{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-3_NA_1951-07-05_3_StR_79_51_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"3. Strafsenat","decided":"1951-07-05","aktenzeichen":"3 StR 79/51","doktyp":null,"leitsatz":null,"text_plain":"er\n\nzu + a ne aan 44 Er Wu ee,\n\n+ u + r m.\n-\n\nu\n-—-\n\n. =\nJ\n.\nı u -\na}\n:\n\nr\n\nI Se \\\" Lyrr \"m D\nER Mr, rn\n\nr ey\nFirma\nF\n\n-r- DEE Me .\"\nee ee BE SCH „e Ku\ndmihm 5 “\n\nr u ” Eu =\nBE Ki Hl\nr-\n\nFt EEE : .-\n\n+ +\nnur +\n\n-\nm\n\nEra\ney +:\nu = Ur\nDunn rn er uni\ntn\n\nja u EL IE yreE ee\n\nY M\nFUEL HT A - Fr\nTE, \"irelkr =\nrn\n\nr,\nre\n\nmum.p\n[et Sr EEE EEE Ring\nr ii\nvum. un ga\nIF ++\n\n..\n- und\n\nnn\nı\n\nFe\nFu we\nu.\n\n\" a}\nrt .\n\nfr\nKi\nEee\n\nnun en.\nPa ır -r\n\nu\nHEHE\n\nmunun-.\nEu | f,\n\n- 7.\n„rt.\n\na\naJuar\nf\n\n+\nv4\nnu.\n\n- an\nTin nı\nFa 4\n\n+'TT\n\nnn.\n\"ÜBER UET- 1\nF m\n\nen nn\ntn\n\n—an .-.\nam\n\n=.\nte er\n\nm\na falr Ci\n\n\"At mbure\n\n+\n=\nr-\n\n„ı.\nEL ne Da Mi Sn\n\nu En\nLEE LE\n\nri\n\nı +\na DEF Tom.\n..ı.\n\na\n\n+\n\nZn ' Te\nin eu\n--. U] — rail EEE\na mu mem —: nn\n\nln.\n\n+ .. . as\nB b a\n. ” , , .\"\n\" \"1.\n, \" \\ vrınk\nı . da ” Hi\nw . ,\n\"\n\nF\nch\n\nrd] -\nF} L\n\n- L\nAhr\n- r\n[ a EEE\n\nFa FL\n04 [\nram,\n\n... Klalı\nvun’\nun ul\n\nnun\ntn\n\nPr ey\n\nrar Ir\n\nREF EL.)\n..\n\n. Fr\n4.241.\nMuh\n\nIm’Hanen des Volk\n\nIn der Strefsache nn ET BT\n\nden \\endwirtschaftl. Arbeiter Ernst 0\naus E ( P asse @»ei Lan\n\nÜ .„ geboren am! B 1911 in l\n\nren\n\n«L\n\nwirt\n\nIhelm\n\nwegen Verbrechens nach § 176 Abs 1 Zitt 3 ne\n\nhat der 3. Strafsenet des Bundesgerichtshofs in der\nSitzung vom 5. Juli 1951, an der teilgenommen haben:\n\ntag\n\nE\n\nSenatsprä äsident Dr. Neumenn\nals Vorsitzender,\noo. Bundesrichter Krauss\n\nBundesrichter Dr. Koeniger\n2 Bundesrichter Scharpenseel\ner Bundesr srich! ter Dr. Baldus\n\n| Due Bi\n\nFr.\n\n=\n4\nFa FRE\n\n Antssericteret @\n\nBer sosictent\n\nFa\nrun\n\\ \"ı\n\nZür Recht erkannt En\n\nFa Be a ur 1\na'r\nI er a Se ee\n\nuf die Revision der Staatsanwaltschatt wird das 02000\n. Urteil des Landgerichts Frankfurt af vom 20,, Non 2\n\nvember 1950 insoweit aufgehoben, els durch Absatz. Er a‘\nder Urteilstormel| die Vollstreckung der erkann ten en\nGesambabrafe von 1 - einen - Jahr Gefängnis bo TEE\nschränkt siorden ist. Jedoch bleibt die Anrechnung ende\nder Unter: uchungshaft auf die erka annte Strafe de Br\nS tehen. u Ä u ee | | . a\nDie Kosten des äcchtemittels hat der Ang geklagte zu tra\ngen. | - | | u — n I a\n\nu.ı\nid m\n\nVon kechts wegen\n\n’\n\"an. H+4 mL\nF=-a\n\nu re ern ee FEN\n+ Turn (— u. ine n— - Er\nr zn — see\n\na Kb rs VE |\nEau Tu Te Be BE En Ba IE BEE SE Vi BE Er BE eg Ben, Dei Bu BEL. DE SEE BRL. BEE BEE BE De BE Bee ee Ben Eee RE ZU DL DIL DEE SUB BEE\n\n-.. - ı Asp BER BEE BE BEE SE Br se BE Eu\nDE ee a ER Fo BE BE Ba Er EDER ©;\nNEN [ .. Pa ru\n\n.