{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-2_NA_1975-04-30_2_StR_475_74_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"2. Strafsenat","decided":"1975-04-30","aktenzeichen":"2 StR 475/74","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"ss\n\nBUNDESGERICHTSHOF\n\n2 StR 475/74 BESCHLUSS\n\n1.\n\nFE\n\nin der Strafsache\n\ngegen\n\nden Kohlenhändler und Transportunternehner Paul A\naus Ün- Po, seboren ar Cru 1930 in Sam,\n\nzur Zeit in Untersuchungshaft,\n\n. den Rohrleger Erich Bernhard Walter WWW aus HE,\n\nKreis Hop. geboren am ee 1930 in Cu (Nap-\n\nWE), zur zeit in Untersuchungshaft,\n\nwegen Diebstahls u.a.\n\nDer 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. April 1975\nbeschlossen:\n\n1. Der Beschluß des Senats vom 10. April 1975\nwird dahin berichtigt, daß es sich bei dem\nvon den Beschwerdeführern mit der Revision\nangefochtenen Urteil um das des Landgerichts\nin Aachen vom 8. August 1973 handelt.\n\n2. Im übrigen wird der Beschluß des Senats aufrechterhalten.\n\nGründe:\n\nVersehentlich war in dem bezeichneten Beschluß des Senats als Datum des angefochtenen Urteils der 8, August 1974\nangegeben; in Wirklichkeit handelt es sich um die Entscheidung vom 8. August 1973. Der Senat hat dies nunmehr berichtigt.\n\nFerner war übersehen worden, daß der Vorsitzende des\nSenats Rechtsanwalt Be mitgeteilt hatte, daß der Senat\nüber das Rechtsmittel nicht vor dem 16. April 1975 entscheiden werde. Diesem Schreiben waren Abschriften der Revisionsgegenerklärung sowie von dienstlichen Äußerungen beigefügt.\nNach einem Vermerk der Kanzlei der Staatsanwaltschaft Aachen\nwaren die Schriftstücke bereits am 6. März 1975 an den Verteidiger gesandt worden. Jedoch hatten sie ihn offenbar nicht\nerreicht. In einem am 14. April 1975 beim Bundesgerichtshof\neingegangenen Schriftsatz hat Rechtsanwalt WB zu jenen\nSchriftstücken Stellung genommen.\n\nDer Senat mußte nunmehr erneut sachlich entscheiden,\nDaran war er durch seinen Beschluß vom 10. April 1975\nnicht gehindert. § 33 a StPO ermöglicht hier die Durchführung eines Nachverfahrens (vgl. BVerfGE 33, 192,\n194). Die erneute Prüfung hat jedoch zu keinem von der\nbisherigen Entscheidung abweichenden Ergebnis geführt.\n\nSchumacher Willms Müller\nBaumgarten Meyer","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1975-04-30/2-str-475-74","cited_norms":[{"jurabk":"StPO","ref":"§ 33a","ref_norm":"33a","n":1}],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1975-04-30/2-str-475-74","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:18:10.479725+00:00"}}