Entscheidungen zu § 39c WpÜG
12 Entscheidungen · Andienungsrecht
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BGH, 18.12.2012 – II ZR 198/11
Urteil
Leitsatz Ein Übernahmerecht nach § 39a Abs. 1 Satz 1 WpÜG - und damit ein Andienungsrecht nach § 39c WpÜG - besteht nur dann, wenn dem Bieter bei Ablauf der (weiteren) Annahmefrist nach § 16 WpÜG Aktien der Zielgesellschaft in Hö…
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OLG Stuttgart, 30.03.2021 – 20 W 8/19
Beschluss
Leitsatz Für die Festsetzung einer angemessenen Abfindung nach § 305 AktG sind Vorerwerbspreise, die als vertraglicher Kaufpreis oder aufgrund eines vorausgegangenen Pflicht- oder Übernahmeangebots nach WpÜG gezahlt worden sind, …
- OLG Frankfurt am Main, 21.05.2012 – WpÜG 10/11 Beschluss
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BGH, 23.11.2021 – II ZR 312/19
Urteil
Leitsatz 1. § 31 Abs. 1 Satz 1 WpÜG vermittelt nur den Aktionären der Zielgesellschaft, die das öffentliche Angebot annehmen, einen Anspruch auf eine angemessene Gegenleistung. 2. Die Pflicht zum Angebot einer angemessenen Gegenl…
- BGH, 23.11.2021 – II ZR 315/19 Urteil
- OLG Frankfurt am Main, 27.05.2024 – WpÜG 1/23 Beschluss
- LG Frankfurt am Main, 19.02.2013 – 3-05 O 116/12, 3/05 O 116/12 Beschluss
- LG Frankfurt am Main, 27.10.2022 – 3-5 O 19/22 Beschluss
- LG Frankfurt am Main, 15.11.2011 – 3-5 O 53/11 Urteil
- OLG Stuttgart, 05.05.2009 – 20 W 13/08 Beschluss
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BGH, 10.02.2026 – II ZB 10/24
Beschluss
Leitsatz 1a. Der Bieter kann den Antrag auf Übertragung der Aktien auch dann stellen, wenn der für den Ausschluss der Minderheitsaktionäre erforderliche Aktienanteil am stimmberechtigten Grundkapital der Zielgesellschaft erst dur…
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OLG Frankfurt am Main, 28.01.2014 – WpÜG 3/13
Beschluss
Leitsatz 1. Der Beschwerdewert des § 61 Abs. 1 FamFG gilt auch für die Anfechtung des landgerichtlichen Squeeze-out-Beschlusses nach § 39 a WpÜG mit der Beschwerde vor dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmesenat des Oberlandesgeric…