s. Wkr. 72),

  74      Düsseldorf I                     Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                            ber 1974) das westlich bzw. nördlich folgender Linie liegende
                                            Gebiet:
                                           Nördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-
                                            dungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-
                                            gend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur
                                            Grashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-
                                            Straße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-
                                            dorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, Grafenberger
                                            Allee, Am Wehrhahn und Jacobistraße (jeweils Straßenmitte) fol-
                                            gend bis zur Düssel (nördlich der Goltsteinstraße), dem Lauf der
                                            Düssel folgend bis Hofgartenstraße, Hofgartenstraße, Maximilian-
                                            Weyhe-Allee und Hofgartenrampe (jeweils Straßenmitte) folgend
                                            bis zum Rheinstrom sowie gesamter linksrheinischer Teil der Stadt

  75      Düsseldorf II                    Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                            ber 1974) das östlich folgender Linie liegende Gebiet:
                                           Nördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-
                                            dungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-
                                            gend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur
                                            Grashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-
                                            Straße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-
                                            dorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, der Grafen-

BGBl. 1975, Seite 1613 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1613
                                 f',Jr. 74 ~ Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1613

                                                                                       noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
Wahl-         N,nne des VViihlkrcises                            Gebiet des Wahlkreises
kreises   i




                                          berger Allee (Straßenmitte) folgend bis zur Eisenbahnlinie Duis-
                                          burg-Köln, dieser folgend bis zur Eisenbahnunterführung Volks-
                                          gartenstraße, der Volksgartenstraße und dem Bittweg (jeweils
                                          Straßenmitte) folgend bis Witzelstraße, Witzelstraße (Straßenmitte)
                                          folgend bis Stoffeler Kapellenweg, Stoffeler Kapellenweg, In den
                                          Großen Banden (jeweils Straßenmitte) folgend bis Siegburger
                                          Straße, Siegburger Straße (Straßenmitte) folgend bis Harffstraße,
                                          Harffstraße {Straßenmitte) folgend bis Dillenburger Weg, von dort
                                          nach Süden, entlang der westlichen Grenze des Eller Friedhofes bis
                                          Südlicher Zubringer, Südlicher Zubringer (Straßenmitte) folgend
                                          bis Stadtgrenze
  76          Düsseldorf JII            Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                         ber 1974) das übrige Stadtgebiet

  77          Neuss Grevc'nbroich I     Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975 ein-
                                         gegliederten
                                         Teile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                            Kleinenbroich,
                                         Teile (Gemarkung Korschenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                            Korschenbroich (s. Wkr. 79),
                                        vom Kreis Neuss
                                          die Gemeinde Dormagen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                            gliederten Teile {Gemarkung Köln teilw.) der kreisfreien Stadt Köln
                                          die Gemeinden Kaarst, Meerbusch, Neuss,
                                          die Gemeinde Korschenbroich mit Ausnahme der am 1. Januar 1975
                                            eingegliederten
                                            Teile {Gemarkung Hemmerden teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                              Hemmerden,
                                            Teile {Gemarkung Schelsen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                              Rheydt,
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Grevenbroich eingegliederten
                                             Teile (Gemarkung Glehn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Glehn,
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Neukirchen (s. Wkr. 78),
                                        vom Kreis Viersen
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Willich eingegliederten
                                            Teile {Gemarkung Büttgen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Büttgen,
                                            Teile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Kleinenbroich (s. Wkr. 81)

   78         Rheydt--                  Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975 ein-
              Grevenbrnkh H              gegliederten
                                          ehemalige Gemeinde Wickrath,
                                          Teile (Gemarkung Kelzenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                            Jüchen,
                                          Teile der ehemaligen Gemeinde Rheydt (s. Wkr. 79),
                                        Kreis Neuss ohne
                                          die Gemeinden Dormagen, Kaarst, Meerbusch, Neuss,
                                          die Gemeinde Korschenbroich mit Ausnahme der am 1. Januar 1975
                                            eingegliederten
                                            Teile (Gemarkung Hemmerden teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                              Hemmerden,
                                            Teile (Gemarkung Schelsen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                              Rheydt,

BGBl. 1975, Seite 1614 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1614
1614                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des •
Wahl-     Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                     die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Grevenbroich eingegliederten
                                        Teile (Gemarkung Glehn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Glehn,
                                        Teile der ehemaligen Gemeinde Neukirchen (s. Wkr. 77)

   79    Mönchengladbach          Kreisfreie Stadt Mönchengladbach ohne die am 1. Januar 1975
                                    eingegliederten
                                    Teile (Gemarkung Wegberg teilw.) der Gemeinde Wegberg (s. Wkr.
                                      55),
                                    Teile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                      Kleinenbroich,
                                    Teile (Gemarkung Korschenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                      Korschenbroich (s. Wkr. 77),
                                    ehemalige Gemeinde Wickrath,
                                    Teile (Gemarkung Kelzenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                      Jüchen,
                                    Teile der ehemaligen Gemeinde Rheydt (s. Wkr. 78),
                                    Teile (Gemarkung Waldniel teilw.) der Gemeinde Schwalmtal (s. Wkr.
                                      81),
                                  vom Kreis Viersen die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 81)

  80     Krefeld                  Kreisfreie Stadt Krefeld ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                    Teile (Gemarkung Hüls teilw.) der Gemeinde Kempen (s. Wkr. 81),
                                    Teile (Gemarkung Kapellen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kapel-
                                      len,
                                    Teile (Gemarkung Rheinhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                      Rheinhausen,
                                    Teile (Gemarkung Kaldenhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                      Rumeln-Kaldenhausen (s. Wkr. 82)

  81     Kempen-Krefeld           Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975
                                    eingegliederten Teile (Gemarkung Waldniel teilw.) der Gemeinde
                                    Schwalmtal (s. Wkr. 79),
                                  von der kreisfreien Stadt Krefeld die am 1. Januar 1975 einge-
                                    gliederten Teile (Gemarkung Hüls teilw.) der Gemeinde Kempen
                                    (s. Wkr. 80),
                                  Kreis Viersen o h n e
                                    die Gemeinde Niederkrüchten (s. Wkr. 55),
                                    die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Willich eingegliederten
                                      Teile (Gemarkung Büttgen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                         Büttgen,
                                      Teile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                         Kleinenbroich (s. Wkr. 77),
                                    die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 79)
  82     Moers                    Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                    derten
                                    ehemalige Gemeinde Homberg (Nie<l'errhein),
                                    Teile der ehemaligen Gemeinden Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhau-
                                      sen,
                                    Teile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemalig0!.7.
                                      Gemeinde Rheinkamp,
                                    Teile (Gemarkung Asberg teilw.) der Gemeinde Moers,
                                  von der kreisfreien Stadt Krefeld die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                    derten

BGBl. 1975, Seite 1615 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1615
                       N:. 74      Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       HH5

                                                                             noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
 Wiihl-                                                 Gebiet des Wahlkreises
kreisf)S


                                  Teile (Gemarkung Kapellen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kapel- ,
                                    1en,
                                  Teile (Gemarkung Rheinhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                    Rheinhausen,
                                  Teile (Gemarkung Kaldenhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                    Rumeln-Kaldenhausen (s. Wkr. 80),
                                vom Kreis Kleve die Gemeinde Rheurdt (s. Wkr. 83),
                                vom Kreis Wesel
                                  die Gemeinden Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers mit Aus-
                                    nahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile (Gemarkung
                                    Buclberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Budberg,
                                  die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Rheinberg eingegliederten
                                    Teile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen
                                    Gemeinde Rheinkamp (s. Wkr. 83)

  83       Kl               Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                             derten Teile (Gemarkung Vierbaum teilw.) der ehemaligen Ge-
                             meinde Budberg,
                            Kreis Kleve o h n e
                              die Gemeinde Rheurdt (s. Wkr. 82),
                              die Gemeinden Emmerich, Rees (s. Wkr. 84),
                            Kreis Wesel ohne
                              die Gemeinden Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers mit Aus-
                                nahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile (Gemarkung
                                Budberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Budberg,
                              die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Rheinberg ein~egliederten
                                Teile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen
                                Gemeinde Rheinkamp (s. Wkr. 82),
                              die Gemeinden Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde
                                 (Niederrhein), Wesel mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-
                                 gegliederten ehemaligen Gemeinde Büderich (s. Wkr. 84)

  84       Dinslaken        Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                              derten
                              Teile der ehemaligen Gemeinde Walsum,
                              Teile (Gemarkung Dinslaken) der Gemeinde Dinslaken,
                            vom Kreis Kleve die Gemeinden Emmerich, Rees (s. Wkr. 83),
                            vom Kreis Wesel die Gemeinden Dinslaken, Hamminkeln mit Aus-
                              nahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen
                              Gemeinde Dingden (s. Wkr. 92), Hünxe, Schermbeck mit Ausnahme
                              der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Ge-
                              meinde Altschermbeck (s. Wkr. 99), Voerde (Niederrhein), Wesel·
                              mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen
                              Gemeinde Büderich (s. Wkr. 83),       ·
                            vom Kreis Borken die am 1. Januar 1975
                              zur neuen Gemeinde Isselburg zusammengeschlossenen ehemaligen
                                Gemeinden Heelden, Isselburg, Vehlingen sowie eingegliederten
                                Teile (Gemarkung Wertherbruch teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                Wertherbruch,
                              in die Gemeinde Raesfeld eingegliederten Teile (Gemarkung Over-
                                beck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Overbeck (s. Wkr. 92),
                            vom Kreis Recklinghausen die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                              Dorsten eingegliederten Teile (Gemarkung Gahlen teilw.) der ehe-
                              maligen Gemeinde.Gahlen {s. Wkr. 99)

BGBl. 1975, Seite 1616 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1616
1616                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen


Nr. des
Wahl-     1
              Name des Wahlkreises   1
                                                                 Gebiet des Wahlkreises
kreises


  85          Oberhausen                 Kreisfreie Stadt Oberhausen

   86         Mülheim                    Kreisfreie Stadt Mülheim a. d. Ruhr ohne die am 1. Januar 1975
                                           eingegliederten
                                           Teile (Gemarkung Breitseheid teilw.) der ehemaligen Gemeinde Breit-
                                             seheid,
                                           Teile (Gemarkung Kettwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kettwig
                                              (s. Wkr. 72)

  87          Essen I                    Von der kreisfreien Stadt Essen das nördlich folgender West-Ost-
                                           Trennungslinie gelegene Gebiet:
                                         Entlang der Bahnlinie (der Strecke) Mülheim-Heißen--Margarethen-
                                           höhe-Essen-Rüttenscheid von der Stadtgrenze bis Esmarchstraße,
                                           Verlauf der Virchowstraße bis zur Krawehlstraße, Krawehlstraße
                                           bis zur Kortumstraße, Brunostraße, Albrechtstraße, Demrathskamp,
                                           Kahrstraße bis in Höhe der Liliencronstraße, dann in nordwestlicher
                                           Richtung, die Mörike-, Kaupen-, Holsterhauser-, Krupp- und Sche-
                                           derhofstraße schneidend bis zur Bahnlinie Essen-West-Essen Hbf.,
                                           dieser Bahnlinie nach Osten folgend bis Essen Hbf.,
                                         das westlich folgender Nord-Süd-Trennungslinie gelegene Gebiet:
                                         Emscherverlauf von der Stadtgrenze Bottrop bis zur Gladbecker
                                           Straße, ostwärts der Gladbecker Straße bis in Höhe des Hafens
                                           Matthias Stinnes, dann zwischen der Gladbecker und Gewerken-
                                           straße nach Süden die Rahmdörne und Neuessener Straße kreuzend
                                           und die Gladbecker Straße überquerend bis zum Snatgang, über
                                           den Stakenholt und die Vogelheimer Straße westlich der Lütken-
                                           brauk entlang, die Walkmühle überschneidend bis zur aufgehobe-
                                           nen Anschlußbahn, dann oberhalb der Hülsenbruchstraße, südlich
                                           der Krablerstraße entlang bis zur Bottroper Straße, dann der
                                           Bottroper Straße folgend bis in Höhe des Kruppschen Werksge-
                                           ländes oberhalb der Helenenstraße, östlich an der Kircheller Straße
                                           entlang, die Pferdebahnstraße überquerend bis zur Bahnlinie Essen-
                                           Altendorf-Essen-Nord, an dieser Bahnlinie in östlicher Richtung
                                           entlang bis zum Viehofer Platz, dann in südlicher Richtung an der
                                           Schützenbahn, Gildehof- und Teichstraße entlang bis Essen Hbf.

