{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-3_NA_1951-08-16_3_StR_380_51_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"3. Strafsenat","decided":"1951-08-16","aktenzeichen":"3 StR 380/51","doktyp":null,"leitsatz":null,"text_plain":"AMT re j . en ee\nEEE —Hije Po\n7 1 ’\nu\n— iii\nerde a Ban] _—ı - —\n7 | r\n- RRR mi\n\nPa EG\n\nIm Namen des Volkes\n\nIn der Strafsache ge ‚en . en\n.») den Bergmann Heinz (Heinrich) ’ aD ‚ geboren\n\n:n 1922 in Du. wohnhaft in _ y\n\nBercmannelacer Süd, 24T. IN Untersuchungshaft,\n\n2.) den Bergmann Daniel Albert M\n\n(AREEEEEREe pen + ee.\n\nam => 1930 in A Kreis\n\nwohnhaft in DEE » Bergmannslager Süd, 2.2. in\nUntersuchungshaft in anderer Sache, Ä\n\nwegen schweren Raubes u.2A.s\n\nhat der 2. Ferien-Strafsenat des Bundesg zgerichtshofs in\nder Sitzung vom 16. August 1951, an der teilgenommen\n\nhaben:\n\nBundesrichter Krauss\n\nals Vorsi! ;zender,\n\n| Bundesı \"ichter Henneka\nBundesrichter Scharpenseel\nBundesrichter Dr. Baldus\nBundesrichter Dr. Ludwig,\n\n- Ih\ner,\n\nals beisitzende Richter, 2 er\n\nu...\nPe u u Be)\n4 yo.\n\nOberstaatsam alt Dr.\nals Vertreter der Bundesanvaltschaft,\n\n Justizobersekretä bei der Verhandlung,\nJustizassistent \"bei der Verkündung\n\nals Urkundsbeamte der Geschäfts stelle, 00 21\n\na\ndrang\nEn ar La FL FE MEER\n\n- - Lei.\nYu Li PR\n\"Ta\n\nfür Recht erkamnt: 0 Pe\n\na\nf D\n\nDie Revisionen der Staatsanweltschaft und. Eu a\ndes Angeklagten 3 werden verw orten. 00.001\n\nDer Angeklagte IB hat die Kosten seines 2\n\nRechtsmittels zu tragen. Die durch die kevision der Staatsanvaltschaft entstandenen\nKosten fallen der Staatskasse zur Last. 4\n\na TEN.\n\nVon Recht wegen\n\n“Te Bar\n. B\na Du FL\n\n. L\nte.\nB Du |\n\nD =.\nune\n\nIr -.:\nFlak hal. IF Bus u\n\n2. gerichts in Duisburg vom 20. Januar 1951 wegen schweren\n\nGrün de;\n\nDer Angeklagte v N‘ 181 äurch Urteil des Land-\n\n. E\nDR BEE Er Kae\n\natrafe von einem Jahr und sechs “onaten und der Ange-\n\nklagte > wegen Diebstahls (8 242 SteD) ZU einer\nsolchen von vier lionaten verurteilt worden. Beiden An-\n\ngeklagten ist die Untersuchungshaft angerechnet worden.\n\nHiergegen haben die Staatsanwaltschaft und der\n\nAngeklagte iR Revision eingelegt. Beide rügen die\nVerletzung verfahrensrecht slicher Bestimmungen sowie\nsachlichen Rechts, wobei die Revision der Staats anwalt-\n\nschaft hinsichtlich des Angeklagten |] auf den Strafausspruch beschränkt ist. Die Rechtsmittel sind. nicht\n\nper gründet.