Entscheidungen zu § 19a EStG
44 Entscheidungen · Sondervorschrift für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit bei Vermögensbeteiligungen
- FG Münster, 08.02.2012 – 6 K 1563/08 L Urteil
- FG Düsseldorf, 16.04.2010 – 3 K 4569/07 L Urteil
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BFH, 04.04.2001 – VI R 96/00
Urteil
Leitsatz Überlässt der Arbeitgeber Wertpapiere an seine Arbeitnehmer gegen einen fest und unabänderlich bezifferten Preisnachlass, so bemisst sich der geldwerte Vorteil nach diesem im Überlassungsangebot bezifferten Preisnachlass…
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BFH, 04.04.2001 – VI R 173/00
Urteil
Leitsatz 1. Der Arbeitgeber kann einen Beschluss über die verbilligte oder unentgeltliche Überlassung von Aktien an seine Arbeitnehmer aufheben und durch einen anderen Überlassungsbeschluss ersetzen. In diesem Fall ist der nach §…
- FG Niedersachsen, 14.06.2007 – 11 K 187/03 Urteil
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BFH, 15.01.2015 – VI R 16/12
Urteil
Leitsatz 1. NV: Auf Sachbezüge in Form von unentgeltlich bzw. verbilligt überlassenen Aktien ist § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG unabhängig davon anzuwenden, ob sie auch unter § 19a EStG fallen . 2. NV: Auch Sachbezüge, die aufgrund der A…
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BFH, 08.08.1991 – VI B 109/90
Beschluss
Leitsatz Zum maßgeblichen Stichtag für die Bewertung des geldwerten Vorteils aus der Option auf im Inland nicht börsennotierte Aktien.
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BFH, 10.03.2010 – VI R 36/08
Urteil
Leitsatz NV: § 19a Abs. 2 Satz 2 EStG 2005 ist wie schon § 19a Abs. 8 Satz 2 EStG a.F. auf die Fälle der verbilligten oder unentgeltlichen Überlassung von Vermögensbeteiligungen durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer zu beschr…
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BFH, 01.09.2016 – VI R 16/15
Urteil
Leitsatz 1. Der gemäß § 11 Abs. 2 BewG zu ermittelnde gemeine Wert nicht börsennotierter Aktien ist vorrangig aus der Wertbestätigung am Markt abzuleiten, also von dem Preis, der bei einer Veräußerung im gewöhnlichen Geschäftsver…
- FG Köln, 29.04.2004 – 2 K 1354/01 Urteil
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BFH, 23.06.2005 – VI R 10/03
Urteil
Leitsatz 1. Gewährt ein Arbeitnehmer dem Arbeitgeber ein Darlehen, das mit einem Wandlungsrecht zum Bezug von Aktien ausgestattet ist, wird ein Zufluss von Arbeitslohn nicht bereits durch die Hingabe des Darlehens begründet.
- FG Köln, 21.09.2011 – 12 K 2152/09 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 10.03.2011 – 9 K 7341/02 B Urteil
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BFH, 23.06.2005 – VI R 124/99
Urteil
Leitsatz 1. Wird einem Arbeitnehmer im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses durch Übertragung einer nicht handelbaren Wandelschuldverschreibung ein Anspruch auf die Verschaffung von Aktien eingeräumt, wird ein Zufluss von Arbeitslo…
- FG Düsseldorf, 20.03.2008 – 16 K 4752/05 E Urteil
- FG Düsseldorf, 07.11.2007 – 7 K 1270/06 L,H(L) Urteil
- FG Düsseldorf, 14.12.2023 – 8 K 14/22 H (L) Urteil
- FG Baden-Württemberg, 24.11.2014 – 6 K 4033/13 Urteil
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BFH, 06.07.2011 – VI R 35/10
Beschluss
Leitsatz NV: Die Vergünstigungsvorschrift des § 19a Abs. 8 EStG a.F. schränkt den Anwendungsbereich der Vereinfachungsregelung des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG nicht ein .
