{"status":"available","doknr":"CEBGHSTR-BGH_Strafsenat-1_NA_1989-11-21_1_StR_500_89_NA_NA_NA","ecli":null,"court":"BGH","senate":"1. Strafsenat","decided":"1989-11-21","aktenzeichen":"1 StR 500/89","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"Abschrift PA\n\nBUNDESGERICHTSHOF\n\n1 StR 500/89 BESCHLUSS\n\nin der Strafsache\ngegen\n\nKae En =0> NUR. serorcn 2m m\n\n1965 in T\n\nwegen Betrugs u.a.\n\nDer 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des\nGeneralbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers\nam 21. November 1989 einstimmig beschlossen:\n\nDie Revision des Angeklagten gegen das Urteil\n\ndes Landgerichts Rottweil vom 8. Juni 1989\n\nwird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung\n\ndes Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung\nkeinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten\nergeben hat ($S 349 Abs. 2 StPO); jedoch wird die\nUrteilsformel im Strafausspruch dahin neugefaßt, daß\nder Angeklagte unter Einbeziehung der Einzelstrafen aus\ndem Urteil des Amtsgerichts Tuttlingen vom 5. Januar\n1989, dessen Gesamtstrafe wegfällt, zu der Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt wird.\n\nDer Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels\nzu tragen.\n\nSchauenburg Ulsamer Maul\nv. Gerlach Brüning","source":"ce-bgh-str","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1989-11-21/1-str-500-89","cited_norms":[],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs (§ 5 UrhG). Bereitgestellt über den Datensatz »Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen aus dem 20. Jahrhundert« von Seán Fobbe und Tilko Swalve, https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0). Der Text wurde per Texterkennung (OCR) aus Scans des Gerichts gewonnen; die Erkennungsqualität schwankt."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/1989-11-21/1-str-500-89","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.4540377","retrieved":"2026-08-21 23:21:45.029062+00:00"}}