{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-5_NA_1994-02-15_5_StR_787_93_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"5. Strafsenat","decided":"1994-02-15","aktenzeichen":"5 StR 787/93","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"ZA\n\n5 StR 787/93\n\nBUNDESGERICHTSHOF\n\nBESCHLUSS\n\nvom 15, Februar 1994\nin der Strafsache\ngegen\n\nHenry Klaus T EEE | caus De,\ndort geboren am W@. ER 1967,\n\nwegen schwerer Brandstiftung\n\nIH\n\nDer 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. Februar 1994 beschlossen:\n\nDer Antrag des Verurteilten vom 4. Februar 1994\nwird zurückgewiesen.\n\nGründe\n\nDas Landgericht Berlin hat den Antragsteller mit Urteil\nvom 5. August 1993 unter Freisprechung im übrigen wegen\nschwerer Brandstiftung in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt. Seine dagegen gerichtete Revision hat der Senat mit Beschluß vom 26. Januar 1994 nach S 349\n\nAbs. 2 StPO als unbegründet verworfen.\n\nDer gegen diesen Verwerfungsbeschluß gerichtete Antrag\ndes Verurteilten, den Senatsbeschluß aufzuheben, hat\nkeinen Erfolg.\n\nAls \"weitere Beschwerde gemäß 5 310 StPO\" ist das Gesuch vom 4. Februar 1994 unzulässig, weil ein solches\nRechtsmittel gegen Beschlüsse des Bundesgerichtshofs\n\nnicht gegeben ist.\n\nAls Begehren nach S 33 a StPO ist der Antrag unbegründet. Der Senat hat in seinem Beschluß vom 26. Janu-\n\nar 1994 keine Tatsachen oder Beweisergebnisse verwertet, zu denen der Verurteilte nicht zuvor gehört worden\nist. Zu dem jetzt wiederholten Einwand des Antragstellers, er sei bei seinem letzten Wort verhandlungsunfä-\n\naM\n\nhig gewesen, hat der Generalbundesanwalt in seinem Antrag vom 3. Januar 1994 Stellung genommen. Dieser Einwand ist, auch soweit mit ihm eine Verfahrensvoraussetzung geltend gemacht wird, von der ergangenen Entscheidung nach § 349 Abs. 2 StPO erfaßt.\n\nLaufhütte Horstkotte Harms\nSchäfer Nack","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1994-02-15/5-str-787-93","cited_norms":[{"jurabk":"StPO","ref":"§ 349","ref_norm":"349","n":1}],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1994-02-15/5-str-787-93","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:22:50.559985+00:00"}}