\n\nDie Ausführungen der Revision des Angeklagten ı w\nbewegen sich fast ausschliess lich auf tatsächlichem Ge-\n\nbiet 6; indem die Claubwii digkeit Ger. Zeugen Lu\nund ZB bezweifelt b und die Bev; eiswürdigung des Land-\n\n‚gerichts angegriffen werden. Dass dieses aber hierbei\n\nrechtsirrig en Erwägung en Raum gegeben habe oder in\nrechtlich unzulässiger Weise zu seinen Teststellung en\n\n‚gekommen sei, dafür ergeben die Gründe des Urteils keinen\n\n Anheltspunkt. Das, was das Landgericht als erwiesen an\n\ngesehen hat, ist denkgesetzlich mög lich. Es ist auch |\nnicht erkennbar, inwiefern das Landgericht bei der Auf-.\nklärung des Sachverhalts gegen die ihm gemäss 8 244 Abs 2\n\nStPO obliegende Auf Tklä ärungspflicht verstossen haben sol.\n\nru nn\nLEER\n\ny'\n\nRaubes (88 249, 250 Abs 1 Hr 3 StGB) zu einer Gefängnis-\n\n„u r\n[EEE Du DE Du u Du\nFE Pa ra a\" .\n\n4 a\nUr iEtE \"Di\nB r -\n\nne\n\n40 _J\n\nLE EEE Bu u |\n\n-n.\nee\ngrau\nur}\nÄ\n\n4\n\n„vun d.yg\n\n. -.\nFe\n..\n\nı\nBP u En\n\nEN\nKidmn.,, jur\ndan hd\n\nvuargur\n\n\"\n4 - «f.\nLT Ba\n\n. W\na BE Ban\nCt.\n\n.\nFe a\nLI, |\n\nEEE\n\n>\nee\n\nun\n+ rer\n\nBr\nWR\n\nPi un ug\n\n- u...\n\nDE\nEHEN IE\n\n\" F\nFr FE Fe\n\nEn -\nte,\nA\n\n14\":\na\n\na\nnn\n\nr -\n..\nLa DiE, Dir ae u\n\n..\nPu le er\n\n„2... RE -\nPER SERGEL AFLL POL. ELSE Di\n\nrer.\nEEK\n\nurn\n\nı 78\nroıcg'g\n+\n\nFE\nTRIER BL BI RL yE a ur\n\n{IE BL HEHE Den 3 Wie\nfr .\nEB ae er 2\n\n‚ıatn\n\nna\nnl: „! ee\nu a\n\nr ı\n[\n1er!\n\n. =. 4\n. tn Be\n\n. -.u\nErna vo. .\n\nI\nan.\n\nno ee\nBa EL E\n\nı,p =\nAufl nF LTE Bu\n\ndı,-\nA\n\nı\n‚+ a\n\nnn 0. m dm.\n4 Jod\nur. den\n\ntn\n\nLEE u\nBEN\n\nEL ı\nar nn\nRL\n\n\"0. .\na\nET En A\nCE EH jen |\n\n|\n41\n\nDie von der Revision angeführten Zeugen sind in der\nHauptverkandlung gehört worden. iiit den bei ihrer\nVerne hnung aufgetretenen Widersprüchen hat das Land-\n\ngericht sich befasst. Dass es dabei ZU anderen als\n\n0 den von der Revision gewüns chten Schlüssen gekommen\n\nist, macht seine Bevelswürdigung, bei der es im\nRahmen des § 261 8 tPO fre\n\nKun Hr\n.\"\nW\n\nsans.\n\nWenn das Landgericht auf Grund der von ihm. getrofTlenen I Feststellungen das Verhalten des Angeklagten Juwig als schweren Raub im Sinne der 88 249, 250\n\nAbs 1 Nr 3 StGB ger ‚ertet hat, so ‚kann auch darin eine\n\nrechtsirrtiümliche Würdigung nicht gefunden werden.