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# Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 11.05.2004 – 24 S 422/03

ECLI:DE:LGD:2004:0511.24S422.03.00

## Tenor

Die Berufung des Klägers gegen das am 03.11.2003 verkündete

Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf - 58 D2 #####/#### -

wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Berufungsverfahrens trägt der Kläger.

## Gründe

**Rn. 1**

LA N D G E R IC H T DÜSSELDORF

**Rn. 2**

IM NAMEN DES VOLKES

## URTEIL

**Rn. 4**

24 S 422/03

**Rn. 5**

58 D2 #####/####

**Rn. 6**

AG Düsseldorf

**Rn. 7**

In dem Rechtsstreit

**Rn. 8**

des Herrn Dr. T2, An St. Swidbert 17, 40489 Düsseldorf,

**Rn. 9**

Klägers und Berufungsklägers,

**Rn. 10**

Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. D, Hannover

**Rn. 11**

g e g e n

**Rn. 12**

Frau T, N-Straße, 47807 Krefeld,

**Rn. 13**

Beklagte und Berufungsbeklagte,

**Rn. 14**

Verkündet am 11.05.2004

**Rn. 15**

Schleier, JOSekr.in

**Rn. 16**

als Urkundsbeamter der

**Rn. 17**

Geschäftsstelle

**Rn. 18**

Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt D2, Düsseldorf

**Rn. 19**

hat die 24. Zivilkammer des Landgerichts Düsseldorf

**Rn. 20**

auf die mündliche Verhandlung vom 06.04.2004

**Rn. 21**

durch den Richter am Landgericht Dr. H, den Richter H und die Vorsitzende

**Rn. 22**

Richterin am Landgericht w H

**Rn. 23**

für R e c h t erkannt:

**Rn. 24**

Die Berufung des Klägers gegen das am 03.11.2003 verkündete

**Rn. 25**

Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf - 58 D2 #####/#### -

**Rn. 26**

wird zurückgewiesen.

**Rn. 27**

Die Kosten des Berufungsverfahrens trägt der Kläger.

**Rn. 28**

G ründe

**Rn. 29**

I.

**Rn. 30**

Auf die tatsächlichen Feststellungen in dem angefochtenen Urteil wird ausgenommen

**Rn. 31**

etwaiger Änderungen oder Ergänzungen gemäß § 540 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 ZPO Bezug

**Rn. 32**

genommen.

**Rn. 33**

Mit der Berufung verfolgt der Kläger sein erstinstanzliches Klagebegehren weiter, soweit

**Rn. 34**

dem das Amtsgericht - nämlich hinsichtlich der Gebührennummern 2103, 2113, 2125,

**Rn. 35**

2258 GOÄ - nicht entsprochen hat. Die Beklagte beantragt, die Berufung zurückzuweisen.

**Rn. 36**

II.

**Rn. 37**

Die Berufung des Klägers ist zulässig. Entgegen der Auffassung der Beklagten ist namentlich

**Rn. 38**

dem Begründungserfordernis des § 520 Abs. 3 ZPO Genüge getan. Der Kläger

**Rn. 39**

hat in seiner Berufungsbegründung in hinreichender Weise Umstände dargetan,

**Rn. 40**

aus denen sich - nach seiner Auffassung - eine Rechtsverletzung durch das Amtsgericht

**Rn. 41**

und deren Erheblichkeit für die angefochtene Entscheidung ergeben soll (§ 520

**Rn. 42**

Abs. 3 S. 2 Nr. 2 ZPO). Der Kläger führt aus, warum aus seiner Sicht die von dem

**Rn. 43**

Amtsgericht vorgenommene Auslegung des § 4 Abs. 2 a GOÄ nicht zutreffend sei und

**Rn. 44**

insbesondere - entgegen der amtsgerichtlichen Auffassung - für die Vergütungsfähigkeit

**Rn. 45**

derjenigen Gebührentatbestände, hinsichtlich deren das amtsgerichtliche Urteil angegriffen

**Rn. 46**

worden ist, nicht auf den Operationserfolg abgestellt werden dürfe. In diesem

**Rn. 47**

Zusammenhang hat der Kläger auch in ausreichender Weise den konkreten Bezug auf

**Rn. 48**

den streitigen Gebührentatbeständen hergestellt und deren Vergütungsfähigkeit bejaht.

