{"status":"available","doknr":"CEBGH-BGH_Zivilsenat-06_NA_2013-08-26_VI_ZR_340_11_NA_NA_0","ecli":null,"court":"BGH","senate":"6. Zivilsenat","decided":"2013-08-26","aktenzeichen":"VI ZR 340/11","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESGERICHTSHOF\nBESCHLUSS\nVI ZR 340/11\nvom\n\n26. August 2013\n\nin dem Rechtsstreit\n\nDer VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. August 2013 durch den\nVorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den\nRichter Pauge und die Richterin von Pentz\n\nbeschlossen:\n\nDie Anhörungsrüge der Klägerin gegen den Senatsbeschluss vom\n25. Juni 2013 wird zurückgewiesen.\n\nDie Kosten des Rügeverfahrens hat die Klägerin zu tragen.\n\nGründe:\n\n1 Die gemäß § 321a ZPO statthafte und auch im Übrigen zulässige Gehörsrüge ist nicht begründet.\n\n2 Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet, das Vorbringen\nder Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hingegen ist\nes nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags ausdrücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005\n- III ZR 263/04, NJW 2005, 1432 f.). Nach § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO kann das\nRevisionsgericht von einer Begründung des Beschlusses, mit dem es über die\nNichtzulassungsbeschwerde entscheidet, absehen, wenn diese nicht geeignet\nwäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision\nzuzulassen ist. Von dieser Möglichkeit hat der Senat im vorliegenden Fall Gebrauch gemacht.\n\n3 Der Senat hat bei seiner Entscheidung über die Zurückweisung der\nNichtzulassungsbeschwerde das Vorbringen der Klägerin in vollem Umfang\ngeprüft, ihm aber keine Gründe für eine Zulassung der Revision entnehmen\nkönnen.\n\nGalke Zoll Diederichsen\n\nPauge von Pentz\n\nVorinstanzen:\nLG Hamburg, Entscheidung vom 29.03.2010 - 325 O 387/09 -\nOLG Hamburg, Entscheidung vom 01.11.2011 - 7 U 55/10 -","source":"ce-bgh","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.15153244","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2013-08-26/vi-zr-340-11","cited_norms":[{"jurabk":"GG","ref":"Art 103","ref_norm":"103","n":1},{"jurabk":"ZPO","ref":"§ 321a","ref_norm":"321a","n":1},{"jurabk":"ZPO","ref":"§ 544","ref_norm":"544","n":1}],"authoritative_source":"https://doi.org/10.5281/zenodo.15153244","attribution":{"source":"Bundesgerichtshof","source_url":"https://doi.org/10.5281/zenodo.15153244","license":"Creative Commons Zero (CC0 1.0)","license_url":"https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/","notice":"Amtliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Bereitgestellt über den Corpus der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (CE-BGH) von Seán Fobbe, https://doi.org/10.5281/zenodo.15153244, veröffentlicht unter Creative Commons Zero (CC0 1.0)."},"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","attribution":"Source: nu:legal – recht.nulegal.eu","license_url":"https://recht.nulegal.eu/license","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2013-08-26/vi-zr-340-11","upstream":"https://doi.org/10.5281/zenodo.15153244","retrieved":"2026-10-24 07:59:34.982531+00:00"}}