{"status":"available","ecli":null,"court":"BGH","senate":"2. Strafsenat","decided":"2014-09-11","aktenzeichen":"2 StR 407/13","doktyp":"Beschluss","leitsatz":null,"text_plain":"BUNDESGERICHTSHOF\nBESCHLUSS\n2 StR 407/13\n\nvom\n\n11. September 2014\n\nin der Strafsache\n\ngegen\n\nwegen Urkundenfälschung u.a.\n\nhier: Anhörungsrüge\n\nDer 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs am 11. September 2014 gemäß\n§ 356a StPO beschlossen:\n\nDie Anhörungsrüge der Verurteilten gegen den Beschluss des Senats vom 7. August 2014 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.\n\nGründe:\n\n1 Der Senat hat die Revision der Verurteilten gegen das Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 4. September 2012 mit Beschluss vom 7. August 2014\ngemäß § 349 Abs. 2 StPO als unbegründet verworfen. Mit Schriftsatz ihrer Verteidiger vom 28. August 2014 hat die Verurteilte hiergegen die Anhörungsrüge\nerhoben.\n\n2 Der zulässige Rechtsbehelf ist unbegründet. Der Senat hat bei seiner\nEntscheidung weder Verfahrensstoff verwertet, zu dem die Verurteilte nicht gehört worden wäre, noch hat er zu berücksichtigendes Vorbringen der Verurteilten übergangen oder in sonstiger Weise deren Anspruch auf rechtliches Gehör\nverletzt. Die Behauptung, der die Revision verwerfende Beschluss vom\n7. August 2014 hätte so nicht ergehen können, wenn das Revisionsvorbringen\nbeachtet worden wäre, legt schon im Ansatz keinen Gehörsverstoß dar. Der\nSenat hat bei seiner Entscheidung das Revisionsvorbringen in vollem Umfang\nbedacht und gewürdigt, es aber schlicht nicht für durchgreifend erachtet. Die\nhierfür maßgeblichen Gründe ergeben sich - verfassungsrechtlich unbedenk-\n\nlich - mit ausreichender Klarheit aus den Entscheidungsgründen des angefochtenen Urteils und dem Inhalt der Antragsschrift des Generalbundesanwalts (vgl.\nBVerfG NJW 2014, 2563, 2564 mwN).\n\n3 Die Kostenentscheidung folgt aus einer entsprechenden Anwendung des\n§ 465 Abs. 1 StPO.\n\nFischer Appl Krehl\n\nEschelbach Ott","source":null,"source_url":null,"url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2014-09-11/2-str-407-13","cited_norms":[{"jurabk":"StPO","ref":"§ 349","ref_norm":"349","n":1},{"jurabk":"StPO","ref":"§ 356a","ref_norm":"356a","n":1},{"jurabk":"StPO","ref":"§ 465","ref_norm":"465","n":1}],"authoritative_source":null,"attribution":null,"source_info":{"name":"nu:legal Deutsches Recht","operator":"Nulegal GmbH","terms":"https://recht.nulegal.eu/nutzungsbedingungen","attribution":"Source: nu:legal – recht.nulegal.eu","license_url":"https://recht.nulegal.eu/license","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2014-09-11/2-str-407-13","retrieved":"2026-10-24 07:52:58.862077+00:00"},"card":{"id":"bgh/2014-09-11/2-str-407-13","court":"BGH","court_id":"bgh","court_as_stated":"BGH","panel":"2. Strafsenat","date":"2014-09-11","dockets":["2 StR 407/13"],"decision_type":"Beschluss","ecli":null,"ids":{"ecli":null},"cite_as":"BGH, Beschluss vom 11.09.2014 – 2 StR 407/13","url":"https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2014-09-11/2-str-407-13","headnotes":[],"leitsatz_status":"not_captured","tenor":{"text":"Die Anhörungsrüge der Verurteilten gegen den Beschluss des Senats vom 7. August 2014 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.","basis":"court_formula","source":null},"tenor_status":"held","cited_norms":[{"id":"StPO/349","law":"StPO","abbreviation":"StPO","ref":"349","label":"§ 349 StPO","mentions":1},{"id":"StPO/356a","law":"StPO","abbreviation":"StPO","ref":"356a","label":"§ 356a StPO","mentions":1},{"id":"StPO/465","law":"StPO","abbreviation":"StPO","ref":"465","label":"§ 465 StPO","mentions":1}],"cited_norms_basis":"extracted_from_text","normenkette":null,"proceeding":{"entries":[],"has_records":false,"note":"No Verfahrensgang record names this decision. That says nothing about whether earlier or later decisions exist."},"fundstellen":[],"provenance":{"source":null,"source_url":null,"retrieved_at":"2026-10-24T07:52:58.862077+00:00","text_quality":"native","attribution":null},"ai_summary":null,"ai_summary_available":false}}