   88         Essen II                   Von der kreisfreien Stadt Essen das ostwärts der Ostgrenze des
                                           Wahlkreises 87 liegende Gebiet, das nördlich folgender Trennungs-
                                           linie liegende Gebiet:
                                         Eisenbahnlinie Essen Hbf. nach Essen-Steele bis oberhalb des Mähler-
                                           weges, Verlauf des Mählerweges und der Spillenburgstraße bis
                                           Westfalenstraße oberhalb des Spillenburger Wehrs, Ruhrverlauf
                                           von Spillenburger Wehr bis zur Stadtgrenze Altendorf-Ruhr

  89          Essen III                  Von der kreisfreien Stadt Essen das südlich der West-Ost-Trennungs-
                                          linie der Wahlkreise 87 und 88 liegende Gebiet ohne die am
                                          1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde
                                          Kettwig (s. Wkr. 72)

   90         Duisburg I                 Von der kreisfreien Stadt Duisburg (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                          ber 1974) das nördlich der Ruhr liegende Gebiet

   91         Duisburg II                Von der kreisfreien Stadt Duisburg (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                          ber 1974) das südlich der Ruhr liegende Gebiet

  92          Ahaus-Bocholt              Kreis Borken ohne
                                           die Gemeinde Gescher (s. Wkr. 96),

BGBl. 1975, Seite 1617 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1617
                            Nr. 74 ---- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1617

                                                                                  noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
 Wilhl-   Name des W,dllkrc'ises   1                          Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                         die am 1. Januar 1975
                                             zur neuen Gemeinde Isselburg zusammengeschlossenen ehemaligen
                                               Gemeinden Heelden, Isselburg, Vehlingen sowie eingegliederten
                                               Teile (Gemarkung Wertherbruch feilw.) der ehemaligen Ge-
                                               meinde Wertherbruch,
                                             in die Gemeinde Raesfeld eingegliederten Teile (Gemarkung Over-
                                               beck teilw .) der ehemaligen Gemeinde Overbeck. (s. Wkr. 84),
                                             zur neuen Gemeinde Raesf eld zusammengeschlossenen ehemaligen
                                               Gemeinde Erle,
                                             in die Gemeinde Reken eingegliederten Teile (Gemarkung Lembeck
                                               teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lembeck (s. Wkr. 99),
                                       vom Kreis Wesel die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hamminkeln
                                         eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Dingden
                                         (s. Wkr. 84)

  93      Tecklenburg                  Von der kreisfreien Stadt Münster die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                        derten
                                         ehemaligen Gemeinden Albachten, Angelmodde, Nienberge, Wolbeck,
                                         Teile (Gemarkung Albersloh teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                           Albersloh,
                                         Teile (Gemarkung Gimbte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gimbte,
                                         Teile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,
                                         Teile (Gemarkung Rinkerode teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                           Rinke rode,
                                         Teile der ehemaligen Gemeinde Roxel,
                                         Teile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,
                                         Teile (Gemarkung Westbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                           Westbevern (s. Wkr. 95),
                                       vom Kreis Coesfeld
                                         die Gemeinden Havixbeck, Nottuln mit Ausnahme der am 1. Januar
                                           1975 eingegliederten
                                           Teile der ehemaligen Gemeinden Darup, Limbergen,
                                           Teile (Gemarkungen Buldern teilw., Limbergen teilw.) der ehema-
                                             ligen Gemeinde Buldern,
                                           Teile (Gemarkung Senden teilw.) der Gemeinde Senden (s.
                                             Wkr. 109),
                                         die am 1. Januar 1975 in die
                                           Gemeinde Billerbeck eingegliederten Teile (Gemarkung Nottuln
                                              teilw.) der Gemeinde Nottuln (s. Wkr. 96),
                                           Gemeinde Senden eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde
                                              Bösensell (s. Wkr. 109),
                                       Kreis Steinfurt o h n e
                                         die Gemeinden Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen,
                                            Nordwalde, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen,
                                         die Gemeinde Emsdetten mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-
                                            gegliederten
                                            Teile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,
                                            Teile (Gemarkung Saerbeck teilw.) der Gemeinde Saerbeck,
                                         die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hörstel eingegliederten
                                           Teile (Gemarkung Elte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elte,
                                           Teile (Gemarkung Rheine rechts der Ems teilw.) der ehemaligen
                                              Gemeinde Rheine rechts der Ems (s. Wkr. 96),

BGBl. 1975, Seite 1618 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1618
1618                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Weslfalen

 Nr. des   1
 W~hl-         N;:une des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
 krc1ses


                                         vom Kreis Warendorf
                                           die Gemeinde Telgte mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                             gliederten
                                             Teile (Gemarkung Einen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Einen,
                                              Teile (Gemarkung Ostbevern teilw.) der Gemeinde Ostbevern
                                                (s. Wkr. 94),
                                              Teile (Gemarkung Handorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Han-
                                                dorf (s. Wkr. 95),
                                            die am 1. Januar 1975 in die
                                              Gemeinde Everswinkel eingegliederten
                                                 Teile der ehemaligen Gemeinde Alverskirchen,
                                                 Teile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,
                                              Gemeinde Ostbevern eingegliederten Teile (Gemarkung West-
                                                 bevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde Westbevern,
                                              Gemeinde Sendenhorst eingegliederten
                                               Teile der ehemaligen Gemeinde Albersloh,
                                               Teile (Gemarkung Alverskirchen teilw.) der ehemaligen Ge-
                                               meinde Alverskirchen,
                                              Gemeinde \Varendorf eingegliederten Teile (Gemarkung Telgte,
                                               Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte (s. Wkr. 94),
                                              Gemeinde Drensteinfurt eingegliederten _Teile der ehemaligen Ge-
                                               meinde Rinkerode (s. Wkr. 109)

   94          Beckum -   Warendorf      Von der kreisfreien Stadt Hamm die am 1. Januar 1975 eingegli~der-
                                           ten
                                              Teile der ehemaligen Gemeinde Heessen,
                                              Teile (Gemarkung Ahlen teilw.) der Gemeinde Ahlen (s. Wkr. 109),
                                         vom Kreis Gütersloh die Gemeinde Harsewinkel (s. Wkr. 103),
                                         Kreis Warendorf o h n e
                                           die Gemeinde Telgte mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                             derten
                                              Teile (Gemarkung Einen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Einen,
                                              Teile (Gemarkung Ostbevern teilw.) der Gemeinde Ostbevern
                                                (s. Wkr. 93).
                                            die am 1. Januar 1975 in die
                                              Gemeinde Everswinkel eingegliederten
                                                 Teile der ehemaligen Gemeinde Alverskirchen,
                                                 Teile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,
                                              Gemeinde Ostbevern eingegliederten Teile (Gemarkung West-
                                               bevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde Westbevern,
                                              Gemeinde Sendenhorst eingegliederten
                                                Teile der ehemaligen Gemeinde Albersloh,
                                                Teile (Gemarkung Alverskirchen teilw.) der ehemaligen Ge-
                                                meinde Alverskirchen,
                                              Gemeinde Warendorf eingegliederten Teile (Gemarkung Telgte,
                                                Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte (s. Wkr. 93),
                                            die Gemeinde Drensteinfurt (s. Wkr. 93, 109),
                                         vom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt
                                           eingegliederten Teile (Gemarkung Liesborn teilw.) der ehemaligen
                                           Gemeinde Liesborn {s. Wkr. 120}

BGBl. 1975, Seite 1619 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1619
                             Nr. 74      Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1619

                                                                                   noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
Wahl-     Name des Wahlkreises                                Gebiet des Wahlkreises
kreises


  95      Münster                     Kreisfreie Stadt Münster ohne die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                        derten
                                        ehemaligen Gemeinden Albacbten, Angelmodde, Nienberge, Wolbeck,
                                        Teile (Gemarkung Albersloh teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                          Albersloh,
                                        Teile (Gemarkung Gimbte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gimbte,
                                        Teile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,
                                        Teile (Gemarkung Rinkerode teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                          Rinke rode,
                                        Teile der ehemaligen Gemeinde Roxel,
                                        Teile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,
                                        Teile (Gemarkung Westbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                          Westbevern (s. Wkr. 93),
                                      vom Kreis Warendorf die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Telgte
                                        eingegliederten Teile (Gemarkung Handorf teilw.) der ehemaligen
                                        Gemeinde Handorf (s. Wkr. 93)

  96      Steinfurt -   Coesfeld      Vom Kreis Borken die Gemeinde Gescher (s. Wkr. 92),
                                      Kreis Coesfeld o h n e
                                        die Gemeinden Havixbeck, Nottuln mit Ausnahme der am 1. Januar
                                           1975 eingegliederten
                                           Teile der ehemaligen Gemeinden Darup, Limbergen,
                                           Teile (Gemarkungen Buldern teilw., Limbergen teilw.) der ehemali-
                                             gen Gemeinde Buldern (s. Wkr. 93),
                                        die am 1. Januar 1975
                                          in die Gemeinde Billerbeck eingegliederten Teile (Gemarkung
                                             Nottuln teilw.) der Gemeinde Nottuln (s. Wkr. 93),
                                          in die Gemeinde Dülmen eingegliederten Teile (Gemarkung Hal-
                                             tern, Kirchspiel teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Hal-
                                             tern (s. Wkr. 100),
                                        die Gemeinden Ascheberg, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen, Sen-
                                           den (s. Wkr. 109),
                                      vom Kreis Steinfurt
                                        die Gemeinden Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen,
                                          Nordwalde, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen,
                                        die Gemeinde Emsdetten mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                          gliederten
                                           Teile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,
                                           Teile (Gemarkung Saerbeck teilw.) der Gemeinde Saerbeck,
                                        die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hörstel eingegliederten
                                           Teile (Gemarkung Elte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elte,
                                           Teile (Gemarkung Rheine rechts der Ems teilw.) der ehemaligen
                                             Gemeinde Rheine rechts der Ems (s. Wkr. 93),
                                      vom Kreis Recklinghausen die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                                        Haltern eingegliederten Teile (Gemarkung Dülmen, Kirchspiel
                                        teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Dülmen (s. Wkr. 99)

  97      Gelsenkirchen I             Von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen (in den Grenzen vom 31. De-
                                       zember 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:
                                      Ostgrenze der Löchterheide von der Stadtgrenze bis Ressestraße,
                                        Ressestraße (einschließlich) bis zur Ostgrenze des Stadtwaldes, der
                                       Ostgrenze des Stadtwaldes entlang bis Ortbeckstraße, Ortbeck-
                                       straße (einschließlich) in westlicher Richtung bis Schievenstraße,

BGBl. 1975, Seite 1620 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1620
1620                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des 1
Wahl-     Name des Wahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                    Schievenstraße {ausschließlich) bis Haunerfeldstraße, Haunerfeld-
                                    straße (einschließlich) bis Cranger Straße, Cranger Straße (ein-
                                    schließlich) in südöstlicher Richtung bis Gartmannshof, von dort an
                                    der südlichen Grenze der Berger Anlagen entlang bis zur Adenauer
                                    Allee, Adenauer Allee (einschließlich) bis zur Autobahn, dieser in
                                    westlicher Richtung folgend bis Kurt-Schumacher-Straße, Kurt-Schu-
                                    macher-Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zum Rhein-
                                    Herne-Kanal, diesem in östlicher Richtung bis zur Uechtingstraße
                                    folgend, Uechtingstraße (einschließlich) bis zur Eisenbahnlinie
                                    Wanne-Eickel-Winterswyck, von dort in östlicher Richtung bis zur
                                    Abzweigung der Zechenbahn Consolidation, dieser in südlicher
                                    Richtung entlang bis zur Emschertalbahn, von dort in westlicher
                                    Richtung bis Bundesautobahn A 78, Bundesautobahn A 78 (ein-
                                    schließlich) bis Grothusstraße, Grothusstraße (einschließlich) in öst-
                                    licher Richtung bis Tannenbergstraße, Tannenbergstraße (ausschließ-
                                    lich) bis Wilhelminenstraße, Schlosserstraße (einschließlich) von
                                    Wilhelminenstraße bis zur Eisenbahnlinie Heßler-Rotthausen, die-
                                    ser folgend in südöstlicher Richtung bis zur Feldmarkstraße, Feld-
                                    markstraße {einschließlich) bis zum Am Stadtgarten", ,,Am Stadt-
                                                                            11


                                    garten" (einschließlich) bis Zeppelinallee, Zeppelinallee (einschließ-
                                    lich) bis Schwarzmühlenstraße, Schwarzmühlenstraße (einschließlich)
                                    in südlicher Richtung bis zur Köln-Mindener Bahn, dieser in östlicher
                                    Richtung folgend bis zur Wickingstraße, Wickingstraße (einschließ-
                                    lich) in südlicher Richtung bis zur Dessauer Straße, Dessauer Straße
                                    (ausschließlich) bis Bochumer Straße, diese kreuzend über Junker-
                                    weg (einschließlich) bis zum Schwarzbach, diesem in südlicher Rich-
                                    tung entlang bis Hattinger Straße, Hattinger Straße (einschließlich)
                                    in südlicher Richtung bis zur Stadtgrenze

