{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-4_NA_1951-04-12_4_StR_38_51_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"4. Strafsenat","decided":"1951-04-12","aktenzeichen":"4 StR 38/51","doktyp":null,"leitsatz":null,"text_plain":"Pan 7\n\nF\n. ._[ yin\n- eu hi\nun ir\".\n| n ee an Be BE DE Bu\n. . LE u A ‘\n, . Ba DE EB LH Ur Tee „a\nBar ' DEBBERE\nnt , Pi Eure len\n\nI BL Pr HER. H\nı 7ıh mw +:\n\nEEE\n- r-\n\"arm BETH!\nı ar Fu\nı ı,u,0\n\nIE u Baar\n. =\n„4m. ııL\nni.\n“„ıLrr u.\n\nıFJym\nTA r _\n. . nd\n\nee TOT en re ee \" re er a A Mt a ar eh Me ie A, ee Tee nn ee Yu GE er TER\nE ._.\n\n--u\nnn. 1 mm\nu\nIb\n\nFa FALLE\n.. nı- in\na ı Hay\n\nIn der Strafsache .\ngegen | | | 8\n\nden ileiker Josei ven 2 m zu: -\ngeboren am mm 1919 in VggiiiiEEEEEEEEnn\n\nwegen Betrugs, Urkundenfälschung, schweren ‚iebstahls una Unzucht..\n\nhat der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs In der Sitzung\nvom 12. April 1951, an der teilgenommen haben:\nSenatspräsident Dr. GTOss\nsls Vorsitzender,\nBundesrichter Dr. Hülle\nBundesrichter Dr. „ugustin\nBundesrichter Dr. Jagusch\nBundesrichter Dr. kleinewefers\nals beisitzende Kichter,\n\nBunde sanwalt GER\n\nals Vertre ter der Bundesanwaltschaft\n\nJus tizassis tent |\n\naLs- Urkundsbeanter der Geschäftsstelle,\n\n„1 0031\n\".ıert+k\n\nD\n1\" a RE\n\nau\nI rt Hd\n\n- ı = r\nalt lt\n\ntr\n[Da u Be\n\noo i\non\na\n\nIm:\n\n- E}\ntut.\n..-\n\nwar,\nnn,\n. ı =\n\nfür kecht erkannts Ze Be\n\nDie Kevision des angeklagten gegen das Urteil des\nLandgerichts in Ärnsberg vom 51. Oktober 135. wird\nverworlien,\n\nDie Kosten des Kechtsmittels hat der üngeklagte zu\n\nragen;\n\nVon »echts wegen -\n\nle!\na A\nLIE FL SE 4\n\nLT\nU + I DIE Di Bir Da ne\n\nDu DE HE Eu DE ME u u\n. * .\nRs HE Be. Aut el Ede U BE\n\nrTı . uT.\nuni...\n\nFE uf\n\nTEE:\n\n“ir vı\na -.\n\nee\n\nit mm\n\nDer ungeklagte ist vom Landgericht in ärnsberg wegen if)\nin Ta stenender Straftaten zu einer Gesamtstralie von’\nSS ? Jahren Gefängnis verurteilt worden, Jach den Feststellungen - 2\n\ndes Landgerichts sind von diesen Vergehen Tünf vor dem 15. Sep,\n\nr .r\nFI Pu ba a\n\n‚nımehrheit\n\n-...\nCE u u 1\n= B\n\nPa\n\nBE\n\n. Ld4r\nIEIı m\nure.\n\n„Eu TTm oo\n\n[ r-IE Ei ELF IR. Ma Hi\nLPief ui Mu Ya |\n\nvı®.\nm. . D\na \"Er \"\"\"\"\" \"VE?\" Vers \"ee \"ee |\" VE VE En E72 U nn En: GE DD a a a VE N VE Vo ee’ \"(a —u Men HE BE BE\n„nu \"'r\nurı6.ca\nBEE HER\n\nFa a re\n..\n\nrTrrı.m\n\nTtunT\n\nLINE DE u BER Bu ng\nLI I SE Bu er\n\nDIET PR BE Pia BEE Es Ber\n\nworden, nämlich der Betrug gegenüber dem\nGastwirt Ugggp; Jen Gastwirt Bu Ger\nUrkundenfälschung hinsichtlich\nweiter eine gleiche Tai gegen\n\n„E-—-r- 0..,\n\n= E41\nBDEHE -\n\nana.\n.. nu\n\ntember 194% begangen\n\n’ Gastwirt In. Sen\n\nBetrug in Tateinneit\n\nr Firma Br una\n\nIE LG\n\nPL BKL Lehe 5e\n\n. \"ar 4 .\n. Ur -. Ft - „ Fra\" .