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# Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 05.09.2007 – 30 O 9/07

ECLI:DE:LGD:2007:0905.30O9.07.00

## Tenor

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung wird zurückgewiesen.

Die Antragsteller tragen die Kosten des Verfahrens. Die

außergerichtlichen Kosten der Beteiligten zu 3.-14. sind nicht

erstattungsfähig.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Die Antragsteller dürfen die

Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe

von 110 % des aufgrund des Urteils vollstreckbaren Betrages

abwenden, wenn nicht der Antragsgegner vor der Vollstreckung

Sicherheit in entsprechender Höhe leistet.

**Rn. 1**

T a t b e s t a n d :

**Rn. 2**

Die Antragsteller wenden sich gegen eine im vereinfachten Umlegungsverfahren

**Rn. 3**

vorgenommene Grenzregelung.

**Rn. 4**

Sie sind Eigentümer des im Ortsteil B gelegenen Grundstücks C-Straße 9 in

**Rn. 5**

C (Gemarkung B, Flur 48, Flurstück 159). Das Grundstück ist ebenso wie

**Rn. 6**

die Nachbargrundstücke C 3, 5 und 7 (Flurstücke 162, 161 und 160)

**Rn. 7**

straßenseitig mit einem zweigeschossigen Wohnhaus bebaut; die rückwärtigen

**Rn. 8**

Grundstücksbereiche werden als Garten genutzt. Südlich des Hauses der Antragsteller

**Rn. 9**

zweigt von der C-Straße in östlicher Richtung ein Fußweg ab (Flurstück 158), der zur

**Rn. 10**

Erschließung der rückwärtigen Bereiche der Grundstücke C-straße 3-13 dient, und der

**Rn. 11**

zu jeweils 1/6 im Eigentum der Eigentümer der vorgenannten Grundstücke steht. Ein

**Rn. 12**

Bebauungsplan besteht für den hier fraglichen Bereich nicht.

**Rn. 13**

Die Grundstücke C-Straße 3-9 sind 1925 bzw. 1927 durch Ausparzellierung aus einem

**Rn. 14**

einheitlichen Grundstück entstanden. Durch die nachträglich vorgenommene nördliche

**Rn. 15**

Grenzziehung zu den heutigen Grundstücken E-Straße 31-27 erhielt der

**Rn. 16**

rückwärtige, zwischen 5 m und 12 m lange Bereich des Grundstücks C-Straße 3 einen

**Rn. 17**

trapezförmigen Zuschnitt; der restliche Grundstücksteil verläuft hiervon in südlicher

**Rn. 18**

Richtung abknickend in Form eines Dreiecks. Eigentümer der Grundstücke C-straße 3-

**Rn. 19**

4 V

**Rn. 20**

9 war bis 1996 die Beteiligte zu 3. bzw. deren Rechtsvorgängerin, die Stadtgemeinde

**Rn. 21**

C. In den Jahren 1996 bis 2005 veräußerte die Beteiligte zu 3. die Grundstücke

**Rn. 22**

an die Antragsteller und die Beteiligten zu 4.-6. Beim Verkauf des Grundstücks C-Straße

**Rn. 23**

7 an die Beteiligten zu 6. wurde festgestellt, dass die katastermäßig nachgewiesenen

**Rn. 24**

Grenzen der rückwärtigen Grundstücksbereiche und des Fußweges erheblich von der

**Rn. 25**

tatsächlichen Nutzungsaufteilung in der Örtlichkeit abweichen. Hiernach verfügen die

**Rn. 26**

Grundstücke C-Straße 3-7 im rückwärtigen Bereich über parallel zueinander

**Rn. 27**

verlaufende, in südöstliche Richtung abknickende gerade Grundstücksstreifen. Das zum

**Rn. 28**

Haus C-Straße 5 gehörige Gartenhaus befindet sich auf den Flurstücken 160 und 162

**Rn. 29**

sowie auf der Wegeparzelle. Die Wegeparzelle verläuft nicht abknickend, sondern entlang

**Rn. 30**

des Grundstücks E-Straße 23. Ein kleiner Teil des Gartens der Antragsteller liegt,

**Rn. 31**

eingefriedet durch eine Mauer und einen Stabgitterzaun, auf der Wegeparzelle. Wegen

**Rn. 32**

der weiteren Einzelheiten wird auf die zeichnerische Darstellung Bl. 5 der Gerichtsakte

**Rn. 33**

Bezug genommen.