   98    Gelsenkirchen II         Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen (in den Grenzen vom 31. Dezember
                                    1974) ohne das dem Wahlkreis 97 zugeteilte Gebiet

   99    Recklinghausen-Land      Von der kreisfreien Stadt Bottrop die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                   derten Teile der ehemaligen Gemeinde Kirchhellen (s. Wkr. 101),
                                  von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen die am 1. Januar 1975 einge-
                                    gliederten Teile (Gemarkung Altendorf-Ulfkotte teilw.) der ehe-
                                    maligen Gemeinde Altendorf-Ulfkotte,

                                  Kreis Recklinghausen ohne
                                     die am 1. Januar 1975
                                       in die Gemeinde Dorsten eingegliederten
                                          Teile (Gemarkung Gahlen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                            Gahlen (s. Wkr. 84),
                                          Teile (Gemarkung Lippramsdorf teilw.) der ehemaligen Ge-
                                            meinde Lippramsdorf (s. Wkr. 100),
                                       in die Gemeinde Marl eingegliederten Teile (Gemarkung Lipprams-
                                          dorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 100),
                                     die Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop
                                       (s. Wkr. 100),
                                     die Gemeinde Castrop-Rauxel (s. Wkr. 100, 111),
                                     die Gemeinde Haltern mit Ausnahme der am 1. Januar 1975
                                       zur neuen Gemeinde Haltern zusammengeschlossenen ehemaligen
                                         Gemeinde Haltern,
                                       eingegliederten Teile (Gemarkung Hamm teilw.) der ehemaligen
                                         Gemeinde Hamm (s. Wkr. 100),

BGBl. 1975, Seite 1621 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1621
                                    Nr. 74      Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1621

                                                                                          noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des   1
Wahl-          Ni!me d<~s Wahlkreises                                  Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                             vom Kreis Borken
                                               die am 1. Januar 1975
                                                  zur neuen Gemeinde Raesfeld zusammengeschlossenen ehemaligen
                                                    Gemeinde Erle,
                                                  in die Gemeinde Reken eingegliederten Teile (Gemarkung Lembeck
                                                    teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lembeck (s. Wkr. 92),
                                             vom Kreis Wesel die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schermbeck
                                               eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Altschermbeck
                                               (s. Wkr. 84)

 100          Reck l ing 1rnusen-St.adt   Vom Kreis Coesfeld die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Dülmen
                                           eingegliederten Teile (Gemarkung Haltern, Kirchspiel teilw.) der
                                           ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Haltern (s. Wkr. 96),
                                          vom Kreis Recklinghausen
                                               die am 1. Januar 1975
                                                  in die Gemeinde Dorsten eingegliederten Teile (Gemarkung Lipp-
                                                    ramsdorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf,
                                                  in die Gemeinde Marl eingegliederten Teile (Gemarkung Lipprams-
                                                    dorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 99),
                                                  in die Gemeinde Castrop-Rauxel eingegliederte ehemalige Ge-
                                                    meinde Henrichenburg (s. Wkr. 99),
                                               die Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop
                                                 (s. Wkr. 99),
                                               die Gemeinde Haltern mit Ausnahme der am 1. Januar 1975
                                                 eingegliederten Teile (Gemarkung Dülmen, Kirchspiel teilw.) der
                                                    ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Dülmen (s. Wkr. 96),
                                                  zur neuen Gemeinde Haltern zusammengeschlossenen ehemaligen
                                                     Gemeinde Haltern,
                                                  eingegliederten Teile (Gemarkung Hamm teilw.) der ehemaligen
                                                     Gemeinde Hamm (s. Wkr. 99)


  101         Bottrop-GI adbeck           Kreisfreie Stadt Bottrop ohne die am ·1. Januar 1975 eingeglieder-
                                            ten Teile der ehemaligen Gemeinde Kirchhellen (s. Wkr. 99)

  102         Höxter                      Kreis Höxter,

                                             Kreis Paderborn o h n e
                                               die Gemeinden Altenbeken, Hövelhof, Paderborn (s. Wkr. 106),
                                               die Gemeinde Bad Lippspringe (s. Wkr. 105, 106),
                                               die Gemeinde Borchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                                 gliederten ehemaligen Gemeinde Etteln,
                                               die Gemeinde Delbrück mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-
                                                 gegliederten ehemaligen Gemeinden Anreppen, Bentfeld, Boke
                                                  (s. Wkr. 106),
                                             vom Hochsauerlandkreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                                               Marsberg eingegliederten
                                               ehemaligen Gemeinden Essentho, Oesdorf, Westheim,
                                               Teile der ehemaligen Gemeinde Meerhof,
                                               Teile (Gemarkung Dalheim teilw.) der ehemaligen Gemeinde Dalheim,
                                               Teile (Gemarkung Fürstenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                                 Fürstenberg (s. Wkr. 120),

BGBl. 1975, Seite 1622 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1622
1622                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des   1
W~hl-         Ni!rne des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kre1ses


                                        vom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt ein-
                                          gegliederten ehemaligen Gemeinden Garfeln, Hörste, R:ebbeke
                                          (s. Wkr. 120)

  103         Bielefeld I               Von der kreisfreien Stadt Bielefeld die am 1. Januar 1973 eingeglie-
                                         derten
                                           ehemaligen Gemeinden Brackwede, Gadderbaum, Sennestadt,
                                          Teile der ehemaligen Gemeinden Schröttinghausen, Senne I,
                                           Teile (Gemarkung Häger teilw.) der ehemaligen Gemeinde Häger,
                                          Teile (Gemarkung Schröttinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                            Isingdorf,
                                          Teile (Gemarkung Steinhagen teilw.) der Gemeinde Steinhagen (s.
                                            Wkr. 104),

                                        Kreis Gütersloh ohne
                                           die Gemeinde Harsewinkel (s. Wkr. 94),
                                          die Gemeinden Herzebrock, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Riet-
                                            berg, V·erl (s. Wkr. 106)

  104         Bielefeld II              Kreisfreie Stadt Bielefeld ohne die am 1. Januar 1973 eingeglie-
                                        derten
                                           ehemaligen Gemeinden Brackwede, Gadderbaum, Sennestadt,
                                           Teile der ehemaligen Gemeinden Schröttinghausen, Senne I,
                                           Teile (Gemarkung Häger teilw.) der ehemaligen Gemeinde Häger,
                                          Teile (Gemarkung Schröttinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                            Isingdorf,
                                          Teile (Gemarkung Steinhagen teilw.) der Gemeinde Steinhagen (s.
                                            Wkr. 103)

  105         Detmold Lippe             Kreis Lippe o h n e
                                           die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 107),
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schlangen eingegliederten
                                            Teile (Gemarkung Bad Lippspringe teilw.) der Gemeinde Bad Lipp-
                                            springe (s. Wkr. 106),
                                        vom Kreis Paderborn die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Bad Lipp-
                                          springe eingegliederten Teile (Gemarkung Schlangen teilw.) der Ge-
                                          meinde Schlangen (s. Wkr. 106)

  106         Paderborn-                Vom Kreis Gütersloh die Gemeinden Herzebrock, Langenberg, Rheda-
              Wiedenbrück                Wiedenbrück, Rietberg, Verl (s. Wkr. 103),
                                        vom Kreis Paderborn
                                           die Gemeinden Altenbeken, Hövelhof, Paderborn,
                                          die Gemeinde Borchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                            gliederten ehemaligen Gemeinde Etteln,
                                           die Gemeinde Delbrück mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                             gliederten ·ehemaligen Gemeinden Anreppen, Bentfeld, Boke (s.
                                             Wkr. 102),
                                           die Gemeinde Bad Lippspringe mit Ausnahme der am 1. Januar 1975
                                             eingegliederten Teile (Gemarkung Schlangen teilw.) der Gemeinde
                                             Schlangen (s. Wkr. 105),

BGBl. 1975, Seite 1623 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1623
                                 Nr. 74 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                          1623

                                                                                     noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
Wahl-     Ni1111t~   des Wahlk rcises                           Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                        vom Kreis Lippe die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schlangen
                                          eingegliederten Teile (Gemarkung Bad Lippspringe teilw.) der Ge-
                                          meinde Bad Lippspringe (s. Wkr. 105),
                                        vom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt ein-
                                          gegliederten
                                          Teile (Gemarkungen Benteler teilw., Langenberg teilw.) der Gemeinde
                                            Langenberg,
                                          Teile (Gemarkung Mastholte teilw.) der Gemeinde Rietberg (s. Wkr.
                                            120)

  107     lierJord                      Kreis Herford ohne die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde Vlotho
                                          eingegliederte ehemalige Gemeinde Uffeln (s. Wkr. 108),
                                        vom Kreis Lippe die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 105),
                                        vom Kreis Minden--Lübbecke die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde
                                          Bad Oeynhausen eingegliederten Teile {Gemarkung Gohfeld teilw.)
                                          der Gemeinde Löhne (s. Wkr. 108)

  108     Minden                        Kreis Minden-Lübbecke ohne die am 1. Januar 1973 in die Ge-
                                          meinde Bad Oeynhausen eingegliederten Teile (Gemarkung Goh-
                                          feld teilw.) der Gemeinde Löhne (s. Wkr. 107),
                                        vom Kreis Herford die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde Vlotho ein-
                                          uegliederte ehemalige Gemeirtde Uffeln (s. Wkr. 107)

  109     Lüdinghausen                  Kreisfreie Stadt Hamm ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                          Teile der ehemaligen Gemeinde Heessen,
                                          Teile (Gemarkung Ahlen teilw.) der Gemeinde Ahlen (s. Wkr. 94),
                                          ehemaligen Gemeinden Pelkum, Uentrop,
                                          Teile der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 123),

                                        vom Kreis Coesfeld
                                          die Gemeinden Ascheberg, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen (s.
                                            Wkr. 96),
                                          die Gemeinde Senden ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                            Teile der ehemaligen Gemeinde Bösensell (s. Wkr. 93),
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Nottuln eingegliederten Teile
                                            (Gemarkung Senden teilw.) der Gemeinde Senden (s. Wkr. 93),
                                        vom Kreis Unna die Gemeinden Lünen, Selm, Werne a. d. Lippe (s.
                                          Wkr. 123),
                                        vom Kreis Warendorf die Gemeinde Drensteinfurt mit Ausnahme der
                                          am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemalig·en Gemeinde
                                          Rinkerode (s. Wkr. 94)

  110     Wanne-Eickel--                Von der kreisfreien Stadt Bochum die am 1. Januar 1975 mit der Ge-
          Wattenscheid                   meinde Bochum zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde
                                         Wattenseheid,
                                        von der kreisfreien Stadt Herne die am 1. Januar 1975 mit der Ge-
                                          meinde Herne zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde
                                          Wanne-Eickel (s. Wkr. 111)

  111     Herbe- Caslrop-Rm1xel         Kreisfreie Stadt Herne ohne die am 1. Januar 1975 mit der Ge-
                                         meinde Herne zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde
                                          Wanne-Eickel (s. Wkr. 110),

BGBl. 1975, Seite 1624 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1624
1624                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
Wühl-      Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                   vom Kreis Recklinghausen die Gemeinde Castrop-Rauxel mit Aus-
                                     nahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde
                                     Henrichenburg (s. Wkr. 99)

  112     Enncpc-Ruhr-Kreis        Von der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingegHeder-
                                    ten
                                     Teile (Gemarkungen Dahl, Breckerfeld teilw.) der Gemeinde Brecker-
                                       feld,
                                     Teile (Gemarkung Ennepetal teilw.) der Gemeinde Ennepetal,
                                     Teile (Gemarkung Waldbauer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wald-
                                       bauer (s. Wkr. 113),
                                   Ennepe-Ruhr-Kreis ohne die Gemeinde Witten mit Ausnahme der
                                     am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Herbede
                                     (s. Wkr. 118)

  113     Hagen                    Kreisfreie Stadt Hagen ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                     ehemaligen Gemeinden Berchum, Hohenlimburg,
                                     Teile der ehemaligen Gemeinde Garenfeld (s. Wkr. 119),
                                     Teile (Gemarkungen Dahl, Breckerfeld teilw.) der Gemeinde Brecker-
                                       feld,
                                     Teile (Gemarkung Ennepetal teilw.) der Gemeinde Ennepetal,
                                     Teile (Gemarkung Waldbauer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wald-
                                       bauer (s. Wkr. 112),
                                     Teile (Gemarkung Syburg teilw.) der kreisfreien Stadt Dortmund,
                                     Teilie (Gemarkung Nachrodt-Wiblingwerde teilw.) der Gemeinde
                                       Nachrodt-Wiblingwerde (s. Wkr. 124)