**Rn. 49**

Die Berufung hat in der Sache jedoch keinen Erfolg. Neben der Vergütung der Gebührennummer

**Rn. 50**

2151 GOÄ (Endoprothetischer Totalersatz von Hüftpfanne und Hüftkopf)

**Rn. 51**

hat der Kläger gegen die Beklagte keinen Anspruch auf Vergütung der Nummern 2103,

**Rn. 52**

2113, 2125, 2258 GOÄ. Bei diesen Gebührentatbeständen handelt es sich um methodisch

**Rn. 53**

notwendige operative Einzelschritte zur Erbringung des endoprothetischen Totalersatzes

**Rn. 54**

von Hüftpfanne und Hüftkopf; sie sind deshalb gemäß § 4 Abs. 2a S. 1 und 2

**Rn. 55**

GOÄ nicht gesondert vergütungsfähig.

**Rn. 56**

Im einzelnen:

**Rn. 57**

Gemäß § 4 Abs. 2a S. 1 GOÄ kann der Arzt für eine Leistung, die Bestandteil oder eirte

**Rn. 58**

besondere Ausführung einer anderen Leistung nach dem Gebührenverzeichnis ist, eine

**Rn. 59**

Gebühr nicht berechnen, wenn er für die andere Leistung eine Gebühr berechnet. Dies

**Rn. 60**

gilt gemäß § 4 Abs. 2a S. 2 GOÄ auch - worauf es für den vorliegenden Rechtsstreit

**Rn. 61**

ankommt - für die zur Erbringung der im Gebührenverzeichnis aufgeführten operativen

**Rn. 62**

Leistungen methodisch notwendigen operativen Einzelschritte.

**Rn. 63**

In den Allgemeinen Bestimmungen zum Abschnitt „L. Chirurgie, Orthopädie“ des Gebührenverzeichnisses

**Rn. 64**

für ärztliche Leistungen (Teil II) wird diese Regelung wiederholt

**Rn. 65**

und das sog. Zielleistungsprinzip formuliert. Danach sind zur Erbringung der in Abschnitt

**Rn. 66**

L aufgeführten typischen operativen Leistungen in der Regel mehrere operative

**Rn. 67**

Einzelschritte erforderlich. Sind diese Einzelschritte methodisch notwendige Bestandteile

**Rn. 68**

der in der jeweiligen Leistungsbeschreibung genannten Zielleistung, so können sie

**Rn. 69**

nicht gesondert berechnet werden.

**Rn. 70**

Entscheidend für den selbständigen und mithin vergütungsfähigen Charakter einer Leistung

**Rn. 71**

ist demnach, ob sie das Leistungsziel oder nur einen Teilschritt auf dem X-Weg zur

**Rn. 72**

Erreichung des Leistungszieles darstellt. Als gebührenrechtlich unselbständiger Bestandteil

**Rn. 73**

einer anderen (Ziel-) Leistung ist eine Leistung grundsätzlich dann anzusehen,

**Rn. 74**

wenn ohne deren Leistungsinhalt die andere Leistung nach ihrem technischen Ablauf

**Rn. 75**

oder anderen für die Leistungserbringung bestimmenden Faktoren nicht erbracht werden

**Rn. 76**

kann. Das Zielleistungsprinzip bedeutet, dass jede Leistung, die keinen selbständigen

**Rn. 77**

Charakter hat, weil sie nur erbracht wird, um eine Maßnahme, die das Leistungsziel

**Rn. 78**

darstellt, zu erbringen, ohne die Zielleistung also nicht erbracht worden wäre, nicht gesondert

**Rn. 79**

neben dieser Zielleistung berechnet werden kann.

