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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2012, S. 2697
BGBl. 2012 I S. 2697 · 2.004 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Erste Verordnung
zur Änderung der Fischseuchenverordnung*
Vom 14. Dezember 2012
Auf Grund des § 79 Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit § 17 Absatz 3
Nummer 1 und § 17a Absatz 2 sowie des § 79 Absatz 1 Nummer 2 in Verbin-
dung mit den §§ 18, 19 Absatz 1, § 20 Absatz 1 und den §§ 23 und 29, jeweils in
Verbindung mit § 79 Absatz 1a und § 79b, des Tierseuchengesetzes in der
Fassung der Bekanntmachung vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1260), von denen
§ 79 Absatz 1a und § 79b durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. Dezember 2010
(BGBl. I S. 1934) geändert worden sind, verordnet das Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:
Artikel 1
In Anlage 1 Nummer 1 der Fischseuchenverordnung vom 24. November 2008
(BGBl. I S. 2315), die durch Artikel 2 Absatz 89 des Gesetzes vom 22. Dezember
2011 (BGBl. I S. 3044) geändert worden ist, wird im Abschnitt „Fische“ die das
Epizootische Ulzerative Syndrom betreffende Zeile gestrichen.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des
30. Juni 2013 außer Kraft, soweit nicht mit Zustimmung des Bundesrates etwas
anderes verordnet wird.
Bonn, den 14. Dezember 2012
Die Bundesministerin
für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Ilse Aigner
* Diese Verordnung dient der Umsetzung der Durchführungsrichtlinie 2012/31/EU der Kommission vom
25. Oktober 2012 zur Änderung des Anhangs IV der Richtlinie 2006/88/EG des Rates in Bezug auf die
Liste der Fischarten, die für virale hämorrhagische Septikämie empfänglich sind, und zur Streichung
des Eintrags bezüglich des epizootisches ulzerativen Syndroms (ABl. L 297 vom 26.10.2012, S. 26).
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2012 I S. 2697. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
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