  114     Dortmund I               Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                    ber 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:
                                   Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd-Soest ab Möller-
                                     brücke bis Nußbaumweg, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-
                                     Brackel nach Süden gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze
                                     Dortmund-Bracke! gegen Dortmund-Aplerbeck (Bundesstraße B 1)
                                     bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Süden gegen Kreis Unna,
                                     Kreis Iserlohn, kreisfreie Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, kreis-
                                     freie Stadt Witten, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt
                                     der Stadtgrenze mit dem Harpener Hellweg, Harpener Hellweg
                                     (ausschließlich), Limbecker Straße (einschließlich) nach Osten, wei-
                                     ter Lütgendortmunder Straße (ausschließlich) bis zum Schnittpunkt
                                     Lütgendortmunder Hellweg, Lütgendortmunder Hellweg (aus-
                                     schließlich) bis zur Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten,
                                     Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten und Dortmund-Dorst-
                                     feld gegen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund-Hombruch
                                     (Bundesstraße B 1) bis Schnettkerbrücke, Diedenhofener Straße
                                     (ausschließlich}, Kreuzstraße (einschließlich) bis Große Heimstraße,
                                     Große Heimstraße (einschließlich), Sonnenplatz (ausschließlich) bis
                                     zur Möllerbrücke

  115     Dortmund II              Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                    ber 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:
                                   Der Wahlkreis 115 schließt sich an die im Wahlkreis 114 vom Schnitt-
                                    punkt Stadtgrenze Harpener Hellweg bis Möllerbrücke beschriebene
                                    Grenze an. Von der Möllerbrücke verläuft die Grenze wie folgt

BGBl. 1975, Seite 1625 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1625
                         Nr. 74      Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1625

                                                                               noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
Wahl-     Name des Wuhlhclses 1                           Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                    weiter: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd bis
                                    Alexanderstraße, Alexanderstraße (ausschließlich), Humboldtstraße
                                    (ausschließlich), Sedanstraße (ausschließlich), Eisenbahnlinie Dort-
                                    mund-Hauptbahnhof-Dortmund-Mengede bis zur Emscher, Verwal-
                                    tungsbezirksgrenze Dortmund-Huckarde und Dortmund-Eving gegen
                                    Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Eving gegen
                                    Dortmund-Derne bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Westen ge-
                                    gen kreisfreie Stadt Lünen, Kreis Recklinghausen, kreisfreie Stadt
                                    Castrop-Rauxel, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt mit
                                    dem Harpener Hellweg

  116     Dortmund III            Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-
                                   ber 1974) das restliche von den Grenzen der Wahlkreise 114 und 115
                                   innerhalb der Stadtgebietsfläche eingefaßte Gebiet

  117     Bochum                  Von der kreisfreien Stadt Bochum (in den Grenzen vom 31. Dezember
                                   1974) das westlich der folgenden Trennungslinie gelegene Gebiet:
                                   Beginnend an der Stadtgrenze Bochum-Herne beim Koordinaten-
                                   punkt (Gauß/Krüger) 2585446/5709961 verläuft die Linie nach Süden
                                   über die Bergener Straße hinweg und dann an der östlichen Grenze
                                   des Sternbergsbusches entlang auf die Sternbergstraße zu. Sie ver-
                                   läuft weiter südlich der Sternbergstraße und nördlich der Auto-
                                   bahn 77 ca. 450 m in westliche Richtung. Von dort knickt die Tren-
                                   nungslinie nach Südosten ab, schneidet die Autobahn 77 420 m
                                   östlich der Zillertalstraße und trifft unmittelbar östlich der Wohn-
                                   häuser auf die Hiltroper Straße in Höhe der Umspannstation. Sie
                                   führt weiter entlang der Hiltroper Straße bis zur Bergstraße, folgt
                                   dieser bis zur Einmündung der Grummer Straße, danach in Höhe
                                   der Straße Bei der Horst durch den Grünzug bis zur Kreuzung
                                   Hemer Straße und Bundesstraße 1. Die Grenze verläuft von dort
                                   in südliche Richtung an den östlichen Grundstücksgrenzen der
                                   rechtsseitigen Häuser Hemer Straße entlang und kreuzt die Agnes-
                                   straße zwischen den Häusern 4 und 6. Der weitere Verlauf der
                                   Trennungslinie bis zur Freiligrathstraße wird wiederum von den
                                   vorgenannten Grundstücksgrenzen der Hemer Straße und der west-
                                   lichen Grenze der „Schmechtingswiesen" bestimmt. Sie verläuft auf
                                   der Freiligrathstraße und der Wielandstraße bis zur Hausnummer 84
                                   und setzt sich dann nach Osten zwischen der Freiligrathstraße und
                                   der Herderallee fort. Sie schneidet die Bergstraße unmittelbar nörd-
                                   lich der Hausnummer 117 und führt durch den Stadtpark über die
                                   Klinikstraße zwischen dem St.-J osefs-Hospital und der Landes-
                                   frauenklinik auf die Ruhrlandhalle zu. Sie folgt dem Gersteinring
                                   nach Norden bis zur Bundesstraße 1, entlang der Bundesstraße 1 bis
                                   ca. 50 m östlich der Josephinenstraße und 200 m westlich der Rott-
                                   mannstraße. Dann führt die Trennungslinie auf die Castroper
                                   Straße (Einfahrt der Stahlwerke) zu, zwischen den Häusern Castro-
                                   per Straße 262 und 264 nach Süden, entlang der Ostgrenze des
                                   Betriebsgrundstückes der Stahlwerke, dann entlang der Buseloh-
                                   straße und der Harpener Straße bis zur Lange Straße. Dann in süd-
                                   liche Richtung bis zur Eisenbahnlinie, dieser in westlicher Richtung
                                   folgend bis 150 m östlich der Lohbergbrücke. Weiter in südliche
                                   Richtung bis zur Ecke Goerdtstraße und Straße Am Lohberg, der
                                   letztgenannten sowie dem Lohring, den Straßen Paddenbett, Nord-
                                   straße, der Wittener Straße und der Eisenbahnlinie folgend bis zur
                                   Querenburger Straße. Dann in östliche Richtung bis zur Straße
                                   Am Dornbusch, Hausnummer 18, dann genau nach Osten in kür-
                                   zester Verbindung zur Velsstraße, den Straßen Im Brauke (teil-
                                   weise), Am Spik (teilweise) und der Wasserstraße entlang bis zur

BGBl. 1975, Seite 1626 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1626
1626                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des
 Wahl-     Niilllf'   des \i\/i1hlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                               Einmündung der Straße Auf der Heide. Von hier geht die Linie
                                               südlich des Grünzugs nach Osten, über den Opelring und der Mark-
                                               straße entlang in südöstliche Richtung auf die scharfe Kurve des
                                               Hustadtrings zu, entlang det nördlichen Friedhofsgrenze zur Schatt-
                                               bachstraße (südlich der Hausnummer 40) ostwärts bis zur Kreuzung
                                               Schnellstraße Langendreer-Autobahn 77. Dann folgt sie der Schnell-
                                               straße bis 200 m westlich der Einmündung Umminger Straße. Dann
                                               führt sie nach Südosten, an der östlichen Grundstücksgrenze des
                                               „Umminger Feldes" entlang zur Universitätsstraße; von diesem
                                               Punkt zunächst über die Universitätsstraße, dann durch unbebautes
                                               Gebiet in südlicher Richtung zur Stadtgrenze Bochum-Witten, Ko-
                                               ordinatenpunkt 2590352/5703149

  118     Bochum \,'\fitten                  Kreisfreie Stadt Bochum (in den Grenzen vom 31. Dezember 1974)
                                               o h n e das dem Wahlkreis 117 zugeteilte Gebiet,
                                             vom Ennepe-Ruhr-Kreis die Gemeinde Witten mit Ausnahme der
                                               am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Herbede
                                               (s. Wkr. 112)

  119     IsPrlohn                           Von der kreisfreien Stadt Dortmund die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                              derten
                                               Teile der ehemaligen Gemeinden Holzen, Lichtendorf,
                                               Teile (Gemarkung Garenfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Garen-
                                                 feld,
                                               Teile (Gemarkung Westhofen teilw.) der ehemaligen Gemeinde West-
                                                 hofen,
                                             von der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglie-
                                               derten
                                               ehemaligen Gemeinden Berchum, Hohenlimburg,
                                               Teile der ehemaligen Gemeinde Garenfeld (s. Wkr. 1

                                             vom Märkischen Kreis
                                               die Gemeinde Iserlohn (s. Wkr. 124),
                                               die Gemeinde Hemer ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                                 Teile (Gemarkung Garbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gar-
                                                 beck,
                                               die Gemeinde Menden (Sauerland) ohne die am 1. Januar 1975
                                                 eingegliederten
                                                  Teile der ehemaligen Gemeinde Asbeck,
                                                  Teile (Gemarkung Holzen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Holzen
                                                    (s. Wkr. 122),
                                             vom Kreis Unna die Gemeinde Schwerte o h n e die am 1. Januar
                                               1975 eingegliederten Teile (Gemarkung Syburg teilw.) der kreis-
                                               freien Stadt Dortmund (s. Wkr. 123)

  120     Li ppstad t--Brilon                Hochsauerlandkreis ohne
                                               die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Marsberg eingeliederten
                                                 ehemaligen Gemeinden Essentho, Oesdorf, Westheim,
                                                 Teile der ehemaligen Gemeinde Meerhof,
                                                  Teile (Gemarkung Dalheim teilw.) der ehemaligen Gemeinde Dal-
                                                    heim,
                                                  Teile (Gemarkung Fürstenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                                    Fürstenberg (s. Wkr. 102),

BGBl. 1975, Seite 1627 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1627
                              Nr. 74 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                              1627

                                                                                   noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des   1
Wahl-         Nmne des Wahlkreises   1                           Gebiet des Wahlkreises
kreises
                          ······-··--····-··-------------------------------


                                           die Gemeinde Bestwig mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                             gliederten
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Grimlinghausen,
                                             Teile (Gemarkung Antfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ant-
                                               feld,
                                             Teile (Gemarkung Elpe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elpe,
                                           die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Olsberg eingegliederten
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Gevelinghausen,
                                             Teile (Gemarkung Heringhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Hering hausen,
                                             Teile (Gemarkung Nuttlar teilw.) der ehemaligen Gemeinde Nutt-
                                               lar,
                                             Teile (Gemarkung Ostwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ost-
                                               wig,
                                             Teile (Gemarkung Ramsbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Ramsbeck,
                                           die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Winterberg eingegliederten
                                             Teile (Gemarkung Bödefeld-Land teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                              Bödef eld-Land,
                                             Teile (Gemarkung Oberkirchen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Oberkirchen (s. Wkr. 121),
                                             ehemaligen Gemeinden Mollseifen, Neuastenberg,
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Langewiese,
                                             Teile (Gemarkung Girkhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Girkhausen (s. Wkr. 125),
                                           die Gemeinden Eslohe (Sauerland), Schmallenberg (s. Wkr. 121),
                                           die Gemeinden Meschede, Sundern (Sauerland) (s. Wkr. 121, 122),
                                           die Gemeinde Arnsberg (s. Wkr. 122),

                                         vom Kreis Soest
                                           die Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen (s. Wkr. 122),
                                           die Gemeinde Lippstadt ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                             Teile (Gemarkung Liesborn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lies-
                                               born (s. Wkr. 94),
                                             ehemaligen Gemeinden Garfeln, Hörste, Rebbeke (s. Wkr. 102),
                                             Teile (Gemarkungen Benteler teilw., Langenberg teilw.) der Ge-
                                               meinde Lanqenberg,
                                             Teile (Gemarkung Mastholte teilw.) der Gemeinde Rietberg (s. Wkr.
                                               106),
                                             ehemalige Gemeinde Lohe,
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Eickelborn,
                                             Teile (Gemarkung Ostinghausen teilw.) der Gemeinde Bad Sassen-
                                               dorf,
                                             Teile (Gemarkung Schoneberg teilw.) der Gemeinde Lippetal (s.
                                               Wkr. 122),
                                           die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Warstein eingegliederten
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Suttrop,
                                             Teile (Gemarkung Drewer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Drewer
                                               (s. Wkr. 122)

BGBl. 1975, Seite 1628 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1628
1628                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen
                                             -- -   -----------------------------------,
Nr. des   1



Wahl-         Name des \,Vahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


