Rechtsprechung / § 48 UStDV 1980

Entscheidungen zu § 48 UStDV 1980

11 Entscheidungen · Verfahren

  1. BFH, 21.09.2021 – VII R 9/18 Beschluss

    Leitsatz 1. NV: Voraussetzung für einen Anspruch auf Rückerstattung von Vorauszahlungen ist, dass die Jahressteuer niedriger ist als die Summe der --an das FA abgeführten-- Vorauszahlungen.Zu diesen Vorauszahlungen gehört auch ei…

  2. BFH, 07.07.2005 – V R 63/03 Urteil

    Leitsatz 1. Die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung, die ein zur Abgabe monatlicher Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichteter Unternehmer zu berechnen, anzumelden und zu entrichten hat, wenn das FA ihm die Fristen für die Abgabe de…

  3. BFH, 06.11.2002 – V R 21/02 Urteil

    Leitsatz 1. Die Sondervorauszahlung ist gemäß § 48 Abs. 4 UStDV zunächst bei der Festsetzung der Vorauszahlung für den letzten Voranmeldungszeitraum des Besteuerungszeitraums (Kalenderjahr) anzurechnen. Dies gilt auch im Fall der…

  4. FG Düsseldorf, 18.07.2003 – 18 K 5779/02 AO Urteil
  5. BFH, 18.07.2002 – V R 56/01 Urteil

    Leitsatz 1. Voraussetzung für einen Anspruch auf Rückerstattung von Vorauszahlungen ist, dass die Jahressteuer niedriger ist als die Summe der – an das FA abgeführten – Vorauszahlungen.

  6. FG Hessen, 15.08.2017 – 6 K 404/16 Urteil
  7. BFH, 16.12.2008 – VII R 17/08 Urteil

    Leitsatz Wird die Dauerfristverlängerung für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen widerrufen und die Sondervorauszahlung auf die Vorauszahlung für den letzten Voranmeldungszeitraum, für den die Fristverlängerung gilt, angere…

  8. FG Berlin-Brandenburg, 11.10.2017 – 7 K 7181/16 Urteil
  9. BFH, 26.04.2001 – V R 9/01 Urteil

    Leitsatz Die Finanzbehörde ist – entgegen Abschn. 228 Abs. 2 UStR 2000 – nicht berechtigt, einen Verspätungszuschlag festzusetzen, wenn der Unternehmer einen Antrag auf Dauerfristverlängerung nach dem 10. Januar eines Jahres abgi…

  10. FG München, 27.10.2022 – 14 K 605/20 Urteil
  11. LG Aachen, 09.01.2018 – 41 O 44/17 Urteil