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# BGH, Beschluss vom 23.03.2005 – 2 StR 51/05

2. Strafsenat

BUNDESGERICHTSHOF

2 StR 51/05

## BESCHLUSS

vom

23. März 2005

in der Strafsache

gegen

wegen Vergewaltigung u.a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. März 2005 beschlossen:

Der Antrag der Nebenklägerin A. T. vom 16. Februar 2005

ist gegenstandslos.

## Gründe

Der Antrag der Nebenklägerin, ihr für das Revisionsverfahren Rechts-

anwalt M. A. aus N. beizuordnen, ist gegenstandslos, weil

Rechtsanwalt A. bereits durch Beschluß des Landgerichts Gera vom

29. Juni 2004 zum Beistand der Nebenklägerin gemäß § 397 a Abs. 1 Satz 1

StPO bestellt worden ist. Die Beistandsbestellung nach § 397 a Abs. 1 StPO

wirkt über die jeweilige Instanz hinaus bis zum rechtskräftigen Abschluß des

Verfahrens fort und erstreckt sich somit auch auf die Revisionsinstanz ein-

schließlich der Revisionshauptverhandlung (BGH NStZ 2000, 552).

Rissing-van Saan Maatz Bode

Otten Roggenbuck

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Zitiervorschlag: BGH, Beschluss vom 23.03.2005 – 2 StR 51/05

Quelle: bundesgerichtshof.de, abgerufen 10.07.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2005-03-23/2-str-51-05

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