nu:legal · recht.nulegal.eu

# Landgericht Dortmund, Urteil vom 04.12.1985 – 4 O 137/85

ECLI:DE:LGDO:1985:1204.4O137.85.00

## Tenor

1. Die Beklagte wird verurteilt, an die

Klägerin ein Schmerzensgeld von 8.000,- DM

(i.W. achttausend Deutsche Mark) zu zahlen.

2. Es wird festgestellt, daß die Beklagte ver-

pflichtet ist, sämtliche der Klägerin noch

entstehenden Schäden aus dem Unfall vom

11.07.1983 zu 2/5 zu ersetzen, soweit diese

Ansprüche nicht auf öffentliche Versicherungs-

träger oder sonstige Dritte übergehen oder

übergegangen sind.

Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

Von den Kosten des Verfahrens trägt die

Klägerin 2/5 und die Beklagte 3/5.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar,

für die Klägerin aber nur gegen Sicherheits-

leistung von 10.000,—DM.

Die Klägerin kann die Vollstreckung der

Beklagten gegen sich durch Sicherheitsleistung

oder Hinterlegung von 1.200,—DM abwenden, wenn

nicht die Beklagte vor der Vollstreckung Sicher-

heit in gleicher Höhe leistet.

**Rn. 1**

T a t b e s t a n d

**Rn. 2**

Die Beklagte ist Eigentümerin des Grundstücks W-weg # in

**Rn. 3**

E, das mit einem Mehrfamilienhaus bebaut ist,

**Rn. 4**

in dem die Eltern der am ##.##.#### geborenen Klägerin eine

**Rn. 5**

Wohnung von der Beklagten gemietet hatten.

**Rn. 6**

Den nördlichen Grundstücksteil bildet eine Wiese, auf der

**Rn. 7**

häufig die in dem Haus lebenden Kinder unter anderem auch die

**Rn. 8**

Klägerin spielten. Auf der Wiese befindet sich in ca. 8 m

**Rn. 9**

Entfernung zu der nördlichen Grundstücksgrenze ein Sand-

**Rn. 10**

kasten, in den allerdings seit längerer Zeit kein Sand mehr

**Rn. 11**

eingefüllt wurde.

**Rn. 12**

Nach Norden hin grenzen Gleisanlagen der E Eisenbahn

**Rn. 13**

GmbH an das Grundstück W-weg # ebenso wie an die Nach-

**Rn. 14**

bargrundstücke. Die Gleisanlagen dienen einer langsam

**Rn. 15**

fahrenden Werksbahn. Zwischen dem Grundstück der Beklagten

**Rn. 16**

und den Nachbargrundstücken einerseits und den Gleisanlagen

**Rn. 17**

ist ein Zaun errichtet. Streitig zwischen den Parteien ist,

**Rn. 18**

ob der Zaun noch auf dem Grundstück der Beklagten steht oder

**Rn. 19**

bereits auf dem Grundstück der E Eisenbahn GmbH.

**Rn. 20**

Unbekannt ist auch, von wem der Zaun aufgestellt wurde. Als

**Rn. 21**

die Beklagte das Hausgrundstück vor einigen Jahren erwarb,

**Rn. 22**

war er bereits vorhanden.

**Rn. 23**

Der Zaun wies etwa seit Sommer 1982 ein Loch auf, durch das

**Rn. 24**

manchmal spielende Kinder ungehindert von dem Grundstück der

**Rn. 25**

Beklagten auf das Bahngelände gelangten, um hierneben den

**Rn. 26**

Wagons herzulaufen oder auf diese aufzuspringen.

**Rn. 27**

Am 11.7.1983 spielte die Klägerin, die damals 9 Jahre und 10

**Rn. 28**

Monate alt war, zusammen mit anderen Kindern auf der Wiese am

**Rn. 29**

Haus W-weg #. Als ein Werkszug vorbeifuhr, liefen die

**Rn. 30**

Kinder auf das Bahngelände. Die Klägerin folgte ihnen

**Rn. 31**

zusammen mit ihrer Freundin A, die im selben Haus

**Rn. 32**

wohnte. Ob sie dabei durch das Loch im Zaun gingen, ist unter

**Rn. 33**

den Parteien streitig. Die Klägerin und ihre Freundin wollten

**Rn. 34**

auf einen der Wagons des langsam fahrenden Werkszugs steigen.