\nDer Ansicht der 2Xevision, ein schwerer kaub könne\n\nnicht angenommen werden, weil die Angeklagten sich\nmit dem Zeugen ’ Ri an einen Gebüsch abseits\nder Strasse befasst hätten, steht schon die Feststellung des Urteils entgegen, dess der Angeklagte\nDo 3 dem Zeugen auf der Btrasse einen Taus ischlag\nvor dem Magen versetzt hat. Ist aber ein Teil der Tat,\nnämlich die Gewaltsanwendung, auf einem öffentlichen\n\nWeg besang en, so wird sie dadurch zu einen Strassen-.\nTau b, auch wenn die Wegnahmehandlung erst an einer\n\nanderen nicht öffentlichen Stelle vor sich geht [%\n\nin Goltd Arch.49, 1315 BEH vom 24. April 1951 - . StR\n\n140/51 - )o Auch im übrigen lassen die Derlegüngen\n\n‚des Urteils irgendwelche den Angeklagten IB be-Sschwerenden Rechtsverstösse nicht erkennen, so dass\n\npe irn uunifniirer\nfr u]\nnn 0 0 un\nET r—r\nu EU, 1 2 ..\n-+ Em EEE SB\nnn WERE EEE - rider un\n[7 u 1 Les\n\nade...\not IE BEE\nFE\n\ntt, - -\ndan. u “rum ı . . .\n\n[ [1 r.. = Fu ui na \"un.g ı u'u ... - EEE Ba SE .. - “\n. . .. - „.Frı, . a -.*.\n\nPR. BEE BEE BEE BE EEE SEE BEE BuE BEE EEE BEE SEE BE |\nPe Bu BE Fe EEE EEE Dur BEE En BEE BEE BE Br Ba\n\n. Eu\nAt t nn Hnn.\nME HE S BE BE\n\nurmı\n\nPe\n\nPa BE Pag Bol BE Bo EEE EEE BE BEE Er\nDaF a Da a Ba BE Pe BEE Ze BE BEE EB BEE BE EEE BE BE BE BE BE Be\nI Due Da ui a Po Bar Va VE EEE BEE BE BE BEE BE EEE EEE BE BE BE EEE Sn\nLEE Bus ip, EEE BE Pen SE er EEE EEE EEE Be | VE Br EEE BEE EEE BE BE FE BE\na BE BE BE En EG Per BEE EEE En BEE EEE BEE EEE Pu EEE ER_ BEE EEE EEE EEE BE\nEr BE BEE BE Fe EEE Fe SE EEE Br Page Fern BE BEE BE SE 2\nMa\",\n\nrn\na\nLe\n\nPL Pd DE Se\n\n4 1 0.71\n\nun\nTe\n\nI Fi EEE Ka Bun FE Du Ben\nU Mu R Ne} Va. Ks Er Tr\n. .\n\nur m\nII BEL IFRE Ne DL SE\nEL. rn\nDER Ve uE Ba BE\n\nlu\nFa\nUI Hu DL DE\nPs a BE FRaF,\n\n„ir!\n[3 1 -\n\nPu Hr\nunun:\n\nDe a\n\nD - +-\n“4 .\"\n„Fr,\n\nTu..;\n\n„I 0.0.\ntom\n\n[ DE FE BEE, BuL_ BE Bee u Bu\nTe Ti\n\na u \"\n[ie Bu\n[3 \"\n\nEn RE un HER\nBELLE EU E vier\n\n2...\n\nEu\n\n..- “E\n\"=: ur\n\nseine Revision als unbegründet: zu verwerfen, war. ei\n\n„bensovwenig ist die gegen die Verurteilung des\ngeklagten 1 gerich‘ sete Revision der Staat sanwalt- a |\nschaft gerechtfertigt. Im Gegensatz zu ihrer Auffassung |\n\n“I.\nu en\n- . > 4\nIle ‚EVER IE BE er We\n=\n\nkann eine Verletzung der Aufklärungspf flicht. durch das. ra\nLandgericht nicht darin gesehen werden, dass dieses die a\n\nESTS tellung der Vorstrafen des Angeklagten DB unter- |\nlassen hat. Zwar mag der Revision zugegeben werden, dass\n\n“\"rRhumn\nB EB: f\n\\ „ih FH\n\nPERL PIE BF.