{"status":"available","doknr":"BVERFG-rk20000225_1bvr136399","ecli":"ECLI:DE:BVerfG:2000:rk20000225.1bvr136399","court":"BVerfG","senate":"Kammer des Ersten Senats","decided":"2000-02-25","aktenzeichen":"1 BvR 1363/99","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESVERFASSUNGSGERICHT\n- 1 BVR 1363/99 -\n\n\n\n\n                              Im Namen des Volkes\n\n                                In dem Verfahren\n                                      über\n                          die Verfassungsbeschwerde\nder Frau Dr. R...\n\n- Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Christfried Rinke und Partner,\n                   Dornblüthstraße 15, Dresden -\ngegen a) den Beschluss des Landesarbeitsgerichts Brandenburg vom 28. Juni\n         1999 - 6 Ta 35/99 -,\n\n       b) den Beschluss des Arbeitsgerichts Cottbus vom 16. Dezember 1998 - 6\n          Ca 3348/98 -\n\nhat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den\n                                 Richter Kühling,\n                                 die Richterin Jaeger\n                                 und den Richter Hömig\n\nam 25. Februar 2000 einstimmig beschlossen:\n\nDie Beschlüsse des Landesarbeitsgerichts Brandenburg vom 28. Juni 1999 - 6 Ta\n35/99 - und des Arbeitsgerichts Cottbus vom 16. Dezember 1998 - 6 Ca 3348/99 -\nverletzen die Beschwerdeführerin in ihren Rechten aus Artikel 2 Absatz 1 des\nGrundgesetzes in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip (Artikel 20 Absatz 3 des\nGrundgesetzes). Sie werden aufgehoben.\nDie Sache wird an das Arbeitsgericht Cottbus zurückverwiesen.\nDas Land Brandenburg hat der Beschwerdeführerin die notwendigen Auslagen zu\nerstatten.\nDer Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 20.000 DM (in Worten: zwanzigtausend Deutsche Mark) festgesetzt.\n\n\n\n\n                                        1/7\n\n                                      Gründe:\n\n                                          A.\n Die Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen die Versagung der nachträglichen            1\nZulassung einer Kündigungsschutzklage (§ 5 KSchG).\n\n                                          I.\n  1. Die Beschwerdeführerin war beim Land Brandenburg als Lehrerin beschäftigt.           2\nDurch Schreiben vom 20. August 1998, zugegangen am 21. August 1998, wurde ihr\nfristgemäß zum 31. Dezember 1998 gekündigt.\n\n  Die Kündigungsschutzklage wurde von ihrem in Dresden ansässigen Prozessbevollmächtigten am letzten Tag der Frist nach § 4 KSchG per Telefax an das Arbeitsgericht Cottbus gesandt. Dort ging sie allerdings nicht vollständig ein; die Seite, auf\nder sich die Unterschrift des Bevollmächtigten befand, wurde nicht übermittelt. Das\nvollständige Original der Klageschrift erreichte das Arbeitsgericht erst nach Fristablauf. Die Beschwerdeführerin beantragte daraufhin fristgerecht die nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage (§ 5 KSchG).\n\n Der Antrag wurde damit begründet, dass beim Arbeitsgericht Cottbus offensichtlich        4\nein Fehler im Faxgerät vorgelegen habe. Die Kündigungsschutzklage sei einer hinreichend geschulten Bürokraft mit der Anweisung übergeben worden, diese am 11.\nSeptember 1998 einschließlich Anlagen an das Arbeitsgericht Cottbus zu faxen. Die\nMitarbeiterin habe über die Auskunft die neue Telefonnummer des Arbeitsgerichts\nCottbus erfahren; die Faxnummer sei dort nicht verzeichnet gewesen. Beim Arbeitsgericht sei trotz mehrmaliger Telefonversuche und Freizeichen niemand mehr zu erreichen gewesen. Über einen in Cottbus ansässigen Rechtsanwalt habe sie dann die\nFaxnummer des Arbeitsgerichts erfragt.