**Rn. 80**

Entgegen der Auffassung des Klägers spielt es keine Rolle, ob es sich um einen standardmäßigen

**Rn. 81**

Teilschritt auf dem X-Weg zum Leistungsziel handelt, also um einen Schritt

**Rn. 82**

der - hier - bei jedem endoprothetischen Totalersatz von Hüftpfanne und Hüftkopf vorzunehmen

**Rn. 83**

ist, oder ob die Teilleistung fakultativ ist, d. h. gegebenenfalls nur in bestimmten

**Rn. 84**

Fällen erbracht wird (so auch Uleer/Miebach/Patt, Abrechnung von Arzt- und

**Rn. 85**

Krankenhausleistungen, 2. Aufl. 2000, S. 30, 33; a. A. LG Karlsruhe, Urteil vom

**Rn. 86**

28.03.2003, 1 S 106/02, Seite 5). Maßgebend für die Beurteilung, ob eine Leistung unter

**Rn. 87**

Berücksichtigung obiger Ausführungen im Rahmen einer umfassenden Zielleistung

**Rn. 88**

als deren Bestandteil erbracht wird, ist also der konkrete Erbringungsfall (vgl. auch Lang

**Rn. 89**

u. a., Der GOÄ-Kommentar, 1996, § 4 Rn 33). Wenn demnach im konkreten Einzelfall

**Rn. 90**

beispielsweise - wie hier - entzündete Gelenkinnenhaut vorhanden ist, die für den Einsatz

**Rn. 91**

des neuen Hüftgelenkes notwendigerweise entfernt werden muss, so stellt die

**Rn. 92**

Entfernung der entzündeten Gelenkinnenhaut (Synovektomie gemäß Nummer 2113

**Rn. 93**

GOÄ) in diesem konkreten Erbringungsfall - unabhängig von ihrer zugleich medizinischen

**Rn. 94**

Notwendigkeit - einen methodisch notwendigen Einzelschritt zur Erreichung des

**Rn. 95**

Leistungszieles Totalersatz des Hüftgelenkes dar.

**Rn. 96**

Soweit der Kläger dem entgegen tritt und - in Anlehnung an die Entscheidung des LG

**Rn. 97**

Karlsruhe vom 28.03.2003 (s. o.) - zwischen „methodisch“ und „medizinisch“ notwendigen

**Rn. 98**

operativen Einzelschritten differenziert und damit eine enge Auslegung des § 4

**Rn. 99**

Abs. 2a S. 2 GOÄ zu begründen versucht, vermag dies an der dargestellten Auffassung

**Rn. 100**

der Kammer nichts zu ändern. Zwar trifft es zu, dass § 4 Abs. 2a S. 2 GOÄ und die

**Rn. 101**

oben dargestellten Allgemeinen Bestimmungen zum Abschnitt „L. Chirurgie, Orthopädie“

**Rn. 102**

lediglich von „methodisch“ notwendigen operativen Einzelschritten bzw. „methodisch“

**Rn. 103**

notwendigen Bestandteilen sprechen. Es ist den Bestimmungen der GOÄ jedoph

**Rn. 104**

nicht zu entnehmen, dass dort der Begriff „methodisch notwendig“ in bewusster Äbgrenzung

**Rn. 105**

von bzw. im bewussten Gegensatz zu „medizinisch notwendig“ verwendet

**Rn. 106**

worden ist. Im übrigen besagt die Differenzierung zwischen „methodisch“ und „medizinisch“

**Rn. 107**

notwendigen Schritten nicht etwas über die vorgelagerte Frage, ob - wie hier vertreten

**Rn. 108**

- auf die Umstände des konkreten Erbringungsfalles abzustellen ist.

