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# Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Beschluss vom 06.12.2010 – 7a L 1406/10.A

ECLI:DE:VGGE:2010:1206.7A.L1406.10A.00

## Tenor

Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt.

Der Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes wird abgelehnt.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens; Gerichtskosten werden nicht erhoben.

**Rn. 1**

G r ü n d e :

**Rn. 2**

Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist - unabhängig von den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen der Antragstellerin, über die diese bislang keine Nachweise vorgelegt hat - abzulehnen, weil die Rechtsverfolgung, wie sich aus Nachstehendem ergibt, nicht die nach § 166 der Verwaltungsgerichtsordnung in Verbindung mit § 114 der Zivilprozessordnung erforderliche hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.

**Rn. 3**

Der Antrag,

**Rn. 4**

die aufschiebende Wirkung der Klage gleichen Rubrums 7a K 5198/10.A gegen den Bescheid des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bundesamt) vom 5. November 2010 anzuordnen,

**Rn. 5**

ist nicht begründet. Das Gericht folgt zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen der Begründung des angefochtenen Bescheides und sieht in analoger Anwendung von § 77 Abs. 2 des Asylverfahrensgesetzes - AsylVfG - von einer weiteren Darstellung der Gründe ab.

**Rn. 6**

Die Kostenentscheidung ergibt sich aus § 154 Abs. 1 VwGO, § 83 b Abs. 1 AsylVfG.

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Zitiervorschlag: Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Beschluss vom 06.12.2010 – 7a L 1406/10.A, ECLI:DE:VGGE:2010:1206.7A.L1406.10A.00

Datenquelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

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