-\nKa a Pa BE BE BEE BE Ser DEE EEE ZZ Ze\n\nee\n\nBe a a 11er EEE Zee 3 Ba EEE Ze Er Pose BESSERE SEE BeSBeL Ze Be BEE Se BE FE BEE af\n\n- 2 -\n\nGründe:\nI»\nDer Angeklaste hast im August 1949 mit dem zwölljährigen Gerold Ko | und kurze Zeit darauf, und zwar vor dem\n15. September 1949, mit den elf jährigen Klaus DD\nzüchtige dandlungen vorgenommen, zugleich den Gerold 4\nzur Verübung unzüchtiger ! Handlung ‚en verleitet, Ende Mai\n19 950° hat der Angeklagte mit den zehnjährigen Lothar\nX wiederum unzüchtige Handlungen vorgenommen. Auf Grund\nalies ses Sachverhalts hat das Lendgericht gen Angeklagt ‚en in\ndrei “ällen, je unter Zubillia zung mildernder Umstände, eines\nVerbrechens nach § 176 Abs 1 Ziff 3 schuldig 5 re sprochen, für\njede der drei Taten die \"indes tstrafe von sechs Honaten Gexängnis Testgesetzt und hieraus nach § 74 STGB eine Gesamtstrafe von einem Jahr gebildet, Zu dieser Gesamtstrafe ist\nder Ansceklagste im ersten Absatz der Urteilsfornel verurteilt\n. worden. Als zweiter ‚bsatz ist jedoch eingefügt:\n\ninter Anwendun ung des § 4 des 3 Straffreiheitsges setzes\nvom le. Dezember 1949 sind hiervon fünf \\[lonä ate Gefängnis zu volls brecken, Sud die die ÜUnters suchung sha art ‚anger echnet wirde\n\nDie Revision der. ; taats sanıa ltschaft rügt eine Ver-\n\nlotzung = sachlichen Rechten, insbesondere die wnrichtige\n\nAnvend dung & s # Abs, 3 des Straffreiheitsgesetzes.. D:\n\nFE re\n\nu\n\nDi PIE FREE, EEE BIER Fi HEHGEFGEGT, DALE AHEE G ERBE je ak\nER Dura Fi. HE Er)\n\na HT TE N un\nTr N NT Te de\ner nn\n\nhut n--\n\nee ar ae Ba\n\nvan DerLrama\nBE Es Jg Take VRR FIERTLETL file GEnee KL Ki Pacht, FE RN FR Be\n\n>\n=\nnn\n\nnt nn\nEEE u u\n\nDT rer er Ta ern t\nee Tu\nTr tt\n\nkt.\nLımın\n\nair. r\n\nen\na NR He\n— gg\n(| — — . hr\n\nPage Be BEE BEE, PERL BEE Ban EeE DE HE BD u gr\nPi Jul I Ba us Ba Eu HE GE a Ve el es EHE ERS Dei ua ai ieh Da Een. 05: DE inner BE BEE ee 2 BEER DIL He ZEeh R u3 DE HEHE Da Dt DR EEG] EG ee ee\nFR ale BEL BEE DE EC Sa ker Sie a nn Tu a\n\nI U SEE u Du u\n\n\"Hi Tr {0m\nr-.2ım\n\na EB\n\nnsıun.E — Lyja\nes BE EP Fa\nBr u u er\n\nDie vom Landgericht rechts sirrtunsfrei getroffenen BEE\nnr: ts ;ächlichen res ststellungen rechtfertigen den Some.\nspruch, Auch die Bildung d der Gesentstrafe ist nach § 74\n\n0 BtGB : frei von Rechtsirrtun. Das Urteil kam jedoch im\n\nah. dem In] rafttreten des Straffreiheitsg setzes A\n\nas ; sinngenäss an endbar erklärt. Der‘; Tortlaut der\n\nStraf >unspruch insoweit keinen Bestand ha ben, als im Ab- a\n\n83% 22 das Str affreiheitsg osetz angewendet :orden ist.\n\nDieses Verfahren ist. erst am 10. Juli 1950, also.\n\nstimmung des ‚Absatz 4 ist klare Es ist daher kein Raum |\n\ntür die mit der ze! Fassung im Widerspruch stehende kuslesung.