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# BGH, Beschluss vom 08.04.2026 – 5 StR 673/25

5. Strafsenat  
ECLI:DE:BGH:2026:080426B5STR673.25.0

## Tenor

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 27. August 2025 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Der Senat bemerkt ergänzend zur Antragsschrift des Generalbundesanwalts:

Versehentlich fehlerhafte Belehrungen von Zeugen können kein Beweisverwertungsverbot nach § 136a Abs. 3 Satz 2 iVm § 69 Abs. 3 StPO begründen (vgl. BGH, Urteil vom 10. Februar 2021 – 6 StR 326/20, NStZ-RR 2021, 142, 143).

Cirener Gericke Köhler

Resch von Häfen

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Zitiervorschlag: BGH, Beschluss vom 08.04.2026 – 5 StR 673/25, ECLI:DE:BGH:2026:080426B5STR673.25.0

Quelle: rechtsprechung-im-internet.de, abgerufen 04.07.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2026-04-08/5-str-673-25

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