{"status":"available","ecli":null,"court":"BGH","senate":"Senat für Anwaltssachen","decided":"2012-01-23","aktenzeichen":"AnwZ (B) 12/10","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESGERICHTSHOF\nBESCHLUSS\nAnwZ (B) 12/10\n\nvom\n\n23. Januar 2012\n\nin dem Verfahren\n\nwegen Aufhebung des Widerrufs der Zulassung zur Rechtsnwaltschaft\nhier: Gegenvorstellung gegen Zurückweisung der Anhörungsrüge (§ 29a FGG a.F.)\n\nDer Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch den Vorsitzenden\nRichter Prof. Dr. Kayser, den Richter Prof. Dr. König, die Richterin Dr. Fetzer\nund die Rechtsanwälte Dr. Wüllrich und Prof. Dr. Stüer\n\nam 23. Januar 2012 beschlossen:\n\nDie als \"Widerspruch\" bezeichnete Eingabe der Antragsteller gibt\nkeine Veranlassung für eine Abänderung des Senatsbeschlusses\nvom 2. August 2011, mit dem ihre Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 22. November 2010 kostenpflichtig zurückgewiesen worden ist. Die Antragsteller rügen nach wie vor, dass der\nSenat nicht vom Volk legitimiert sei und die von ihm getroffenen\nEntscheidungen daher allesamt \"nichtig\" seien. Sie wenden sich\ndamit wiederum gegen die inhaltliche Richtigkeit der ursprünglichen Senatsentscheidung, die sie trotz Zurückweisung ihrer Gehörsrüge erneut zur Überprüfung stellen wollen. Gegen die Zurückweisung der Gehörsrüge ist aber ein weiteres Rechtsmittel\nnicht statthaft. Entgegen dem von den Antragstellern eingenommenen Rechtsstandpunkt ist der Senatsbeschluss vom\n22. November 2010 auch nicht unter Missachtung des Anspruchs\nder Antragsteller auf rechtliches Gehör ergangen.\n\nRein vorsorglich werden die Antragsteller darauf hingewiesen,\ndass der Senat Eingaben, die sich in der Wiederholung bereits\n\nvorgebrachter Einwände erschöpfen, nach dem gegenwärtigen\nErkenntnisstand, nicht mehr schriftlich bescheiden wird.\n\nKayser König Fetzer\n\nWüllrich Stüer\n\nVorinstanz:\nAGH Hamm, Entscheidung vom 26.10.2009 - 1 AGH 12/08 -","source":null,"source_url":null,"url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2012-01-23/anwz-b-12-10","cited_norms":[],"authoritative_source":null,"attribution":null,"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","attribution":"Source: nu:legal – recht.nulegal.eu","license_url":"https://recht.nulegal.eu/license","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2012-01-23/anwz-b-12-10","retrieved":"2026-10-24 07:50:42.768301+00:00"},"card":{"id":"bgh/2012-01-23/anwz-b-12-10","court":"BGH","court_id":"bgh","court_as_stated":"BGH","panel":"Senat für Anwaltssachen","date":"2012-01-23","dockets":["AnwZ (B) 12/10"],"decision_type":"Beschluss","ecli":null,"ids":{"ecli":null},"cite_as":"BGH, Beschluss vom 23.01.2012 – AnwZ (B) 12/10","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2012-01-23/anwz-b-12-10","headnotes":[],"leitsatz_status":"not_captured","tenor":null,"tenor_status":"not_marked","cited_norms":[],"cited_norms_basis":"extracted_from_text","normenkette":null,"proceeding":{"entries":[],"has_records":false,"note":"No Verfahrensgang record names this decision. That says nothing about whether earlier or later decisions exist."},"fundstellen":[],"provenance":{"source":null,"source_url":null,"retrieved_at":"2026-10-24T07:50:42.768301+00:00","text_quality":"native","attribution":null},"ai_summary":null,"ai_summary_available":false}}