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# Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 03.05.2023 – 2 Wx 56/23

ECLI:DE:OLGK:2023:0503.2WX56.23.00

## Tenor

Die Beschwerde des Beteiligten vom 03.04.2023 gegen den am

7.03.2023 erlassenen Beschluss der Rechtspflegerin des Amtsgerichts

Registergerichts – Bonn, 20 VR 4257, wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Beteiligte zu tragen.

Die Rechtsbeschwerde wird zugelassen.

## Gründe

**Rn. 2**

I.

**Rn. 3**

Im Vereinsregister des im Rubrum bezeichneten Vereins ist am 28.12.2004

**Rn. 4**

eingetragen worden, dass der Beteiligte als Vorstandsvorsitzender aus dem Vorstand

**Rn. 5**

ausgeschieden ist. Aus dem chronologischen Auszug des Vereinsregisters, der auch

**Rn. 6**

die gelöschten Daten enthält, ist die ehemalige Vorstandstätigkeit des - unter Nennung

**Rn. 7**

seines vollständigen Namens und Geburtsdatums eingetragenen - Beteiligten

**Rn. 8**

ersichtlich.

**Rn. 9**

Mit an das Ministerium für Justiz des Landes NRW gerichteten Schreiben vom

**Rn. 10**

11.01.2023 hat der Beteiligte u.a. beantragt, dafür Sorge zu tragen, dass die Angabe

**Rn. 11**

seines Geburtsdatums und die Dauer seiner Vorstandstätigkeit nicht mehr

**Rn. 12**

voraussetzungslos über das Internet verfügbar gemacht werden (Bl. 389 d.A.). Dieses

**Rn. 13**

Schreiben des Beteiligten ist am 18.01.2023 an das Amtsgericht Bonn zur weiteren

**Rn. 14**

Veranlassung weitergeleitet worden.

**Rn. 15**

Mit Schreiben vom 31.01.2023 hat die Rechtspflegerin des Registergerichts Bonn den

**Rn. 16**

Beteiligten darauf hingewiesen, dass ein Widerspruchsrecht gegen die Eintragungen

**Rn. 17**

im Vereinsregister nicht bestünde. Die vorhandenen Eintragungen würden den

**Rn. 18**

gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Eine eindeutige Identifizierung der

**Rn. 19**

Vorstandsmitglieder im Vereinsregister sei erforderlich. Dem ist der Beteiligte mit

**Rn. 20**

Schreiben vom 06.03.2023, auf dessen Inhalt Bezug genommen wird (Bl. 400 ff. d.A.),

**Rn. 21**

entgegengetreten; er hat um eine rechtsmittelfähige Entscheidung gebeten.

**Rn. 22**

Durch am 27.03.2023 erlassenen Beschluss hat die Rechtspflegerin des

**Rn. 23**

Registergerichts den Antrag des Beteiligten auf Löschung persönlicher Daten

**Rn. 24**

(Geburtsdatum) aus dem Vereinsregister zurückgewiesen (Bl. 406 f. d.A.). Zur

**Rn. 25**

Begründung hat es ausgeführt, dass das Vereinsregister öffentlichen Glauben gemäß

**Rn. 26**

§ 15 HGB genieße, wodurch sowohl der Rechtsverkehr als auch der Eingetragene

**Rn. 27**

geschützt werde. Der Vorstand vertrete den Verein im Rechtsverkehr. Eine eindeutige

**Rn. 28**

und zweifelsfreie Identifizierung der Vorstandsmitglieder sei daher erforderlich. Nach

**Rn. 29**

§§ 67 BGB, 3 Nr. 3 VRV gehöre zu den einzutragenden Daten auch das Geburtsdatum

**Rn. 30**

eines Mitglieds des Vorstands. Durch die Anmeldung zum Vereinsregister sei

**Rn. 31**

wissentlich in Kauf genommen worden, dass die personenbezogenen Daten im

**Rn. 32**

Register für jeden zugänglich seien. Nach § 79a Abs. 3 BGB sei Art. 21 DSGVO auf

**Rn. 33**

personenbezogene Daten im Vereinsregister nicht anwendbar. Bezüglich der weiteren

**Rn. 34**

Einzelheiten der Begründung wird auf den Inhalt des Beschlusses vom 27.03.2023

**Rn. 35**

Bezug genommen.