  121         Olpe-Meschede             Vom I-fochsauerlandkreis
                                          die Gemeinden Eslohe (Sauerland), Schmallenberg,
                                          die Gemeinde Bestwig mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-
                                            gliederten
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Grimlinghausen,
                                             Teile (Gemarkung Antfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ant-
                                               feld,
                                             Teile (Gemarkung Elpe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elpe,
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Olsberg eingegliederten
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Gevelinghausen,
                                             Teile (Gemarkung Heringhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Hering hausen,_
                                             Teile (Gemarkung Nuttlar teilw.) der ehemaligen Gemeinde Nuttlar,
                                             Teile (Gemarkung Ostwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ostwig,
                                             Teile (Gemarkung Ramsbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rams-
                                               beck,
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Winterberg eingegliederten
                                             Teile (Gemarkung Bödefeld-Land teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Bödefeld-Land,
                                             Teile (Gemarkung Oberkirchen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Oberkirchen (s. Wkr. 120),
                                          die Gemeinde Meschede mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-
                                            gegliederten
                                             ehemaligen Gemeinden Grevenstein, Visbeck,
                                             Teile der ehemaligen Gemeinde Freienohl (Sauerland),
                                             Teile (Flur 4) der ehemaligen Gemeinde Altenhellefeld,
                                             Teile (Gemarkung Herblinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Herblinghausen,
                                             Teile (Gemarkung Oeventrop teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                               Oeventrop (Sauerland),
                                             Teile (Gemarkung Rumbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rum-
                                               beck (s. Wkr. 122),
                                          die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Sundern (Sauerland) einge-
                                            gliederten Teile (Gemarkung Schliprüthen teilw.) der Gemeinde
                                            Finnentrop (s. Wkr. 122),

                                        vom Märkischen Kreis die ·am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                                          Meinerzhagen eingegliederten Teile (Gemarkung Dumicke teilw.)
                                          der Gemeinde Drolshagen (s. Wkr. 124),

                                        Kreis Olpe oh n -e die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Finnentrop
                                          eingegliederten Teile (Gemarkung Endorf teilw.) der ehemaligen
                                          Gemeinde Endorf {s. Wkr. 122)

  122         Arnsberg-Soest            Vom Hochsauerlandkreis
                                          die Gemeinde Arnsberg {s. Wkr. 120),
                                          die Gemeinde Sundern {Sauerland) ohne die am 1. Januar 1975
                                            eingegliederten Teile (Gemarkung Schliprüthen teilw.) der Ge-
                                            meinde Finnentrop (s. Wkr. 121),

BGBl. 1975, Seite 1629 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1629
                                        Nr. 74 -- - Tüg der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1629

                                                                                              noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des    1




 Wahl-         Ni!nw   r!(•~;   WiJhlkrnises                             Gebiet des Wahlkreises
kn,:iscs



                                                 die am l. Januar 1975 in die Gemeinde Meschede eingegliederten

                                                    ehemaligen Gemeinden Grevenstein, Visbeck,
                                                    Teile der ehemaligen Gemeinde Freienohl (Sauerland),
                                                    Teile (Flur 4) der ehemaligen Gemeinde Altenhelleteld,
                                                    Teile (Gemarkung Herblinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                                      Herblinghausen,
                                                    Teile (Gemarkung Oeventrop teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                                      Oeventrop (Sauerland),
                                                    Teile (Gemarkung Rumbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rum-
                                                      beck (s. Wkr. 121),

                                               vom Märkischen Kreis
                                                 die Gemeinde Balve (s. Wkr. 124),
                                                 die am 1. Januar 1975
                                                   in die Gemeinde Hemer eingegliederten Teile (Gemarkung Garbeck
                                                      teilw.) der ehemaligen Gemeinde Garbeck,
                                                   in die Gemeinde Menden (Sauerland) eingegliederten
                                                      Teile der ehemaligen Gemeinde Asbeck,
                                                      Teile (Gemarkung Holzen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Hol-
                                                         zen (s. Wkr. 119),
                                                 die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Neuenrade eingegliederten
                                                   ehemaligen Gemeinden Altenaffeln, Freiheit Affeln,
                                                   Teile der ehemaligen Gemeinde Blintrop (s. Wkr. 124),
                                               vom Kreis Olpe die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Finnentrop
                                                 eingegliederten Teile (Gemarkung Endort teilw.) der ehemaligen
                                                 Gemeinde Endort (s. Wkr. 121),

                                               Kreis Soest o h n e
                                                 die Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen (s. Wkr. 120),
                                                 die Gemeinde Lippstadt mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-
                                                   gegliederten
                                                   ehemaligen Gemeinde Lohe,
                                                   Teile der ehemaligen Gemeinde Eickelborn,
                                                   Teile (Gemarkung Ostinghausen teilw.) der Gemeinde Bad Sassen-
                                                     dort,
                                                   Teile (Gemarkung Schoneberg teilw.) der Gemeinde Lippetal (s.
                                                     Wkr. 120),
                                                 die am 1. Januar 1975
                                                   in die Gemeinde Warstein eingegliederten
                                                     Teile der ehemaligen Gemeinde Suttrop,
                                                     Teile (Gemarkung Drewer teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                                       Drewer (s. Wkr. 120),
                                                   in die Gemeinde Werl eingegliederten Teile (Gemarkung Hilbeck
                                                     teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 123)

  123          Unna                            Von der kreisfreien Stadt Hamm die am 1. Januar 1975 eingegliederten
                                                 ehemaligen Gemeinden Pelkum, Uentrop,
                                                 Teile der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 109),

BGBl. 1975, Seite 1630 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1630
1630                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Nordrhein-Westfalen

Nr. des   1
Wahl-         Nume des Wohlkreises                               Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                      vom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Werl einge-
                                        gliederten Teile (Gemarkung Hilbeck teilw.) der ehemaligen Ge-
                                        meinde Rhynern (s. Wkr. 122),

                                      Kreis Unna o h n e
                                        die Gemeinden Lünen, Selm, Werne a. d. Lippe (s. Wkr. 109),
                                        die Gemeinde Schwerte (s. Wkr. 119)

  124         Lüdenscheid             Von der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglieder-
                                       ten Teile (Gemarkung Nachrodt-Wiblingwerde teilw.) der Ge-
                                       meinde Nachrodt-Wiblingwerde (s. Wkr. 113),

                                      Märkischer Kreis o h n e
                                        die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Kierspe eingegliederten Teile
                                          (Gemarkung Klüppelberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Klüp-
                                          pelberg (s. Wkr. 66),
                                        die Gemeinden Hemer, Menden (Sauerland) (s. Wkr. 119, 122),
                                        die Gemeinde Iserlohn (s. Wkr. 119),
                                        die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Meinerzhagen eingegliederten
                                          Teile (Gemarkung Dumicke teilw.) der Gemeinde Drolshagen
                                          (s. Wkr. 121),
                                        die Gemeinde Balve (s. Wkr. 122),
                                        die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Neuenrade eingegliederten
                                          ehemaligen Gemeinden Altenaffeln, Freiheit Affeln,
                                          Teile der ehemaligen Gemeinde Blintrop (s. Wkr. 122),
                                      vom Oberbergischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                                        Marienheide eingegliederten Teile der Gemeinde Kierspe (s. Wkr.
                                        65)

  125         Siegen-Wittgenstein     Vom Hochsauerlandkreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde
                                       Winterberg eingegliederten
                                        ehemaligen Gemeinden Mollseifen, Neuastenberg,
                                        Teile der ehemaligen Gemeinde Langewiese,
                                        Teile (Gemarkung Girkhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde
                                          Girkhausen (s. Wkr. 120),

                                      Kreis Siegen

BGBl. 1975, Seite 1631 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1631
                           Nr. 74
Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                          1631

       Hessen
                            --··-------------------------------------.
Nr. des
Wahl-      Name des Wahlkreises
kreises

 126      Waldeck

127       Kassel

128       Werra-Meißner

129       Fritzlar

130       Hersfeld

131       Marburg

132       Wetzlar

133       Gießen

134       Fulda

                           Gebiet des ·wahlkreises

Landkreis Kassel o h n e
die Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal, Vellmar (s. Wkr. 127),
die Geme,inden Baunatal, Fuldabrück, Helsa, Kaufung,en, Lohfelden,
  Nieste, Niestetal, Schauenburg, Söhrewald (s. Wkr. 128),
Landkreis Waldeck-Frankenberg ohne die Gemeinden Allendorf
  (Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau,
  Frankenberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld
  (Eder), Rosenthal, Vöhl (s. Wkr. 129)

Kreisfreie Stadt Kassel,
vom Landkreis Kassel die Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal,
  Vellmar (s. Wkr. 126)

Werra-Meißner-Kreis,
vom Landkreis Kassel die Gemeinden Baunatal, Fuldabrück, Helsa,
  Kaufungen, Lohfelden, Nie,ste, Niestetal, Schauenburg, Söhrewald
  (s. Wkr. 126)

Schwalm-Eder-Kreis ohne die Gemeinden Felsburg, Guxhagen,
  Körle, Maisfeld, Melsungen, Morschen, Spangenberg (s. Wkr. 130),
vom Landkreis Waldeck-Frankenberg die Gemeinden Allendorf (Eder),
  Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau, Franken-
  berg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld (Eder),
  Rosenthal, Vöhl (s. Wkr. 126)

Landkreis Hersfeld-Rotenburg,
vom Landkreis Fulda die Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld,
  Nüsttal, Rasdorf (s. Wkr. 134),
vom Schwalm-Eder-Kreis die Gemeinden Felsberg, Guxhagen, Körle,
  Maisfeld, Melsungen, Morschen, Spangenberg (s. Wkr. 129)

Landkreis Marburg-Biedenkopf

Dillkreis, Landkreis Wetzlar

Kreisfreie Stadt Gießen,
Landkreis Gießen,
Vogelsbergkreis o h n e die Geme·inden Freiensteinau, Grebenhain,
 Herbstein, Lauterbach, Lautertal, Schlitz, Schotten, Ulrichstein,
 Wartenberg (s. Wkr. 134)

Landkreis Fulda o h n e die Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld,
  Nüsttal, Rasdorf (s. Wkr. 130),
vom Main-Kinzig-Kreis die Gemeinden Bad Soden-Salmünster, Bir-
  stein, Brachttal, Schlüchtern, Sinntal, Steinau, Wächtersbach, Zün-
  tersbach und der Gutsbezirk Spessart (s. Wkr. 139),
vom Vogelsbergkreis die Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain,
  Herbstein, Lauterbach, Lautertal, Schlitz, Schotten, Ulrichstein,
  Wartenberg (s. Wkr. 133)
BGBl. 1975, Seite 1632 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1632
1632

noch Hessen
-c----- - - - - - - - - - - - - - - -

   Nr. des
   Wahl-       Name des Wahlkreises
   kreises
 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1915, Teil I

- - - - - - - · - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ,

                                Gebiet des Wahlkreises
 --------------·-----------··---·--···-·~·-------------------------------

    135       Hochlaunus

    136      Wetterau

    137      Limburg

    138      Wiesbaden

    139       Hanau

    140      Frankfurt (Main) !-
             Main-Taunus

    141       Frankfurt (Main) II

    142       Frankfurt (Main) III

    143       Groß-Gerau

Hochtaunuskreis,
vom Landkreis Limburg--Weilburg die Gemeinden Beselich, Löhnberg,
  Mengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg, Weilmün-
  ster, Weinbach (s. Wkr. 137),
Main-Taunus-Kreis ohne
die Gemeinden Altenhain, Bad Soden (Taunus), Eschborn, Hatters-
  heim, Kriftel, Liederbach, Neuenhain, Schwalbach (Taunus), Sulz-
  bach (Taunus) (s. Wkr. 140),
die Gemeinden Breckenheim, Delkenheim, Flörsheim, Hochheim
  (Main), Hofheim (Taunus), Massenheim, Nordenstadt, Wallau
  (s. Wkr. 143)

Wetteraukreis

Rhe·ingaukreis, Untertaunuskreis,
Landkreis Limburg-Weilburg ohne die Gemeinden Beselich, Löhn-
  berg, Mengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg,
  Weilmünster, Weinbach (s. Wkr. 135)

Kreisfreie Stadt Wiesbaden

Main-Kinzig-Kreis o h n e die Gemeinden Bad Soden-Salmünster,
 Birstein, Brachttal, Schlüchtern, Sinntal, Steinau, Wächtersbach,
 Züntersbach und den Gutsbezirk Spessart (s. Wkr. 134)

Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 40 (Rö-
 delheim), 41 (Hausen), 42 (Praunheim), 53 I (Schwanhe•im), 53 II
  (Teil Siedlung Goldstein), 54 und 55 (Griesheim), 56 (Nied), 57 bis 59
  (Höchst), 60 (Sindlingen), 61 (Zeilsheim), 62 (Unterliederbach), 63
  (Sossenheim),
vom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Altenhain, Bad Soden (Tau-
  nus), Eschborn, Hattersheim, Kriftel, Liederbach, Neuenhain,
  Schwalbach (Taunus), Sulzbach (Taunus) (s. Wkr. 135)

Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 1 bis 3
  (Altstadt), 4 bis 8 (Innenstadt), 9 (Bahnhofsviertel), 10, 11, 17 bis 19
  (Westend), 15, 161, II, IV und V (Gutleut- und Gallusviertel), 16 III,
 34 bis 36 {Bockenheim), 30 bis 33 {Sachsenhausen), 37 (Niederrad)
 und 53 III (Teil Goldstein), 43 (Heddernheim), 44 I (Ginnheim),
 44 II (Dornbusch-West), 45 (Eschersheim), 48 (Niederursel), 65
 (Kalbach)

Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 12, 13, 20
 bis 23 (Nordend), 14 und 25 (Ostend), 24, 27 bis 29 (Bornheim),
 26 I (Osthaferngebiet), 26 II (Riederwald), 38 (Oberrad), 39 (Seck-
 bach), 46 I (Eckenheim), 46 II und III (Dornbusch-Ost), 47 (Preun-
 gesheim), 49 I (Bonames), 49 II (Frankfurter Berg), 50 (Berkersheim),
 51 und 52 (Fechenheim), 64 (Nieder-Erlenbach), 66 (Harheim), 67
 (Nieder-Eschbach)

Landkreis Groß-Gerau,
vom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Breckenheim, Delkenheim,
  Flörsheim, Hochheim (Main), Hofheim (Taunus), Massenheim, Nor-
  denstadt, Wallau (s. Wkr. 135)
BGBl. 1975, Seite 1633 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1633
                               Nr. 74

Nr. des    1
Wahl-           Name des Wahlkreises
krei.ses

 144           Offenbach
                                        1

 145           Darmstadt

 146           Dieburg

 147           Bergstraße
  Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                     1633

                                                    noch Hessen

                        Gebiet des Wahlkreises

Kreisfreie Stadt Offenbach (Main),

Landkreis Offenbach ohne die Gemeinden Dietzenbach, Duden-
  hofen, Froschhausen, Hainhausen, Hainstadt, Jüge,sheim, Klein-
  Krotzenburg, Klein-We,lzheim, Mainflingen, Rembrücken, Seligen-
  stadt, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 146)

Kreisfreie Stadt Darmstadt,
Landkreis Darmstadt

Landkreis Di,eburg, Odenwaldkreis,
vom Landkreis Offenbach die Gemeinden Dietzenbach, Dudernhof en,
  Frosohhaus,en, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Krotzen-
  hurg, Klein-Welzheim, Mainflingen, Rembrücken, Seligenstadt,
  Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 144)

Landkreis Bergstraße
BGBl. 1975, Seite 1634 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1634
                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I




                                          Rheinland-Pfalz

Nr. des
Wahl-     Name cl<,s W;,hlkrnises '                            Gebiet des Wahlkreises
kreises
                                                -······--··-------·----------·-------------


 148      Neuwied                     Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied

 149      J\brweiler                  Landkreis Ahrweiler,
                                      Landkreis Mayen-Koblenz ohne die verbandsfreie Gemeinde
                                        Bendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Ver-
                                                                                                   0



                                        bandsgemeinde Rhens). Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hat-
                                        zenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-
                                        sürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken
                                        ('= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar,
                                       Weitersburg (=Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kalten-
                                        engers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißen-
                                        thurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 150)

 150      Koblenz                     Kreisfreie Stadt Koblenz,
                                      vom Landkreis Mayen-Koblenz die verbandsfreie Gemeinde Bendorf
                                        sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbands-
                                        gemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzen-
                                        port, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-
                                        sürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken
                                        (=Verbandsgemeinde Untermosel}, Niederwerth, Urbar, Vallendar,
                                        Weitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kalten-
                                        engers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißen-
                                        thurm     Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 149).
                                      vom Rhein-Hunsrück-Kreis die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,
                                        Buchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rhein-
                                        bay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard), Baden-
                                        hard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gon-
                                        dershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzen-
                                        burg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Mors-
                                        hausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thör-
                                        lingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-
                                        scheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar,
                                        Wiebelsheim (="• Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s.
                                        Wkr. 151)

 151      Cochem                      Landkreis Cochem-Zell,
                                      vom Landkreis Bernkastel-Wittlich die verbandsfreie Gemeinde Mar-
                                        bach sowie die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen,
                                        Erden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochseheid, Kesten,
                                        Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand,
                                        Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-
                                        Rachtig     Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Minheim, Neu-
                                        magen-Dhron, Piesport, Trittenheim ( = Verbandsgemeinde Neu-
                                        magen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach,
                                        Dhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid,
                                        Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen,
                                        Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang ( = Verbandsgemeinde Thal-
                                        fang), Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg,
                                        Traben-Trarbach ( = Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr.
                                        153),

BGBl. 1975, Seite 1635 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1635
                              Nr. 74     Tc1g der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1635

                                                                                          noch Rheinland-Pfalz

Nr. des
Wahl-      N,H11e d<'s W,d1ikreises                              Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                       Rhein-Hunsrück-Kreis ohne die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,
                                        Buchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen,
                                        Rheinbay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard),
                                        Badenhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen,
                                        Gondershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Krat-
                                        zenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth,
                                        Morshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall,
                                        Thörlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-
                                        scheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar,
                                        Wiebelsheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel)
                                         (s. Wkr. 150)

152       Kreuznach                    Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld

153       BiUrnrq                      Landkreise Bitburg-Prüm, Daun,
                                       Landkreis Bernkastel-Wittlich ohne die verbandsfreie Gemeinde
                                         Morbach sowie die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Bur-
                                         gen, Erden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochseheid, Kesten,
                                         Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand,
                                         Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-
                                         Rachtig (= Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Minheim, Neu-
                                         rnagen-Dhron, Piesport, Trittenheim ( = Verbandsgemeinde Neu-
                                         magen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach,
                                         Dhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid,
                                         Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen,
                                         Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang ( = Verbandsgemeinde Thal-
                                         fang), Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg,
                                         Traben-Trarbach (= Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr.
                                         151)

154       Trier                        Kreisfreie Stadt Trier,
                                       Landkreis Trier-Saafburg

155       Montabaur                    Rhein-Lahn-Kreis, W esterwaldkreis

156       Mainz                        Kreisfreie Stadt Mainz,
                                       Landkreis Mainz-Bingen ohne die Gemeinden Bodenheim, Gau-
                                         Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-
                                         gemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim,
                                         Guntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim,
                                         Wintersheim (= Verbandsgemeinde Guntersblum), Dalheim, Dex-
                                         heim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommen-
                                         heim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (= Verbands-
                                         gemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 157)

157       Wonns                        Kreisfreie Stadt Worms,
                                       Landkreis Alzey-Worms,
                                       vom Landkreis Mainz-Bingen die Gemeinden Bodenheim, Gau-
                                         Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-
                                         gemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim,
                                         Guntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim,
                                         Wintersheim . (= Verbandsgemeinde Guntersblum), Dalheim, Dex-
                                         heim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommen-
                                         heim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (= Verbands-
                                         gemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 156)

BGBl. 1975, Seite 1636 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1636
1636                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

n o c h Rheinland-Pfalz


  Nr. des   1


  Wühl-         Name des Wühlkreises                              Gebiet des Wahlkreises
  kreiscs


   158          Frnnkenthal              Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz),
                                         Donnersbergkreis,
                                         vom Landkrnis Bad Dürkheim die verbandsfreie Gemeinde Grün-
                                           stadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-
                                           heim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-
                                           karlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-
                                           bach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-
                                           heim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),
                                           Altleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim
                                           (= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 160),
                                         vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-
                                           den Bobenheim-Roxheim, Lambs:heim sowie die Gemeinden Bein-
                                           dersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim b. Frankenthal,
                                           Kleinniedesheim (= Verbandsgemeinde Heßheim), Birkenheide,
                                           Fußgönheim, Maxdorf (= Verbandsgemeinde Maxdorf) (s. Wkr.
                                           159, 160)

   159          Ludwigshafen             Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein,
                                         vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-
                                           den Altrip, Böhl-lggelheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen
                                           sowie die Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Ass.en-
                                           heim, Rödersheim-Gronau (= Verbandsgemeinde Dannstadt-
                                           Schauernheim) (s. Wkr. 158, 160)

   160          Neustadt-Speyer          Kreisfreie Städte Neustadt an der Weinstraße, Speyer,
                                         Landkreis Bad Dürkheim ohne die verbandsfreie Gemeinde Grün-
                                           stadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-
                                           heim an der Weinstraße, Dirmste·in, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-
                                           karlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-
                                           bach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-
                                           heim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),
                                           Altleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim
                                           (= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 158),
                                         vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-
                                           den Römerberg, Schifferstadt sowie die Gemeinden Dudenhofen,
                                           Hanhofen, Harthausen (= Verbandsgemeinde Dudenhofen), Otter-
                                           stadt, Waldsee (= Verbandsgemeinde Waldsee) (s. Wkr. 158, 159)

   161          Kaiserslautern           Kreisfreie Stadt Kaiserslautern,
                                         Landkreise Kaiserslautern, Kusel

   162          Pirmasens-               Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken,
                                         Landkreis Pirmasens

   163          Landau                   Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz,
                                         Landkreise Germersheim, Landau-Bad Bergzabern

BGBl. 1975, Seite 1637 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1637
                              Nr. 71 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1637




                                         Baden-Württemberg

Nr. des
Wahl-      NdnH)   dc•s WahlkreisPs                           Gebiet des Wahlkreises
kreises


  164     StulJqa rt I                Vom Stadkreis Stuttgart:
                                      die Stadtbezirke Bad Cannstatt mit Burgholzhof, Sommerrain und
                                        Steinhaldenfeld, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen mit Freiberg,
                                        Hofen, Mönchfeld und Neugereut, Münster, Stammheim, Weilimdorf
                                        mit Bergheim, Giebel, Hausen und Wolfbusch, Zuffenhausen mit
                                        Neuwirtshaus, Rot und Zazenhausen

  165     Stult9cHl II                Vom Stadtkreis Stuttgart:
                                      die Stadtbezirke Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost mit
                                        Frauenkopf, Birkach mit Schönberg und Kleinhohenheim, Hedel-
                                        fingen mit Lederberg und Rohracker, Obertürkheim mit Uhlbach,
                                        Plieningen mit Asemwald, Hohenheim und Steckfeld, Sillenbuch
                                        mit Heumaden und Riedenberg, Untertürkheim mit Luginsland und
                                        Rotenberg, Wangen

  166     Stullgart III               Vom Stadtkreis Stuttgart:
                                      die Stadtbezirke Stuttgart-Süd mit Kaltental, Stuttgart-West mit Rot-
                                        wildpark, Schwarzwildpark mit Solitude, Degerloch mit Hoffeld,
                                        Möhringen mit Fasanenhof und Sonrienberg, Vaihingen mit Büsnau,
                                        Dürrlewang und Rohr

 167      Ludwigsburg                 Landkreis Ludwigsburg o h n e
                                      die Gemeinden Ditzingen, Eberdingen, Gerlingen, Hemmingen, Hoch-
                                        dorf an der Enz, Korntal-Münchingen, Nussdorf, Oberriexingen,
                                        Sersheim, Vaihingen an der Enz (s. Wkr. 169),
                                      die Gemeinde Affalterbach (s. Wkr. 175)

 168      Heilbronn                   Stadtkreis Heilbronn,
                                      Landkreis Heilbronn ohne
                                      die Gemeinden Bad Rappenau, Eppingen, Gemmingen, Ittlingen,
                                        Kirchardt, Siegelsbach (s. Wkr. 184),
                                      die Gemeinde Neudenau (s. Wkr. 185)

 169      Leonberg-Vaihingen          Vom Landkreis Böblingen die Gemeinden Böblingen, Grafenau, Leon-
                                       berg, Magstadt, Renningen, Rutesheim, Sindelfingen, Weil der Stadt,
                                       Weissach (s. Wkr. 170),
                                      vom Landkreis Ludwigsburg die Gemeinden Ditzingen, Eberdingen,
                                        Gerlingen, Hemmingen, Hochdorf an der Enz, Korntal-Münchingen,
                                        Nussdorf, Oberriexingen, Sersheim, Vaihingen an der Enz (s. Wkr.
                                        167),
                                      vom Enzkreis die Gemeinden Freudenstein, Friolzheim, Heimsheim,
                                        Illingen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mönsheim, Mühl-
                                        acker, Olbronn-Dürrn, Otisheim, Sternenfels, Wiernsheim, Wims-
                                        heim, Wurmberg (s. Wkr. 182)

