{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-5_NA_1967-02-21_5_StR_676_66_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"5. Strafsenat","decided":"1967-02-21","aktenzeichen":"5 StR 676/66","doktyp":"Urteil","leitsatz":null,"text_plain":"Ku\n5 StR 676/66\nfalt: 5 StR 107/66)\n\nBUNDESGERICHTSHOF\n\nIM NAMEN DES VOLKES 2098 001\n\nURTEIL\n\nin der Strafsache\n\ngegen\n\nden praktischen Arzt Helmut L uEEEEEEEED\naus SEE.\ngeboren am EEE 1927 in SED Kreis Hmmm,\n\nwegen außerehelichen Beischlafs\nmit einer willenlosen Frau u.a.\n\n-2-\n\nDer 5.Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der\nSitzung vom 21.Februar 1967, an der teilgenommen haben:\n\nSenatspräsident Prof.Dr.Sarstedt\nals Vorsitzender,\nBundesrichter Schmidt\nBundesrichter : Siemer\nBundesrichter. . Schmitt\nBundesrichter Dr.Börker\n- als beisitzende Richter,\nOberstaatsanwalt beim Tundesgerichtshor Ep\nals Vertreter der Bundesanwaltschaft,\n\nJustizangestellte\n\nals Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle,\nfür Recht erkannt:\n\n‚Die Revisionen der Staatsanwaltschaft und des.\nAngeklagten ‚gegen. das: Urteil des Landgerichts\nin Hannover vom 20.September 1966 werden.\nverworfen.\n\nDie Kosten der Revision. der Staatsanwaltschaft\nwerden der Landeskasse auferlegt; der Angeklagte\nhat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.\n\n- Von Rechts wegen -\n\n- 3.-\n\nGründe:\n\ni. Die Revision des Angeklagten ist offensichtlich\n\nunbegründet.\nII. Auch die - in zulässiger Weise auf die Fälle\n2 bis 4 beschränkte - Revision der Staatsanwaltschaft\n\nkann keinen Erfolg haben. Mit zutreffender Begründung\n\nhett das angefochtene Urteil hervor, daß die hier entschiedenen Fälle in wesentlichen Punkten anders sind als\n\nder in BGH 5 StR 149/58 entschiedene (GA 1959,276). Den\nbeiden jeweils l5jährigen Mälchen Karin und Marlies sollte\nder Angeklagte lediglich ihre Berufstauglichkeit bescheinigen,\nund bei der 14T/2jährigen Ingeborg hatte er den Meniskusschaden. am rechten Knie zu heilen. Daß sich der Angeklagte\nauf Grund anderer Tatsachen für die sittliche Haltung und\ndie geistige Entwicklung der drei Mädchen verantwortlich —_\nzu fühlen hatte, konnte ersichtlich nicht festgestellt\nwerden. Die von der Bundesanwaltschaft vertretene Revision\nder Staatsanwaltschaft war daher im Umfange ihrer Einlegung\nzu verwerfen..\n\nSarstedt Schmidt Siemer..\nSchmitt Börker","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1967-02-21/5-str-676-66","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1967-02-21/5-str-676-66","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:16:31.429380+00:00"}}