**Rn. 109**

Besonderheiten des Einzelfalles, die Teilschritte erforderlich machen, die nicht standard-

**Rn. 110**

bzw. routinemäßig zur Erbringung des Leistungszieles gehören, können - der Systematik

**Rn. 111**

der Gebührenordnung entsprechend - gemäß § 5 Abs. 2 GOÄ Berücksichtigung

**Rn. 112**

finden. Diese Bestimmung besagt nämlich gerade, dass die Gebühren unter Berücksichtigung

**Rn. 113**

der Schwierigkeit, des Zeitaufwandes der einzelnen Leistung sowie d$r

**Rn. 114**

Umstände bei der Ausführung zu bestimmen sind.

**Rn. 115**

Dass einzelne Teilleistungen, die im Abschnitt „L. Chirurgie, Orthopädie, III. Gelenkchirurgie“

**Rn. 116**

des Gebührenverzeichnisses für ärztliche Leistungen (Teil II) aufgeführt sind,

**Rn. 117**

nicht in den dortigen Allgemeinen Bestimmungen enthalten sind, führt nicht dazu, dass

**Rn. 118**

diese Gebührenpositionen nebeneinander abrechenbar sind. Denn die Auflistung in den

**Rn. 119**

Allgemeinen Bestimmungen ist vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte und

**Rn. 120**

der Systematik der GOÄ nicht als abschließende Konkretisierung des Zielleistungsprinzips

**Rn. 121**

zu verstehen; auf die Ausführungen in dem von der Beklagten zur Akte gereichten

**Rn. 122**

Urteil des LG Hannover vom 10.04.2003, 19 S 103/02, Seite 3 f., nimmt die Kammer

**Rn. 123**

Bezug.

**Rn. 124**

Auf Grund der insoweit nicht angegriffenen Feststellungen des Amtsgerichts ist davon

**Rn. 125**

auszugehen, dass die den einzelnen in Streit stehenden Gebührennummem zugrundeliegenden

**Rn. 126**

Leistungen nicht immer und in jedem Fall eines endoprothetischen Totalersatzes

**Rn. 127**

von Hüftpfanne und Hüftkopf erbracht werden müssen, dass diese Leistungen

**Rn. 128**

im Falle der Beklagten jedoch unstreitig medizinisch notwendig waren. Angesichts dessen

**Rn. 129**

sowie des Umstandes, dass es sich bei der Auslegung der Bestimmungen der GOÄ

**Rn. 130**

um Rechtsfragen handelt, war - worauf das Amtsgericht zutreffend hingewiesen hat -

**Rn. 131**

die Einholung eines medizinischen Sachverständigengutachtens in Ermangelung streitiger

**Rn. 132**

fachmedizinischer Grundlagen nicht geboten.

**Rn. 133**

Die vorstehenden Grundsätze, die auch das Amtsgericht in seiner angefochtenen Entscheidung

**Rn. 134**

- wenn auch mit dem gegebenenfalls missverständlichen Begriff des Operationserfolges

**Rn. 135**

bzw. -ergebnisses - zugrunde gelegt hat, führen für die einzelnen noch

**Rn. 136**

streitigen Gebührennummern zu folgenden Ergebnissen:

**Rn. 137**

Die Kopf-Halsresektion am Hüftgelenk (Nummer 2125 GOÄ), also die Entfernung des

**Rn. 138**

natürlichen Hüftgelenkes, kann neben dem endoprothetischen Totalersatz von Hüftpfanne

**Rn. 139**

und Hüftkopf (Nummer 2151 GOÄ) nicht getrennt abgerechnet werden, da sie

**Rn. 140**

ein technisch wie logisch zwingender Schritt vor dem Einsatz des künstlichen Ersatzgelenkes

**Rn. 141**

ist. Entgegen der Auffassung des Klägers folgt etwas anderes auch nicht aus

**Rn. 142**

dem Verhältnis der Punktwerte für beide Leistungen. Ein insoweit etwaig bestehendes

**Rn. 143**

- 7 -

**Rn. 144**

Missverhältnis rechtfertigt keine dem oben dargelegten Zielleistungsprinzip widersprechende

**Rn. 145**

Auslegung. Was dies betrifft, nimmt die Kammer Bezug auf das von dem Kläger

**Rn. 146**

zu den Akten gereichte Urteil des LG Karlsruhe (a. a. O., S. 6). Im übrigen wird auf die

**Rn. 147**

zutreffenden Ausführungen in den Entscheidungsgründen des angefochtenen Urteils

**Rn. 148**

verwiesen.