\n\n  Der erste Faxversuch um 14.14 Uhr sei fehlgeschlagen, auf den zweiten Versuch           5\nhin (14.38 Uhr) seien sieben Seiten ordnungsgemäß gefaxt worden. Mehrfach habe\ndie Angestellte versucht, das Arbeitsgericht telefonisch zu erreichen, was aber trotz\nFreizeichens misslungen sei. Weitere vier Fax-Versuche um 14.49 Uhr, 15.20 Uhr,\n16.33 Uhr und 17.06 Uhr seien erfolglos geblieben. Auf Grund der Tatsache, dass für\nsieben Seiten ein Sendebericht vorgelegen habe, sei die Angestellte - nach Rücksprache mit einem noch anwesenden Rechtsanwalt - davon ausgegangen, dass zumindest die Klageschrift vollständig gefaxt worden sei. Ein weiterer Fax-Versuch\ndurch den Bevollmächtigten am nächsten Tag, einem Samstag, sei ergebnislos verlaufen.\n\n Beigefügt waren eine eidesstattliche Versicherung der Mitarbeiterin sowie die entsprechenden Sendeberichte.\n\n 2. Das Arbeitsgericht Cottbus und das Landesarbeitsgericht Brandenburg haben             7\nden Antrag zurückgewiesen, da die Beschwerdeführerin bei Anwendung aller ihr zuzumutenden Sorgfalt nicht gehindert gewesen sei, die Klage innerhalb der Frist zu er-\n\n\n                                          2/7\n\nheben. Es seien strenge Maßstäbe anzulegen; Verschulden des Prozessbevollmächtigten sei gemäß § 85 Abs. 2 ZPO dem Arbeitnehmer zuzurechnen. Für das Verschulden von Büropersonal des Anwalts müsse der Arbeitnehmer dann einstehen,\nwenn den Vertreter ein Verschulden bei Auswahl oder Überwachung treffe. Dies sei\nvorliegend der Fall.\n\n  Das Arbeitsgericht hat ausgeführt, dass das Absenden eines Telefaxes grundsätzlich einer hinreichend geschulten, zuverlässigen und überwachten Bürokraft übertragen werden dürfe. Es seien jedoch die zur Fristwahrung erforderlichen organisatorischen Maßnahmen zu treffen. Dabei sei zu berücksichtigen, dass bei der\nFeststellung der zutreffenden Faxnummer leicht Fehler unterlaufen könnten. Deren\ntelefonische Erfragung sei auch wenig geeignet, die Fristwahrung sicherzustellen. Es\ngenüge nicht, am letzten Tage der Klageerhebungsfrist um 14.00 Uhr damit zu beginnen, die aktuelle Faxnummer zu recherchieren. Eine Frist dürfe zwar ausgeschöpft\nwerden, dann würden sich allerdings auch die Sorgfaltspflichten erhöhen. Vorliegend\nsei in besonderem Maße zu berücksichtigen, dass es Anzeichen für eine fehlerhafte\nÜbermittlung gegeben habe, da nicht alle elf Seiten vollständig gefaxt worden waren.\n\n  Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts habe der von der Mitarbeiterin am Freitagnachmittag angesprochene Rechtsanwalt nicht von einer vollständigen Übertragung der Klageschrift ausgehen dürfen. Die Tatsache, dass die vollständige Übertragung nicht gelungen sei und weitere Übertragungsversuche misslungen seien, sei\nGrund genug gewesen, eine erneute Übermittlung auf anderem Weg, gegegebenenfalls per Telegramm, zu wählen.\n\n  Dabei könne dahinstehen, ob schon der Einzug einer bestimmten Anzahl von Blättern und der \"O.K.\" Vermerk des Sendeprotokolls bei einem anschließenden Abbruch\ndes Übertragungsvorgangs ausreichen würden, um eine Übermittlung der eingezogenen Blätter annehmen zu können. Der entsprechende Vortrag in der Beschwerdebegründung könne jedoch nicht zutreffen und stimme auch nicht mit den Angaben in\nder eidesstattlichen Versicherung überein. Zudem sei von der Prozessvertretung der\nBeschwerdeführerin nicht zutreffend festgehalten worden, in welcher Reihenfolge\neinzelne Seiten gefaxt werden sollten und welche Seiten tatsächlich eingezogen worden seien.\n\n                                         II.