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BFH, 13.09.2007 – VI R 26/04
Urteil
Leitsatz Leistet der Arbeitgeber im Rahmen eines ausgelagerten Optionsmodells zur Vermögensbeteiligung der Arbeitnehmer Zuschüsse an einen Dritten als Entgelt für die Übernahme von Kursrisiken, so führt dies bei den Arbeitnehmern…
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BFH, 24.01.2001 – I R 119/98
Urteil
Leitsatz 1. Wird einem Arbeitnehmer im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses ein nicht handelbares Optionsrecht auf den späteren Erwerb von Aktien zu einem bestimmten Übernahmepreis gewährt, so liegt darin zunächst nur die Einräumun…
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BFH, 15.03.2018 – VI R 8/16
Urteil
Leitsatz 1. Der verbilligte Erwerb einer GmbH-Beteiligung durch einen leitenden Arbeitnehmer des Arbeitgebers kann auch dann zu Arbeitslohn führen, wenn nicht der Arbeitgeber selbst, sondern ein Gesellschafter des Arbeitgebers di…
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BFH, 29.07.2010 – VI R 30/07
Urteil
Leitsatz Der gemeine Wert nicht börsennotierter Aktien lässt sich nicht i.S. des § 11 Abs. 2 Satz 2 BewG aus Verkäufen ableiten, wenn nach den Veräußerungen aber noch vor dem Bewertungsstichtag weitere objektive Umstände hinzutre…
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BFH, 20.06.2001 – VI R 105/99
Urteil
Leitsatz Wird einem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber oder einem Dritten im Hinblick auf das Dienstverhältnis ein nicht handelbares Aktienoptionsrecht eingeräumt, fließt ein geldwerter Vorteil weder bei der Einräumung, noch zum Zeitpu…
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BFH, 29.07.2010 – VI R 53/08
Urteil
Leitsatz 1. NV: Der gemeine Wert nicht börsennotierter Aktien lässt sich nicht i.S. des § 11 Abs. 2 Abs. 2 Satz 2 BewG aus Verkäufen ableiten, wenn nach den Veräußerungen aber noch vor dem Bewertungsstichtag weitere objektive Ums…
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BFH, 17.09.2009 – VI R 17/08
Urteil
Leitsatz 1. Wird ein fehlgeschlagenes Mitarbeiteraktienprogramm rückgängig gemacht, indem zuvor vergünstigt erworbene Aktien an den Arbeitgeber zurückgegeben werden, liegen negative Einnahmen bzw. Werbungskosten vor.
- FG Düsseldorf, 14.12.2023 – 8 K 11/22 H(L) Urteil
- FG Baden-Württemberg, 12.05.2011 – 3 K 147/10 Urteil
- FG Köln, 16.11.2007 – 14 K 1362/06 Urteil
- VG Münster, 21.07.2006 – 6 K 5279/03 Urteil
- FG Köln, 21.09.2005 – 11 K 276/04 Urteil
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BFH, 21.10.2014 – VIII R 44/11
Urteil
Leitsatz 1. Der BFH ist an die revisionsrechtlich nicht zu beanstandende Gesamtwürdigung des FG gebunden, wonach es sich bei der Verzinsung von Genussrechten u.a. deshalb um Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gemäß § 19 Abs.…
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BFH, 29.05.2008 – III R 48/05
Urteil
Leitsatz Ob die unterhaltsberechtigte Person über ein nicht geringes Vermögen verfügt, bestimmt sich nach dessen Verkehrswert. Der Verkehrswert eines Mietwohngrundstücks wird nicht nur durch einen Nießbrauchsvorbehalt, sondern au…
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BFH, 04.11.2003 – VIII R 59/03
Urteil
Leitsatz Die Einkünfte und Bezüge des Kindes i. S. von § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG sind nicht um die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung zu mindern. Die Beiträge sind im Kalenderjahr 1997 in ausreichendem Umfang bereits bei …
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BFH, 24.01.2001 – I R 100/98
Urteil
Leitsatz 1. Wird einem Arbeitnehmer im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses ein nicht handelbares Optionsrecht auf den späteren Erwerb von Aktien zu einem bestimmten Übernahmepreis gewährt, so liegt darin zunächst nur die Einräumun…
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BFH, 16.11.1984 – VI R 39/80
Urteil
Leitsatz Bei dem Erwerb sog. Belegschaftsaktien fließt dem Arbeitnehmer der Vorteil, der in einer verbilligten Überlassung dieser Aktien besteht, auch dann im Zeitpunkt des Erwerbs zu, wenn er sich verpflichtet hat, die Aktien fü…
- LSG Baden-Württemberg, 12.05.2023 – L 8 BA 373/22 Urteil
- FG Münster, 14.08.2015 – 14 K 3290/13 E Urteil
- FG Thüringen, 22.04.2015 – 3 K 778/11 Urteil
- FG Münster, 02.10.2014 – 14 K 3691/11 E Urteil
- FG Köln, 29.02.2012 – 14 K 3408/08 Urteil
- FG Düsseldorf, 31.07.2008 – 14 K 1515/07 Kg Urteil
- FG Baden-Württemberg, 09.11.2006 – 6 K 105/06 Urteil
- FG Münster, 16.06.2004 – 1 K 6434/01 E Urteil