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# Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 27.03.2001 – 24 S 8 4/00

ECLI:DE:LGD:2001:0327.24S8.4.00.00

## Tenor

Auf die Berufung der Kläger wird das am

17.12.1999 verkündete Urteil des

Amtsgerichts Neuss 39 C 4292/99

teilweise abgeändert und unter

Zurückweisung des weitergehenden

Rechtsmittels wie folgt neu gefasst:

Die Beklagten werden als Gesamtschuldner

verurteilt, an die Kläger 1.544,51 DM

nebst 4 % Zinsen seit dem 6.8.1999 zu

zahlen.

Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Anschlussberufung wird zurückgewiesen.

Die Kosten der ersten Instanz tragen die

Kläger zu 89 % und die Beklagten zu 11 % .

Die Kosten des Berufungsverfahrens werden

den Klägern zu 78 % und den Beklagten zu

22 % auferlegt.

Von der Wiedergabe des Tatbestandes wird gemäß § 543 Abs.

1 ZPO abgesehen.

**Rn. 1**

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:

**Rn. 2**

Die Berufung und die Anschlussberufung sind zulässig.

**Rn. 3**

Die Berufung hat in der Sache zum Teil Erfolg, die

**Rn. 4**

Anschlussberufung hat indes keinen Erfolg.

**Rn. 5**

Den Klägern stehen Ansprüche aus den mit der

**Rn. 6**

Berufungsbegründungsschrift vorgelegten

**Rn. 7**

Nebenkostenabrechnungen in Höhe von 327,38 DM für 1997

**Rn. 8**

und 1.004,05 DM für 1998 zu. Dass keine Vorerfassung der

**Rn. 9**

auf den gewerblich genutzten Teil entfallenden

**Rn. 10**

Betriebskosten erfolgt ist, schadet nicht, da eine

**Rn. 11**

Aufteilung der verbrauchsabhängigen Kosten entsprechend

**Rn. 12**

dem Flächenverhältnis, wie im Rechtsstreit auch

**Rn. 13**

geschehen, zugelassen werden kann (Sternei, Mietrecht, 3.

**Rn. 14**

Aufl., Rn. III. 358). Die darüber hinaus von den

**Rn. 15**

Beklagten gerügten angesetzten Kosten führen zu keiner

**Rn. 16**

abweichenden Beurteilung. Dafür, dass es sich bei der

**Rn. 17**

Rechnung über Grundreinigung des Treppenhauses um

**Rn. 18**

Instandhaltungskosten handelt, bestehen keine

**Rn. 19**

Anhaltspunkte. Vielmehr spricht das Firmenlogo „F. I. " für Reinigungsarbeiten.

**Rn. 20**

Es ist in der Rechnung

**Rn. 21**

auch nicht ein Posten als „Farbe" ausgewiesen, wie von

**Rn. 22**

den Beklagten vorgetragen. Das Herausfahren und

**Rn. 23**

Zurückholen von Mülltonnen konnte, da es sich um

**Rn. 24**

Hausmeistertätigkeit handelt, abgerechnet werden.

**Rn. 25**

Ferner haben die Kläger gegen die Beklagten einen

**Rn. 26**

Anspruch auf Zahlung rückständiger Mietzinsen in Höhe von

**Rn. 27**

1.838,— DM. Ihnen steht ein Anspruch in Höhe des von den

**Rn. 28**

Beklagten nicht entrichteten Bruttomietzinses zu (§ 535

**Rn. 29**

Satz 2 BGB). Die Beklagten schuldeten für den Zeitraum

**Rn. 30**

November 1997 bis Januar 1998 eine Nettomiete in Höhe von

**Rn. 31**

789,60 DM sowie Nebenkosten in Höhe von 240,— DM

**Rn. 32**

monatlich, von Februar 1998 bis Mai 1998 814,— DM

**Rn. 33**

zuzüglich 240,— Nebenkosten und von Juni 1998 bis

**Rn. 34**

September 1999 814,— DM zuzüglich 270,— DM Nebenkosten

**Rn. 35**

und von Oktober 1998 bis Januar 1999 einen um 20 %

**Rn. 36**

geminderten Bruttomietzins in Höhe von 8 67,20 DM, mithin

**Rn. 37**

insgesamt einen Betrag von 15.109,60 DM. Hierauf

**Rn. 38**

entrichteten die Beklagten insgesamt 13.271,60 DM.