**Rn. 35**

Zu diesem Zweck liefen sie auf dem mit Schotter belegten

**Rn. 36**

Bahndamm ein Stück neben dem Zug her. Dabei stolperte die

**Rn. 37**

Klägerin, fiel hin und geriet mit ihrem rechten Fuß auf die

**Rn. 38**

Schiene. Ein Wagenrad überrollte ihn und trennte die vordere

**Rn. 39**

Hälfte des Fußes ab, das Sprunggelenk blieb aber noch

**Rn. 40**

unversehrt. Die Klägerin kam sofort in ein Krankenhaus, wo

**Rn. 41**

der Fuß ärztlich versorgt wurde. Sie mußte ca. 2 Monate in

**Rn. 42**

der Klinik bleiben und konnte sich zunächst nur mit einem

**Rn. 43**

Rollstuhl fortbewegen. Danach lernte sie mit einer Krücke zu

**Rn. 44**

gehen. Diese benötigt sie heute noch außerhalb des Hauses.

**Rn. 45**

Außerdem muß sie speziell angefertigte orthopädische Schuhe

**Rn. 46**

tragen. Ihr Gang ist stark hinkend. Die Wunde ist nunmehr

**Rn. 47**

abgeheilt, jedoch leidet die Klägerin noch an Wetter-

**Rn. 48**

fühligkeit. In der Schule mußte die Klägerin wegen des langen

**Rn. 49**

Krankenhausaufenthaltes ein Schuljahr wiederholen.

**Rn. 50**

Die Klägerin behauptet, der Zaun stehe auf dem Grundstück der

**Rn. 51**

Beklagten. Durch das Loch darin sei sie auf das Bahngelände

**Rn. 52**

gelangt. Die Klägerin ist der Ansicht, daß die Beklagte ihrer

**Rn. 53**

Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf die Spielwiese

**Rn. 54**

nicht nachgekommen sei, indem sie das Loch nicht wieder

**Rn. 55**

repariert habe. Die Beklagte sei daher für den Unfall mit

**Rn. 56**

verantwortlich.

**Rn. 57**

Die Klägerin beantragt,

**Rn. 58**

1) die Beklagte zu verurteilen, an sie

**Rn. 59**

ein angemessenes Schmerzensgeld,

**Rn. 60**

mindestens 10.000,00 DM, zu zahlen,

**Rn. 61**

2) festzustellen, daß die Beklagte

**Rn. 62**

verpflichtet ist, sämtliche der Klägerin

**Rn. 63**

noch entstehende Schäden aus dem Unfall

**Rn. 64**

vom 11.7.1983 zu ersetzen, soweit diese

**Rn. 65**

Ansprüche nicht auf öffentlich-

**Rn. 66**

rechtliche Versicherungsträger über-

**Rn. 67**

gegangen sind.

**Rn. 68**

Die Beklagte beantragt,

**Rn. 69**

die Klage abzuweisen.

**Rn. 70**

Die Beklagte behauptet, der Zaun stehe auf dem Bahngrund-

**Rn. 71**

stück. Sie bestreitet mit Nichtwissen, daß die Klägerin vor

**Rn. 72**

dem Unfallgeschehen durch das Loch dorthin gelangt sei. Im

**Rn. 73**

übrigen ist sie der Ansicht, daß es nicht zu ihren Ver-

**Rn. 74**

kehrssicherungspflichten gehöre, ihr Grundstück gegenüber den

**Rn. 75**

Gleisanlagen abzuschirmen.

**Rn. 76**

Wegen des weiteren Vorbringens der Parteien im einzelnen wird

**Rn. 77**

Bezug genommen auf den Inhalt der gewechselten Schriftsätze

**Rn. 78**

nebst Anlagen sowie auf den Inhalt der Sitzungsniederschrift.

**Rn. 79**

Das Gericht hat Beweis erhoben über den Hergang des Unfalls

**Rn. 80**

durch Vernehmung der Schülerin A als Zeugin.