 170      Nürtingen                   Landkreis Böblingen o h n e
                                      die Gemeinden Böblingen, Grafenau, Leonberg, Magstadt, Renningen,
                                        Rutesheim, Sindelfingen, Weil der Stadt, Weissach (s. Wkr. 169),
                                      die Gemeinde Deckenpfronn (s. Wkr. 195),

BGBl. 1975, Seite 1638 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1638
1638                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Badcn-Würtlembcrg


 Nr. des
  Wahl-      1
                 Nainc des Wahlkreises    1

                                                                      Gebiet des Wahlkreises
 kreises
                                                   -----····--·-----------·----------------------



                                              Landkreis Esslingen o h n e die Gemeinden Aichwald, Altbach, Balt-
                                                mannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Filder-
                                                linden, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern,
                                                Ostfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wernau (Neckar)
                                                (s. Wkr. 171},
                                              vom Landkreis Reutlingen die Gemeinde Grafenberg (s. Wkr. 197)

       171       Esslingen                    Vom Landkreis Esslingen die Gemeinden Aichwald, Altbach, Balt-
                                               mannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Filder-
                                               linden, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern,
                                               Ostfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wernau (Neckar)
                                                (s. Wkr. 170)

       172       Göppingen                    Landkreis Göppingen

       173       Ulm                          Stadtkreis Ulm,
                                              Alb-Donau-Kreis ohne
                                              die Gemeinden Heroldstatt, Laichingen, Westerheim (s. Wkr. 197),
                                              die Gemeinden Allmendingen, Altheim, Balzheim, Ehingen (Donau),
                                                Emeringen, Emerkingen, Griesingen, Grundsheim, Hausen am Bus-
                                                sen, Lauterach, Munderkingen, Oberdischingen, Obermarchtal,
                                                Oberstadion, Opfingen, Rechtenstein, Rottenacker, Schelklingen,
                                                Untermarchtal, Unterstadion, Unterwachingen (s. Wkr. 198)

       174       Aalen-Heidenheim             Landkreis Heidenheim,
                                              Ostalbkreis ohne die Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der
                                               Rems, Durlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuch-
                                               lingen, Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Ober-
                                               gröningen, Ruppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Sprait-
                                               bach, Täferrot, Waldstetten {s. Wkr. 175}

       175       Schwäbisch                   Vom Landkreis Ludwigsburg die Gemeinde Affalterbach (s. Wkr. 167},
                 Gmünd-Backnang               vom Ostalbkreis die Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der Rems,
                                                Durlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuchlingen,
                                                Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen,
                                                Ruppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Spraitbach, Täfer-
                                                rot, Waldstetten (s. Wkr. 174),
                                              vom Reins-Murr-Kreis die Gemeinden Alfdorf, Allmersbach im Tal,
                                                Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großerlach,
                                                Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulz-
                                                bach an der Murr, Weissach im Tal (s. Wkr. 177},
                                              Landkreis Schwäbisch Hall o h n e die Gemeinden Blaufelden, Crails-
                                                heim, Fichtenau, Frankenhardt, Gerabronn, Kirchberg an der Jagst,
                                                Kreßberg, Langenburg, Rot am See, Satteldorf, Schrozberg,
                                                Stimpfach, Wallhausen (s. Wkr. 176)

       176       Crailsheim                   Hohenlohekreis ohne die Gemeinde Krautheim (s. Wkr. 185),
                                              vom Main-Tauber-Kreis di,e Gemeinden Bad Mergentheim, Creglin-
                                                gen, Igersheim, Niederstetten, Weikersheim (s. Wkr. 185},
                                              vom Landkreis Schwäbisch Hall die Gemeinden Blaufelden, Crails-
                                                heim, Fichtenau, Frankenhardt, Gerabronn, Kirchberg an der Jagst,
                                                Kreßberg, Langenburg, Rot am See, Satteldorf, Schrozberg,
                                                Stimpfach, Wallhausen (s. Wkr. 175}

BGBl. 1975, Seite 1639 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1639
                                 Nr. 74 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1639

Nr. des   1
Wahl-          N<1me des Wahlkreises
kreises

  177         Waiblingen

  178         Karlsruhe

  179         Mannheim I

  180         Mannheim II

  181         Heidelberg-Stadt

  182         Pforzheim--Karlsruhe-
              Land I

  183         Bruchsal-Karlsruhe-
              Land II

  184         Heidelberg-Land-
              Sinsheim

                                              n o c h Baden-Württemberg

                         Gebiet des Wahlkreises

Rems-Murr-Kreis ohne die Gemeinden Altdorf, Allmersbach im
  Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großer-
  lach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg,
  Sulzbach an der Murr, Weissach im Tal (s. Wkr. 175)

Stadtkreis Karlsruhe

Stadtkreis Mannheim ohne die Stadtteile Almenhof-Niederfeld,
  Feudenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim,
  Neuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 180)

Vom Stadtkreis Mannheim die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feu-
 denheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim, Neu-
 ostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 179),
vom Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden Edingen; Heddesheim, Hems-
  bach, Hirschberg an der Bergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Lauden-
  bach, Neckarhausen, Schriesheim, Weinheim (s. Wkr. 184)

Stadtkreis Heidelberg,
vom Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Dossen-
  heim, Eppelheim, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim,
  Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 184)

Stadtkreis Pforzheim,

Enzkreis o h n e
die Gemeinden Freudenstein, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Knitt-
  lingen, Lienzingen, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Olbronn-
  Dürrn, Otisheim, Sternenfels, Wiernsheim, Wimsheim, Wurmberg
  (s. Wkr. 169),
die Gemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Neuenbürg, Straubenhardt
  (s. Wkr. 195),
vom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch,
  Marxzell, Reichenbach, Rheinstetten (s. Wkr. 183)

Landkreis Karlsruhe ohne

die Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch, Marxzell, Reichenbach,
  Rheinstetten (s. Wkr. 182),
die Gemeinden Kürnbach, Sulzfeld, Zaisenhausen (s. Wkr. 184)

Vom Landkreis Heilbronn die Gemeinden Bad Rappenau, Eppingen,
 Gemmingen, Ittlingen, Kirchardt, Siegelsbach (s. Wkr. 168),
vom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Kürnbach, Sulzfeld, Zaisen-
  hausen (s. Wkr. 183),

Rhein-Neckar-Kreis ohne
die Gemeinden Edingen, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg an der
  Bergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Neckarhausen,
  Schriesheim, Weinheim (s. Wkr. 180),
die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Dossenheim, Eppelheim, Hocken-
  heim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen,
  Schwetzingen (s. Wkr. 181)
BGBl. 1975, Seite 1640 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1640
1640                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Baden-Württemberg

  Nr. des
  Wahl-            Name des Wahlkreises                                Gebiet des Wahlkr.eises
  kreises



       185   i   Taulwrbischofsl1eim           Vom Landkreis Heilbronn die Gemeinde Neudenau (s. Wkr. 168),
                                               vom Hohenlohekreis die Gemeinde Krautheim (s. Wkr. 176),
                                               Main-Tauber-Kreis ohne die Gemeinden Bad Mergentheim, Creg-
                                                lingen, Igersheim, Niederstetten, Weikersheim (s. Wkr. 176),
                                               Neckar-Odenwald-Kreis

       186   : J<unst,rnz                      Bodenseekreis o h n e die Gemeinden Eriskirch, Friedrichshafen, Kreß-
                                                bronn am Bodensee, Langenargen, Meckenbeuren, Neukirch, Ober-
                                                 tcuringen, Tettnang (s. Wkr. 199),

                                               Landkreis Konstanz o h n e
                                               die Gemeinden Aach, Bodman-Ludwigshafen, Eigeltingen, Mühlingen,
                                                 Orsingen-Nenzingen, Steißlingen, Stockach, Volkertshausen (s.
                                                 Wkr. 187),
                                               die Gemeinde Hohenfels (s. Wkr. 197),
                                               vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Herdwangen-Schönach,
                                                 Illmensee, Pfullendorf (s. Wkr. 197)

   187           Donau e:sch in9e n            Vom Landkreis Konstanz die Gemeinden Aach, Bodman-Ludwigs-
                                                hafen, Eigeltingen, Mühlingen, Orsingen-Nenzingen, Steißlingen,
                                                Stockach, Volkertshausen (s. Wkr. 186),
                                               vom Landkreis Rottweil die Gemeinde Tennenbronn (s. Wkr. 196),
                                               Schwarzwald-Baar-Kreis ohne die Gemeinde Tuningen (s. Wkr. 196),
                                               vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Beuron, Leibertingen,
                                                 Meßkirch, Sauldorf, Schwenningen, Stetten am kalten Markt (s.
                                                 Wkr. 197),
                                               vom Landkreis Tuttlingen die Gemeinden Buchheim, Emmingen ab
                                                 Egg, Geisingen, Immendingen (s. Wkr. 196)

   188           \!Valdshut                    Vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Gemeinden Breitnau,
                                                Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg (Schwarzwald), Frieden-
                                                weiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen, Sankt Märgen, Schluch-
                                                see, Titisee-Neustadt (s. Wkr. 190),
                                               vom Landkreis Lörrach die Gemeinq.en Rheinfelden {Baden), Schwör-
                                                 stadt (s. Wkr. 189),
                                               Landkreis Waldshut

   189           Lör rct ch-TV1 üllh ('.im     Vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Gemeinden Auggen,
                                                Bad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-Dottingen, Buggingen,
                                                Eschbach, Heitersheim, Müllheim, Münstertal/Schwarzwald, Neuen-
                                                burg, Staufen im Breisgau, Sulzburg (s. Wkr. 190),
                                               Landkreis Lörrach oh n e      die   Gemeinden Rheinfelden    (Baden),
                                                 Schwörstadt (s. Wkr. 188)

   190                                         Stadtkreis Freiburg im Breisgau,
                                               Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ohne
                                               die Gemeinden Breitnau, Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg
                                                 (Schwarzwald), Friedenweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen,
                                                 Sankt Märgen, Schluchsee, Titisee-Neustadt (s. Wkr. 188),

BGBl. 1975, Seite 1641 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1641
                               Nr. 74 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1641

                                                                                   n o c h Baden-·württemberg

Nr. des   1
Wahl-          Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises
kreises


                                      die Gemeinden Auggen, Bad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-
                                        Dottingen, Buggingen, Eschbach, Heitersheim, Müllheim, Münster-
                                        tal/Schwarzwald, Neuenburg, Staufen im Breisgau, Sulzburg (s.
                                        Wkr. 189)

 191          Emmendingen--           Landkreis Emmendingen,
              Wolfach                 vom Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach
                                        (s. Wkr. 195),
                                      vom Ortenaukreis die Gemeinden Biberach, Fischerbach, Gutach
                                        (Schwarzwaldbahn), Haslach im Kinzigtal, Hausach, Hofstetten,
                                        Hornberg, Mühlenbach, Nordrach, Oberharmersbach, Oberwolfach,
                                        Steinach, Wolfach, Zell am Harmersbach (s. Wkr. 192),
                                      vom Landkreis Rottweil die Gemeinden Schenkenzell, Schiltach (s.
                                        Wkr. 196)

 192          Offenburg               Ortenaukreis o h n e
                                      die Gemeinden Biberach, Fischerbach, Gutach (Schwarzwaldbahn),
                                        Haslach im Kinzigtal, Hausach, Hofstetten, Hornberg, Mühlenbach,
                                        Nordrach, Oberharmersbach, Oberwolfach, Steinach, Wolfach, Zell
                                        am Harmersbach (s. Wkr. 191),
                                      die Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Lauf, Ottenhöfen im Schwarz-
                                        wald, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (s. Wkr. 193),
                                      vom Landkreis Rastatt di-e Gemeinde Lichtenau (s. Wkr. 193)

 193          Rastatt                 Stadtkreis Baden-Baden,
                                      vom Ortenaukreis die Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Lauf, Otten-
                                        höfen im Schwarzwald, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (s. Wkr.
                                        192),

                                      Landkreis Rastatt o h n e
                                      die Gemeinde Lichtenau (s. Wkr. 192),
                                      die Gemeinde Loffenau (s. Wkr. 195)

 194          Reutlingen              Vom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Engstingen, Eningen unter
                                        Achalm, Lichtenstein, Metzingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reut-
                                       lingen, Riederich, Rübgarten, Sonnenbühl, Walddorfhäslach, Wann-
                                       weil (s. Wkr. 197),
                                      Landkreis Tübingen ohne die Gemeinde Starzach (s. Wkr. 195)