\n  Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihrer Rechte aus Art. 2 Abs. 1 GG in     11\nVerbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip. Werde der Übertragungsweg per Telefax\nvon den Gerichten eröffnet, so dürften die besonderen Risiken dieser Übermittlungsform nicht auf den Bürger abgewälzt werden.\n\n Weder das Arbeits- noch das Landesarbeitsgericht hätten sich mit der Frage auseinander gesetzt, worauf das Scheitern der Faxübermittlung zurückzuführen sei. Fest\nstehe, dass das Faxgerät des Bevollmächtigten der Beschwerdeführerin fehlerfrei\ngearbeitet habe und die Faxnummer zutreffend eingegeben worden sei. Darüber hin-\n\n\n                                         3/7\n\naus hätten die Anrufe mit Freizeichen ergeben, dass die Übermittlungsleitungen fehlerfrei arbeiteten.\n\n  Der Bevollmächtigte habe davon ausgehen dürfen, dass eine vollständige Übertragung gegebenenfalls nach mehreren Versuchen glücken würde. Keinesfalls habe\nverlangt werden dürfen, gegen 15.00 Uhr die Entscheidung zu treffen, eine Übermittlung der Klage auf anderem Weg zu veranlassen. Dies würde auch eine Ungleichbehandlung gegenüber Prozessbevollmächtigten darstellen, die erst gegen 23.30 Uhr\neinen Übermittlungsversuch per Telefax unternähmen und auf Grund von Problemen\nmit dem Faxgerät des Gerichts oder den Übermittlungsleitungen scheiterten. In diesen Fällen wäre die nachträgliche Zulassung der Klage zu gewähren, ohne dass es\nauf anderweitige Maßnahmen ankäme.\n\n                                         III.\n Zur Verfassungsbeschwerde haben der Zweite und der Sechste Senat des Bundesarbeitsgerichts Stellung genommen.\n\n                                         B.\n\n                                          I.\n Die Kammer nimmt gemäß § 93 b BVerfGG die zulässige Verfassungsbeschwerde              15\nzur Entscheidung an, weil dies zur Durchsetzung des Anspruchs der Beschwerdeführerin auf wirkungsvollen Rechtsschutz (Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem\nRechtsstaatsgebot) angezeigt ist (§ 93 a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Der Verfassungsbeschwerde ist stattzugeben. Die Voraussetzungen des § 93 c Abs. 1 Satz 1\nBVerfGG liegen vor. Die für die Beurteilung maßgeblichen verfassungsrechtlichen\nFragen hat das Bundesverfassungsgericht bereits entschieden.\n\n  1. a) Der Anspruch auf Gewährung wirkungsvollen Rechtsschutzes verbietet es den       16\nGerichten, den Parteien den Zugang zu einer in der Verfahrensordnung eingeräumten Instanz in unzumutbarer, aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigender Weise\nzu erschweren (vgl. BVerfGE 41, 23 <25 f.>; 69, 381 <385>; Beschlüsse der 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 27. September 1995, 1\nBvR 414/95, und vom 1. August 1996, 1 BvR 121/95, AP Nr. 45 und 47 zu § 233 ZPO\n1977). Die Gerichte dürfen daher bei der Auslegung der die Wiedereinsetzung in den\nvorigen Stand regelnden Vorschriften die Anforderungen an das, was der Betroffene\nveranlasst haben muss, um Wiedereinsetzung zu erlangen, nicht überspannen.\n\n  b) Die Übermittlung von fristwahrenden Schriftsätzen per Telefax ist in allen Gerichtszweigen uneingeschränkt zulässig. Wird dieser Übermittlungsweg durch ein\nGericht eröffnet, so dürfen die aus den technischen Gegebenheiten dieses Kommunikationsmittels herrührenden besonderen Risiken nicht auf den Nutzer dieses Mediums abgewälzt werden. Dies gilt im Besonderen für Störungen des Empfangsgeräts\nim Gericht. In diesem Fall liegt die entscheidende Ursache für die Fristversäumnis in\nder Sphäre des Gerichts. Auch Störungen der Übermittlungsleitungen sind dem ge-\n\n\n                                          4/7\n\nwählten Übermittlungsmedium immanent, da ein Telefax nur über sie zum Empfangsgerät gelangt. Erst Leitungen und Gerät gemeinsam stellen die vom Gericht eröffnete\nZugangsmöglichkeit dar. Auch bei einer Leitungsstörung versagt daher die von der\nJustiz angebotene Zugangseinrichtung.