**Rn. 39**

Demzufolge verbleibt ein Mietzinsanspruch der Kläger in

**Rn. 40**

Höhe von 1.838,— DM gemäß § 535 Satz 2 BGB. Die

**Rn. 41**

Beklagten haben nicht dargetan, dass die der Aufstellung

**Rn. 42**

der Kläger (Bl. 22 GA) zugrunde gelegten Nebenkosten

**Rn. 43**

nicht geschuldet waren sowie dass darüber hinaus

**Rn. 44**

Zahlungen erfolgt sind.

**Rn. 45**

Den Beklagten ist dahingehend Recht zu geben, dass der

**Rn. 46**

Mietzins gemäß § 537 Abs. 1 BGB im Zeitraum Oktober 1998

**Rn. 47**

bis Januar 1999 gemindert war. Nach dem Ergebnis der

**Rn. 48**

erstinstanzlichen Beweisaufnahme steht zur Überzeugung

**Rn. 49**

des Gerichts fest, dass die von den Beklagten behaupteten

**Rn. 50**

Feuchtigkeitsschäden in der streitgegenständlichen

**Rn. 51**

Wohnung vorhanden waren. Angesichts der vorgelegten

**Rn. 52**

Lichtbilder von den Feuchtigkeitsschäden im Februar 1993

**Rn. 53**

und Juni 1995 (Anlage B 3) ist die Kammer davon

**Rn. 54**

überzeugt, dass die Feuchtigkeitsschäden nicht auf ein

**Rn. 55**

Fehlverhalten der Beklagten zurückzuführen sind, sondern

**Rn. 56**

ihre Ursache in der Beschaffenheit der Mieträume haben.