\n„9 “ FL. BE A W; La 4\n! » PETE a ae\n\nL EEE SA er Te\n\n, Me, Ba Bas LP un st Mn ., .r' ‚Ad\n\n| Ä are Bi\n\nwe\n\nPR | -\nI DE EEE\n\nde\n\ntn\n\nDie Tortgeseizte mittelbare Falschbeurkundung liegt z.T.,\nwz über die Gewährung von\n\nden\n\nund z.T., nach dem vom Gese\n\n“Hurı\n\nSeptember 1949,\n\ntreihei 15: a\n\n*\n\nvorgesenenen Stichtag,\n\nie weiteren Handlungen, die zu einer Verurteilung geführt\n\nsind alle nach dem i/f,\n\nhaben, ‚September 1919 begangen.\n\nDas Landgericht hat die Auswirkungen des Straffreiheit\ngesetzes auf den vorliegenden Sachverhali erkennbar nicht er-\n\nwogen und könnie daher davon ausgegangen sein, das Gesetz\n\nI,\n\nEine etwa unterlassene Prüfung der\nder\num ein\n\nande keine Anwendung.\n\non\n\nnwendbarkeii des Straffreiheitsgeseizes ist Kevi-\n\nsl\n\nch u\n3 des Gesetzes\n\nsionsinstanz nachzuholen; denn es handelt si Vver-- u:\nGrundsätzlich S |\n\nTahrenshindernis. sind gemäss\n\nStrafverfahren einzustellen,\n\nwenn\n\neine\n\nFreih\n\nsstrafe bis\nGeseiz al-\n\nzu 6 Honaten zu\n\ngegebene\n\ndle verhä\n\nIL.\n\nIQ\n\nZU\n\nerwarten ist. Unter dieser Y\nr\n\nerwartenden Strafe ist\n\nim vorliegenden\n\n\"all\nSıral e zu VeEl-\n\n093. ee\n\nP R 1 u Bi Bu u u oo. ne\n' . fr \\ ”, Zr . La iu u z . n Eee „ee BE Ber SEE \" . w . . Pr . nr Jr Tr .. te a! .\nIH ! 1, \" - -. .- u =. Dur Fer Ei Tel _ EEE: re er. BEE) a.alb , In LY el x ı FE m OL Be - ne en\n“ BE .K- Dud 1o Sub BEE BE ” = ee FREE Pu m Fe 0m BE re 2 Sf Te Sn a a .r BE 2E er a En u 00 ei ee DR: ar ae er - CHEF Py ”. nen\n- EN a”. . 0 Ar - - Fa Fu wu. KH: ru FE Er 1 \"har ee vw et _. u 1 -ı ur r b Eur ui 7 et Hirn\" - Ei u Tall EEE en, en Ti - ' 2, AR ut m In BE Va VE\n- n + 3 nn ... Mi k E . FE Er a | De ei E u, Fan 2 ee el, EL a\" 1 le a ar a\" et et 23 EIER. h -K- nr en u = ni FRE en: ee Fl, er RE = .'.F\". + en ei Den pi .. Ze. -, a\nh in . a \" P BE Ra Di “ a al Le wi Er r u Faher u al = ... F- ie \" \"u. „\". . ri u u] 7 F ._ _ ER . En ; „tr . _ uf . er [ L 2. Fi m 1 R, . DE BE ge u iR -\na ee ne ee ee N A a SE N ni = DI Er ET ee ee 3, De ehrt ne te nn\nun. nr m ei a „el... re #_ Pa pi er nn FE Fuel} \" FT. vi IE: . A BL.CH er re ta tal. - == ul te - wu “\" Mn, n nt - Fi, Zi . ea Fe * 1 au Er, F a \"er ut er Fi ua, Im= Um Fi Fe FL =\nj 5 Hi a n - A - \" m r Tui EL Le r lieh . j en \"7 7 rt u u h . Kerle: m F . = .n } J\nfh T h = 4 i . « \\ a I > H nt, , aaa Ei; 5 £ T, FE er — u EEE PA, a\") en, r . nn Fa nn. E “r £ | u\n\\ . . = 1 1 . . . | \" j .\" . i Fri f , r r j\n2 ! : \" E j - . - \" - F F L En Fr\nPr 1 .r 1 [ .r . „- . “\" . .\n\nKu: . ee ı1. . nn Int nn KE Am. ” nn 0 br ”\nen k. ie u, SE, SE N 2 a = TE en = a ee ee rer, SF\n\nve, aber noch nicht rechtskräftige\n\nWin\n\nstehen, Auf\n\n. I\nFr. r\nOR\nDi ah 4 \"l\npe Bu\ntr Y I F\n[I IL Bun\n[1 =\",\n4 I. Tene\n+ Er F.: ,\"\nr I ni\nL | un Be\nr ir \"\nnr ı!ı f]\nKa Eu a\nrt\nr LH “\nri rı\nAa n ni,\n[it Tu a en\n7 r\nfi \" Ei 1\n. 1\nFi\": Kae\nh\" a L; Mb\nA Eh \\\n„= ih\ntr\nFIR RR,\n. .