{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-5_NA_1983-12-06_5_StR_728_83_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"5. Strafsenat","decided":"1983-12-06","aktenzeichen":"5 StR 728/83","doktyp":"Urteil","leitsatz":null,"text_plain":"„or\n5 StR 728/83\n\nBUNDESGERICHTSHOF\n\nIM NAMEN DES VOLKES\n\nURTEIL\n\nin der Strafsache\ngegen\n\n1. den selbständigen Obst- und Gemüsehändler\nHarry Me aus CU,\ngeboren am EEE 1951 in L@ggmp Kreis CO:\n\n2. den Maurergesellen Hans-Michael 5\n\naus Cl:\ngeboren am MEEEEEED 1954 in Ku,\n\nwegen versuchter Vergewaltigung u.a.\n\n7er\n\nDer 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung\nvom 6. Dezember 1983, an der teilgenommen haben:\n\nVorsitzender Richter am Bundesgerichtshof\nHerrmann,\n\ndie Richter am Bundesgerichtshof\nFleischmann\n\nSchuster\n\nDr. Fuhrmann\n\nDr. Niepel\nals beisitzende Richter,\n\nStaatsanwalt mn\n\nals Vertreter der Bundesanwaltschaft,\n\nRechtsanwalt» aus Bin\nfür den Angeklagten Mi,\n\nRechtsanwalt GB aus De\nfür den Angeklagten sB\nals Verteidiger,\n\nJustizangestellte\nals Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle,\n\nfür Recht erkannt;\n\nDie Revision der Staatsanwaltschaft gegen das\nUrteil des Landgerichts Oldenburg (Oldenburg)\nvom 10. März 1983 wird verworfen,\n\nDie Kosten der Revision und die dadurch entstandenen notwendigen Auslagen der Angeklag-\n\nten fallen der Landeskasse zur Last.\n\n- Von Rechts wegen -\n\noT\n\nGründe\n\nDie Revision der Staatsanwaltschaft, die von dem Generalbundesanwalt vertreten wird, hat keinen Erfolg.\n\n1. Das Landgericht hat den Beweisamtrag der Staatsanwaltschaft, die Zeugin LÜiB erneut zu hören, mit Recht zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft wollte mit dieser\nZeugin beweisen, daß die von der Zeugin LÜß9 bekundete\nÄußerung dieser Zeugin: \"Wenn ihr mich mit nach Hause\nnehmt, dann müßt ihr auch mit mir bumsen\", nicht gefallen\nist. Diese Beweistatsache war bereits Gegenstand der Beweiserhebung. Die Zeugin I ist auf den Beweisamtrag\ndes Verteidigers des Angeklagten SB vom 3. März 1983\ndazu gehört worden, ob sie dem Angeklagten Me den Geschlechtsverkehr angeboten hat (Bl. 137 d.A.).\n\n2. Die sachlich-rechtlichen Ausführungen der Revision\nsind offensichtlich unbegründet.\n\nHerrmann Fleischmann Schuster","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1983-12-06/5-str-728-83","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1983-12-06/5-str-728-83","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:20:09.346276+00:00"}}