\nrum, | „nu-\n\nI.\nBe a\n\njene für die Ents cheidung, insbesondere für die Be-\n\n- Fr -\nen\nKu RE el Due A EEK ic Bi, DEE EHE VE a BR\n\nu... messung der Strafe von Bedeutung sein können. Jedoch be-\n\n.. .\n\n“un om.\n\nA .\n\nDE BE ne\n\nSunkı,\nk'ı\n\nui\n\n© steht keine Rechtsvorschrift, die dem Tatrichter vor-\n\nschreibt, bei jeder Verurteilung eines. \"Angeklagten\neinen Ausz us aus dessen Strafregister beizuziehen. Häu- Br:\nfig wird dies dem atrichter im Interess e einer beschleu- Br:\nnizten Erledigung des Verfahrens oder auch aus anderen ei\nGründen ger nicht möglich sein. Er ist deshalb rechtlich —ı\nnicht gehindert, die Vorstrafen auf andere leise, etwa 4\naurch Befragung des Angeklagten zu mitteln, wie es er;\nnier geschehen ist. Daher vermag äie Nichtbeiziehung Be }\noder Nichtbeachtung. eines angeblich vorhandenen, aber el\nÜbersehenen Strafre; gisterauszuges, ‚im allgemeinen den .\n\nVorwurf einer Verletzung der Aufklärüngspf licht im\nSinne des § 244 Abs 2 StPO nicht zu rechtfertigen. Ob\neine andere Beurteilung geboten ist, wenn den Vorstrafen\n\neines Angeklagten die Tirkung eines straferhöhenden Umstandes im Sinne des Gesetzes, so bei Rückfalldiebstahl\n\n6 244 StGB) oder bei Rückfallbetrug (§ 264 StGB) zuk en\nkonn auf sich beruhen. Hier lag jedenfalls für das ln\n\nLu | -\n| Bu RE er\nu \"_\n\nvu Ds H_.\nBEL RL ur Se\n\n- -\nPe a FE BEE LP er\nra ır 0.\n\n„tt _ ri FEh +\nFa Pudel ei Fi Fan De\n\n.-\nEL u BL FE DE Se\n\nSEEN\n\nee\n=!\n\n” .,.Trıua\n.. Fd'prp\n\"ed\n\n(1 4\n‚ig\n\na ae\nST rt TOT TI Era ur.\nTr TE mn.\nut TE Te rn\nAm a a er\n\nBEE KR BEER Re LEI DEE VERRAT U FERN Hi Fr RER Fall FREE Biel Ft. PRRE DELL RcH ni HEHE TERROR DE RR RR GI RT. DO PHERETEE I PEER EEE EEE FRE FT: REF HJ FL) HL BEER GE FR VE HE BEIN VE SE ur DER GL.PL TEE Be BEE rt EEE BEI, BEN FREE BEE EEE He DEE VA\n- - ' .\" tn i . .. . en DE Pe I Pe a Ei Fi ol FRE 1 HEHE TH BIeE ehr MT ehe WIE DE RGEE KA Be Kr DE, Di Hi v5 Dane Di Be DE DE ERREGER BEER\nEr En Ka Bea 5 Da Bar SE ee LEE SP EEE BEE BEE BEE EEE BEE BE EEE Be ER SE Pe BE SEE BEE BE BE Be el u BB DAR DEE ja MELLE HL EHE FRE\nu no. mi Pa \\ A\n\nun VW. '. IE | F\nRE a\n\nee\n\nr r \"nn ER u a =\nten te ln\nan . Et en\n\nLE EE Tu.\nBu LESE EL a -.\nI Er\n\n2 gericht kein Anlass vor, einen Strafregisterauszug beizu-\n. ziehen oder von dem angeblich bei den Akt en befindlichen\n\nGebrauch zu mach en, so dass die nüge einer Verletzung des 04\n3 244 kbs 2 St EPO nieht äurchgreift. nn ee;\n\nDE en. 1.