**Rn. 81**

Hinsichtlich des Ergebnisses der Beweisaufnahme wird Bezug

**Rn. 82**

genommen auf den Inhalt der Sitzungsniederschrift vom

**Rn. 83**

4.12.1985.

**Rn. 84**

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e

**Rn. 85**

Die Klage ist teilweise begründet.

**Rn. 86**

Die Beklagte ist gem. § 847 BGB verpflichtet, an die Klägerin

**Rn. 87**

ein Schmerzensgeld von 8.000,00 DM zu zahlen.

**Rn. 88**

Die Beklagte hat schuldhaft die ihr obliegende Verkehrs-

**Rn. 89**

sicherungspflicht bezüglich der auf ihrem Grundstück be-

**Rn. 90**

findlichen Spielwiese verletzt und dadurch den Unfall der

**Rn. 91**

Klägerin mitverursacht. Zwar besteht für einen Grund-

**Rn. 92**

stückseigentümer grundsätzlich keine Verpflichtung, sein

**Rn. 93**

Grundstück einzuzäunen, wie die Beklagte richtig ausführt.

**Rn. 94**

Hier gilt aber wegen der Spielfläche auf dem Grundstück und

**Rn. 95**

der angrenzenden Werksbahn etwas anderes. Indem die Beklagte

**Rn. 96**

duldete, daß die Kinder auf der Wiese ständig spielten und

**Rn. 97**

auch die Sandkiste weiter dort beließ, stellte sie den

**Rn. 98**

Kindern diesen Grundstücksteil in tatsächlicher Hinsicht nach

**Rn. 99**

wie vor als Spielfläche zur Verfügung, auch wenn sie dies

**Rn. 100**

möglicherweise nicht mehr beabsichtigte. Allein die Nicht-

**Rn. 101**

befüllung des Sandkastens mit Sand reicht nach außen hin als

**Rn. 102**

erkennbare Funktionsaufhebung nicht aus. Die Beklagte war

**Rn. 103**

demnach weiter für diese von ihr zur Verfügung gestellte

**Rn. 104**

Spielwiese verkehrssicherungspflichtig (vgl. BGH NJW 78,

**Rn. 105**

1628). Der Inhalt der Verkehrssicherungspflicht bei einer

**Rn. 106**

Spielfläche beschränkt sich aber nicht auf die Verhütung von

**Rn. 107**

Gefahren, die von dem Grundstück oder seinen Einrichtungen

**Rn. 108**

selbst ausgehen. Vielmehr gehört dazu auch die zumutbare

**Rn. 109**

Abwehr von Gefahren, die für die Benutzer, also spielende

**Rn. 110**

Kinder, aus der Lage der Spielfläche zu sonstigen Gefahren-

**Rn. 111**

quellen entstehen (vgl. BGH NJW 77, 1965). Das Ausmaß dieser

**Rn. 112**

Sicherungspflicht bestimmt sich dabei nach der jeweiligen

**Rn. 113**

Sachlage. Die Spielfläche grenzte hier unmittelbar an ein

**Rn. 114**

Bahngelände für Werksbahnen. Dies übt auf spielende Kinder,

**Rn. 115**

auch noch im Alter von etwa 10 Jahren, erfahrungsgemäß eine

**Rn. 116**

besondere Anziehung aus, zumal die Züge hier nur langsam

**Rn. 117**

verkehren und daher für die Kinder einerseits nicht so

**Rn. 118**

gefährlich und andererseits leicht zugänglich erscheinen.

**Rn. 119**

Hinzu kommt die Faszination, die ein Bahnbetrieb schlechthin

**Rn. 120**

auf Kinder hat.

**Rn. 121**

Die Beklagte ist daher im Rahmen ihrer Verkehrssicherungs-

**Rn. 122**

pflicht für die von ihr zur Verfügung gestellte Spielfläche

**Rn. 123**

gehalten, Vorkehrungen zu treffen, daß Kinder in ihrem

**Rn. 124**

Spieltrieb nicht ungehindert die ungefährliche Spielwiese

**Rn. 125**

verlassen und ihr Spiel auf den gefahrvollen Gleisanlagen

**Rn. 126**

fortsetzen können. Zwar brauchte die Beklagte so lange nicht

**Rn. 127**

einzugreifen, wie von dritter Seite ausreichende Schutz-

**Rn. 128**

maßnahmen vorlagen, z.B. durch den vorhandenen Zaun. Die

**Rn. 129**

Beklagte war aber gehalten, laufend zu überprüfen, ob diese

**Rn. 130**

Maßnahmen noch bestanden und ausreichend waren, um sie ggf.