\n\ndes La andgerichts, das ss sinnge emäss zuch- der Absatz 3 des\ngainı den nach dem Inkraf stroten. dieses G setzes anhängizen Verfahren anzuwenden sei (wer El: 2 DUR R 95/50 und 016\n\n| ‚Beömen. in DRZ 50, ‚236 und 237).\n\nDie Beschränkung der invendbarkeit der Abs ätze 2\n\nma 3 des § 4 uf solche Verfahren, die am Tag ‚des In- u\n\nrart tretens des Gesetzes (31, Dezember 1949) bereits. ab-\n\nBeschloss sen waren, bedeutet. nicht, ı wie das Landgericht u\nmeint ‚ eine ungerechte, durch die Zufälligkeit der iomgamen\n\nEinleitung oder Durchführung des Strafverfahrens beding te\n\nSchlechters stellung des Täters, hat vielmehr ihren guten.\n\nSinn. Der Stra frichter, der in der. Zeit. zwischen .\n\n15, Septenber und 31. Dezember 1949. eine Ge aattrate\n\nzu ‚bilden ha vie s Zinzelstraf en für Taten, die teils.\n\n-4- “\n\nER Ri\n\nPos\nra\ner\n\n\\\n\n\"at He\nDe a re neh\nDel ae\n\nPe\n\ntun\nD\n\na - — Rj-U 2\n\"ri | ae -\n-. |r— a\n\"An una\n_- rg\nu ı u ..-\n\nN A TER re\nTr\nen.\n\neh Ad A.\nnn\nTe ET on arte\na a Fe a TE BE SE BolE BE ee ie BEE EEE SEE BE. DPE SEEE Ber SE BE Be EEE BE Er En BEE BEE SEE SEE DE BEE SE BE ur BE Ze GE Ber\nIrlı.r\n.\n\nDe Ei Di BE Bo DE BL BE BI BL. Dr a a a a or EL BFREFE. Bi. BEER BER Ya\" DEE De BR\nDE BEE De EEE\n\nvor; teils nach dem 15. Septenber begangen wa ren, var,\nda ihm die endgültige Fassung Ges seit Sommer 1949 im\nBundestag beratenen unGd.in der - Öffen! (lichkeit erörterten\nStraffreiheitsg esetzes und der Stichtag für das etwaige\n rückwirkende Inkrafttreten desselbe en nicht bekannt wer,\ngesetzlich susserstande ce en einzelne Straftaten etwa\nbetr fZenden Stra Kerlass zu berücksichtigen. Daher beu stand, nachdem im Absatz. 1.des § 4 grundsätzlich die Höhe\nder Gesamtstrafe an Stelle der Einzelstrafe für den Straferlass als obere Grenze der Amnestiefähigkeit gesetzt wa ar,\ndas Bedürfnis, für die vor ‚dem 3l. Dezember 1959 rechts\nkräftig erkannten Ges entstrafen eine Sonderres gelung zu\ntrefTen, um sie cherzus tellen, dass der Straferlass für die\nvor dem Stichtag begangenen Straftaten durch die Linbeziehung der nach dem Stich tag beg gangenen Straftaten in die\n Gesamts strafenbildung nicht beeinträchtigt werde. Der im\nAbsatz 2 enthaltene Eim eis auf! 458. StPO und die im\n\nAbsatz 3 dem e sten Dich ter erteilte Ermächtigung zu bestimmen, welcher 1 eil der Gesamtstra te zu volls trecken ist\",\n\n‚zeigen deutlich d den Zusnahmecharakter dieser auf die Strar-\n\nvollstrec] un \\gsins tanz zug eschnittenen Bestimmung gen der\nu Absätze 2 und 3. Die Anwendung dieser Bestimmungen im Er-E ke ontnisverfahren were nicht sinng gemäss, sondern s innwidrig\n\na Die Binngenässe kavendung. des Abs satz: ı in den nach\nen 31, Dezember. 1949 enhüngigen Vorfahren zwing t den\n erkemnenden Richter dazu, bevor er eine Ge samtstrafe bil-\n\nu.\n\nFE EI\n\nTE-FBBI -\n\nu et: zu PP züfen, ob die Gesamtstrafe, die wegen der vor dem\n\n=\nıı.