{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-2_NA_1983-09-21_2_StR_435_83_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"2. Strafsenat","decided":"1983-09-21","aktenzeichen":"2 StR 435/83","doktyp":"Urteil","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESGERICHTSHOF\n\nIM NAMEN DES VOLKES\n\n2 StR 435/83 URTEIL\n748)\n\nin der Strafsache\ngegen\n\nThomas S a EEE aus Te -SCHEEEED,\ndort geboren am WR. EEEEEED 1967, zur Zeit in\nUntersuchungshaft,\n\nwegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung\n\n>77\n\nDer 2, Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der\n\nSitzung vom 21. September 1983, an der teilgenommen\nhaben:\n\nVorsitzender Richter am Bundesgerichtshof\nDr. Mösl,\ndie Richter am Bundesgerichtshof\nDr. Meyer\nB. Maier\nTheune\nNiemöller\nals beisitzende Richter,\nBundesanwalt EEE in der Verhandlung,\nStaatsanwältin MEER dei der Verkündung\nals Vertreter der Bundesanwaltschaft,\nJustizangestellte ED\nals Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle,\n\nfür Recht erkannt:\n\nDie Revision der Staatsanwaltschaft\ngegen das Urteil des Landgerichts\nBonn vom 11. Februar 1983 wird verworfen,\n\nDie Kosten des Rechtsmittels und\ndie dem Angeklagten hierdurch entstandenen notwendigen Auslagen\nträgt die Staatskasse.\n\nVon Rechts wegen\n\n- 3.\n\nGründe:\n\nDas Landgericht hat den Angeklagten wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung unter Einbeziehung eines anderen Urteils zu einer Jugendstrafe\nvon unbestimmter Dauer - mindestens ein Jahr und sechs\nMonate und höchstens drei Jahre und sechs Monate -\nverurteilt. Hiergegen richtet sich die zu Ungunsten\ndes Angeklagten eingelegte Revision der Staatsanwaltschaft, die mit der Sachrüge beanstandet, daß der Angeklagte nicht wegen eines versuchten Tötungsdelikts\nverurteilt worden ist.\n\nDas Rechtsmittel, das vom Generalbundesanwalt\nnicht vertreten wird, ist offensichtlich unbegründet.\nDas Vorbringen der Beschwerdeführerin beschränkt sich\nauf Angriffe gegen die tatrichterliche Beweiswürdigung,\ndie weder Lücken noch Denkverstöße noch sonstige Rechtsfehler aufweist.\n\nMösl Meyer Maier\nTheune Niemöller","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1983-09-21/2-str-435-83","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1983-09-21/2-str-435-83","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:20:06.322968+00:00"}}