**Rn. 36**

Gegen diesen dem Beteiligten am 28.03.2023 zugestellten Beschluss hat dieser mit

**Rn. 37**

am 04.04.2023 und 11.04.2023 beim Amtsgericht Bonn eingegangenen Schreiben

**Rn. 38**

vom 03.04.2023, auf dessen Inhalt bezüglich der weiteren Einzelheiten seines

**Rn. 39**

Vortrags Bezug genommen wird, Beschwerde eingelegt und beantragt, seine direkt

**Rn. 40**

abrufbaren Daten im Vereinsregister zu löschen, hilfsweise die Verarbeitung seiner

**Rn. 41**

Daten dahingehend einzuschränken, dass hierüber nur noch nach Glaubhaftmachung

**Rn. 42**

eines berechtigten Interesses im Einzelfall Auskunft erteilt wird (Bl. 409 ff. d.A.). Er hat

**Rn. 43**

vorgetragen, dass nationales Recht, auf das sich das Registergericht berufe, nicht

**Rn. 44**

anwendbar sei, soweit es gegen höherrangiges europäisches Recht verstoße. Die

**Rn. 45**

DSGVO verdränge die widersprechenden nationalen Regelungen. Ihm stehe ein

**Rn. 46**

Anspruch auf Einschränkung der Verarbeitung seiner Daten gem. Art. 18 DSGVO zu.

**Rn. 47**

Dem werde mit einer Löschung durch „Rötung“ gemäß § 11 VRV nicht Genüge getan.

**Rn. 48**

Es handele sich nicht um eine Löschung im Sinne von Art. 17 DSGVO. Denn dies

**Rn. 49**

würde voraussetzen, dass die zuvor verkörperten Informationen faktisch nicht mehr

**Rn. 50**

wahrnehmbar seien. Die in Art. 23 Abs. 1 DSGVO vorgesehenen Ausnahmen würden

**Rn. 51**

hier nicht eingreifen. Es bestehe kein allgemeines öffentliches Interesse an der

**Rn. 52**

Verfügbarkeit seiner Daten. Die Daten seien aus Publizitätsgründen nicht mehr

**Rn. 53**

erforderlich, da er seit 2004 nicht mehr geschäftsführender Vorstand des betroffenen

**Rn. 54**

Vereins sei. Die weltweit anlasslose und zweckfreie Verfügbarkeit seiner Daten greife

**Rn. 55**

unverhältnismäßig in sein allgemeines Persönlichkeitsrecht ein. Bei einer globalen

**Rn. 56**

Verfügbarmachung obliege es auch dem Registergericht dafür zu sorgen, dass den

**Rn. 57**

Grundrechten volle Wirksamkeit zukomme. Demgemäß fordere Art. 6 Abs. 2 DSGVO

**Rn. 58**

eine präzisere Bestimmung von Maßnahmen, um eine rechtmäßige und nach Treu

**Rn. 59**

und Glauben erfolgende Verarbeitung zu gewährleisten. Derartige internetspezifische

**Rn. 60**

Normen bestünden aber weder im Gesetzes- noch im Verordnungsrecht zu

**Rn. 61**

Vereinsregister in Deutschland. Art. 25 DSGVO verpflichte die Registergerichte zu

**Rn. 62**

einer risikoangemessenen Gestaltung durch geeignete technische und

**Rn. 63**

organisatorische Maßnahmen unter Berücksichtigung des Stands der Technik sowie

**Rn. 64**

der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Schwere der Risiken der Verarbeitung.

**Rn. 65**

Entsprechendes werde in Art. 32 DSGVO gefordert. Es solle Identitätsdiebstahl und

**Rn. 66**

informationelle Belästigung mit den bereit gestellten Daten verhindert werden. Es

**Rn. 67**

komme immer wieder zu Massenabrufen von Daten aus dem Handelsregister. Es sei

**Rn. 68**

davon auszugehen, dass von diesen Massenabrufen auch seine Daten betroffen

**Rn. 69**

seien. Solche Massenabrufe seien durch den legitimen Zweck der Publizität des

**Rn. 70**

Vereinsregisters nicht gerechtfertigt. Es sei davon auszugehen, dass diese

**Rn. 71**

Massenabrufe nicht nur zu Forschungszwecken, sondern auch völlig zweckfrei und

**Rn. 72**

auch kriminell genutzt werden. Vorkehrungen zum Schutz der betroffenen Personen

**Rn. 73**

gebe es nicht. Mit dem Hilfsantrag verfolge er das Ziel, zumindest den zweckfreien

**Rn. 74**

Abruf seiner Daten zu verhindern. Hilfsweise regt der Beteiligte an, die Sache dem

**Rn. 75**

Europäischen Gerichtshof vorzulegen.

**Rn. 76**

Durch Verfügung vom 13.04.2023 hat das Registergericht die Sache dem

**Rn. 77**

Oberlandesgericht Köln zur Entscheidung vorgelegt (Bl. 413 R d.A.).

**Rn. 78**

II.

**Rn. 79**

Die gem. § 58 Abs. 1 FamFG statthafte Beschwerde ist auch im Übrigen zulässig,

**Rn. 80**

insbesondere form- und fristgerecht eingelegt worden.

