{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-4_NA_1959-05-21_4_StR_365_59_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"4. Strafsenat","decided":"1959-05-21","aktenzeichen":"4 StR 365/59","doktyp":null,"leitsatz":null,"text_plain":"1->\nIc2\nIct\n\\eu\nLISR |\nIn\n\n5/59 2283 069\n\nIa Namen des Volkes\n\nIn der Strafsache\n\ngegen\n\nden Bauhilfsarbeiter Werner F @WEED au rap -Stain-WB: geboren an. D ED ir SE, zur Zei;\n\nin Untersuchungshaft,\nwegen schweren Raubes u:.&»\n\nhat der 4, Strafsenat des Bundesgerichtshofs in der Sitzung\nvom 23, Oktober 1959, an der teilgenommen habens\n\nBundesrichter Krumme\nals Vorsitzender,\n\nBundesrichter Dr. Sauer\nBundesrichter Martin\nBundesrichter Hoepner\n\nBundesrichter Dr. Flitner\nals beisitzende Richter,\n\nOberstaatsanwalt Dr. Dr. re\nals Vertreter der Bundesanwaltschaft,\n\nJustizangestellter >\nals Urkundsbeamter der Geschäftsstelle,\n\nfür Recht erkannts\nDie Revision des Angeklagten gegen das Urteil\n\ndes Landgerichts in Essen vom 21. Mai 1959 wird verworfen.\n\nEr hat die Kosten seines Rechtismittels zu tragen.\n\nDie seit dem 22. Mai 19F9 in dieser Sache er-\n\nlittene Untersuchungshaft wird, soweit sie drei Monate\n\nübersteigt, auf die Strafe angerechnet.\n\nVon Rechts wegen\n\n|\n%\nä\nN\ni\n\n1, Die Strafkammer hat für erwiesen erachtet,\ndaß der Angeklagte in den frühen Morgenstunden des\n14. Februar 1959 in StB den Dreher scsef Schw;\nden er in einer Gastwirtschaft kennengelernt, und der ihn\nin seinen Personenwagen haite einsteigen lassen, um ihn\nnach Hause zu bringen, während der Fahrt überfiel, schwer\nverletzie und beraubte. Sie hai den Angeklagien deshalb\nwegen schweren Raubes nach § 250 Nr. 3 und 5 StGB in Tateinheit mit räuberischem Angriff auf einen Kraftfahrer\nund wegen gefährlicher Körperverletzung /hinterlistiger\nÜberfali) zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt,\n\n2. Seine mit der allgemeinen, aber nicht näher\nausgeführten Sachrüge begründete Revision muß erfolglos\nbleiben,\n\nWas die Strafkammer über das Verhalten des Angeklagien vor, bei und nach der Tat festgestellt hat, insbesondere auch ihre Feststellungen über seinen Alkoholgenuß bieten keinen Anhalt dafür, daß seine Zurechnungsfähigkeit wesentlich vermindert oder gar ganz ausgeschlossen gewesen sein könnte.\n\nırntae\n\n.\n\nDas Urteil entspricht auch sonst dem sachlichen\nRecht.\n\nKrumnme Sauer Martin\n\nHoepner Flitner\n\nss\npe 2 ee","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1959-05-21/4-str-365-59","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1959-05-21/4-str-365-59","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:14:26.717464+00:00"}}