\n\nEP BuE BE BE VE BE EEE BEE SE Een BE BEE BZ Ze\n. . an Pa En BE BEE BEE Er Pe En BEE BE\n. . . L on. . . . .. . . F 0.20. . » Fi Er Be Br VE EEE BEE BE BE\nee\n= u .\n- . .\na Er Er BE u Br Br\n\n“er. dı\nD\n\nERRLDR IL. IIL PESEEREHREFEL DE De DE HE a: Fi HREFOEFEE GEFER BLER VE Di DL, DEN. FRE EEE EEE RE ENDE En Bu Dove Er\nTE en\nFR M, nn IL I DE Moe VRR es Bir WB IE VRSEERGRGE PART RER EEE Beh. SL N. Air PLN ARE E RER SRGTARTETEREE RE STRE Ts\nPR Te, WAHL is Fieiesug Va I IE. DER SE DEE FRE TI Rr\nBEER ie KO EL EEG RG RE GEBLIEBEN REFH r.FL EG PieiieR ee. Rate EHER. EHRE DPI EIFEL ES Mes RF PIE Fiale a ST el ER EDER EVER GER BO FEHLEN BEBEREEEEEEE BE Es HE EB EEE BE elle ie RE RE Malt, FERERERSHEEHEHE LER HE BI FE FROH HERL IE IE DEE TI BEE GEeE ARD AL ei Te el\" EEG ET BERN FE WERNER HE BES BEER GE ERREGER\nen\nTITTEN TE, en u ee HE Bee he rd\n\n1 PIE. U EEE Fig RE Bee SE BEE REES\" or To Bo Die Din HE Bean Dr IE DEE EEE SER REG Ko. DIE HI ae SE HER Su. Du BEE Ba PR DR BEL IL EOEL BoD RE FE Ze DE EEE EP EEE EEE EEE BEE Buy Dur Doc HH Doc Be BE Be BE Bor Dur Si a VEEcHEE BE Bose Vene Br Bee Pe SE u EEE To us Bor er Ve EEE EEE BEE IE SE SHE EEE. SE, SIEHE SEE DEE KESEE EEHBEEEEE BEE BEE Var EEE Da Be Eee EEE ee Sr FE BEE DEE FE FE EEE EZ DEE BE GE. DEEHEE FL EL BE BEE HELD En Da BE a BES Be ES Tu Du rer BE BE BEE, DIE FE BEE BL DIESER DER DES SEES Sur Date SL Dur Ds Tree VE re En E BE EHER DEE DEE SEE\nIII DL VRR HE EGE TE a DE BRE F FE EL HERSE POL BES BET Ba BE BR Be DeT Be De U DE HD DER, EEK ER EEE EEE RL ua Da Sa Das HEeR De Da HE Fr a De GE Ba ER Fe Dal a EEE EEE BER Be) LEE. EEE, BEL FEB BF, ARE, PL SOEFE DER DL DL A BE. FR VE DO VRR SSEH HH \"Ti BEE RE SOR FRRITE DE, Di BE BO EEE BE FR BEETIREN. HA HE HEL HER HR HF BE DR DER ol DEI BE DIESER REDE TEE HE DES BEE Ye BE FIRE FTH FL HR DIL HL DRRER VE BE HR HR BET BO TER EG EERTERET FIRL BE a 5 HT FE BR DD FIRE BR DE. HET BERGE BAD a DE WERE BE a BE EEE FL DEE. BEE. BEE EEE, VE BE an ER FE EEE ea RE Er. Vi HEEEEe EHER EEE LE\nBEE u Bd u Te el u PEe Ban Eee Di FF Frl Ka BE. EL DIE BEE BEL BE Er Be Sr TE Be ra SE EP Zr DR FEED. PER BE BEL SE BEL BEE ZB BEE See En Br ee Be er ee a Se EEE BEE BE EEE Ber BEE BE BE EEE EEE BE SEE DEE. 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Triftt dies ZU, so ee\nscheiden die hiernach erlassenen Einzelstra ‚fen für die er.\n\nui.\n\nBildung der Gesimts tra fe cus. Der Täter ist deher dadurch, 0;\n\na a\n..” rei,\nng\n\ndass das. strafverfahr ren erst nach dem 31. Dezember 1949. u et\n\n- [\na BE EEE u\n\neingeleitet oder abgeschlossen: \"worden! ist; ‘wegen dor Kuh! Absatz]\nbeschränkten entsprechenden Anwendung nicht, wie das Lendgericht meint, schleckter Beste 11t, els der Täter, dessen\n\nu\n\nvor ‘dem 31. Dezember 1949 rech tskräftig erkannte Ges emtsurs fe zomäss den Absätzen 2 und 3 des § 4in der Vollstreckung\n\nnstanz unter demselben Cesichtpunkt abgeändert wird.