**Rn. 81**

In der Sache hat die Beschwerde indes keinen Erfolg. Das Registergericht hat die

**Rn. 82**

beantragte Löschung der persönlichen Daten des Beteiligten im Vereinsregister,

**Rn. 83**

insbesondere seines Geburtsdatums, zu Recht abgelehnt. Auch der mit der

**Rn. 84**

Beschwerde gestellte Antrag auf Löschung seiner direkt abrufbaren Daten im

**Rn. 85**

Vereinsregister und sein Hilfsantrag, die Verarbeitung seiner persönlichen Daten

**Rn. 86**

dahingehend einzuschränken, dass hierüber nur noch nach Glaubhaftmachung eines

**Rn. 87**

berechtigten Interesses im Einzelfall Auskunft erteilt werde, haben keinen Erfolg.

**Rn. 88**

Für das Begehren des Beteiligten fehlt es an einer Rechtsgrundlage. Ein

**Rn. 89**

Löschungsanspruch zugunsten des Beteiligten ergibt sich nicht aus Art. 17 Abs. 1,

**Rn. 90**

Abs. 2 DSGVO. Denn diese Bestimmungen gelten gemäß Art. 17 Abs. 3 lit. b)

**Rn. 91**

DSGVO nicht, soweit die Datenverarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen

**Rn. 92**

Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der

**Rn. 93**

Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, notwendig ist. Hier

**Rn. 94**

ergibt sich eine solche Verpflichtung aus § 387 Abs. 2 FamFG in Verbindung mit

**Rn. 95**

§§ 3, 11 VRV. Soweit sich der Beteiligte auf Art. 18, 21 DSGVO stützt, dringt er

**Rn. 96**

damit nicht durch. Ein Widerspruchsrecht gem. Art 21 Abs. 1 DSGVO steht dem

**Rn. 97**

Beteiligten gem. § 79a Abs. 3 BGB nicht zu. Dementsprechend ist auch Art. 18

**Rn. 98**

Abs. 1 lit. b) DSGVO nicht einschlägig, weil diese Bestimmung das Bestehen eines

**Rn. 99**

Widerspruchsrechts gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO voraussetzt, das hier aber aus

**Rn. 100**

vorgenannten Gründen nicht besteht (für den Fall eines im Handelsregister

**Rn. 101**

eingetragenen Geschäftsführers einer GmbH ebenso: OLG Celle, Beschluss vom

**Rn. 102**

24.02.2023 – 9 W 16/23). Auch § 395 FamFG ist hier nicht einschlägig. Denn die

**Rn. 103**

Aufnahme des Geburtsdatums und Wohnorts des Beteiligten in das

**Rn. 104**

Vereinsregister war im Hinblick auf § 387 Abs. 2 FamFG in Verbindung mit § 3 S.

**Rn. 105**

3 Nr. 3 VRV nicht unzulässig im Sinne von § 395 FamFG. Die Löschung durch

**Rn. 106**

bloße „Rötung“ entspricht § 11 VRV.

**Rn. 107**

Die Eintragung des Geburtsdatums (und des ehemaligen Wohnortes) des

**Rn. 108**

Beteiligten in das Vereinsregister und die Löschung des Beteiligten durch bloße

**Rn. 109**

„Rötung“ nach seinem Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender verstößt nicht

**Rn. 110**

gegen europäisches Recht. Der Einwand des Beteiligten, dass europäisches Recht

**Rn. 111**

vorrangig sei und das nationale Recht verdränge, verhilft seiner Beschwerde nicht

**Rn. 112**

zum Erfolg, weil das europäische Recht in der DSGVO entsprechende Ausnahmen

**Rn. 113**

vorsieht und dem nationalen Gesetzgeber Regelungsinhalte belassen hat. Nach

**Rn. 114**

der Gesetzesbegründung zu § 79a BGB gilt für Eintragungen im Vereinsregister der

**Rn. 115**

Grundsatz der Erhaltung der Eintragung, welche den Kern des materiell-

**Rn. 116**

rechtlichen Publizitätsprinzips bildet. Diese wird unter anderem dadurch geschützt,

**Rn. 117**

dass Eintragungen gem. § 383Abs. 3FamFG nicht mit der Beschwerde anfechtbar

**Rn. 118**

sind. Es würde dem Kern des Grundsatzes der Publizitätswirkung widersprechen,

**Rn. 119**

sollten Eintragungen über einen längeren Zeitraum nicht einsehbar sein. Die

**Rn. 120**

Aufrechterhaltung der Leichtigkeit des Rechts- und Wirtschaftsverkehrs durch

**Rn. 121**

uneingeschränkt einsehbare Register ist im allgemeinen öffentlichen Interesse. Ein

**Rn. 122**

Widerspruch der betroffenen Person gem. Art. 21 DSGVO, der zu einer Einschränkung

