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# BGH, Beschluss vom 07.09.2006 – 2 StR 321/06

2. Strafsenat

BUNDESGERICHTSHOF

2 StR 321/06

## BESCHLUSS

vom

7. September 2006

in der Strafsache

gegen

wegen versuchten Totschlags u. a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 7. September 2006 beschlos-

sen:

Der Antrag der Nebenklägerin B.

vom 7. Juni 2006 ist gegenstandslos.

**Rn. 1**

Der Antrag der Nebenklägerin B. , ihr für

## Gründe

das Revisionsverfahren Rechtsanwalt N. aus K. beizuordnen, ist

gegenstandslos, weil Rechtsanwalt N. bereits durch Beschluss des Land-

gerichts Köln vom 4. November 2005 zum Beistand der Nebenklägerin gemäß

§ 397 a Abs. 1 Satz 1 StPO bestellt worden ist. Die Beistandsbestellung nach

§ 397 a Abs. 1 StPO wirkt über die jeweilige Instanz hinaus bis zum rechtskräf-

tigen Abschluss des Verfahrens fort und erstreckt sich somit auf die Revisions-

instanz einschließlich der Revisionshauptverhandlung (BGH NStZ 2000, 552).

Rissing-van Saan Otten Rothfuß

Fischer Appl

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Zitiervorschlag: BGH, Beschluss vom 07.09.2006 – 2 StR 321/06

Quelle: bundesgerichtshof.de, abgerufen 10.07.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2006-09-07/2-str-321-06

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