\nu um, in\n\n- .\nEee IE Hz\na RL ELF\n\n-_ oo. 5 Dasselbe gilt für den weiteren Vorwurf der Revision, = Bi\n. . das Landgeri icht habe geglaubt, die Vorstrafen des ı Ange-\n\nAu\n„- nur\n\nD -\nPL BE u\n\nrn,\nver\n\nann\non. ”\n\nen klagten dies em richt in vollem Umfange als erschwerend\nve anrechnen zu können, weil sie nur durch dessen freiwilli-\n\nFE ge \"Angaben bekanntgevorden seien, und habe es deshalb\n\nF \" .\njr Di .\"\n\n„ . nu\n1 A u 2 414.4 4,7° 0 -\nee\n\nDE u\n\nFE nicht für engebracht gehalten, diese durch dessen Offen-\n\nFir Br u\n\n\"r#:-\n“uaur.ı\n\nnurpımı a\n.-_ at\n\ntt,\n\"ML. La\nI ı m. pr\n\nFe on heit bekannten Vors trafen ZU seinem lachteil auszur werten,\nse | u Die Meinung der. Revision, die I Nichtbeacht bung der Vorstra-Pa nn fen durch das Landg gericht sei rechtlich : fehlerhaft, ‚kann\n\n“\nELF BE\n\na\nL PP LI BEL\n\nD\nzeHı.\n\nnich ker geteilt werden. Das Vorliegen eines Rechtsirrtuns\n| ürde Zwar zu bejahen sein, wenn das Landgericht angenommen nö vie, es sei recht ‚Lich gehindert, die durch die\n\neigenen Angaben des Angeklagten bekanntgewordenen vor-.\n\nF..\nPr FT RL FE)\n\nen 0... strafen zu dessen Ungunsten bei der Straf zumessung. heran-0. zuziehen. Das Landg richt hat aber mit seinen Ausführun-\n\nL .ı\n.. mL 5, Pe\n\nDen, DEE Pa\n\n\"ET,\n\nu oo... gen.er ichtlich zum Ausdruck bringen wollen und auch ge-\n\\ bracht, dass es die Vorstrafen des Angeklag ‚ten nicht hat\n\n§ 2 berücksichtigen wollen, weil dieser selbst sie ‚geoffen- EB 03903\n\n1\nade...\n- +\nI Bu Ey |\n\nA\n\ntr,\n\nbart habe. Niergegen sind recht liche Bedenken nicht u m\nrheben, denn die Strafzumessung ist allein Sache. des Tat- Eee 3\n\n\"nn\n\nrun.\n20-1.\nUr.\n\nFO eientera: ihm liest es ob, die strafsch ‚ärfenden und\n\nBu strafmindernden Umstände nach seinem - allerdings pflicht-\n\nurthenna\nme... L\n\n.. ..\nDE ya re Bar\nr B\nnamı-.j,\n\nnn gemässen - Ermessen bei der Bildung der Strafe zu werten m |\n. . und zu würdigen. Wenn es dabei einen dieser Umstände aus\n\nun... pesonderen, in der Person des Ange} klagten liegenden Grün- 4\n\nr\n\".uar lu...\nen\n\n2. den bei der Strafbemessung bewusst ausser Betracht 1ä st,\n\nDuu are Pe\n=\n\net,\n\nrt...\nhu 0.\nD [\n- D -\nFERI.];,\n[un |\n\na BB ur\n1\".