**Rn. 57**

Die Kläger sind dem Vorbringen der Beklagten, die

**Rn. 58**

Feuchtigkeitsschäden seien auf eine mangelnde Isolation

**Rn. 59**

der Außenwand zurückzuführen, nicht qualifiziert

**Rn. 60**

entgegengetreten. Da sowohl der Wohn- als auch der

**Rn. 61**

Schlafzimmerbereich von dem Feuchtigkeitsschaden

**Rn. 62**

betroffen war und es sich hierbei um Räume handelt, die

**Rn. 63**

gewöhnlich dem längeren Aufenthalt dienen, hält die

**Rn. 64**

Kammer eine Minderung des Mietzinses von 20 % für

**Rn. 65**

angemessen. Die Beklagten haben ihr Minderungsrecht nicht

**Rn. 66**

nach § 54 5 Abs. 2 BGB verloren. Dabei kann dahinstehen,

**Rn. 67**

ob die Beklagten den Klägern tatsächlich im September

**Rn. 68**

bzw. Oktober 1998 angezeigt haben. Denn die Kläger tragen

**Rn. 69**

nichts dazu vor, dass sie in der Lage waren, für den

**Rn. 70**

betreffenden Zeitraum Oktober 1998 bis Januar 1999

**Rn. 71**

Abhilfe zu schaffen. Eine Unterlassung der Mangelanzeige

**Rn. 72**

führt aber nur dann zum Verlust des Minderungsrechts,

**Rn. 73**

soweit der Vermieter infolge der Unterlassung außerstande

**Rn. 74**

war, Abhilfe zu schaffen. Ein Rechtsverlust gemäß § 545

**Rn. 75**

Abs. 2 BGB gilt dabei nur so lange, wie der Vermieter

**Rn. 76**

infolge der verspäteten Anzeige des Mieters nicht für

**Rn. 77**

Abhilfe sorgen konnte. Unter Berücksichtigung des

**Rn. 78**

Umstandes, dass die Beseitigung der Feuchtigkeitsschäden

**Rn. 79**

wegen des Erfordernisses des Abtrocknens der Wände

**Rn. 80**

gewöhnlich einige Zeit in Anspruch nimmt, zudem die

**Rn. 81**

Ausbesserung der fehlerhaften Isolation der Außenwand

**Rn. 82**

während der Wintermonate nicht ohne weiteres vorgenommen

**Rn. 83**

werden konnte, ist mangels entsprechenden Vorbringens der

**Rn. 84**

Kläger anzunehmen, dass eine Abhilfe • vor Beendigung des

**Rn. 85**

Mietverhältnisses ohnehin nicht möglich war.

**Rn. 86**

Einen Anspruch gegen die Beklagten auf Schadensersatz

**Rn. 87**

aufgrund unterlassener Schönheitsreparaturen haben die

**Rn. 88**

Kläger, unabhängig davon, ob die

**Rn. 89**

Schlussrenovierungsklausel gemäß § 12 des Mietvertrages

**Rn. 90**

(Bl. 13 GA) eine Individual Vereinbarung oder Allgemeine

**Rn. 91**

Geschäftsbedingung ist, nicht. Denn im Falle der

**Rn. 92**

individuellen Vereinbarung der Endrenovierung mangelt es

**Rn. 93**

an der gemäß § 32 6 Abs. 1 BGB für die Umwandlung des

**Rn. 94**

Erfüllungsanspruchs in einen Schadensersatzanspruch

**Rn. 95**

erforderlichen Ablehnungsandrohung. Das Schreiben der

**Rn. 96**

Kläger vom 1.2.1999 (Bl. 19 GA) enthält keine

**Rn. 97**

Ablehnungsandrohung für den Fall, dass die

**Rn. 98**

Renovierungsarbeiten nicht innerhalb von 10 Tagen

**Rn. 99**

ausgeführt werden. Eine Ablehnungsandrohung ist auch

**Rn. 100**

nicht entbehrlich. Denn, dass sich der Mieter weigert,

**Rn. 101**

weitere Renovierungsarbeiten auszuführen, weil seine

**Rn. 102**

Arbeiten nach seiner Meinung ordnungsgemäß sind oder weil

**Rn. 103**

rechtliche Zweifel an der Renovierungspflicht bestehen,

**Rn. 104**

reicht für die Annahme einer endgültigen

**Rn. 105**

Erfüllungsverweigerung nicht aus (Sternei, Mietrecht

**Rn. 106**

aktuell, 3. Aufl., Rn. 877). An einer endgültigen

**Rn. 107**

Erfüllungsverweigerung werden erhebliche Anforderungen

**Rn. 108**

gestellt. Es muss außer Zweifel stehen, dass sich der

**Rn. 109**

Schuldner über das auf die vertragliche Leistung

**Rn. 110**

gerichtete Erfüllungsverlangen des Gläubigers klar ist

**Rn. 111**

und er ohne Rücksicht auf die möglichen Folgen seine

**Rn. 112**

Weigerung zum Ausdruck bringt. Eine Erklärung der

**Rn. 113**

Beklagten, keine der von den Klägern verlangten Arbeiten

**Rn. 114**

noch auszuführen wird weder im Schreiben der Beklagten

**Rn. 115**

vom 1.3.1999 (Bl. 20 GA) erklärt noch wurde

**Rn. 116**

entsprechendes von den Klägern vorgetragen.