**Rn. 34**

Nachdem mit den Beteiligten mehrere Varianten für eine Grenzregelung erörtert und

**Rn. 35**

diesen Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben worden war, fasste der Antragsgegner

**Rn. 36**

am 21. März 2007 den Beschluss über die vereinfachte Umlegung Nr. 1 „C-Straße“ auf

**Rn. 37**

der Grundlage der Variante H*. Diese sieht folgende Grundstücksveränderungen vor:

**Rn. 38**

Die Breite der in südöstlicher Richtung verlaufenden rückwärtigen Grundstücksstreifen

**Rn. 39**

wird mit 4,10 m (Nr. 3), 3,90 m (Nr. 5) und 5,20 m (Nr. 7) festgesetzt. Das auf dem

**Rn. 40**

Grundstück Nr. 5 vorhandene Gartenhaus wird um 90° gedreht und an die Grenze zum

**Rn. 41**

Grundstück Nr. 7 versetzt. Die Wegeparzelle wird unter Berücksichtigung der hierdurch

**Rn. 42**

jeweils erschlossenen Grundstücke in drei Flurstücke (798, 797 und 799) aufgeteilt. Das

**Rn. 43**

Grundstück der Antragsteller wird in südöstlicher Richtung um einen schmalen Streifen bis

**Rn. 44**

zur vorhandenen Einfriedung verbreitert und die Wegeparzelle in diesem Teilbereich

**Rn. 45**

entsprechend verkleinert; in nordöstlicher Richtung wird ein ca. 2 m breiter

**Rn. 46**

Grundstücksstreifen dem Grundstück C-Straße 7 zugeordnet.

**Rn. 47**

Anstelle des eingebrachten, 181 qm großen Flurstücks 159 und dem 1/6

**Rn. 48**

Miteigentumsanteil am Flurstück 158 wurde den Antragstellern das 181 qm große

**Rn. 49**

Flurstück 781, 1/6 Miteigentumsanteil am Flurstück 783 und % Eigentumsanteil am

**Rn. 50**

Flurstück 782 zugeteilt. Unter Berücksichtigung eines Betrages in Höhe von 180,— Euro

**Rn. 51**

pro qm Bauland bzw. als Hausgarten genutzter Wegefläche und eines Betrages in Höhe

**Rn. 53**

von 6 0 ,- Euro pro qm Wegefläche wurde der Wertunterschied zugunsten der Antragsteller

**Rn. 54**

auf 5 6 5 ,- Euro festgesetzt.

**Rn. 55**

Den Antragstellern wurde ein ihre Rechte betreffender Auszug aus dem Beschluss am 21.

**Rn. 56**

April 2007 zugestellt.

**Rn. 57**

Mit ihrem am 18. Mai 2007 beim Antragsgegner eingegangenen Antrag auf gerichtliche

**Rn. 58**

Entscheidung tragen die Antragsteller vor, grundsätzliche Einwände gegen die Aufteilung

**Rn. 59**

des Fußweges und die Begradigung der Grundstücke C-Straße 3, 5 und 7 nicht zu

**Rn. 60**

haben. Es seien jedoch keine Gründe ersichtlich, warum der nordöstliche Streifen ihres

**Rn. 61**

Grundstücks abgetrennt und dem Nachbargrundstück zugeschlagen werden müsse.