\nPt\n\n-,-,1\nDE Bu\n\nIE BEL. PER. Bu SE a Bl VE EEE SREEEEEEE BEE BE BEE Sao Br Bee Er DEE EEE BE DEE Sup, SEE BEE, BER BE Sue Does Bose Bel FF Yan BEE BEE BEE BEE EEE FE EEE En En SEE BEE BEE Bee EEE Bon Bi Bag Bee VE BE EEE BEE FE BEE BEE BEE BEE DEE BE Be PDF EEE BEE BE Br EEE\nFa HE HE HE VOR Der I A Var\" Da Ve a a ee a BE ER Eur VER BE EEE VOL KH Vor Bol Dar Bi. DER HERE FE Bir. I a En EEE BE HE. Bu EB Bu SL. Bı Ba. Sa a a a a a a a a a a BE VERFEER\nKane Ba Bac EE Pre BE Bee BE BEE See EEE BEE BEL BAEEE Dir BEE BE Sn Eee Eur ZEEEEeE Bee BEE BEE BE BEE BEE BoL VE BE Bar HE EEE SEE SEE DEE. Bus BEE BEE er Be EL SEE SE BEE BE Be BEE BEE BEE BEE BEE Bor Bau Br nee Eee DE BE BEER BEE EEE BE BE EZ Be EEE Pr BE EEE BEE EEE BE BE BE BE Be FE BE BEE Br BE BE BEE EEE SE BE EB DE EEE BEE BE BE Se ZB\n\nDa FE En 5P N BE BL E\nı u la 0.\n\nPa En EPG PIE BEE BEE BEE Pe BE BE BE EEE BEE EEE BE Sr BE EEE SEE EEE\nTe. ra\n\nI DE\nmt 0a\n\ntt nt\nte.\"\ntet. 'r\nBR le HF ke) Due\n\n..— r [|\nwre ui\nTE,\n\n“End\ntg me\n\nEn TE SEE En a u |\ntt,\n\n.u-Pie\" U ASP u Bi\n17.\n\nPi\n. Pi - .\n“ ' \" \"_ Fi .\n- \" \" Fa\n- - \"\n, .\nvr (nu . n .\ne7 . - u \"\nE1 - - . - Fa\n. - ı\n[1 u \" - - =\n. =\n. Fe\n[1 “ \"\n. r\n. - .. . ı e _ r\nL r =. r [1 \" - .& \" -\n. u\n= \" u . \" um “ - —\na r . .. . . ... .\n„ u an. — _ .ı = r . — . 1 - . L Fu rn\nni - FOL ER B - .. . or. - tt\nun. -Jhanm!rııar un ee Ta ara\na a”, Fa ER RE En FEEEEcHER\nr mm E} F} = . -\nFe Der he Be . EEE u CB\n= = FE r [9 .. 0... - u.\" un.\nFe -.- Fa Ba . .. .... - 0a\nı\n- = - L nr\n\nEee\n\n.\nL\n- a\nı\n„ .\n- - . r \" r .\n[ . 2 na\" - - .. .\n_ . u. ._ .\n- - . R v -\n- .. - n\n.”- Fi r . . - .. n r u\n. - m nn. . - Fi .\n- wu.” Pa a) „u. F 1 mu u\n. nn m. m - n\nD u u Te, .- ’ .m.-.- r - anınm\nu. FR His EEs ia BE. Mi. BE BEE HE - au a er“ a ,\n[ _ , . ei „ m. IHK HE HERE Each\n-. u ..\n- -.- Far\n—. Pe u ir eg: we Fr\n\nnt nn\nA ur a LI\nnur AL.\nMen uhr FOR EB Du LE ' \" .. . j . - . - a FEB a PR PEST Ja Fa ER BEE Su a\nPu ol De VE FE BE BEE BE BEE Eee BEE BE Pe EEE BE Er SE Bi Sin Fe BB DE BL DE De Bed dei oe EEE Sr ee BEE\nTFT EU a a,\nPe BE BE EEE SE BE BE Zn BEE SEE Zu: Se Bu Ts ne ou Bu Ba EEE BEE SEE DR SEE Ze EEE I Be Er\n\nso bewegt es sicn damit innerhalb des ihm eingeräum-- .\nten richterlichen Ermessens. Eine Rechtsverletzung.\nkenn darin nicht gefunden werden.\n\nI Ba BE BE Tape DREgREEEeL ER\n\nDer Revision der Staatsanwalts ‚chaft war aber auch\nder Erfolg zu versagen, soweit sie sichl gegen die Be:\nVer rurteilung des Ang eklag ‚ten gm wegen Diebs tahlsnach § 242 StcB wendet. Das Urteil lässt hierbei a;\nnen Rechtsirrtum nicht hervortreten. Das Landgericht ne;\nhat mit zureichenden Gründen verneint, dass der Angeklag te von der Gewaltanvendung, des litangeklagten\ni ]} se genüber dem Zeugen | | gewusst und.