\n\n„= hen.\n\n“ıundn\n\nr\nPr Eu\n\"nun.\n\nBei Zugrundelesung Gieser A ‚slegung des. § 4 StFG\n\na ur\nı kbwıma\n\nsind im gegebenen alle die »trafen, die wegen der vor dem\n15. September 1949 begen genen Straftaten ausgeworfen wor:\n\nden sind, nicht erlassen. ‘Dem Umstand, dass die beiden ee\n\nZinzelstı ofen von je 6 Monaten, allein betrachtet, noch\ninne rhalb der Grenzen des S ce Abs 1 liegen, komnt rechi-\n\n\"lich keine Bedeutung ZUo %S kommt nach 5 A Abs 1 nur auf\n\ndie Höhe der aus dies sen beiden Einzelstrafen zu bildenden gr\nsamtstrafe en. Diose zuss nach § 74 StCB höher sein als\ndie Einsatzstrafe von 6 ‚lonaten und ist daher nach A\nAbs 1 in Verbindung mit 2 Abs l nicht erlass en. Aber\nsuch ein bedingter Siraferla ss kommt nicht in Betracht,\n\nda fe ststeht, dass der An hgeklagte innerhalb. der in§ 2\nOo\n\nP .\nTun ds\n\nNbs 2 ‚bestin mıten, seit dem 15. September 1949 laufenden\n\n+ a .\nER A FL LS\n\nDt\nVar\nr .\"ı\n\nrn.\narte\n\n-6-\n\nıl Fdd\na ee RE a\n\nna ar\ned\n\n.\nAmer\"\n\na I Pi .\nu ..\nun En ,\n\n= DE TM\nPRZELEE. BIge DE\n\nnn\nnn\n\nala.\nI a\n\na a\n\ncr am .,\n. .\nEn Bi BE FE\nvayga\n\nDa Pr un |\n\n--' art\nnn 00.\n2,\n. -’. -\n\n1 Kry'\nUNE DER Sc\nFe u Ur\n\nPa vr\na \"ar hd\nara\n\nkr d\n-.! ee\n\nFar,\" Ira\n\nEr. 'ın.\nr .\n\nu. Eu\n\n= u...\nFri EZ\n\nrum\n\n\"4 Ke.\nER En BE 3\n\nni\n„ur! bmı\n\nFE\n\n=\nala\n\nPi\n\ndreijä rigen Beil en\nbegangen hat wonit die i nvartschaft © ur Sstraferlass wie\n\nVerletzung. Das Urteil wa hr dcher insoweit aufzuheben und\n\nnn Seiiiiiine te ER\nil - L\n. Li\n0 ie —\nFE FE\nnl JE: - Fin\n\n-ar- m.\n“-Edu- mar\n\n+ %\n\nvervirkt is -\n\nDer Ansatz 2 der Urteilsforn mel, mit, dem unter m\n\nwendung de S Straffreiheitsg esetzes vom 31. Dezember 1949\ndie Tollstreokung der erkannten Gesamtstrafe um fünf\n\na\n\ndurch Streichung ı dieses Abs atzes ebzuänderns\n\nEu r n\nEEE a u\n\nDie “ Inrech nung. der Inte »suchungsha Lt 15 et keinen\n\nRecht sfehler erkennen und bleibt daher Voh’der Aut hebung\n\nunberührt. Dies wird der Klarheit wegen in der Urteils-\n\nFormel ‚hervorgehoben.\n\n.- -+ ' Par r\nL LI LI \" F . Fr\n. r\nFa rau | PL Fa u al\n- .. \" LEE u)\n' . - - ' .. LI LI\nTun . PL\n' LI\n” | . v - Kr\nER Kan 4.\nia . ' + m r\n\nKH\n\nBe tskas se ne\n\nDie Ents cheidung ergeht, in Übereinstimmung mit dem\n\nintrag des Überbundesamualts.\n\nnn u. EP E: a re . nn . en, Er EEE u\n\nPe a\n\n. F\nI BE BE VE\n\nDEE UL Wan\na EV er\n\nSche Arpenseel Beldus Wehe st","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1951-07-05/3-str-79-51","cited_norms":[{"jurabk":"StGB","ref":"§ 74","ref_norm":"74","n":1},{"jurabk":"FMStFG","ref":"§ 4","ref_norm":"4","n":1}],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). 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