**Rn. 117**

Für einen Anspruch nach den Grundsätzen der positiven

**Rn. 118**

Vertragsverletzung fehlt es an der Darlegung eines

**Rn. 119**

zusätzlichen Aufwandes durch die Kläger. Ein

**Rn. 120**

Schadensersatzanspruch aus positiver Vertragsverletzung

**Rn. 121**

kommt für den Fall in Betracht, dass die

**Rn. 122**

Endrenovierungsklausel den Beklagten als Allgemeine

**Rn. 123**

Geschäftsbedingung vorgegeben worden ist. Denn als

**Rn. 124**

Allgemeine Geschäftsbedingung ist die Verpflichtung zur

**Rn. 125**

Durchführung der Endrenovierung gemäß § 9 AGBG unwirksam,

**Rn. 126**

da ohne Rücksicht auf die Verpflichtung zur Durchführung

**Rn. 127**

von Schönheitsreparaturen nach einem Fristenplan der

**Rn. 128**

Mieter unangemessen benachteiligt wird. Die Kläger haben

**Rn. 129**

jedoch nicht dargetan, dass die Renovierung durch die von

**Rn. 130**

den Beklagten durchgeführten Schönheitsreparaturen

**Rn. 131**

teuerer geworden ist, als wenn die Wohnung im unverändert

**Rn. 132**

verwohnten Zustand zurückgelassen worden wäre (LG

**Rn. 133**

Mannheim, WuM 1975, 34). Die Kläger treten auch dem

**Rn. 134**

Vorbringen der Beklagten, die Vinyltapete sei bereits von

**Rn. 135**

der Vormieterin aufgebracht und von ihnen bei Einzug

**Rn. 136**

vorgefunden worden, nicht substantiiert entgegen, sondern

**Rn. 137**

tragen sogar selbst vor, dass die Wohnung bei Einzug mit

**Rn. 138**

einer Vinyltapete tapeziert gewesen sei (Bl. 149 GA).

**Rn. 139**

Die Beklagten schulden ferner keinen Ersatz von

**Rn. 140**

Mietausfallschaden. Unabhängig von einer

**Rn. 141**

Endrenovierungsverpflichtung kommt ein Anspruch bereits

**Rn. 142**

deshalb nicht in Betracht, da die Kläger einen Anspruch

**Rn. 143**

nicht substantiiert dargetan haben. Der Zeuge wurde von

**Rn. 144**

den Beklagten als Nachmieter vermittelt. Dass die Kläger

**Rn. 145**

entsprechende Anstrengungen unternommen haben, die

**Rn. 146**

Mieträume nach Beendigung des Mietverhältnisses mit den

**Rn. 147**

Beklagten weiterzuvermieten, tragen sie nicht vor. Die

**Rn. 148**

Aussage des Zeugen im Rahmen der erstinstanzlichen

**Rn. 149**

Beweisaufnahme widerlegt zudem die Behauptung der Kläger,

**Rn. 150**

dass die Renovierungsleistungen von ihnen beanstandet

**Rn. 151**

worden sei. Mithin ist das Vorbringen der Kläger, der

**Rn. 152**

Mietvertrag mit dem Zeugen xxx sei wegen der

**Rn. 153**

Beanstandungen der Renovierungsleistungen nicht zustande

**Rn. 154**

gekommen, widersprüchlich. Zu welchem Zeitpunkt der Zeuge

**Rn. 155**

X. bei ordnungsgemäßer Renovierung in das

**Rn. 156**

Mietverhältnis eingetreten wäre, tragen die Kläger nicht

**Rn. 157**

vor.

**Rn. 158**

Im Übrigen schulden die Beklagten den Mietausfall für den

**Rn. 159**

gesamten streitgegenständlichen Zeitraum wegen Verletzung

**Rn. 160**

der Schadensminderungspflicht durch die Kläger nicht.

**Rn. 161**

Diese waren nach Auszug der Beklagten verpflichtet, die

**Rn. 162**

Arbeiten unverzüglich durchführen zu lassen. Der

**Rn. 163**

Vermieter darf das Mietobjekt nicht länger leerstehen

**Rn. 164**

lassen, als zur Erledigung der erforderlichen Arbeiten

**Rn. 165**

unbedingt geboten ist. Die Einleitung eines

**Rn. 166**

Beweissicherungsverfahrens darf nicht dazu führen, dass

**Rn. 167**

sich die Neuvermietung zu Lasten des Mieters um Monate

**Rn. 168**

verschiebt.