**Rn. 149**

Auch die Synovektomie im Hüftgelenk (Nummer 2113 GOÄ), also die Entfernung der

**Rn. 150**

Gelenkinnenhaut, kann nicht separat neben der Nummer 2151 GOÄ abgerechnet werden.

**Rn. 151**

Denn die entzündete Gelenkinnenhaut wurde im hier zu entscheidenden Einzelfall,

**Rn. 152**

auf den - wie oben ausgeführt - abzustellen ist, nur erbracht, um die Totalendoprothese

**Rn. 153**

- also das Leistungsziel - erbringen zu können. Die Entfernung der Gelenkinnenhaut hat

**Rn. 154**

demnach keinen selbständigen Charakter; ihr kommt kein eigenständiges Therapiere

**Rn. 155**

zu, da sie ohne den Totalersatz des Hüftgelenkes nicht erbracht worden wäre. Vor dem

**Rn. 156**

Hintergrund des oben dargestellten Zielleistungsprinzips ist sie nicht separat vergütungsfähig.

**Rn. 157**

Entsprechendes gilt für die Knochenaufmeißelung oder Nekrotomie (Nummer 2258

**Rn. 158**

GOÄ), hier also die Abtragung funktionsbehindernder Knochenanbauten. Auch diese

**Rn. 159**

Leistung beinhaltet kein eigenständiges Therapieziel, sondern wurde im konkreten Einzelfall

**Rn. 160**

nur erbracht, um die Zielleistung - Totalendoprothese - erbringen zu können (vgl.

**Rn. 161**

auch die Ausführungen in dem Urteil des LG Karlsruhe [a. a O., S. 7 Abs. 2], die die

**Rn. 162**

Abgrenzungs- und Zuordnungsschwierigkeiten deutlich machen, die auftreten, wenn dër

**Rn. 163**

dortigen und der klägerischen Auffassung zur Auslegung des § 4 Abs. 2a S. 2 GOÄ

**Rn. 164**

gefolgt wird).

**Rn. 165**

Neben der Nummer 2151 GOÄ kann schließlich aus denselben Gründen auch die Muskelentspannungsoperation

**Rn. 166**

am Hüftgelenk (Nummer 2103 GOÄ), hier die Behandlung

**Rn. 167**

von Weichteilen im Sinne von Kontrakturen, nicht separat abgerechnet werden. Auch

**Rn. 168**

diese Leistung erfolgte nur, um die Zielleistung in Gestalt der Totalendoprothese zu erbringen.

**Rn. 169**

Das vom Kläger mit Schriftsatz vom 10.05.2004 zur Akte gereichte Urteil des LG Stade

**Rn. 170**

sowie das Gutachten des Dr. B geben keine Veranlassung zur Wiedereröffnung

**Rn. 171**

der mündlichen Verhandlung.

**Rn. 172**

Nach alledem konnte die Berufung keinen Erfolg haben.

**Rn. 173**

III.

**Rn. 174**

Die Kostenentscheidung folgt aus § 97 Abs. 1 ZPO.

**Rn. 175**

Für die Zulassung der Revision gemäß § 543 Abs. 2 ZPO besteht kein Anlass.

**Rn. 176**

Streitwert des Berufungsverfahrens: € 715,88.

**Rn. 177**

Dr. H H w H

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Zitiervorschlag: Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 11.05.2004 – 24 S 422/03, ECLI:DE:LGD:2004:0511.24S422.03.00

Datenquelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

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