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# Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschluss vom 18.03.2022 – 54/21

ECLI:DE:VERFGBB:2022:0318.54.21.00

## Tenor

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 10.000,00 € (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.

## Gründe

Die Festsetzung des Gegenstandswertes beruht auf § 33 Abs. 1, § 37 Abs. 2 Satz 2 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Entsprechend der ständigen Praxis des Gerichts in Verfahren über Individualverfassungsbeschwerden gegen Gerichtsentscheidungen ist der Gegenstandswert auf 10.000,00 € festzusetzen (vgl. zuletzt Beschluss vom 18. Februar 2022 - VfGBbg 63/21 -, Rn. 40 m. w. N., https://verfassungsgericht.brandenburg.de).

Der Beschluss ist unanfechtbar.

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Zitiervorschlag: Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschluss vom 18.03.2022 – 54/21, ECLI:DE:VERFGBB:2022:0318.54.21.00

Datenquelle: gerichtsentscheidungen.brandenburg.de, abgerufen 30.07.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/verfassungsgericht-brandenburg/2022-03-18/54-21

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