ı\" r ur\nEen Fu RE .\nı mı\nFi R; Fe\n4 rate Du;\nMe n. nt\",\nAl +!\n, . r\nae\n1,7 \" RL\n[n a ”, R\nF FD\n[ ur\n[) f KR ni .\nu SER\nF FM \"\nF\nSR\n\\ F'\nen N\n„1 Mn BEN\nFi Ka \",\nE Mu\nFi a .\nLu: Ey 21 F\nRn, =.\nPL. ur\nFA, 1b:\nEr,\" FL 1 m\nTon ch\nae =,\nFl “u [|\nnn\nn 2\n+ et\n\"n r, a\n1 u nu\nE) +\nwu... na, \"\nMr S\nMen on,\na Er ,\nA ad R !\nfi nn\nig h\"!\n= re Tele \"\na r en\nBEN RR .\ni vn [Erf\nEn\nEee\nj | f LH\nEFT RUE\n' = Yu! .\nPd ni\na r en\nen\nan\nen '\nabet ae 9\neuer,\nWow WUHH\nen\nia\nSur r\nf. Koh Alt Mir .\"\ni en .\".\nFi Eu\nA = wenn, 4\n’ En. y 1\nE 4 da\n1 .\nBr ik) . ur\nGERN\n„ \" TE!\nrn. en\nf7 ..\na\nwen. ;\nM Y -\nY rn 7 ”\nw\",,' !\nFaıh\n' LR Kali Ir\nDr ah : ir [)\nIan} 0.\nFr Ba\nrl\n7 ne. fi Ir\nFall\nll Frun\nLade\ndam\nr ' \"in Pat f]\nF k rn\nAR\nP\nIn 7 Dr\nD Pr .\na E\n\" \"‚r ka\nKoi h 1\n\"PR j.\nYy 7\ner yı\nEn ı\"\nu =\nER\nam A r\n+ -\nZe\nNr A 5\"\nr! a\n\"LE D\n: \" “ Ka\nFa:\nKT hd\nBo.\nI\nr ”\nf]\na! 1 i\nMa\nrt u\".\nLI\n2\" an r\nr Tu. „a\na\nae\nEi Fr\ner\nMaren.\nBR fr h-I\n. je 1 r\n3 Ja -\nıTY\nn\na\n\nGrund der Hauptverhandlung har\n\na .- ne nn. .\na [2 FE Su BE\n. m, ulm ade [uch Bu\n= a en en Be gen\n=\n\ndas Landgericht\n\nu 25\n\nGle für le vor dem-» ichtag liegenden Straftaten zu. eTwar-\n\nSs hat\n\nrT\n\ntenden Strafen bereits : Tesigesetzt. in alien arei\n\nYällen des beirugs eine Gefängnisstrafe von je 2 wonaten\n\n.\n\nEn BE EEE BE BE u\n' EEE Bu ve ie\n. THE nt\n\n2... 1\".\nty ET\n\nBE ge\n- + -\nPa En DE TE\n\nFE rg\nre.\n\nund in den beiden Fällen des Betrugs in Tateinheit mit Urkundenfälschung eine solche von je 5 lionaten ausgeworien\n\nwir de ae\n\nund somit ausgesprochen, Was der ıngekl agte Tür Alese Hendlungen.\n\nzu erwarten NATTE.\n\nDas Landgericht hat zwar lür diese vor dem 15. September\n1949 begangenen Straftaten keine Gesamtstrafe erwogen und Bi\n\nsich im «nschlus :s hieran über die lrage Ger .nwendbarkeit ‚der\n\nämnestie nicht ausgesprochen. Läge ale tosamtstrafe unter\nno Wonaten, SO wäre insoweit das Veriahren einzustellen, Dies.\n\nil\n\nist jedoch im vor liegenden Fall offensichtlich nicht anzunehmen .,\n\nzwar könnte gemäss 9 74 StG5 für die Betrugsfälle auf eine der „.\nTüngnisstrafe von 3 Monate en und 1 Tag bis zu 1 Jahr weniger u\n] Tag erkannt werden. --US dem Verhältnis, das das Landgericht F\nbei der unter sinbeziehung der nach dem 14, Sepienber begangenen. n\nMorten erkannten Gesamtstirafe zugrunde gelegt hat, ergibt sich n\njedoch, dass eine Gesamistrafe für die vor dem .15. September\n\n1949 begangenen Straftaten zweifellos über 6 lionaten gelegen\n\nhaben würae. „in bedingter Straferlass würde dann infolge der\n\nspäteren Straftaten entfallen sein.