**Rn. 123**

der Verarbeitung von Registerdaten führen könnte, wird deshalb durch § 79a Abs. 3

**Rn. 124**

BGB auf der Grundlage des Art. 23 Abs. 1 lit. e) DSGVO ausgeschlossen. Auch

**Rn. 125**

insoweit bleibt es bei den registerrechtlichen Vorschriften über die Löschung und

**Rn. 126**

Berichtigung (BT-Drs. 19/4671, 111 f.; vgl. auch BeckOK-BGB/Schöpflin, 65. Ed.,

**Rn. 127**

Stand 01.02.2023, § 79a Rn. 5). Ein Recht der betroffenen Person auf Löschung von

**Rn. 128**

Daten, die im Vereinsregister oder in den Registerakten gespeichert sind, kann nach

**Rn. 129**

Art. 17 Abs. 1 DSGVO gegenüber dem registerführenden Gericht nicht geltend

**Rn. 130**

gemacht werden, da die Daten im Register und den Registerakten zur Wahrnehmung

**Rn. 131**

einer Aufgabe im öffentlichen Interesse gespeichert werden, sodass nach Art. 17 Abs.

**Rn. 132**

3 lit. b) DSGVO ein Recht auf Löschung nicht besteht (BT-Drs. 19/4671, 111 f.; vgl.

**Rn. 133**

auch BeckOK-BGB/Schöpflin, 65. Ed., Stand 01.02.2023, § 79a Rn. 7). Eine

**Rn. 134**

Beschränkung des Rechts der betroffenen Person auf Einschränkung der

**Rn. 135**

Verarbeitung nach Art. 18 Abs. 1 DSGVO ist nicht erforderlich. Die Verarbeitung

**Rn. 136**

personenbezogener Daten im Vereinsregister oder den Registerakten ist, auch wenn

**Rn. 137**

das Recht geltend gemacht wird, nach Art. 18 Abs. 2 DSGVO weiterhin

**Rn. 138**

uneingeschränkt möglich. Das Führen des Vereinsregisters ist ein wichtiges

**Rn. 139**

öffentliches Interesse (vgl. auch Erwägungsgrund 73 der DSGVO), sodass die

**Rn. 140**

Datenverarbeitung nicht eingeschränkt werden muss (BT-Drs. 19/4671, 111 f.; vgl.

**Rn. 141**

auch BeckOK-BGB/Schöpflin, 65. Ed., Stand 01.02.2023, § 79a Rn. 8).

**Rn. 142**

Soweit der Beteiligte noch vorträgt, dass seine Daten nicht mehr erforderlich seien,

**Rn. 143**

weil er schon im Jahr 2004 aus dem Amt des Vorstandsvorsitzenden ausgeschieden

**Rn. 144**

sei, verhilft auch dies seiner Beschwerde nicht zum Erfolg. Es ist gerade Folge der

**Rn. 145**

uneingeschränkten Publizitätswirkung des Vereinsregisters, dass auch überholte

**Rn. 146**

Eintragungen aus dem Register ersichtlich sind, dieser Umstand vielmehr durch

**Rn. 147**

„Rötung“ gekennzeichnet wird. Hierfür spricht, dass aus dem Register nicht nur die

**Rn. 148**

jeweils aktuelle Situation, z.B. bezüglich der Vertretungsbefugnisse, ersichtlich sein

**Rn. 149**

muss, sondern auch die früher bestehenden Vertretungsbefugnisse, weil diese im

**Rn. 150**

Hinblick auf die Wirksamkeit von Eintragungen, Satzungsänderungen oder

**Rn. 151**

abgeschlossenen Rechtsgeschäften auch deutlich später noch von erheblicher

**Rn. 152**

Bedeutung sein können.

**Rn. 153**

III.

**Rn. 154**

Die Kostenentscheidung beruht auf § 84 FamFG.

**Rn. 155**

Die Rechtsbeschwerde ist gem. § 70 FamFG zuzulassen. Die Frage der Wirkungen

**Rn. 156**

der DSGVO auf die verschiedenen in Deutschland geführten Register hat

**Rn. 157**

grundsätzliche Bedeutung. Eine vergleichbare Rechtsfrage ist – soweit ersichtlich -

**Rn. 158**

bislang für einen im Handelsregister eingetragenen Geschäftsführer vom OLG Celle

**Rn. 159**

(aaO) entschieden worden, das aber ebenfalls die Rechtsbeschwerde zugelassen hat,

**Rn. 160**

über die noch nicht entschieden worden ist.

**Rn. 161**

Geschäftswert des Beschwerdeverfahrens: 5.000,00 € (§ 36 Abs. 3 GNotKG)

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Zitiervorschlag: Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 03.05.2023 – 2 Wx 56/23, ECLI:DE:OLGK:2023:0503.2WX56.23.00

Quelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

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