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# BGH, Beschluss vom 07.09.2026 – I ZB 13/26

1. Zivilsenat  
ECLI:DE:BGH:2026:070926BIZB13.26.0

## Tenor

Die Anhörungsrüge der Schuldnerin gegen den Senatsbeschluss vom 16. April 2026 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen.

## Gründe

**Rn. 1**

I. Die Anhörungsrüge ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Juli 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2 mwN).

**Rn. 2**

II. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO analog.

**Rn. 3**

III. Die Schuldnerin kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.

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Koch Feddersen Pohl
Schmaltz Wille
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Zitiervorschlag: BGH, Beschluss vom 07.09.2026 – I ZB 13/26, ECLI:DE:BGH:2026:070926BIZB13.26.0

Datenquelle: rechtsprechung-im-internet.de, abgerufen 24.09.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2026-09-07/i-zb-13-26

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