\n\nDie xevision rügt, das Landgericht habe sich nicht mit\neinem Gutachten des Xreisarztes über den Geisteszustand des\nAngeklagten begnügen dürfen, sondern seine nstalisbeobachtung .4\nsnordnen müssen. dle verweist hierbei auf § 81 a StPO. Gemeint 2\nist mit der Lüge offensichtlich, äas Landgericht habe seine\nAufklärungspflicht über eine etwaige Zurechnungsunfähigkeit\noder verminderte Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten verletzt,\nwie sich aus dem weiteren Hinweis auf § 51 StGB ergibt. 8 1 ist\nzwar richtig; dass dieAuf hm ropelioht auch aurch Nicht\nerhebung eines Sachvers ständigenbeweises verletzt werden Kkanlo\n\nA nn\nEu fi ne BL PER\n\nTen. m\nIE ac he \"Eule ee aa re Pa EEE Ze |\n\nrn\n\nB E) B\nFW DE VEn Bor Eee DEE\n= F} \"\n\nnt,\n\nLU Be Ba ı EHE ua ver\n. -'.\nAFFE Buff DIL UF Du\n\nfe: B\nMT\n\nN,\nnn\nIb? sr ERBE HERE u Di SE DE De Er\n\nnn\nLE u\n\nTr N MESRTRESTTERLSN ET\n\nTai SIE. DIL. Di Bu BEE\n“\n\nD - .\n7 4\n1 m, B_ THE Pure\n\nı us Hier hat das Landgericht jedoch zit Rücksicht auf die äin- A\n\nu 4\nPt, u n\n\nDe\n\n\"in FRE im. n.\nLBE BEE el 30 Eee Dei BE 5\n- Eu\n\nı\nu Jassung des ıngeklagten, er sei hirnverletzt und habe die\nm 5 ieli\n\nale Vermögensdelikte lediglich begangen, um sich Opiate und an-\n\nu GE De ee Freie\na rn\n\nMI ui. dere “auschmittel zu verschaffen, Cie Jauptrerhand] lung aus-\n\ntm.\na,\n\nı gesetzi und einen Sachverständigen miv der „rstattung eines We\n\n\"nr\na\n\nI Gutachtens beauftrags, dessen die volle Verantwortlich: keit des\n\nI Angeklagten bejahenäe Gutachten sich das erkennende Gericht\n\nDa Pi EP\nFo ul BE u FL PP. Fa\n\nIr ZU eigen gemacht hat. Der Sac verständige na% susdrücklich da\n\nIo _ rauf ngewienen, ( der ngeklagie,\"den er zu w \\ederholten üalen‘ 5; en\n\nin untersucht haben,\nnr keine unVz iehungserscheinungen gezeigt, die bei einem so\n\n1abe während der gesamten Unversuchungshaft\n\nr Feat. \\\n\nI schnellen Abbruch des. Kauschgiftgenusses ohne Zweifel einge-\n\n| UHR BEE u Ba\nFH...\n\n.\nRE FE FERLSU ui\n\nSe\nen\nri nn.\n\nu treten wären, lenn das „andgericht in diesen ne n°\n\n1 . den Angaben des üngeklagten über gen angeblichen Besitz von\nvw 300 Korphiumtablet ven nicht glaubt, so ist dies eine der\nEs u Nachprüfungen & des nevrisionsgerichts „nunogene. Beweiswür-\n\nI ' Adigung, die keinen „echisverstoss erkennen lässt. Hat aber ni\n\n-..\n[IE Ha Bu u u DE\nu.\n\ndas Lanägericht, wie hier geschehe en, das Gu rechten eines\n\nsachverstänäigen eingeholt, so steht die „ntscheidung darüber, _\nob eine neue Beg guvachtung durch einen anderen Sa chverständigen\n\n.. D\nPATE BFLEE\nrı Du |\n\n„\" D\ner,\n\neo. anzuordnen sel, im simessen des latrichters. Zn; 8\n\n“Tr. r\n\n. _ Die Revision bemängelt ferner zu Unrecht die Verkennung A.\n5 des Begriffs d der fortgesetzten Handlung bei de ı Betrugste een, ;\n. . Ri kaume EEE den. der St r aftat en \\r or d em 15, Sep temb er =\n\n1949. Das Landgericht hat die {rage der fortgesetzten Handlung =\n\ngeprüft und mit lecht verneini 8 stellt fest, dass sich zwar 4\n\n{r\n\nT\n\n. ne en\n„. u! 4 L \"\nne >\nLi Fe |\nLe EB\nFt: 4 1\" 'r , -\n- Ye te \" [\nPa DE\nr F} 1.