\n\n  Der Nutzer hat mit der Wahl eines anerkannten Übermittlungsmediums, der ordnungsgemäßen Nutzung eines funktionsfähigen Sendegerätes und der korrekten\nEingabe der Empfängernummer das seinerseits Erforderliche zur Fristwahrung getan, wenn er so rechtzeitig mit der Übermittlung beginnt, dass unter normalen Umständen mit ihrem Abschluss bis 24.00 Uhr zu rechnen ist. Von einem Rechtsanwalt,\nder sich und seine organisatorischen Vorkehrungen darauf eingerichtet hat, einen\nSchriftsatz weder selbst noch durch Boten oder per Post, sondern per Fax zu übermitteln, kann daher beim Scheitern der gewählten Übermittlung infolge eines Defekts\ndes Empfangsgeräts oder wegen Leitungsstörungen nicht verlangt werden, dass er\ninnerhalb kürzester Zeit eine andere als die gewählte, vom Gericht offiziell eröffnete\nZugangsart sicherstellt (Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 1. August\n1996, 1 BvR 121/95, a.a.O.).\n\n  c) Diese für die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand entwickelten Grundsätze         19\nsind auf das Verfahren über die nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage\nnach § 5 KSchG zu übertragen. Die 3-Wochen-Frist des § 4 KSchG wird von der\nRechtsprechung als prozessuale Klageerhebungsfrist angesehen (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 6. August 1987, 2 AZR 553/86, Juris). Ebenso wie bei den in § 233\nZPO genannten Fristen geht es damit um die Einhaltung einer dem Gericht gegenüber einzuhaltenden Frist, bei deren Versäumung Rechtsnachteile entstehen. Die\nmöglichen Probleme, die bei der Übermittlung fristwahrender Schriftsätze entstehen\nkönnen, sind völlig gleich gelagert.\n\n 2. Diesen verfassungsrechtlichen Anforderungen werden die angegriffenen Entscheidungen nicht gerecht. Sie überspannen die vom Prozessbevollmächtigten der\nBeschwerdeführerin zu erfüllenden Sorgfaltspflichten und wälzen Risiken bei der Benutzung eines Faxgerätes, die allein in der Sphäre des Gerichts liegen, auf den rechtsuchenden Bürger ab.\n\n Die Gerichte sind in den angegriffenen Entscheidungen von einem zurechenbaren           21\nVerschulden des Bevollmächtigten der Beschwerdeführerin ausgegangen, da er\nnicht auf eine vollständige Übermittlung der Klageschrift hätte vertrauen dürfen und\ndeshalb verpflichtet gewesen wäre, einen anderen Übermittlungsweg zu wählen. Diese Erwägungen sind aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht haltbar.\n\n a) Die Ausführungen des Arbeitsgerichts zu den Anforderungen an die rechtzeitige        22\nErmittlung der Telefaxnummer können einer nachträglichen Zulassung der Kündigungsschutzklage schon deshalb nicht entgegenstehen, weil unstreitig die zutreffende Faxnummer verwendet wurde. Im Übrigen erscheinen auch diese Anforderungen\ndeutlich überzogen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum es nicht genügen soll, um\n14.00 Uhr eines Tages mit der Ermittlung einer Faxnummer zu beginnen, wenn die\n\n\n                                          5/7\n\nMöglichkeit besteht, bis 24.00 Uhr das entsprechende Fax zu übersenden.