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# Oberverwaltungsgericht NRW, Beschluss vom 03.08.2022 – 12 A 1713/20

12. Senat  
ECLI:DE:OVGNRW:2022:0803.12A1713.20.00

Die Berufung wird gemäß § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO zugelassen, weil die Anwendung von Art. 49 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe b), Satz 2, Art. 50 Del. VO (EU) Nr. 639/2014 über den Zugang juristischer Personen zu Zahlungen an Junglandwirte jedenfalls dann rechtliche Schwierigkeiten aufweist, wenn der einzige Junglandwirt nicht die alleinige Kontrolle über den Betrieb innehat. Das kommt im Zulassungsvorbringen des Beklagten auch hinreichend zum Ausdruck.

Die Kostenentscheidung bleibt der Schlussentscheidung vorbehalten.

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Zitiervorschlag: Oberverwaltungsgericht NRW, Beschluss vom 03.08.2022 – 12 A 1713/20, ECLI:DE:OVGNRW:2022:0803.12A1713.20.00

Datenquelle: nrwe.justiz.nrw.de, abgerufen 30.09.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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