**Rn. 169**

Damit schulden die Beklagten auch nicht die Nebenkosten

**Rn. 170**

1999 bis zum 31.7.1999. Für den hier nur in Betracht

**Rn. 171**

kommenden Januar 1999 haben die Kläger eine Abrechnung

**Rn. 172**

nicht vorgelegt.

**Rn. 173**

Insgesamt stehen den Klägern mithin Ansprüche in Höhe von

**Rn. 174**

insgesamt 3.169,43 DM zu, so dass nach Abzug der Kaution

**Rn. 175**

(1.624,92 DM) eine Forderung gegen die Beklagten von

**Rn. 176**

1.544,51 DM verbleibt.

**Rn. 177**

Soweit die Beklagten Rückforderungsansprüche gemäß § 5

**Rn. 178**

WiStG im Wege der Hilfsaufrechnung geltend machen, war

**Rn. 179**

ihr Vorbringen wegen des rügelosen Einlassens der Kläger

**Rn. 180**

zwar gemäß § 530 Abs. 2 ZPO zuzulassen. Die Beklagten

**Rn. 181**

haben jedoch nicht den Beweis dafür erbracht, dass der

**Rn. 182**

von dem Sachverständigen C. festgestellte überhöhte

**Rn. 183**

Mietzins infolge der Ausnutzung eines geringen Angebotes

**Rn. 184**

an vergleichbaren Räumen vereinbart werden konnte. Die

**Rn. 185**

Feststellungen des Sachverständigen zur behaupteten

**Rn. 186**

Mangelsituation sind nicht ergiebig. Die von den

**Rn. 187**

Beklagten vorgelegte schriftliche Auskunft der Stadt

**Rn. 188**

Meerbusch kann nicht als Indiz für eine Mangelsituation

**Rn. 189**

gewertet werden. Denn allein der Umstand, dass die Stadt

**Rn. 190**

durch Verordnung zum Gebiet mit erhöhtem Wohnungsbedarf

**Rn. 191**

bestimmt wurde, lässt nicht den Rückschluss zu, dass zum

**Rn. 192**

damaligen Zeitpunkt gerade das Angebot an solchen

**Rn. 193**

Wohnungen, die mit der von den Beklagten angemieteten

**Rn. 194**

vergleichbar sind, gering war. Da es sich bei der

**Rn. 195**

streitgegenständlichen Wohnung um eine ca. 56 • qm große

**Rn. 196**

Ein-Zimmer-Wohnung handelt, beschränkte sich die

**Rn. 197**

Nachfrage grundsätzlich auf Single-Haushalte ggf. noch

**Rn. 198**

auf Zwei-Personen-Haushalte. Für Familien war

**Rn. 199**

vergleichbarer Wohnraum nicht attraktiv. Das für diese

**Rn. 200**

Mietergruppe ein geringes Angebot vorlag, kann mangels

**Rn. 201**

substantiierten Vorbringens der Beklagten nicht ohne

**Rn. 202**

weiteres unterstellt werden.

**Rn. 203**

Auch die Nachfrage nach Sozialwohnungen bietet als

**Rn. 204**

Sondermarkt für eine Mangellage auf dem freien

**Rn. 205**

Wohnungsmarkt keinen Anhaltspunkt. Eine ergänzende

**Rn. 206**

Stellungnahme des Sachverständigen, wie sie die Beklagten

**Rn. 207**

beantragt hatten, wäre auf eine unzulässige Ausforschung

**Rn. 208**

hinausgelaufen.

**Rn. 209**

Die Kostenentscheidung beruht auf § 92 Abs. 1 ZPO.

**Rn. 210**

Streitwert für das Berufungsverfahren : 15.766, 85 DM

**Rn. 211**

(Berufung: 12.927,52 DM; Anschlussberufung: 868,19 DM;

**Rn. 212**

Hilfsaufrechnung: 1.971,74 DM).

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Zitiervorschlag: Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 27.03.2001 – 24 S 8 4/00, ECLI:DE:LGD:2001:0327.24S8.4.00.00

Datenquelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

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