 195          Calw                    Vom Landkreis Böblingen die Gemeinde Deckenpfronn (s. Wkr. 170),

                                      Landkreis Calw,
                                      vom Enzkreis die Gemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Neuenbürg,
                                        Straubenhardt (s. Wkr. 182),
                                      Landkreis Freudenstadt oh n e
                                      die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach (s. Wkr. 191),
                                      die Gemeinde Empfingen (s. Wkr. 197),
                                      vom Landkreis Rastatt die Gemeinde Loffenau (s. Wkr. 193),
                                      vom Landkreis Rottweil die Gemeinden Dornhan, Sulz am Neckar,
                                        Vöhringen (s. Wkr. 196),
                                      vom Landkreis Tübinqen die Gemeinde Starzach (s. Wkr. 194)

BGBl. 1975, Seite 1642 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1642
1642                                           Buncksgesc~tzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

noch Buden-Württemberg

  Nr.des    i
  Wahl-          Nc1m<' d<'s Wc1lilkreisc'.s                              Gebiet des Wahlkreises
  kreises


   196          Rottweil                         Landkreis Rottweil o h n e
                                                 die Gemeinde Tennenbronn (s. Wkr. 187),
                                                 die Gemeinden Schenkenzell, Schiltach (s. Wkr. 191),
                                                 die Gemeinden Dornhan, Sulz am Neckar, Vöhringen (s. Wkr. 195),
                                                 vom Schwarzwald-Baar-Kreis die Gemeinde Tuningen (s. Wkr. 187),
                                                 Landkreis Tuttlingen o h n e die Gemeinden Buchheim, Emmi_ngen
                                                   ab Egg, Geisingen, Immendingen (s. Wkr. 187)

   197          13dlin9c.n                       Vom Alb-Donau-Kreis die         Gemeinden     Heroldstatt,     Laichingen,
                                                  Westerheim (s. Wkr. 173),
                                                 vom Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Empfingen (s. Wkr. 195),
                                                 vom Landkreis Konstanz die Gemeinde Hohenfels (s. Wkr. 186),

                                                 Landkreis Reutlingen ohne
                                                 die Gemeinde Grafenberg (s. Wkr. 170),
                                                 die Gemeinden Engstingen, Erringen unter Achalm, Lichtenstein, Met-
                                                   zingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reutlingen, Riederich, Rübgarten,
                                                   Sonnenbühl, Walddorfhäslach, Wannweil (s. Wkr. 194),

                                                 Landkreis Sigmaringen o h n e
                                                 die   Gemeinden       Herdwangen-Schönach,        Illmensee,   Pfullendorf
                                                   (s. Wkr. 186),
                                                 die Gemeinden Beuron, Leibertingen, Meßkirch, Sauldorf, Schwen-
                                                   ningen, Stetten am kalten Markt (s. Wkr. 187),
                                                 die Gemeinden Herbertingen, Hohentengen, Mengen, Saulgau, Scheer
                                                   (s. Wkr. 198),
                                                 Zollernalbkreis

   198          Biberach                         Vom Alb-Donau-Kreis die Gemeinden Allmendingen, Altheim,
                                                  Balzheim, Ehingen (Donau), Emeringen, Emerkingen, Griesingen,
                                                  Grundsheim, Hausen am Bussen, Lauterach, Munderkingen, Ober-
                                                  dischingen, Obermarchtal, Oberstadion, Opfingen, Rechtenstein,
                                                  Rottenacker, Schelklingen, Untermarchtal, Unterstadion, Unter-
                                                  wachingen (s. Wkr.173),

                                                 Landkreis Biberach,
                                                 vom Landkreis Ravensburg die Gemeinden Altshausen, Borns, Eben-
                                                   weiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Guggen-
                                                   hausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhausen
                                                   (s. Wkr. 199),
                                                 vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Herbertingen, Hohen-
                                                   tengen, Mengen, Saulgau, Scheer (s. Wkr. 197)

   199                                           Vom Bodenseekreis die Gemeinden Eriskirch, Friedrichshafen, Kreß-
                                                  bronn am Bodensee, Langenargen, Meckenbeuren, Neukirch, Ober-
                                                  teuringen, Tettnang (s. Wkr. 186),
                                                 Landkreis Ravensburg o h n e die Gemeinden Altshausen, Borns,
                                                   Ebenweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Gug-
                                                   genhausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhau~
                                                   sen (s. Wkr. 198)

BGBl. 1975, Seite 1643 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1643
                                 Nr. 74

Nr. des   1
Wahl-          Name des Wahlkreises
kreises

200           Altötting

201           Freising

202           Fürstenfeldbruck

203           Ingolstadt

204           München-Mitte

205           München-Nord

 206          München-Ost

 207          München-Süd

208           Münch(--,n-West

 209          München-Land

 210          Rosenheim

 211          Traunstein

 212          Weilheim

 213          Deggendorf

 214          Landshut
  Tc1g der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                      1643

         Bayern

                          Gebiet des Wahlkreises

Landkreise Altötting, Erding, Mühldorf a. Inn

Landkreise Freising, Pfaffenhofen a. d. Ilm,
vom Landkreis München die Gemeinden Aschheim, Dornach, Feldkir-
  chen, Garching b. München, Grasbrunn, Haar, Harthausen, Heim-
  stetten, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Ober-
  schleißheim, Putzbrunn, Unterföhring, Unterschleißheim (s. Wkr.
  209)

Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg a. Lech

Kreisfreie Stadt Ingolstadt,
Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen

Von der kreisfreien Stadt München:
  die Stadtbezirke 1, 5 bis 13, 19, 21, 26

Von der kreisfreien Stadt München:
  die Stadtbezirke 22, 27, 28, 33

Von der kreisfreien Stadt München:
  die Stadtbezirke 14, 16, 29 bis 32

Von der kreisfreien Stadt München:
  die Stadtbezirke 17, 18, 24, 34, 36, 41

Von der kreisfreien Stadt München:
  die Stadtbezirke 20, 23, 25, 35, 37 bis 40

Landkreise Miesbach, Starnberg,
Landkreis München o h n e die Gemeinden Aschheim, Dornach,
  Feldkirchen, Garching b. München, Grasbrunn, Haar, Harthausen,
  Heimstetten, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Ober-
  schleißheim, Putzbrunn, Unterföhring, Unterschleißheim (s. Wkr.
  201)

Kreisfreie Stadt Rosenheim,
Landkreise Ebersberg, Rosenheim

Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein

Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, \,Veil-
  heim-Schongau

Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau

Kreisfreie Stadt Landshut,
Landkreise Kelheim, Landshut
BGBl. 1975, Seite 1644 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1644
1644

noch Bayern
Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil 1
  Nr. des 1 Name des Wahlkreises 1
  Wahl-
  kreises

   215    Passau

   216    Rottal-Inn

   217    Straubing

   218    Amberg

   219    Regensburg

   220    Schwandorf

   221    Weiden

   222    Bamberg

   223    Bayreuth

   224    Coburg

   225    Hof

   226    Kulmbach

  227     Ansbach
                           Gebiet des Wahlkreises

Kreisfreie Stadt Passau,
Landkreis Passau

Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn

Kreisfreie Stadt Straubing,
Landkreise Regen, Straubing-Bogen

Kreisfreie Stadt Amberg,
Landkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt i. d. OPf.

Kreisfreie Stadt Regensburg,
Landkreis Regensburg

Landkreise Cham, Schwandorf

Kreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf.,
Landkreise Neustadt a. d. Waldnaab, Tirschenreuth

Kreisfreie Stadt Bamberg,
Landkreis Forchheim,
Landkreis Bamberg ohne die Gemeinden Baunach, Bojendorf,
  Deusdorf, Ebing, Ehrl, Gerach, Gräfenhäusling, Heiligenstadt i.
  OFr., Höfen, Königsfeld, Lauter, Mürsbach, Rattelsdorf, Recken-
  dorf, Schederndorf, Schweisdorf, Stadelhofen, Steinfeld, Stübig,
  Unterleiterbach, Wattendorf, Weichenwasserlos, Windischletten,
  Zapfendorf (s. Wkr. 226)

Kreisfreie Stadt Bayreuth,
Landkreis Bayreuth

Kreisfreie Stadt Coburg,
Landkreise Coburg, Kronach

Kreisfreie Stadt Hof,
Landkreise Hof, Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Landkreise Kulmbach, Lichtenfels,
vom Landkreis Bamberg die Gemeinden Baunach, Bojendorf, Deus-
  dorf, Ebing, Ehrl, Gerach, Gräfenhäusling, Heiligenstadt i. OFr.,
  Höfen, Königsfeld, Lauter, Mürsbach, Rattelsdorf, Reckendorf, Sche-
  derndorf, Schweisdorf, Stadelhofen, Steinfeld, Stübig, Unterleiter-
  bach, Wattendorf, Weichenwasserlos, Windischletten, Zapfendorf
  (s. Wkr. 222)

Kreisfreie Stadt Ansbach,
Landkreis Ansbach
BGBl. 1975, Seite 1645 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1645
                           Nr. 74

Nr. des
Wahl-      Nume des Wahlkreises 1
kreises

 228      Erlangen

 229      Fürth

 230      Nürnberg-Nord

 231      Nürnberg-Süd

 232      Roth

 233      Aschaffenburg

 234      Bad Kissingen

 235      Main-Spessart

 236      Schweinfurt

 237      Würzburg

 238      Augsburg-Stadt

 239      Augsburg-Land

 240      Donau-Ries

 241      Neu-Ulm

 242      Oberallgäu

 243      Unterallgäu
  Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                              1645

                                                              noch Bayern

                          Gebiet des Wahlkreises

Kreisfreie Stadt Erlangen,
Landkreis Nürnberger Land,
Landkreis Erlangen--Höchstadt o h n e die Gemeinden Aurachtal,
  Herzogenaurach, Neundorf, Niederndorf (s. Wkr. 229)

Kreisfreie Stadt Fürth,
Landkreise Fürth, Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim,
vom Landkreis Erlangen-Höchstadt die Gemeinden Aurachtal, Her-
  zogenaurach, Neundorf, Niederndorf (s. Wkr. 228)

Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:
  die Bezirke 01 bis 03, 05 bis 13, 23 bis 30, 70 bis 87, 90 bis 95

Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:
  die Bezirke 04, 14 bis 22, 31 bis 38, 40 bis 55, 60 bis 65, 96, 97

Kreisfreie Stadt Schwabach,
Landkreise Roth, Weißenburg-Gunzenhausen

Kreisfreie Stadt Aschaffenburg,
Landkreis Aschaffenburg

Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld

Landkreise Main-Spessart, Miltenberg

Kreisfreie Stadt Schweinfurt,
Landkreise Kitzingen, Schweinfurt

Kreisfreie Stadt Würzburg,
Landkreis Würzburg

Kreisfreie Stadt Augsburg

Landkreise Aichach-Friedberg, Augsburg

Landkreise Dillingen a. d. Donau, Donau-Ries

Landkreise Günzburg, Neu-Ulm

Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu),
Landkreise Lindau (Bodensee), Oberallgäu

Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen,
Landkreise Ostallgäu, Unterallgäu
BGBl. 1975, Seite 1646 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1646
1646
Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I

           Saarland
                 - -------------------------------------------------,
  Nr. des
  Wahl-      Name des Wahlkreises
  kreises

Gebiet des Wahlkreises
 ----------------------------------------------------

   244      Saarbrücken I

   245      Saarbrücken II

   246      Saarlouis

   247      Sankt Wendel

   248      Homburg

Vom Stadtverband Saarbrücken die Gemeinden Kleinblittersdorf,
 Saarbrücken (s. Wkr. 245)

Stadtverband Saarbrücken o h n e die Gemeinden Kleinblittersdorf,
  Saarbrücken (s. Wkr. 244),
vom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Schwalbach/Saar, Wadgas-
  sen (s. Wkr. 246)

Landkreis Merzig-Wadern,
Landkreis Saarlouis o h n e
  die Gemeinden Schwalbach/Saar, Wadgassen (s. Wkr. 245),
  die Gemeinden Lebach, Schmelz (s. Wkr. 241)

Landkreis Sankt Wendel,
Landkreis Neunkirchen ohne die Gemeinden Neunkirchen/Saar,
  Spiesen-Elversberg (s. Wkr. 248),
vom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Lebach, Schmelz (s. Wkr.
  246)

Saar-Pfalz-Kreis,
vom Landkreis Neunkirchen die Gemeinden Neunkirchen/Saar, Spie-
  sen-Elversberg (s. Wkr. 241)

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 1975 I S. 1593. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

Ableitung: issue-pdf-decol · Prüfwert des Textes 18dd516e2accda4b….