\n\n b) Zwar ist es nicht zu beanstanden, wenn die Gerichte davon ausgehen, dass bei        23\neinem nur teilweisen Erfolg eines Faxvorgangs der Absender im Regelfall nicht davon ausgehen kann, dass jedenfalls die entscheidenden Seiten übermittelt worden\nseien. Vorliegend ist es aber bei einem einmaligen Faxvorgang nicht geblieben, sondern der Bevollmächtigte der Beschwerdeführerin hat dargelegt, dass über mehrere\nStunden verteilt des Öfteren versucht worden sei, den Schriftsatz zu übermitteln und\ndas Arbeitsgericht telefonisch zu erreichen.\n\n  Trotzdem haben sich die Gerichte nicht mit der nahe liegenden Möglichkeit auseinander gesetzt, dass die Übermittlung wegen Leitungsstörungen oder wegen eines\nFehlers am Gerät des Arbeitsgerichts gescheitert ist. Hierzu hätte aber auf Grund der\nAusführungen im Antrag auf nachträgliche Klagezulassung und der beigefügten Sendeberichte Anlass bestanden. Der Bevollmächtigte der Beschwerdeführerin hat jedenfalls alles ihm Zumutbare getan, um den einmal gewählten Übermittlungsweg erfolgreich abzuschließen. Eine andere als die gewählte zulässige Übermittlungsart\ndarf daher in einer solchen Situation von ihm nicht verlangt werden.\n\n                                         II.\n Die angegriffenen Entscheidungen sind aufzuheben und der Rechtsstreit an das Arbeitsgericht Cottbus zurückzuverweisen (§ 95 Abs. 2 BVerfGG).\n\n Die Entscheidung über die Auslagenerstattung beruht auf § 34 a Abs. 2 BVerfGG,         26\ndie Streitwertfestsetzung auf § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO.\n\n\n               Kühling                 Jaeger                 Hömig\n\n\n\n\n                                         6/7\n\nBundesverfassungsgericht, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom\n25. Februar 2000 - 1 BvR 1363/99\n\nZitiervorschlag BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 25. Februar 2000 - 1 BvR 1363/99 - Rn. (1 - 26), http://www.bverfg.de/e/\n                rk20000225_1bvr136399.html\n\nECLI            ECLI:DE:BVerfG:2000:rk20000225.1bvr136399\n\n\n\n\n                                      7/7\n","source":"ce-bverfg","source_url":"https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2000/02/rk20000225_1bvr136399.html","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2000-02-25/1-bvr-1363-99","cited_norms":[{"jurabk":"GG","ref":"Art 2","ref_norm":"2","n":3},{"jurabk":"KSchG","ref":"§ 5","ref_norm":"5","n":3},{"jurabk":"ZPO","ref":"§ 233","ref_norm":"233","n":2},{"jurabk":"KSchG","ref":"§ 4","ref_norm":"4","n":2},{"jurabk":"BVerfGG","ref":"§ 95","ref_norm":"95","n":1},{"jurabk":"BVerfGG","ref":"§ 93b","ref_norm":"93b","n":1},{"jurabk":"GG","ref":"Art 20","ref_norm":"20","n":1},{"jurabk":"BVerfGG","ref":"§ 34a","ref_norm":"34a","n":1},{"jurabk":"BVerfGG","ref":"§ 93a","ref_norm":"93a","n":1},{"jurabk":"ZPO","ref":"§ 85","ref_norm":"85","n":1},{"jurabk":"BVerfGG","ref":"§ 93c","ref_norm":"93c","n":1}],"authoritative_source":"https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2000/02/rk20000225_1bvr136399.html","attribution":{"source":"Bundesverfassungsgericht","source_url":"https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2000/02/rk20000225_1bvr136399.html","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Bereitgestellt über den Corpus der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (CE-BVerfG) von Seán Fobbe, https://doi.org/10.5281/zenodo.16932395, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0)."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","attribution":"Source: nu:legal – recht.nulegal.eu","license_url":"https://recht.nulegal.eu/license","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2000-02-25/1-bvr-1363-99","upstream":"https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2000/02/rk20000225_1bvr136399.html","retrieved":"2026-07-10 10:45:22.219219+00:00"}}