**Rn. 62**

Hintergrund dieser Aufteilung sei vermutlich, dass die Beteiligte zu 3. beim Verkauf des

**Rn. 63**

Grundstücks C-Strasse 7 eine bestimmte Grundstücksgröße zugesagt habe, die nur

**Rn. 64**

durch Zuteilung eines Teils ihres Grundstücks erreichbar sei.

**Rn. 65**

Die Antragsteller beantragen,

**Rn. 66**

den Beschluss des Antragsgegners vom 21. März 2007 über die

**Rn. 67**

vereinfachte Umlegung Nr. 1 „C-Straße“ aufzuheben.

**Rn. 68**

Der Antragsgegner beantragt,

**Rn. 69**

den Antrag zurückzuweisen.

**Rn. 70**

Erträgt vor, die Grenzregelung sei im Hinblick auf die ungeordneten

**Rn. 71**

Grundstücksverhältnisse geboten, um Rechtsstreitigkeiten zwischen den Eigentümern

**Rn. 72**

vorzubeugen. Dabei sei "nicht zweckmäßig, den im Kataster nachgewiesenen Grenzverlauf

**Rn. 73**

einzuhalten, da der Zuschnitt des Grundstücks C-Straße 3 für die Nutzung als

**Rn. 74**

Hausgrundstück gänzlich ungeeignet sei. Bei der hier gewählten Grenzregelung erfolge im

**Rn. 75**

Ergebnis eine nahezu flächengleiche Zuteilung.

**Rn. 76**

Die übrigen Beteiligten haben sich zur Sache nicht geäußert und stellen keinen Antrag.

**Rn. 77**

Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird ergänzend auf den

**Rn. 78**

Inhalt der Gerichtsakten und der beigezogenen Verwaltungsvorgänge Bezug genommen.

**Rn. 79**

E n t s c h e i d u m g s g r ü n d e :

**Rn. 80**

Der Antrag ist unbegründet.

**Rn. 81**

6 He

**Rn. 82**

Der Beschluss des Antragsgegners vom 21. März 2007 ist rechtmäßig und verletzt die

**Rn. 83**

Antragsteller nicht in ihren Rechten (§ 226 Abs. 2 Satz 2 BauGB, § 113 Abs. 1 Satz 1

**Rn. 84**

VwGO analog).

**Rn. 85**

Der Beschluss begegnet in formeller Hinsicht keinen Bedenken, insbesondere ist die

**Rn. 86**

Grenzregelung mit den Eigentümern vor Beschlussfassung erörtert und diesen

**Rn. 87**

Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben worden (§ 82 Abs. 1 BauGB).

**Rn. 88**

Der Beschluss lässt auch in materieller Hinsicht Fehler nicht erkennen.

**Rn. 89**

Nach § 80 Abs. 1 BauGB kann die Gemeinde eine Umlegung im Sinne des § 45 BauGB

**Rn. 90**

als vereinfachte Umlegung durchführen, wenn die in § 46 Abs. 1 BauGB bezeichneten

**Rn. 91**

Voraussetzungen vorliegen und wenn mit der Umlegung lediglich unmittelbar aneinander

**Rn. 92**

grenzende oder in enger Nachbarschaft liegende Grundstücke oder Teile von

**Rn. 93**

Grundstücken untereinander getauscht werden; die auszutauschenden Grundstücksteile

**Rn. 94**

dürfen nicht selbständig bebaubar sein. Gemäß § 45 können im Geltungsbereich eines

**Rn. 95**

Bebauungsplans im Sinne des § 30 BauGB oder eines im Zusammenhang bebauten

**Rn. 96**

Ortsteils im Sinne des § 34 BauGB zur Erschließung oder Neugestaltung von Gebieten

**Rn. 97**

bebaute oder unbebaute Grundstücke durch Umlegung in der Weise neu geordnet

**Rn. 98**

werden, dass nach Lage, Form und Größe für die bauliche oder sonstige Nutzung

**Rn. 99**

zweckmäßig gestaltete Grundstücke entstehen. Die Umlegung ist nach § 46 Abs. 1

**Rn. 100**

BauGB durchzuführen, wenn und sobald sie zur Verwirklichung eines Bebauungsplans

**Rn. 101**

oder aus Gründen einer geordneten städtebaulichen Entwicklung zur Verwirklichung der

**Rn. 102**

innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils zulässigen Nutzung erforderlich ist.

