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BGH, Beschluss vom 30.06.2020 – XI ZR 404/19

11. Zivilsenat

ECLI:DE:BGH:2020:300620BXIZR404.19.0

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 404/19

vom

30. Juni 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:300620BXIZR404.19.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Juni 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Joeres und Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges und Dr. Derstadt

beschlossen:

Die Nichtzulassungsbeschwerde der Kläger gegen den Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 24. Juli 2019 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO; vgl. Senatsbeschlüsse vom 12. November 2019 – XI ZR 74/19 und – XI ZR 88/19, jeweils juris). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 230.000,00 €.

Ellenberger Joeres Grüneberg

Menges Derstadt

Vorinstanzen: LG Koblenz, Entscheidung vom 24.01.2019 - 3 O 76/18 - OLG Koblenz, Entscheidung vom 24.07.2019 - 8 U 245/19 -