{"status":"available","doknr":"BGH-Strafsenate/2_StS/2007/2_StR__84-07","ecli":null,"court":"BGH","senate":"2. Strafsenat","decided":"2007-07-03","aktenzeichen":"2 StR 84/07","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESGERICHTSHOF \n\n2 StR 84/07 \n\nBESCHLUSS \n\nvom \n\n3. Juli 2007 \n\nin der Strafsache \n\ngegen \n\nwegen erpresserischen Menschenraubs \n hier: Antrag nach § 356 a StPO \n\nDer 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Juli 2007 beschlossen: \n\nDer Antrag des Verurteilten nach § 356 a StPO gegen das Urteil \n\ndes Senats vom 20. Juni 2007 wird auf seine Kosten zurückge-\n\nwiesen. \n\n1 \n\nDer zulässige Antrag ist unbegründet. Im Urteil des Senats vom 20. Juni \n\nGründe: \n\n2007 sind weder Tatsachen noch sonstige Umstände verwertet worden, zu de-\n\nnen der Verurteilte nicht gehört worden wäre, noch ist zu berücksichtigendes \n\nVorbringen übergangen oder sonst dessen Anspruch auf rechtliches Gehör ver-\n\nletzt worden. Die Zuschrift des Generalbundesanwalts vom 27. Februar 2007 ist \n\ndem Verteidiger des Verurteilten übersandt worden. Eine weitere schriftliche \n\nStellungnahme des Generalbundesanwalts gibt es nicht; sie kann deshalb dem \n\nVerteidiger auch nicht übersandt werden. Soweit die Senatsvorsitzende in der \n\nmündlichen Urteilsbegründung bei einer Verfahrensrüge auf die Stellungnahme \n\ndes Generalbundesanwalts Bezug genommen hat, obwohl dessen Schreiben \n\nzu dieser Rüge keine Ausführungen enthält, handelt es sich um ein Versehen. \n\nDer Verteidiger des Verurteilten war in der Revisionshauptverhandlung anwe-\n\nsend. Er hatte Gelegenheit, zu allen von ihm erhobenen Verfahrensrügen Aus-\n\nführungen zu machen. Dies bot sich bereits deshalb an, weil der Senat dem \n\nAufhebungsantrag des Generalbundesanwalts in seiner Zuschrift vom 27. Feb-\n\nruar 2007 nicht durch Beschluss gefolgt war. \n\nRissing-van Saan Otten Fischer \n\n Roggenbuck Appl","source":"bgh","source_url":"https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Strafsenate/2_StS/2007/2_StR__84-07.pdf?__blob=publicationFile&v=1","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2007-07-03/2-str-84-07","cited_norms":[{"jurabk":"StPO","ref":"§ 356a","ref_norm":"356a","n":2}],"authoritative_source":"https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Strafsenate/2_StS/2007/2_StR__84-07.pdf?__blob=publicationFile&v=1","attribution":{"source":"bundesgerichtshof.de","source_url":"https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Strafsenate/2_StS/2007/2_StR__84-07.pdf?__blob=publicationFile&v=1"},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","attribution":"Source: nu:legal – recht.nulegal.eu","license_url":"https://recht.nulegal.eu/license","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2007-07-03/2-str-84-07","upstream":"https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Strafsenate/2_StS/2007/2_StR__84-07.pdf?__blob=publicationFile&v=1","retrieved":"2026-07-10 21:50:19.545347+00:00"}}