\n\n._ . j ra Lan _ j FE _ u . L 6 %\nole einzelnen’ Taten in der Ak ger „usführung ähnlich sind, a\n\nI SE BE Be\n' .\n\nalle 5 F ille jeweils auf Grund eines vom Angeklagt en gefassten Eee\nneuen Willensentschluse ses, der nicht die Fortsetzung des \\ voran\n\ngegang enen bildete > begangen worden sind. 8 stellt weiter fest,\n\n%\n\nPER vu.\nB L\nPR\n\noo. Mg\n- DERLE t\n.£\n\nEn dın.n.\n\ndass der Angeklagte vor Jeder neuen Betrugshandlung zum.\nNachteil der einzelnen Geschädigten seine Absicht, weitere u\nBetrügereien zu begehen, aufgegeben hatte, und dass Caher u\nnicht einmal von einen Gesamivorsatz gesprochen werden Könne ai\nin dem Sinne, dass vei natürlicher Betrachtung jede spa Atvere\nVornahme als die Fortsetzung der früheren erscheine. Lilese\n\nDarlegungen lassen einen „ech ‚sfehler. zum Nachteil des angeklagten nicht erkennen, ..s kann demgegenüber dahingestellt =\nbleiben, ob die Ännahme von fortgeseizten Handlungen bei den een\n\n.- „r „I BF\nBetrügereien Da; ig» und >] zu tech‘ erfolgt ist.\n\nJedenfalls ist der Angeklagte insoweit nient beschwert, Glel-\n\nLE |\nEB HL de 3\n\nches eilt für ale „nnahme forigesetzter mittelbarer Falsch-\n\n1.1\"\n1 7a,.\n\nbeurkundung.\n\n- 5\nk 4\n„.,\n\nAuch gegen die Verurteilung wegen versuchten Betruges.\nin Tateinheit mit Urkundenfälschung bestehen: keine Bedenken. cl\nzwar hat das vandgericht nicht festgestellt, ob der Angeklagte 0\n\neine unechte Urkunde hergestelli oder eine echte Urkunde ver- .\nfd ilscht hai. &s hat dargelegt, dass diese Feststellung nicht getrofz\nten. werden konnte. Da es sich lediglich um gleichwertige Aus\nführungsartsun desselben Delikts handelte, ist mit echt und ohne\nVersvwoss gegen das bestehende Verbot der Wahlfeststellung eine\n\n+ A404 m\nEn\n\nVerurteilung erfolgt.\n\n= „u\n43\nFe m\n\nCE\n-. arrE\nHL\n\nDas Urteil iässt auch im übrigen keine -echtsverletzung .\nzum Nachteil des ängeklagten erkennen; deshalb musste seine =\n\nN\n\n-6 -\n\na a A\na \"on\nDe BE 2\n\nu\n-ı Fr |\n„ir\n\nhr\n- \\\nu\n\nDe |\na\n\nPa ne ro - -\nB F D F}\nPe un.\n\nFa LP =\nMER HA u\nEn RE:\n\nFE\nnr\n\nur mW\n4\nFE = ur\n\nPe „M\n\"Eu kr uE\nPe\n\nLE Fe\nEBENE -\n\nLU EEE ei I\nBy Tut\n\nPu. .\n\nG\nO\nAL,\n-r\nep\nIn\n<|-\nnn ue G\na Mi\nun *\n> 3008\nzen gm 9 O\n3 3 2\nne. 6 an}\n| 4 3 :\nD RT 0) |\nzo dm le u\nA ® — 5\n= © 7 ir\n9 u\n= » ö Ze\nae a\n“4.0 has ®\nH < Mi\nu: ä\nI m I\nee Ö\n| Ö\nh\na 5 1\n8.9 ou FI\nr- mn\n| u a\nER . rt m en EEE\nee","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1951-04-12/4-str-38-51","cited_norms":[{"jurabk":"StGB","ref":"§ 51","ref_norm":"51","n":1},{"jurabk":"StPO","ref":"§ 81a","ref_norm":"81a","n":1}],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1951-04-12/4-str-38-51","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:10:38.366714+00:00"}}