**Rn. 103**

Die Voraussetzungen der vorgenannten Vorschriften liegen hier vor.

**Rn. 104**

Die von der vereinfachten Umlegung betroffenen Grundstücke liegen innerhalb eines im

**Rn. 105**

Zusammenhang bebauten Ortsteils. Die vorgenommene Grenzregelung ist erforderlich,

**Rn. 106**

um für das Grundstück C-Straße 3 einen Grundstückszuschnitt herzustellen, der eine

**Rn. 107**

I *-V

**Rn. 108**

zweckmäßige wohnakzessorische Nutzung, z.B. im Form eines Haus- und Nutzgartens

**Rn. 109**

bzw. durch kleinere bauliche Anlagen (Terrasse, Gartenhaus) sicherstellt. Dabei genügt es

**Rn. 110**

nach der am 20. Juli 2004 in Kraft getretenen Neufassung des § 80 BauGB, mit der eine

**Rn. 111**

Erweiterung des Anwendungsbereichs beabsichtigt war, wenn die Grenzregelung lediglich

**Rn. 112**

dazu dient, die wirtschaftliche Nutzbarkeit zu verbessern,

**Rn. 114**

vgl. D ieterich, Baulandum legung, 5. Auflage 2006, Rn. 517; B attis/K rautzberger/Löhr,

**Rn. 115**

K om m entar zum BauG B, 9. A uflage 2005; a.A. zu § 80 BauGB a.F. BGH, Urteil vom 20

**Rn. 116**

M ärz 1 9 9 7 - III Z R 133/96 -, N JW 1998, 1493,

**Rn. 117**

so dass offen bleiben kann, ob und in welchem Umfang eine wohnakzessorische Nutzung

**Rn. 118**

des Grundstücks bereits in seinen ursprünglichen katastertechnisch erfassten Grenzen

**Rn. 119**

möglich gewesen wäre. Der neue Grundstückszuschnitt bedingt einen Austausch nicht

**Rn. 120**

selbständig bebaubarer Teilflächen mit den unmittelbar angrenzenden Grundstücken

**Rn. 121**

C-Straße 5-9 bzw. der Wegeparzelle.

**Rn. 122**

Der Antragsgegner hat auch die in § 80 Abs. 3 BauGB normierten Verteilungsmaßstäbe

**Rn. 123**

beachtet. Nach dieser Vorschrift ist die vereinfachte Umlegung so durchzuführen, dass

**Rn. 124**

jedem Eigentümer nach dem Verhältnis des Wertes seines früheren Grundstücks zum

**Rn. 125**

Wert der übrigen Grundstücke möglichst ein Grundstück in gleicher oder gleichwertiger

**Rn. 126**

Lage zugeteilt wird; eine durch die vereinfachte Umlegung für den Grundstückeigentümer

**Rn. 127**

bewirkte Wertminderung darf nur unerheblich sein.

