Rechtsprechung / § 6 EigZulG

Entscheidungen zu § 6 EigZulG

34 Entscheidungen · Objektbeschränkung

  1. FG Saarland, 24.09.2003 – 1 L 127/01 Urteil
  2. FG Düsseldorf, 06.12.2011 – 9 K 4599/10 EZ Urteil
  3. FG Baden-Württemberg, 01.12.2006 – 9 K 109/04 Urteil
  4. FG Köln, 11.07.2002 – 7 K 3697/02 Urteil
  5. FG Saarland, 25.07.2003 – 1 K 168/02 Urteil
  6. FG Niedersachsen, 31.01.2002 – 16 K 14585/00 Urteil
  7. BFH, 15.07.2004 – III R 19/03 Urteil

    Leitsatz 1. Ein nach dem EigZulG begünstigtes Objekt, das sich im Gesamthandsvermögen einer Erbengemeinschaft befindet, ist für die Förderung nach dem EigZulG den Miterben anteilig entsprechend ihrem jeweiligen Erbanteil zuzurech…

  8. OVG Schleswig, 13.06.2024 – 17 LB 1/24 Urteil
  9. BFH, 07.07.2005 – IX R 74/03 Urteil

    Leitsatz Ehegatten, welche die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 EStG erfüllen und die zwei in räumlichem Zusammenhang belegene Objekte innerhalb des Förderzeitraums für das erste Objekt nacheinander hergestellt oder angeschafft ha…

  10. BFH, 12.07.2006 – IX R 62/04 Urteil

    Leitsatz Miteigentumsanteile von Ehegatten an der von ihnen selbst genutzten Wohnung bilden auch dann ein Objekt i. S. von § 6 Abs. 2 Satz 2 EigZulG und können zudem zusammen Erstobjekt i. S. von § 6 Abs. 1 EigZulG sein, wenn ein…

  11. FG Baden-Württemberg, 23.04.2009 – 3 K 3441/08 Urteil
  12. FG Baden-Württemberg, 28.01.2004 – 13 K 72/03 Urteil
  13. BFH, 06.04.2000 – IX R 90/97 Urteil

    Leitsatz 1. Ehegatten können als Miteigentümer einer Wohnung gemäß § 9 Abs. 2 Satz 3 EigZulG den Fördergrundbetrag jeweils nur entsprechend ihrem Miteigentumsanteil in Anspruch nehmen, auch wenn bei ihnen die Voraussetzungen des …

  14. FG Münster, 05.11.2001 – 1 K 1735/99 EZ Urteil
  15. FG Münster, 04.04.2001 – 12 K 6202/00 EZ Urteil
  16. BFH, 17.04.2007 – VII R 34/06 Urteil

    Leitsatz Der Anspruch auf Eigenheimzulage für die dem Beginn der Eigennutzung folgenden Kalenderjahre wird insolvenzrechtlich mit dem Beginn des betreffenden Kalenderjahres begründet. Liegt dieser Zeitpunkt nach der Eröffnung des…

  17. FG Münster, 07.02.2008 – 6 K 3300/05 F Urteil
  18. FG Niedersachsen, 02.05.2000 – 1 K 254/99 Urteil
  19. BGH, 12.11.2009 – VII ZR 233/08 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 12. November 2009 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 635 a.F., 249 Ca, Cb; EigZulG §§ 6 Abs. 1 Satz 1, 19 Verlangt der Erwerber einer Immobilie großen Schaden…

  20. BGH, 04.11.2003 – VI ZR 346/02 Urteil

    Leitsatz BGB § 844 Abs. 2, EigZulG § 9 Bei der Bemessung des Unterhaltsschadens sind dem fiktiven Nettoeinkommen des Getöteten Eigenheimzulagen und Kinderzulagen zurechenbar.

  21. BFH, 17.03.2010 – X R 38/06 Urteil

    Leitsatz 1. Werden wesentliche Teile einer übertragenen Sachgesamtheit nach der Vermögensübergabe veräußert, ist anhand einer neuen Ertragsprognose zu prüfen, ob die Versorgungsleistungen weiterhin von den Nettoerträgen des verbl…

  22. BSG, 30.09.2008 – B 4 AS 19/07 R Urteil
  23. BFH, 26.02.2002 – IX R 75/00 Urteil

    Leitsatz 1. Wird unter wesentlichem Bauaufwand zusätzlicher Wohnraum geschaffen, der mehreren Wohnungen zugute kommt, so handelt es sich auch um mehrere gesondert zu beurteilende Objekte (Erweiterungen) i. S. des § 2 Abs. 2 EigZu…

  24. BFH, 04.04.2000 – IX R 25/98 Urteil

    Leitsatz Sind mehrere Anspruchsberechtigte Eigentümer einer Wohnung, kann der Fördergrundbetrag gemäß § 9 Abs. 2 Satz 3 EigZulG unabhängig davon nur anteilig in Anspruch genommen werden, ob bei allen Miteigentümern die Voraussetz…

  25. FG Köln, 23.04.2015 – 11 K 3371/14 Urteil
  26. FG Berlin-Brandenburg, 23.02.2011 – 11 K 11072/08 Urteil
  27. FG Düsseldorf, 28.04.2010 – 15 K 3660/09 EZ Urteil
  28. FG Köln, 17.03.2010 – 7 K 3890/08 Urteil
  29. FG Köln, 29.10.2008 – 1 K 1059/05 Urteil
  30. FG Niedersachsen, 14.12.2005 – 3 K 234/05 Urteil
  31. LSG Niedersachsen-Bremen, 27.04.2005 – L 8 AS 39/05 ER Beschluss
  32. SG Schleswig, 01.04.2005 – S 3 AS 83/05 ER Beschluss
  33. FG Köln, 30.04.2003 – 7 K 6553/01 Urteil
  34. FG Köln, 15.07.2002 – 15 K 2566/01 Urteil