{"status":"available","ecli":"ECLI:DE:BGH:2021:060121B2ARS251.20.0","court":"BGH","senate":"2. Strafsenat","decided":"2021-01-06","aktenzeichen":"2 ARs 251/20","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESGERICHTSHOF\nBESCHLUSS\n2 ARs 251/20\n2 AR 169/20\n\nvom\n6. Januar 2021\nin der Strafsache\ngegen\n\nwegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte u.a.\n\nhier: Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 11. November 2020\n\nECLI:DE:BGH:2021:060121B2ARS251.20.0\n\nDer 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 6. Januar 2021 beschlossen:\n\nDie Anhörungsrüge des Beschwerdeführers gegen den Senatsbeschluss vom 11. November 2020 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.\n\nGründe:\n\n1 Nach Hinweis des Rechtspflegers darauf, dass gegen den Beschluss des\nOberlandesgerichts Jena vom 25. März 2020 ‒ 1 Ws 79/20 ‒ kein Rechtsmittel\nstatthaft ist, hat der Beschwerdeführer „dennoch“ Rechtsmittel eingelegt. Der\nSenat hat seine Beschwerde durch Beschluss vom 11. November 2020 als unzulässig verworfen. Dagegen erhebt er die Anhörungsrüge, nachdem „insbesondere in den Vorinstanzen keine wahren Tatsachen und Beweise“ zu Grunde gelegt worden seien. Zudem sei schon in der Vorinstanz „zu keinem Zeitpunkt über\ndie notwendig erforderliche Beiordnung eines Rechtsbeistandes entschieden“\nworden.\n\n2 Die Anhörungsrüge ist unzulässig, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör durch den Senat dargelegt hat.\nWar seine Beschwerde unstatthaft, konnte der Senat darüber keine Sachentscheidung treffen. Für eine Verteidigerbestellung war hier auch kein Raum.\n\nFranke Krehl Eschelbach","source":null,"source_url":null,"url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2021-01-06/2-ars-251-20","cited_norms":[],"authoritative_source":null,"attribution":null,"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","attribution":"Source: nu:legal – recht.nulegal.eu","license_url":"https://recht.nulegal.eu/license","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2021-01-06/2-ars-251-20","retrieved":"2026-10-24 07:53:35.932222+00:00"},"card":{"id":"bgh/2021-01-06/2-ars-251-20","court":"BGH","court_id":"bgh","court_as_stated":"BGH","panel":"2. Strafsenat","date":"2021-01-06","dockets":["2 ARs 251/20"],"decision_type":"Beschluss","ecli":"ECLI:DE:BGH:2021:060121B2ARS251.20.0","ids":{"ecli":"ECLI:DE:BGH:2021:060121B2ARS251.20.0"},"cite_as":"BGH, Beschluss vom 06.01.2021 – 2 ARs 251/20","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2021-01-06/2-ars-251-20","headnotes":[],"leitsatz_status":"not_captured","tenor":{"text":"Die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers gegen den Senatsbeschluss vom 11. November 2020 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.","basis":"court_formula","source":null},"tenor_status":"held","cited_norms":[],"cited_norms_basis":"extracted_from_text","normenkette":null,"proceeding":{"entries":[],"has_records":false,"note":"No Verfahrensgang record names this decision. That says nothing about whether earlier or later decisions exist."},"fundstellen":[],"provenance":{"source":null,"source_url":null,"retrieved_at":"2026-10-24T07:53:35.932222+00:00","text_quality":"native","attribution":null},"ai_summary":null,"ai_summary_available":false}}