**Rn. 128**

Ausgehend hiervon hat der Antragsgegner die Auswahl der dem Beschluss zugrunde

**Rn. 129**

liegenden Variante H* in sachgerechter Weise danach getroffen, dass alle von der

**Rn. 130**

Grenzregelung betroffenen Grundstüclfeine ausreichende Breite erhalten, gleichwohl die

**Rn. 131**

Flächenveränderungen gegenüber den katastertechnisch erfassten Grenzen möglichst

**Rn. 132**

gering bleiben und bauliche Nebenanlagen wie die Einfriedung des Grundstücks der

**Rn. 133**

Antragsteller und das von den Beteiligten zu 5. errichtete Gartenhaus erhalten bleiben

**Rn. 134**

können. Die von den Antragstellern beanstandete Zuordnung eines ca. 2 m breiten

**Rn. 135**

Grundstücksstreifens in nordöstlicher Richtung zum Grundstück C-Straße 7 wird

**Rn. 136**

dadurch kompensiert, dass die Antragsteller den bereits bisher von ihnen genutzten Teil

**Rn. 137**

der Wegeparzelle erhalten, so dass im Ergebnis die Größe ihres Grundstücks mit 181 qm

**Rn. 138**

unverändert bleibt. Dass diese geringfügige Veränderung des Grundstückszuschnitts zu

**Rn. 139**

einer Verschlechterung der Nutzungsmöglichkeiten führt, ist von den Antragstellern weder

**Rn. 140**

substantiiert vorgetragen noch sonst ersichtlich. Entgegen der Vermutung der

**Rn. 141**

Antragsteller tritt hierdurch auch keine ungerechtfertigte Besserstellung der Eigentümer

**Rn. 142**

des Grundstücks C-Straße 7 ein; auch ihr Grundstück bleibt hinsichtlich seiner Größe

**Rn. 143**

von 199 qm im Ergebnis unverändert. Schließlich können sich die Antragsteller auch nicht

**Rn. 144**

mit Erfolg darauf berufen, der Antragsgegner habe eine andere Variante der

**Rn. 145**

Grenzregelung wählen können, weil sie sich mit einem Abbruch eines Teils ihrer

**Rn. 146**

Einfriedungsmauer und dem Versetzen ihres Zaunes einverstanden erklärt hätten. Vor

**Rn. 147**

dem Hintergrund, dass ein erforderlich werdender Abriss baulicher Anlagen unter den

**Rn. 149**

Voraussetzungen des § 60 BauGB Auswirkungen auf den von der Beteiligten zu 3. zu

**Rn. 150**

leistenden Wertausgleich haben kann, ist auch der mit der Grenzregelung H* angestrebte

**Rn. 151**

Zweck, Einfriedungen und Gartenhaus zu erhalten, nicht zu beanstanden.

**Rn. 152**

Bedenken im Hinblick auf die Höhe der im angefochtenen Beschluss festgesetzten

**Rn. 153**

Wertminderung von 5 6 5 ,- Euro sind von den Antragstellern weder vorgetragen noch sonst

**Rn. 154**

ersichtlich. Sie beträgt 1,7 % des Bodenwertes in Höhe von 33.890,- Euro und ist daher

**Rn. 155**

als unerheblich im Sinne von § 80 Abs. 3 Satz 2 BauGB anzusehen.

**Rn. 156**

Die Kostenentscheidung folgt aus §§ 221 Abs. 1 BauGB, 91 Abs. 1 ZPO. Eine Erstattung

**Rn. 157**

der außergerichtlichen Kosten der Beteiligten zu 3,-14. gemäß § 228 Abs. 2 BauGB ist

**Rn. 158**

nicht beantragt worden. Die Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit ergibt sich

**Rn. 159**

aus § 221 Abs. 1 Satz 1 BauGB, §§ 708 Nr. 11, 711 ZPO.

**Rn. 160**

Der Streitwert wird nach § 221 Abs. 1 Satz 1 BauGB, § 3 ZPO auf 6 .7 8 8 ,- Euro

**Rn. 161**

festgesetzt. Zur Begründung wird auf den Beschluss vom 28. Juni 2007 Bezug

**Rn. 162**

genommen.

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Zitiervorschlag: Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 05.09.2007 – 30 O 9/07, ECLI:DE:LGD:2007:0905.30O9.07.00

Datenquelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

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Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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