{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-4_NA_1958-01-16_4_StR_656_57_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"4. Strafsenat","decided":"1958-01-16","aktenzeichen":"4 StR 656/57","doktyp":null,"leitsatz":null,"text_plain":"2252 074\n\nin Namen des Voikes\n\nin der Strafsache\ngegen\n\nden Arbeiter Gerhard S t EEE zus cc GEREEEEEEE-Ho, geboren am @: WER EB in Ho-Fn,\n\nwegen Hehlerei j 5\n\nhat der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in der Sitzung\nvom 16. Januar 1958, an der teilgenommen haben: --< ui\n\nfr\n\nSenatspräsident Dr, Rotbeyg . En ES u\nals Vorsitzender, 2 . a x on\n\nBundesrichter Krumme\nBundesrichter Dr. Sauer\nBundesrichter Hoepner\n\nBundesrichter Prof. Dr. Iang-Hinrichsen\nals beisitzende Richter,\n\nOberstaatsanwalt Dr. Dr. EEE in der Verhandlung,\n\nStaatsanwalt EP bei der Verkündung\nals Vertreter der Bundesanwaltschaft,\n\nx\nET 3\n\nJustizangestellter > 0 3\n\nals Urkundsbeauter der Geschäftsstelle, -, „ ., er\n\n\\ \" “ Ar a\n\nfür Recht erkannt: en ge: Fa EEE “\n\n« . x % 5 . £3 “ » ” , x ze\nAuf die Revision des Angeklagten wird das .\n\nv\n5\n„\n\nUrteil des Landgerichts in Essen vom 29. Juni 1957\nmit den Feststellungen insoweit aufgehoben, als der\nAngeklagte wegen Hehlerei verurteilt worden ist.’\n\nInsoweit wird die Sache zur neuen Verhandlung _\nund Entscheidung, auch über die Kösten des Rechts- . Br\nmittels, an das Landgericht zurückverwiesen, .\n\nVon. Rechts wegen u\n\nDer Angeklagte ist im Wiederaufnahmeverfahren\nunter Aufhebung des Urteils des Landgerichts in Essen\nvom i3. August 1956 wegen Hehlerei unter kEinbeziehung\nder in einem anderen Verfahren verhängten Straf zu\neiner Gesamtstrafe von einem Jahr und 5 Monaten Gefängnis verurteilt worden. j\n\nMit der Revision wendet er sich gegen diese Verurteilung und erhebt die allgemeine Sachrüge.\n\n.\n.\nr .r “\n\nDie Revision ist begründet: -\n\nDas Urteil führt aus, der Angeklagte habe seines\nVorteils wegen am Absatz gestohlener Zigaretten mitgewirkt, obwohl er’ deren Herkunft kannte. Das Urteil ergibt jedoch in keiner Weise, um welcher Vorteile willen\ner die Tat ausgeführt hat. Die bloße, Angabe des Gesetzeswortlautes genügt zur Begründung nicht, yielmehr muß\ndas Urteil ergeben, in weichen tatsächlichen Umständen\nder Tatrichter das Merkmal \"seines Vorteils wegen\" für\ngegeben angesehen hat. Auch dem Gesamtzusammenhang des\nUrteils kann dies nicht, entnommen ‚werden. Er\n\nFe\n“ PN\n\nun\n\nar\n\nSin!\nA\n\nBR\nBer\n\n=\n\n„mu\n\nY\n\nı\n\"\nFü\nen\n\nJe\n\nm\n\n}\n\nee\n\n%\n\nrı\n£\n\nAR\n\nPie a Fee\n\nPL eye\n\nga\n\nHierin liegt ein sachlich-rechtlicher Mangel.\nder zur Aufhebung des Urteils führen muß.\n\nRotberg Krumme Sauer\nHoepner Lang-Hinrichsen\n”","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1958-01-16/4-str-656-57","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1958-01-16/4-str-656-57","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:14:01.007894+00:00"}}