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# Verfassungsgerichtshof NRW, Beschluss vom 14.07.2026 – VerfGH 50/24.VB-2

2. Kammer  
ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0714.VERFGH50.24VB2.00

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil der Beschwerdeführer die Möglichkeit der Verletzung in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

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Zitiervorschlag: Verfassungsgerichtshof NRW, Beschluss vom 14.07.2026 – VerfGH 50/24.VB-2, ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0714.VERFGH50.24VB2.00

Datenquelle: nrwe.justiz.nrw.de, abgerufen 30.09.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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