{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-5_NA_1969-03-25_5_StR_94_69_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"5. Strafsenat","decided":"1969-03-25","aktenzeichen":"5 StR 94/69","doktyp":"Urteil","leitsatz":null,"text_plain":"Cr\n\n2129 08\n\n5 StR 94/69\n\n“= BUNDESGERICHTSHOF\n\nIM NAMEN DES VOLKES\n\nURTEIL\n\nin der Strafsache\n\ngegen\n\nden Lendwirt und Bühnenarbeiter Johann Ha EEHEEEEEEEED\n\naus HOEEEED Kreis voriile,\ngeboren am EEE 1924 in SEE xrei: u\n\nzur Zeit in Untersuchungshaft,\n\nwegen fortgesetzter Blutschande\n\n=. 2 -\n\n_\n\nDer 5.Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der\nSitzung vom 25.März 1969; ' ander teilgenommen haben:\n\nSenatsprästdent Prof, ‚br. ‚Sarstedt\ni \"als Vorditzender, \"\nBundestichter Schmidt\nBühdesrichter Schmitt\nBundesrichter Dr. ‚Börker u\n'\"Bunäesrichter _ Herrmann u\nals 'beisitzende Richter,\n\n\" Staatsanwalt m nn\nin-der Verhandlung,’\n\nBundesanwalt Dr\nbei der Verkündung\n\n\"als ‘Vertreter der’ ‚Bundesanwaltschert,\nJustizhäuptsekretär GE .\nu als’ Urkündsbeänter der, Geschäftsstelle, .\n\ny\n\nua nen erkannt\n\nif die Revision des Angeklagten wird das 2\nUrteil des Landgerichts in Verden vom\n13.November 1968 mit ‚den Festetellungen\n\naufgehoben.\n\nDie Sache wird an das Landgericht in Hannover\nzurückverwiesen, das auch über die Kosten\ndes Rechtsmittels zu entscheiden hat.\n\n- Von Rechts wegen -\n\n--3—\n\ngründe\n\nDie Tochter des Angeklagten, die Zeugin Gerda\nEi, hatte im 'Ernittlungsverfahren angegeben,\nder Angeklagte habe erstmalig in der elterlichen\nWohnung mit ihr verkehrt. Hierbei hatte sie “auch die\nBegleitumstände der Tat in ällen Einzelheiten ‚geschildert. In der Hauptverhandlung' hat sie \"dagegen ausgesagt, der erste Verkehr häbe auf dem Rücksitz’ des\nKraftwagens stattgefunden, ‘als sie mit \"ihrem ‚Vater\naus Verden heimgekehrt sei UA S. ö). “\n\nDiese entgegengesetzten ‘Darstellungen: :hat:-das Landgericht zu Unrecht als \"nur Scheinbare Widersprüche\"\nbezeichnet. Das ist kein 'plöBer Fassüngsmängel des\nUrteils. Die anschließende Begründung, mit der das\nLandgericht ‘über die äbweichenden 'Bekundungen hinwegzukommen sucht, beweist vielmehr, daß es die Bedeutung\nder schwerwiegenden Widersprüche für die Glaubwürdigkeit\nder Zeugin nicht erkannt hat, zumal die Strafkammer meint,\nes sei lediglich \"nicht auszuschließen\", daß die Zeugin\neinzelne’ Vorfälle verwechselt \"habe CuA 5. 6).\n\n= gersear” ” i genmtät 5 ‚Schmitt\n\nBörker Herrmann","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1969-03-25/5-str-94-69","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1969-03-25/5-str-94-69","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:16:59.009852+00:00"}}