**Rn. 131**

durch eigene zu ergänzen oder zu ersetzen. Dagegen hat die

**Rn. 132**

Beklagte verstoßen. Sie ist nämlich nicht tätig geworden,

**Rn. 133**

obwohl der von dritter Seite aufgestellte Zaun seit langem

**Rn. 134**

ein großes Loch aufwies, durch das Kinder leicht hindurch

**Rn. 135**

konnten. Der Beklagten war zumutbar, nunmehr einen eigenen

**Rn. 136**

Zaun zu errichten, jedenfalls soweit, daß die spielenden

**Rn. 137**

Kinder das Loch nicht mehr ungehindert passieren konnten.

**Rn. 138**

Wäre dies geschehen, so kann davon ausgegangen werden, daß es

**Rn. 139**

nicht zu dem Unfall gekommen wäre. Die Klägerin ist nämlich

**Rn. 140**

durch das Loch auf das Bahngelände gelangt, wie die Be-

**Rn. 141**

kundungen der Zeugin A ergeben haben. Anhaltspunkte

**Rn. 142**

dafür, daß sich die Klägerin auch bei einem intakten Zaun auf

**Rn. 143**

die Gleisanlagen begeben hätte, bestehen nicht und werden

**Rn. 144**

auch von der Beklagten nicht vorgetragen.

**Rn. 145**

Die fehlenden eigenen Sicherungsmaßnahmen der Beklagten, für

**Rn. 146**

die von ihr in den Verkehr gebrachte Spielfläche sind somit

**Rn. 147**

ursächlich für den Unfall. Bei Anwendung der erforderlichen

**Rn. 148**

Sorgfalt hätte die Beklagte die Erforderlichkeit solcher

**Rn. 149**

Maßnahmen auch erkennen können.

**Rn. 150**

Diesem Verschulden steht aber ein erhebliches Mitverschulden

**Rn. 151**

(§ 254 BGB) der Klägerin und ihrer Eltern gegenüber. Zwar war

**Rn. 152**

die Klägerin zum Unfallzeitpunkt erst 9 Jahre und 10 Monate

**Rn. 153**

und von daher noch einem besonders starken Spieltrieb und

**Rn. 154**

einer leichten Beeinflussung durch die Anziehung der Bahn

**Rn. 155**

unterworfen. Andererseits aber wußte sie als normal ent-

**Rn. 156**

wickeltes Kind in diesem Alter auch schon - § 828 BGB gilt

**Rn. 157**

hier entsprechend (Palandt, 44. Aufl., § 254 Anm. 3 a bb) -

**Rn. 158**

daß von dem Bahngelände besonders große Gefahren ausgingen

**Rn. 159**

und daß das Laufen neben dem fahrenden Zug und das Auf-

**Rn. 160**

springen auf einen solchen besonders risikoreich ist. Ferner

**Rn. 161**

haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht ( §1626 BGB) erheblich

**Rn. 162**

verletzt. Sie haben die Klägerin unbeaufsichtigt auf der

**Rn. 163**

Spielwiese gelassen, obwohl seit langem das Loch im Zaun war

**Rn. 164**

und zumindest andere Kinder hierdurch hin und wieder auf das

**Rn. 165**

Bahngelände gingen, wie die Zeugin A bekundet hat.

**Rn. 166**

Dieses Mitverschulden der Eltern muß sich die Klägerin auch

**Rn. 167**

im Verhältnis zu der Beklagten anrechnen lassen (vgl. BGHZ 9,

**Rn. 168**

316), da zwischen der Klägerin und der Beklagten bereits vor

**Rn. 169**

dem Schadensereignis schuldrechtliche Beziehungen bestanden,

**Rn. 170**

weil die Klägerin in den Schutz des damals zwischen ihren Eltern und

**Rn. 171**

der Beklagten bestehenden Mietverhältnisses miteinbezogen war

**Rn. 172**

(vgl. BGHZ NJW 68, 1323).

