{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-5_NA_1973-01-16_5_StR_658_72_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"5. Strafsenat","decided":"1973-01-16","aktenzeichen":"5 StR 658/72","doktyp":"Urteil","leitsatz":null,"text_plain":"= ee 7\n5 StR 2.\n\nmare un tras aRz Tai ne\n\nBUNDESGERICHTSHOF\n\nIM NAMEN DES VOLKES\n\nURTEIL\n\nia der Strafsache\n\nBEKEn\n> ar\n\nEi\nER\n>\n>\n=,\nje\nwo\nkender\n\nter Icechin S NED =: > ;\ndort geboren az GB >:\n\nF y 3 okeyn: 2 E\nzur Zeis In Untersurkungsha®t,\n\ngesetzlicher Vertreisar: vugendemi\n2 T\nAutsvrormuni Mg: ED.\n\nwegen versuchten Hordes 2.8.\n\nDer 5.,Straisens$ des Bundesgsrichtshofs het durch\nden Vorsitzenden Richter Prof.Dr.Sarsteät und die\nRichter Sckniät, Siemer, Schmitt und Fleischmann\n\nin der Sitzung vom 16.Januar 1973,\n\nan der ferner teilgenommen haben Bundesanzalt m\nals Vertreter der Bundesanwaltscheft und\namtsinspektor ww als Urkunäsbeauter der\nGeschäftsstelle,\n\nfür Recht erkanrt;\nDie Rerislon des Angeklagten gegen das Urtsil\ndes Landgerichts in Berlin vom 23.September 1972\n\nwird verworien,\n\nDer Beschwerdeführer hat die Kosten saines\nRechtsmittels zu tragen.\n\n= Von Rechts wegen -\n\nGründe\n\nDie Jugenäkammer hat den bedingten Tötur gsvorsat z des\nAngeklagten ausreichend dargetan {VA 5.8). Den steht die\nWendung, er habe Seinem Bruder \"eins auswischen\" wollen\n(UA 5.15), nicht entgegen. Innerhalb der rechtlichen\nWürdigung hat die Tugendkammer nämlich ein Anzeichen für\nden bedingten Tötungsvorsatz des Angeklagten sush daraus\nentnommen, daß der Angeklagte seinen Bruder \"los wsräen\"\n‚wollte, weil dieser ibn \"angekotzt\" hat (UA 3,15/i6).\nDiese Schlußfolgerung ist aus Rechtsgründen nicht zu\nbeanstanden. Auch die nißverständliche Wendung In der\nrechtlichen Würdigung (VA 5.15), der bedingte Vorsatz sei\nhier nur dann ausgeschlossen, wenn der Angeklagte Vorkehrungen getroffen hätte, die nach seiner Auffassung\ncen Tod hätten verhindern können, ist unschädlich,\n\nDas Urteil stellt ausdrücklich fest, daß es den\n\nAngeklagten klar war, ein Mensch könne durch den Stronschlag\ngetötet werden und daß er mit solchem ı Erfolg auch sin«\nverstanden war (UA S.8).\n\nDie übrigen Einzelausführungen der Revision\nerschöpfen sich entweder in unzulässigen Angriffen gegen\ndie Sem Tatrichter vorbehaltene Beweiswürdigung cder\n\nhten sich vergeblich gegen das ihm für die Strafzunessung eingeräumte Ermessen,\n\nDie auf die allgsmeine Sachrüge gebotane\ndss Urteile hat einen Rechtsfehler zum Nachteil\nAngeklagten nicht ergeben.\n\nDie Entscheidung entspricht dem Anırag des Gen\nbundssanwalts,\n\nSarstedt Schnidt Siemer\n\nSchnitt Fleischmann\n\nur","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1973-01-16/5-str-658-72","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1973-01-16/5-str-658-72","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:17:43.942400+00:00"}}