\ndas gewaltsame Vorgehen des N } sebillig ‚tv habe. a\nwas die Revision dagegen einwendet, erschöpft sich er\n\nin unzulässigen Ang: 'iffen gegen die tatsächlichen\n\n\"Tr, _,ı2 lg\n- =... T7_\nus\n\nFeststellungen und die Beveiswürdigung des Landge- en\nrichts. Die von der Revision behauptete Verletzung Br\n\nBI\n\nder A Aufklärungspflicht ist nicht dargetan. Beide An- Ge\n\n4“ Era\nun\n\n geklagte und der Zeuge vn sind gehört wor- . u 0\nden. Das ' Vorbringen, es hätten noch weitere Zeugen w\n\n\"LM eur. _ u\nA\n\nLe =\n\nernommen werden müs ssen, bildet keine ausreichende | a\n\nId. -\nvn. 1 nu\n\n=. _ Fun um 201\nI EHE\n\nRech fertigung einer Verfahrensrüge im Sinne des. eg\n\n§ 344 Abs en tFO. Auch sonst ist in. der Beurteilung Be\nj des Verhal tens des Angeklagten io 1 ein Rechts- ee\n£ehler nicht, zu erkennen. Die Revision der Staats- we\nanwaltschaft war. daher auch insoweit zu ver werten.\n\nj = Der Obe rbundesanwalt hatte aie Aufhebung des a\n\n4\nEA\n\nu ar)\nFe u ur |\n\n4 =\nmu ‚Tu\n\n0.\n4.\nFa EEE\n\nur gie -iri dm von\n\n[= n 1,7, u Fe wi nun [Pin BEE BEE HH u un „u. ELBE . ’\nLe, ur .. en 1 Age u . N BE . . \" . - . .\nKae: IT b SR i FE er Kita En Be an - F A ” j . Fu ı . . -. . . - B , \" - . _ - * . . . in ' . . E | -\n1 =. m. =... TE Pa LP BE Pen „ . , , j\nBi y ’ z a Fr \" in Ey ES, > . e \" nn 2 ” a =\" u 1 - - - 7 \" rn ul * r - r\nat Tun I nn j , . . . .\nLTE IP RE EL Has - - _ . . . R - F\nja 1 & - „ . - -.' z . m Tr [| - - u\nn ir TU - una ”\n„ tn ner - h ee\nRE\" ie EHE en ' - . - -\n.\" ni Er . _ - , i j\n\" . “il \" . .\n' en u [ı D - “\n\" 7\nE \" a\nF .\nU}\ni + LI} 0 Pi\nni - va r .- 5\nA r -\nur ” r D ' “\n\nU.\nF\n\nERS IN TR u EEK e\nPe EEE BE o— nn u 5\nDEN Br ‚8 WW . HM en | u | ee\nne Bere 3 u \\ — BE\nBu zz oe» .'.:.89 H® | nn . EEE\n\n. | UM BR a I u\n2 u vo vo vo du ee 2 u | Er Bu |\nN 0 5 62 | . ee |\nzu RER > Veen = Baar Dre u - BRETT SF\n\nEr BE a DE\n| vo D. u | nn Ä . hg Ten\nr rn le “ > = FR | u | ee u","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1951-08-16/3-str-380-51","cited_norms":[{"jurabk":"StGB","ref":"§ 264","ref_norm":"264","n":1},{"jurabk":"StPO","ref":"§ 244","ref_norm":"244","n":1}],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. 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