**Rn. 173**

Unter Abwägung all der genannten Umstände erscheint das

**Rn. 174**

Verschulden der Klägerin und ihrer Eltern schwerwiegender als

**Rn. 175**

die fahrlässige Pflichtverletzung der Beklagten. Nach Ansicht

**Rn. 176**

der Kammer stehen die verschiedenen Beiträge im Verhältnis

**Rn. 177**

von 3/5 zu 2/5 zueinander.

**Rn. 178**

Bei Berücksichtigung dieses Mitverschuldens und den bei dem

**Rn. 179**

Unfall erlittenen Verletzungen und dessen Folgen erscheint

**Rn. 180**

ein Schmerzensgeld von 8.000,00 DM angemessen. Dabei hat das

**Rn. 181**

Gericht auch besonders berücksichtigt, daß die Klägerin stets

**Rn. 182**

auf Hilfsmittel wie Stock oder orthopädische Schuhe an-

**Rn. 183**

gewiesen sein wird und daß ihr Gang stets stark hinkend

**Rn. 184**

bleibt. Gerade dies aber stellt für ein Kind eine erhebliche

**Rn. 185**

Beeinträchtigung der Lebensfreude dar. Hinzu kommt noch der

**Rn. 186**

erfolgte lange ''Krankenhausaufenthalt.

**Rn. 187**

Aus den oben genannten Gründen ist auch dem Feststellungs-

**Rn. 188**

antrag in dem dargelegten Umfang stattzugeben. Hinzu kommt

**Rn. 189**

dabei, daß neben dem Anspruch nach § 823 Abs. 1 BGB auch noch

**Rn. 190**

eine Verpflichtung der Beklagten nach § 538 BGB zum

**Rn. 191**

Schadensersatz besteht, weil die Klägerin in die Schutz-

**Rn. 192**

wirkungen des Mietvertrages ihrer Eltern mit der Beklagten

**Rn. 193**

einbezogen war. Zu der Mietsache, für deren Mängel die

**Rn. 194**

Beklagte nach § 538 BGB einzustehen hat, gehört nicht allein

**Rn. 195**

die Wohnung, sondern auch die damit zur Verfügung gestellten

**Rn. 196**

gemeinsam nutzbaren Sachen, wie die Spielwiese. Daß diese

**Rn. 197**

mangelhaft war und die Beklagte ihrer Mängelbeseitigungs-

**Rn. 198**

pflicht insoweit nicht nachkam, wurde bereits oben dargelegt.

**Rn. 199**

Die Entscheidung über die Kosten beruht auf § 92 Abs. 1 ZPO,

**Rn. 200**

die über die vorläufige Vollstreckbarkeit auf §§ 708 Ziff.

**Rn. 201**

11, 709, 711 ZPO.

---

Zitiervorschlag: Landgericht Dortmund, Urteil vom 04.12.1985 – 4 O 137/85, ECLI:DE:LGDO:1985:1204.4O137.85.00

Datenquelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

Entscheidungstext bereitgestellt über Open Legal Data (openlegaldata.io), lizenziert unter der Open Database License (ODbL) v1.0.

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

Quelle: nu:legal – recht.nulegal.eu · Aufbereitung unter CC BY 4.0 (recht.nulegal.eu/lizenz) · Ein Dienst der Nulegal GmbH

Crawlen und Zitieren sind ausdrücklich erlaubt. Vorbehalten ist allein die massenhafte Nutzung zu Trainingszwecken für KI-Systeme (§ 44b Abs. 3 UrhG); hierfür ist unsere Zustimmung erforderlich.

Source: nu:legal – recht.nulegal.eu · Curated layer under CC BY 4.0 (recht.nulegal.eu/license) · Operated by Nulegal GmbH, Potsdam.

Crawling and citation are permitted. Only bulk use for AI training is reserved (Section 44b(3) UrhG) and requires our consent.

Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/lg-dortmund/1985-12-04/4-o-137-85

---

nu:legal · recht.nulegal.eu · Nicht-amtliche Fassung. Maßgeblich ist die Fassung des Gerichts.
